11/29/2004

UN Missionen sind das Peinlichste, was die Welt gesehen hat!

Filed under: — Zogaj Leku @ 9:33 pm

Die UN Mission im Kosovo ist sowieso nur ein Witz!, wo sich alle bereichern und wo die UN Leute, die Bordelle mit den Sex Sklavinnen gut besuchen. Leute wie der Freund von Joschka Fischer: Tom König, haben dort Nichts weiter getan, wie abzukassieren und die Geschäfte der Mafia zu unterstützen und aus zubauen. Ebenso Leute wie ein Michael Steiner, der von der Mafia sprich Hashim Thaci eine abgelegte Geliebte* zur Verfügung erhielt, welche die Nichte von Hashim Thaci ist. * siehe auch Spiegel Artikel

Derart peinliche UN Missionen, sind normal und kosten Milliarden.

Die UN Öl-Lebensmittel Progrann im Irak kostete das Leben von 500.000 Kindern.

Am peinlichsten ist die Mission im Kongo, wo die UN aktiv sogar an Raub und Vergewaltigungen teilnimmt und die Bevölkerung auch nicht schützt, vor Mord und Raub.

Und der Sohn von Kofi Annan, kassiert prächtig in diesem Milliarden Geschäft ab!

Albtraum Kongo

Die Blauhelm-Truppe dort gehört zum Peinlichsten, was die Weltgemeinschaft zu bieten hat
Von Michael Bitala

Es genügt ein Zitat, um zu verstehen, wie Ruandas Präsident Paul Kagame denkt: “Um Frieden zu erreichen, muss man Krieg führen.” Dieses Handlungsmotiv, auch wenn er es erst vor einer Woche gesagt hat, treibt den Mann seit mehr als einem Jahrzehnt um. Und seit 1994 kann sich Kagame sicher sein, dass die Welt ihn dabei unterstützt. Als Anführer einer Miliz konnte er den Völkermord in Ruanda stoppen. Wären er und seine Kämpfer nicht eingeschritten, dann gäbe es heute in diesem Land vermutlich keinen einzigen Tutsi mehr. Die Internationale Gemeinschaft sah tatenlos zu, wie Hutu-Extremisten den schnellsten Genozid der Neuzeit anrichteten, in nur 100 Tagen wurden schätzungsweise 800 000 Tutsi und moderate Hutu abgeschlachtet. So schnell war nicht einmal die Vernichtungsmaschinerie der Nazis.

Dass Ruanda heute als weitgehend stabil gilt, ist unumstritten Kagames Verdienst. Dafür wird er unter anderem auch aus Deutschland mit Millionen Euro unterstützt. Der Mann hat Ruanda gerettet, heißt es gerne. Was aber gerne übersehen wird, ist das, was Ruanda im Nachbarland Demokratische Republik Kongo seit 1996 anrichtet. Kurz gefasst kann man sagen: Der Preis für die ruandische Stabilität ist die Zerstörung des Kongos. Zweimal sind Kagames Truppen dort einmarschiert, die jüngste Invasion 1998 führte zum verheerendsten Krieg in Afrika. Schätzungsweise mehr als 3,3 Millionen Menschen fielen ihm zum Opfer. Und nun, anderthalb Jahre nach dem Inkrafttreten des kongolesischen Friedens, droht erneut ein Einmarsch Ruandas. “Der Angriff sollte gestern stattgefunden haben, nicht morgen", sagt Kagame, weil sein Land von Hutu-Extremisten aus dem Kongo bedroht werde – auch wenn niemand sonst diese Gefahr bestätigen kann.

Kagame hat seine Feldzüge gegen das Nachbarland immer damit begründet, dass sich im Osten, an der Grenze zu Ruanda, Hutu-Extremisten befinden, die sein Land bedrohen. Auch wenn es dort wirklich solche Milizen gibt – der ruandische Präsident übertreibt die Gefahr massiv und verfolgt ganz andere Ziele. Er möchte seinen militärischen und politischen Einfluss auf den rohstoffreichen Ostkongo sichern. Mehrere UN-Berichte zeigen, wie die ruandische Staatsführung zusammen mit Militärs und Geschäftsleuten den Kongo plündern. Schon der kongolesische Friedensschluss beeinträchtigte dieses Geschäft; sollten 2005 wirklich Wahlen stattfinden, gehen Ruanda diese Einnahmequellen womöglich verloren. Um Kagame von einer neuen Kriegsrunde abzuhalten, bräuchte es massiven internationalen Druck auf seine Regierung, ein Drohen mit dem Einfrieren der Entwicklungshilfe und eine starke, unabhängige Truppe, die sowohl Ruanda am Einmarsch hindert als auch die ungezählten Milizen im Kongo entwaffnet. Jede so genannte Rebellengruppe begeht dort, trotz offiziellem Frieden, noch immer Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Tausende Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt, verstümmelt, umgebracht.

Doch auf die Vereinten Nationen kann sich niemand verlassen. Die im Kongo stationierte Blauhelm-Truppe mit mehr als 10 000 Mann gehört zum Peinlichsten, das die Weltgemeinschaft zu bieten hat. Es ist nicht nur so, dass die UN-Männer, trotz eines robusten Mandats, dem Schlachten tatenlos zusehen und als “Touristen” von der Zivilbevölkerung verlacht werden; einige UN-Soldaten vergehen sich selbst an Frauen und Kindern. Eben wurde bekannt, dass eine Reihe von Blauhelm-Soldaten Flüchtlinge systematisch sexuell missbraucht haben.

Was im Kongo vor sich geht, ist mit menschlichen Maßstäben schon lange nicht mehr zu messen. Es ist ein nicht enden wollender Albtraum. Dass dem so ist, liegt auch an der Internationalen Gemeinschaft. Ihr fehlt – ebenso wie beim Völkermord in Ruanda – der Wille, diesen Irrsinn zu stoppen.

http://www.sueddeutsche.de/sz/2004-11-29/meinungsseite/artikel/sz-2004-11-29-004-edi_gr-a.edi_gr/

Dollarsegen aus der Schweiz

Sohn des UN-Generalsekretärs unter Korruptionsverdacht

Kinder berühmter Menschen haben es oft nicht leicht. Was sie auch tun, immer stehen sie im Schatten ihrer prominenten Eltern. Kojo Annan, der jüngste Sohn von UN-Generalsekretär Kofi Annan, hat aus dieser vermeintlichen Not jedoch eine Tugend gemacht: Der 30 Jahre alte Ghanaer nutzt seit jeher den Namen seines prominenten Vaters zu seinem Geschäftsvorteil, und zwar so sehr, dass schon vor ein paar Jahren ein Diplomat in Ghana meinte: “Kojo ist von Beruf Sohn, er geht mit seinem Namen hausieren.”

Wie geschäftstüchtig der Spross des Generalsekretärs ist, zeigt seine Visitenkarte, auf der neben einer Büroadresse in Ghana drei weitere in Lagos, Miami und London verzeichnet sind. Die Geschäfte des 30-Jährigen bringen nun den Vater in Bedrängnis. Ein unabhängiger Ermittlungsausschuss, der Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit dem früheren Irak-Hilfsprogramm “Öl für Lebensmittel” klären soll, ist auf bisher unbekannte Zahlungen an Kojo gestoßen. Vater Kofi brach nach Bekanntwerden dieser Nachricht am Wochenende vorzeitig eine Afrikareise ab und kehrte zum Sitz der Vereinten Nationen nach New York zurück.

Wie UN-Sprecher Fred Eckhard bestätigte, hat Kojo, der weltweit eine Vielzahl an Berater- und Direktorenposten innehat, bis Februar 2004 Zahlungen von der Schweizer Firma Cotecna Inspection Services erhalten. Von 2500 Dollar monatlich ist die Rede. Cotecna hatte von 1998 bis 2003 im Auftrag der Vereinten Nationen die Aufgabe zu prüfen, ob die importierten Güter in den Irak tatsächlich die Bedürftigen erreichten. Bislang hieß es, dass Kojo Annan – der seine Beratertätigkeit für Cotecna 1998 beendete – lediglich bis 1999 Geld von dieser Firma erhalten habe. Nun räumten seine Anwälte ein, dass die Zahlungen erst im Frühjahr dieses Jahres eingestellt wurden – nachdem Korruptionsvorwürfe laut geworden waren. Pikant ist auch die Tatsache, dass sechs Wochen nach der Beendigung der Beratertätigkeit von Annan junior Cotecna den UN-Auftrag bekam.

Auch wenn Kofi Annan beteuert, weder er noch sein Sohn hätten etwas mit den Aufträgen an die Schweizer zu tun und alles sei in “strikter Übereinstimmung” mit den UN-Regeln abgelaufen, bleibt mehr als ein übler Beigeschmack. Denn neben seiner Beratertätigkeit für Cotecna hatte Kojo auch einen Posten als Direktor bei der saudischen Firma Air Harbour Technologies (AHT) inne gehabt, die im Rahmen des “Öl für Lebensmittel"-Programms die Erlaubnis erhielt, eine Million Barrel aus dem Irak nach Marokko zu verkaufen.

Das saudische Unternehmen hat zwar mitgeteilt, dieses Geschäft sei nie zustande gekommen, aber AHT war schon zuvor einmal in den Ruch der Korruption geraten. Es hatte 1995 von Simbabwes Diktator Robert Mugabe den Auftrag bekommen, den neuen Flughafen in Harare zu bauen – und das, obwohl es bessere und günstigere Bewerber gegeben hatte. Dem saudischen Unternehmen kam nach Ansicht der simbabwischen Opposition zugute, dass es Leo Mugabe als Fürsprecher gewinnen konnte – den Neffen des Präsidenten –, und dass es schon damals mit Kojo Annan zusammenarbeitete, der aber erst später einer der AHT-Direktoren wurde. Der Name Annan sei nun mal vor allem in Afrika eine hervorragende Geschäftsgrundlage. Michael Bitala

http://www.sueddeutsche.de/sz/2004-11-29/politik/artikel/sz-2004-11-29-001-1kasten-a-wxr.1kasten/

11/23/2004

Kosovo-Unruhen: Ausschuss prüft Rolle des BND!

Filed under: — BuckZiesMutter @ 10:25 pm

Unten der Beweis, wie Militärs, BND, die Deutsche Regierung, UN und die NATO in dieser Sache die Unwahrheit sagen.

Stefan Tenner 22.11.2004

Ein neuer Informationsskandal bahnt sich an. Der BND und damit auch Bundesregierung und Bundeswehr sollen vorab über die März-Gewaltwelle im Kosovo informiert gewesen sein
Nach bisheriger offizieller Lesart sind NATO-Truppen und UN-Verwaltung im März von der antiserbischen Gewaltwelle (siehe: Terror im Kosovo) im Kosovo überrascht worden. Ob es auch den ausländischen Geheimdiensten so ging, könnte in den nächsten Wochen die deutsche Politik und Öffentlichkeit beschäftigen. Dem Auslandsgeheimdienst (BND) sollen entsprechende Informationen vorab vorgelegen haben. Dabei ging es um Abhörprotokolle des UCK-Kämpfers und Kosovo-Albaners Samidin Xhezairi. Die zusätzliche Brisanz an der Geschichte: Xhezairi war vermutlich BND-Informant gewesen, der zudem Verbindungen zu Al-Qaida unterhalten haben soll.

Diese Informationen veröffentlichte Journalist Franz Josef Hutsch als Mitautor eines Beitrages, der zuvor im holländischen Sender VPRO und im ZDF ausgestrahlt wurde. Der ehemalige Bundeswehr-Major ist seit Mitte der 90er Jahre Kriegs- und Krisenreporter und erreichte gerade erst einige Wochen zuvor als Zeuge im Milosevic-Prozess internationale Aufmerksamkeit.

Zu seinen neuesten Recherchen hat sich der betroffene BND bislang nicht geäußert. Die deutsche Regierung hat ihren Geheimdienst bereits in Schutz genommen, gerät jedoch innenpolitisch unter Druck. Die CDU denkt bereits über einen Untersuchungsausschuss zu diesem Vorfall nach.

Im Telepolis-Interview Erich Schmidt-Eenboom, Geheimdienstexperte und Autor verschiedener Bücher über den BND. Er geht davon aus, dass die brisanten Informationen der Bundesregierung und der Bundeswehr übermittelt worden sind. Das würde auch bedeuten, dass die antiserbische Gewalt “bundeswehrseitig geduldet” gewesen sei.

Der BND und andere ausländische Geheimdienste sollen vorab von der antiserbischen Gewaltwelle im Kosovo im März des Jahres gewusst haben. Wie sicher sind diese Informationen?

Erich Schmidt-Eenboom: Die Recherchen - überwiegend von den niederländischen Kolleginnen und Kollegen vom Radio VPRO - sind zutreffend und haben eine lange Traditionslinie. Weil der BND seit Anfang der 90er Jahre zu der bis dahin als terroristisch eingestuften Organisation UCK Verbindungen unterhält. Zugleich muss man einräumen, dass der BND bei weitem nicht die erste und wichtigste Rolle spielt. Denn die UCK ist seit Anfang der 90er Jahre vor allem ein Kind der CIA. Das hat sich insbesondere im Frühjahr 2001 in Makedonien gezeigt, als UCK-Kämpfer unter amerikanischen Militärschutz evakuiert worden sind.

Das Spiel der Geheimdienste

Was wissen Sie über Samidin Xhezairi selbst?

Erich Schmidt-Eenboom: Der unter dem Kampfnamen “Hoxha” operierende Kommandant war in Makedonien mit der 112. Brigade, die er dort geführt hat, ein wesentlicher Teil des damaligen Aufstands gegen die makedonische Regierung. Und da war er angebunden an die CIA, was dazu geführt hat, dass er insgesamt 17 US-Militärberater um sich scharen konnte. Natürlich waren auch andere Nachrichtendienste, die in der Region aktiv sind, an ihm dran. Allen voran die CIA, dann der BND und nicht zuletzt der österreichische Heeresnachrichtendienst, der in dieser Region einen nachhaltigen Schwerpunkt setzt und sehr gute Verbindungen zur UCK hat. Fragt man nach den Quellen der Funkaufklärung, muss man wiederum sehen, dass sowohl der BND selbst, wie auch das Amt für Nachrichtenwesen der Bundeswehr, aber vor allem die Mitarbeiter des österreichischen Funkaufklärungsdienstes einen absoluten Schwerpunkt bilden. Insofern ist es nicht unwahrscheinlich, dass gerade ein führender Kommandant dauernd abgelauscht wird.

War Xhezairi BND-Informant?

Erich Schmidt-Eenboom: Die Verbindung zum BND bestand bis Anfang März diesen Jahres. Sie ist 14 Tage, bevor es zu den Progromen im Kosovo kam, gekappt worden. Das heißt, der BND hat seine Quelle abgeschaltet, weil sie ihm zu suspekt und zu militant wurde.

Und was wurde aus den Informationen über die Vorbereitung der Pogrome?

Erich Schmidt-Eenboom: Ich gehe davon aus, dass der BND die Bundesregierung sehr wohl informiert hat. Gerade unter den neuen politischen Verhältnissen in Pullach ist es fast undenkbar, dass unter einem BND-Präsidenten Hanning solche brisanten Informationen nicht ins Bundeskanzleramt kommen. Ich gehe auch davon aus, dass sie aus dem Bundeskanzleramt oder direkt vom BND an die Bundeswehr gekommen sind. Das heißt in der Interpretation, dass die Übergriffe der Albaner gegen die Serben im Kosovo am 17./18. März bundeswehrseitig geduldet worden sind, weil man es sich mit der UCK nicht verderben will. Denn das würde für die Bundeswehr in der Region eine sehr kritische Situation schaffen.

Vor wenigen Wochen gab es ja schon einmal in Deutschland Diskussionen über den “Nicht-Informationsfluss” aus dem Kosovo. Aus welchen Gründen werden brisante Dinge zurückgehalten?

Erich Schmidt-Eenboom: Es steht ein kurzfristiges Interesse dahinter, dass man die Bedrohungslage der deutschen Streitkräfte im Kosovo nicht ausufern lassen will. Denn wenn man frühzeitig gegen die militanten Kräfte in der UCK vorgeht, müsste man anschließend damit rechnen, dass es bürgerkriegsähnliche Strukturen gibt, die sich auch gegen die Bundeswehr als Besatzungsarmee richten. Und zum anderen hat Deutschland langfristig natürlich ein Interesse daran, dass der Kosovo ein selbstständiger Staat wird. Das ist ein Interesse, dass sie mit der UCK teilt, die ja durch diese Gewaltakte versucht, den politischen Handlungsdruck zu erhöhen. Denn immer noch ist die Frage eigentlich politisch ungeklärt, wie die politische Zukunft des Kosovo aussehen wird. Dem deutschen Modell zufolge soll es ein selbstständiger Staat werden. Aber es gibt andere NATO-Verbündete, wie die Vereinigten Staaten, die durchaus andere politische Karten spielen wollen.

Nach Informationen soll Samidin Xhezairi Verbindungen zu Al-Qaida gehabt haben. Kann man schon soweit gehen zu sagen, dass Al-Qaida direkt an der Vorbereitung der Unruhen beteiligt war?

Erich Schmidt-Eenboom: Man sollte Al-Qaida nicht überschätzen und sie nicht als eine ganz zentrale Organisation verstehen. Al-Qaida hat sich zu einem immer loseren Netzwerk entwickelt, in dem sehr viele islamistische Terroristen mit gemeinsamer ideologischer Grundlinie und mit gemeinsamer Vergangenheit in den Ausbildungslagern in Afghanistan zusammenwirken und am selben Strang ziehen, ohne dass jeweils ein Befehl, ein politisches Kommando oder dergleichen von der Al-Qaida-Zentrale ausgehen muss.

Für den Kosovo fehlt eine politische Perspektive

Wie schätzen Sie die künftige Lage im Kosovo im Hinblick auf die Situation der serbischen Minderheit und der geplanten Klärung der Statusfrage im nächsten Jahr ein?

Erich Schmidt-Eenboom: Ich gehe davon aus, dass ein starker politischer Handlungsbedarf besteht, den Kosovo-Albanern sehr deutlich zu sagen, wie die politische Konfiguration auf Dauer aussieht. Das kann möglicherweise ein eigener Staat von Kosovo-Albanern sein. Das würde aber bedeuten, dass die serbische Minderheit ihres Lebens in der Region angesichts der Militanz der UCK nicht sicher ist. Und darum muss man möglicherweise auch überlegen - da die meisten Serben ja in einer zu Serbien grenznah gelegenen Region leben -, ob man nicht einen Trennstrich durch dieses Land zieht und die Teile, die überwiegend serbisch sind, auch der alten Bundesrepublik Jugoslawien zuschlägt.

Sie hatten schon angedeutet, dass die USA in diesem Zusammenhang andere Pläne hat, als z. B. Deutschland. Wo gehen da außenpolitisch die Trennlinien entlang?

Erich Schmidt-Eenboom: Es gibt bisher nur in einem Brain-Trust, wie der Bertelsmann-Stiftung, Überlegungen zur politischen Gestalt des Kosovo. Diese zielen auf einen in derzeitigen Grenzen bestehenden selbstständigen Staat. Ich halte das für eine explosive politische Lösung, weil das natürlich bedeuten würde, dass die Serben aus ihren angestammten Gebieten vertrieben werden oder ihrerseits zu Gegengewalt, auch unterstützt aus Belgrad, greifen.

Was müsste die deutsche Außenpolitik anders machen als bisher?

Erich Schmidt-Eenboom: Es reicht nicht, die militärische Karte zu spielen und ein KFOR-Kontingent zu haben, das für relative Ruhe sorgen soll. Die Menschen in der Region brauchen eine politische Perspektive. Und wenn ein selbstständiger Staat Kosovo in Zukunft jemals Annäherung an die EU oder gar Beitrittsgelüste hat, dann hat man ein starkes politisches Argument dafür, einen entsprechenden Minderheitenschutz zu vereinbaren. Gleichzeitig muss man Mediationsprozesse einleiten in der Region, bei denen sich viele Diplomaten aus vielen Staaten mit den verfeindeten Parteien an einen Tisch setzen, um eine politische Lösung für die Provinz zu finden.

Nach den kürzlich erfolgten Parlamentswahlen für eine neue Übergangsregierung im Kosovo - den die serbische Minderheit boykottiert hatte - wird es nun auch einen neuen Premier geben. Die Wahl fiel überraschend auf Ramus Haradinaj, einen ehemaligen wahrscheinlich in Kriegsverbrechen verstrickten UCK-Kämpfer. Welche Ausgangslage wird diese Entscheidung bei solchen Verhandlungen mit sich bringen?

Erich Schmidt-Eenboom: Haradinaj hat natürlich ein starkes Interesse daran, dass das Kosovo in den derzeitigen Grenzen ein selbstständiger Staat wird. Er wird auch von Kräften gestützt, die gewaltbereit gegenüber der serbischen Minderheit sind. Aber es gibt starke, nicht nur militärische Druckmittel der EU wie die politische Einbindung des Kosovo in die EU, die man nutzen kann, um einen vernünftigen Minderheitenschutz für die Serben zu garantieren. Oder aber man greift auf alte politische Prinzipien zurück, dass man das Land kantonisiert und dann in verschiedenen Regionen verschiedene selbstbestimmte Volksgruppen sich selbst regieren lässt. Sollte all das nicht möglich sein, sehe ich als einzige Möglichkeit eine Abtrennung des serbischen Teils, damit die Kosovo-Albaner dann einen verkleinerten eigenständigen Staat bekommen.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18865/1.html

Auf jeden Fall, artet dieser Skandal inzwischen aus, denn der Abhör Bericht soll als “nicht relavant” eingestuft worden sein, obwohl gerade solche Unruhen seit Herbst 2003, von verschiedenen UCK - KPC Führern angedroht wurden und es hierfür zahlreiche amtliche Quellen gibt u.a. auch bei den Amerikanern.

Liegt hier Dummheit, Unfähigkeit vor? Wahrscheinlich eher Politische Vorstellungen Deutcher Militärs, welche das Gross Deutsche Reich noch umsetzen wollen, in traditioneller Zusammenarbeit mit den UCK Terroristen und Drogen Gangster

“Narco-Demokratie” Albanien und Kosovo!

BND-Chef Hanning irritiert Regierung

Von Hans Leyendecker

München – Angebliche Äußerungen des BND-Präsidenten August Hanning haben zu Irritationen in Berlin geführt. Nach einem Bericht des Wochenblattes Die Zeit soll der Chef des deutschen Auslandsgeheimdienstes eingeräumt haben, dass BND und Bundeswehr gemeinsam Telefonate aufgefangen hätten, denen zufolge ein Untergrund-Kommandant im Kosovo Anfang März dieses Jahres zu Gewalt gegen die serbische Minderheit aufgerufen habe. Er habe UCK-Veteranen aufgetragen, für “Bombenstimmung” und eine “heiße Party zu sorgen". Ein BND-Mitarbeiter habe diese Meldung als nicht relevant eingeschätzt. Kurz darauf, am 17. und 18. März, erhoben sich Hunderte Kosovo-Albaner gegen die serbische Minderheit, 19 Menschen starben. Die Bundeswehr hatte die Unruhen nicht unter Kontrolle bringen können. Ob der BND “mitverantwortlich” für die Pogrome sei, fragte die Zeit. Ähnliche Vorwürfe hatte das ZDF publiziert.

Hanning ließ, was ungewöhnlich ist, den Zeit-Bericht dementieren. Weder habe der Präsident des BND die ihm zugeschriebenen Äußerungen “erklärt, noch treffen die Aussagen zu. Dem BND liegen keine Abhörprotokolle dieses Inhalts vor", heißt es in einer Mitteilung des Dienstes. Im BND wird der Bericht als “Riesensauerei” bezeichnet. In Regierungskreisen hingegen wird Hannings Verhalten als “naiv” gewertet. “Nicht nachvollziehbar” sei, so ein hoher Beamter, dass Hanning vor einer Sitzung der Parlamentarischen Kontrollkommission, die sich am Mittwoch mit dem Kosovo-Vorfall beschäftigte, mit einer am Donnerstag erscheinenden Wochenzeitung über den Fall gesprochen habe.

Das Kontrollgremium hatte sich nach Information durch BND und Bundesverteidigungsministerium mit den Vorfällen beschäftigt und war zu dem Schluss gekommen, dass “kein Fehlverhalten” des BND festgestellt werden könne. Eine angebliche frühe Warnung im März, wie sie von diversen Medien geschildert worden war, habe es nicht gegeben. Der Christdemokrat Hartmut Büttner, der Vorsitzender des Gremiums ist, teilte diesen Beschluss mit. Der BND habe sich nichts vorzuwerfen. Nach Analyse der Kommission war die Situation im Kosovo erst eskaliert, nachdem am 16. März Kosovo-Serben drei Kinder in einem Fluss ertränkt hatten. Der angebliche BND-Hinweisgeber, der UCK-Kommandant, sei keine sprudelnde Quelle des Dienstes gewesen. Er habe als UCK-Kämpfer der Bundeswehr lediglich gelegentlich Hinweise auf Gesprächspartner gegeben.

http://www.sueddeutsche.de/sz/2004-11-26/politik/artikel/sz-2004-11-26-010-10ley_bnd-a.10ley_bnd/

Hier der Beweis, wie Schröder, Struck, BND, Deutsche Militärs, UN, NATO lügen, wenn es darum geht, das Debakel im Kosovo mit dieser UCK “Narco-Demokratie” zu vertuschen.

Kann man die Lügen noch besser enttarnen?

Alle wussten Bescheid, das die Extremisten bewaffnete Unruhen planten
seit dem Sommer 2003. Die Warnungen wurden auch auf amtlichen US Seiten veröffentlicht schon in 2003.

Es gab ja genügend Warnungen von den Extremisten der UCK selber.

————————————

Auf Seite 4 des Reports August 2003, der SWP-Berlin (Stiftung für
Wissenschaft und Politik Berlin)

“Extremisten nutzen das Vakuum im Kosovo”
………………..

Für die nächsten Monate können auch bewaffnete Zusammenstösse der UN
Friedens Truppe, sowie der Internationalen Polizei- und Sicherheits
Kräfte nicht ausgeschlossen werden.

http://www.swp-berlin.org/common/get_document.php?id=336&PHPSESSID=5a
c18f0ccf5973a51f7f05bcbc878143

Untersuchung der März-Pogrome

Ausschuss prüft Widersprüche zur Rolle des BND im Kosovo

Einstiger Informant des Nachrichtendienstes spielte offenbar keine entscheidende Rolle bei den blutigen Unruhen
Von Hans Leyendecker

München – Neunzehn Tote, tausend angezündete Häuser, etwa dreißig niedergebrannte serbisch-orthodoxe Kirchen und Klöster, mehr als 4000 vertriebene Menschen – als im März dieses Jahres pogromartige Unruhen im Kosovo ausbrachen, wirkten die internationalen Schutztruppen der Kfor überfordert und überrascht. Auch hatten die Frühwarnsysteme der Geheimdienste nicht Alarm geschlagen. Acht Monate nach den blutigen Ausschreitungen wird im Berliner Politikbetrieb und in den Medien darüber diskutiert, ob der Bundesnachrichtendienst (BND) versagt hat, weil er angeblich wichtige Warnsignale übersah.

Vergangene Woche befasste sich der Parlamentarische Kontrollausschuss für die Nachrichtendienste mit dem Thema und kam zu dem einstimmigen Ergebnis, dem BND sei im Zusammenhang mit den Kosovo-Unruhen kein Vorwurf zu machen. An diesem Mittwoch wird sich der Ausschuss ein zweites Mal mit dem Fall beschäftigen. Diesmal sollen Widersprüche zwischen dem Vortrag des BND-Präsidenten August Hanning im Ausschuss und vorgeblichen – vom BND dementierten – Zeitungszitaten des Chefs des Nachrichtendienstes geklärt werden.

Auslöser der Spekulationen waren Beiträge in zwei ZDF-Sendungen am 18. und 20. November, wonach der BND angeblich schon Wochen vor den Ausschreitungen über Pläne für die Ausschreitungen erfahren habe. Der Dienst habe zumindest ein Telefonat abgehört, in dem ein Kosovo-Albaner namens Samedin Xhesairi, der früher auch Kommandeur der albanischen UCK-Miliz gewesen sein soll, die Anweisung gegeben habe, “in zwei bis drei Wochen für Bombenstimmung” und eine “heiße Party” zu sorgen. Meldungen über das Gespräch sollen entweder im Apparat untergegangen sein, oder es seien nicht die richtigen Schlüsse gezogen worden.

Laut einem im Sommer veröffentlichten Mängelbericht der Bundeswehr waren die deutschen Soldaten mental auf die Gewalt, die am 17. März ausbrach, nicht vorbereitet. Auch fehlte es an Schutz- und Abwehrausrüstung wie Schilden und Schlagstöcken. Der Einsatz von Pfefferspray oder Tränengas gegen die randalierende Menge war damals nicht erlaubt.

Bei Xhesairi, der sich den im Kosovo nicht seltenen Kriegsnamen “Hoxha” gab, handelt es sich um eine ehemalige Quelle des BND, die aber nicht auf der “payroll” (Gehaltsliste) des Dienstes stand. Er soll kein ordentlicher Informant gewesen sein. Der BND erhoffte sich von ihm Aufschlüsse über organisierte Kriminalität in Mazedonien. Der UCK-Veteran soll ein Mann mit vielfältigen Verbindungen sein. Er wird auch der Islamistenszene zugerechnet.

Nach Darstellung des BND im Kontrollausschuss soll die Lage im Kosovo erst viele Tage nach dem abgehörten Gespräch eskaliert sein. Für die Auslösung der Unruhen seien vor allem zwei Ereignisse verantwortlich gewesen: Ein Anschlag am 15. März, bei dem ein 18 Jahre alter Kosovo-Serbe durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt wurde und der Tod von drei Kindern, die am 16. März im Fluss Ibar ertranken. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen RTK hatte am Vorabend der Ausschreitungen die Falschmeldung verbreitet, die Kinder seien von Serben ins Wasser getrieben worden. Die Meldung wurde von vielen Printmedien im Kosovo übernommen.

Bei Untersuchungen über Verlauf und Ursachen der Märzpogrome kamen Organisationen wie die International Crisis Group im Frühsommer zu dem Schluss, es habe keine zentral gesteuerte Planung gegeben. Lokale Akteure allerdings hätten nach dem Tod der Kinder die aufgebrachte Menge instrumentalisiert.

Laut BND gibt es keinen Hinweis, dass der einstige Informant “Hoxha” bei der Mobilisierung des Mobs oder gar bei einer Planung der Pogrome eine Rolle gespielt habe. Insgesamt werden im Zusammenhang mit dem März-Massaker mehr als 400 Straftaten untersucht. Zur Aufarbeitung der Fälle wurden von den Vereinten Nationen mehr als 70 zusätzliche Untersuchungsrichter aus dem Ausland eingeflogen. Erste Mordanklagen wurden erhoben. Die strafrechtliche Aufarbeitung der blutigen Märztage brachte bislang keinen Hinweis auf den UCK-Veteran Xhesairi alias Hoxha.

Verwirrend ist, dass in der Szene zwei weitere Abhörprotokolle des Islamisten zirkulieren, die vom 2. und 4. März stammen und in den BND-Beständen nicht auffindbar sind. Das kann, theoretisch, damit zusammenhängen, dass im Kosovo viele Geheimdienste ihr eigenes Süppchen kochen. So soll der österreichische Auslandsnachrichtendienst alle drei abgehörten Gespräche Hoxhas haben.

Dass die Bundeswehr vom BND, wie in Medien kolportiert, nicht informiert worden sei, ist nur schwer nachvollziehbar. Im Kosovo werden Meldungen im Genic-Zentrum (German Intelligence Cell) ausgewertet, in dem Bundeswehr und BND Seite an Seite arbeiten. Das Gespräch vom 19. Februar wurde von der Genic aufgezeichnet. Was der BND wusste, kannte die Bundeswehr auch. Das Gespräch vom Februar wurde von den deutschen Behörden als Gerede gewertet. Formulierungen wie “bombig” wurden als Gefühlsäußerungen übersetzt. Nichts habe, so der BND im Ausschuss, auf eine Veränderung der Lage hingedeutet.

Im Mai, zwei Monate nach den Pogromen, hatte der deutsche Auslandsnachrichtendienst im Verteidigungsausschuss eingeräumt, fälschlicherweise die Lage als instabil, aber beherrschbar eingeschätzt zu haben. Auch habe der Dienst zu wenig Informanten in den streng abgeschotteten Clans gewonnen. Das ganz normale Desaster also.

http://www.sueddeutsche.de/sz/2004-12-01/politik/artikel/sz-2004-12-01-006-6ley_bnd-a.6ley_bnd/

11/21/2004

Ramuz Haradinaj und sein UCK Terror und Morde an der Albanischen Bevölkerung

Filed under: — Zogaj Leku @ 3:40 pm

Solche Morde wurden 1998, den Serben angelastet, obwohl sämtliche Deutsche, Polnische, Amerikanische Beobachter diese Morde von UCK Verbrechern an Albanern notierten und feststellten. siehe auch Anklagen gegen Fatmir Limaj etc. etc.

15.11.2004

Ausland
Rüdiger Göbel

Die UCK und ihre Massengräber im Kosovo

EU-Beobachter Wolfgang Kaufmann berichtet über seine Zeit auf dem Balkan

………………………..
Als Leiter einer EU-Beobachtergruppe hielt sich Kaufmann im Zentrum des Geschehens auf. Der pensionierte Berufssoldat wurde 1998 als erfahrener Krisenbeobachter in die Stadt Pec im äußersten Westen des Kosovo gesandt.
…………………………
Es waren harte Maßnahmen, mit denen die UCK gegen die eigene Landbevölkerung vorging«, so Kaufmann. »Meist richteten sich die Aktionen gegen Familienmitglieder der Dorfältesten, die getötet wurden.« Für das Klima der Angst im Kosovo war in erster Linie die UCK verantwortlich, nicht die serbische Führung und deren Sicherheitskräfte.

Kaufmanns Beobachtungen zufolge muß es seitens der UCK auch Massenhinrichtungen gegeben haben – für die anschließend die »serbische Soldateska« verantwortlich gemacht wurde. Ein Albaner in Pec habe ihm erklärt, die bei Glodane in einem Massengrab »entdeckten Toten seien nur ein Bruchteil der Albaner aus der Gegend, die durch die UCK hingerichtet worden seien. Die Regie dafür hätte bei Ramush Haradinaj und besonders bei Faton K. gelegen«.

http://www.jungewelt.de/2004/11-15/007.php

Die UN Anklage gegen Fatmir Limaj und andere UCK Verbrecher:
Ähnlich war die Anklage gegen Daut Haradinaj inklusive Verurteilung.

U.a. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Entführung, Folter, Mord an Zivilisten usw.

Und hier die UN Anklage gegen Fatmir Limaj

THE INTERNATIONAL CRIMINAL TRIBUNAL FOR THE FORMER YUGOSLAVIA

Case No. IT-03-66-PT

THE PROSECUTOR OF THE TRIBUNAL

AGAINST

Fatmir LIMAJ,
Haradin BALA,
Isak MUSLIU

http://www.un.org/icty/indictment/english/lim-2ai040212e.htm

Ramush Haradinaj Kosovo-Politiker mit blutiger Vergangenheit PROFIL

Dieser Mann wirft einen langen Schatten. Zwar ist er noch nicht
Ministerpräsident, aber viele fürchten sich schon davor. Javier
Solana zum Beispiel, der EU-Chefdiplomat, lässt vermelden, Ramush
Haradinaj sei doch bis jetzt “nur eine von mehreren Möglichkeiten”
für die Besetzung dieses Amtes. Und für den Westen, so viel wird
klar, wäre dies gewiss eine der schlechteren. Denn an der Spitze der
Regierung im UN-Protektorat Kosovo stünde dann ein albanischer
Ex-Freischärler, der im Geruch von Kriegsverbrechen steht. Kein gutes
Omen wäre dies für die Verhandlungen über die Zukunft der früher
serbischen Provinz, die im nächsten Jahr beginnen sollen.

Kosovo-Präsident Ibrahim Rugova hatte nach der Parlamentswahl vom 23.
Oktober eine Koalition seiner Demokratischen Liga (LDK) mit
Haradinajs Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK) vereinbart. Im
Parlament hält die LDK 47 von insgesamt 120 Sitzen, die AAK nur neun.
Weil Rugova Präsident bleiben soll, reklamiert der kleinere Partner
nun den Posten des Premiers für sich, genauer gesagt für den
Parteivorsitzenden Haradinaj. Doch dieser Zukunftsplan wird
empfindlich gestört durch die Vergangenheit des Kandidaten, der im
Krieg gegen Serbien der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) als Regionalchef
diente. Aus Belgrad heißt es sogleich, eine Berufung Haradinajs sei
“unvereinbar” mit dem internationalen Ziel eines multi-ethnischen
Kosovo. Der serbische Präsident Boris Tadic kündigte bereits eine
“diplomatische Kampagne” gegen eine solch “absolut unannehmbare”
Entscheidung an. Doch die internationale Gemeinschaft scheint sich
wieder einmal selbst gefesselt zu haben.

Sie hatte nach der Wahl darauf gedrungen, schleunigst die neuen
Institutionen zu bilden. Wie sie das machten, sei Sache der
“Kosovaren", wurde betont. Jetzt aber könnte sich die für Mittwoch
geplante Konstituierung des Parlaments verzögern. Es soll nämlich den
Präsidenten und die Regierung wählen, doch im derzeitigen Gezerre ist
das wohl unmöglich.

Nervosität war schon spürbar geworden, als Anfang des Monats
Ermittler des Haager Tribunals für Kriegsverbrechen Haradinaj zu
Vernehmungen in Pristina vorluden. Carla Del Ponte, die
Chefanklägerin, hatte zuvor den UN-Vertretern im Kosovo mangelnde
Kooperation vorgeworfen. Der neue UN-Gouverneur Sören Jessen-Petersen
suchte Del Ponte daraufhin persönlich auf und forderte sie zu
“gebotener Rücksicht auf den Zusammenhang” auf.

Del Ponte wollte noch vor Jahresende Anklagen gegen hochrangige
Kosovo-Albaner erheben. Doch Haradinaj sagte nach den Vernehmungen,
seine Kooperation mit dem Tribunal sei damit abgeschlossen. Belgrad
rechnet auf das Konto des 36-Jährigen drei Dutzend Tote, die 1998 in
der Umgebung seines Hauptquartiers Glogjan entdeckt wurden. Seinen
Bruder Daut verurteilten Richter im Kosovo bereits wegen Morden an
rivalisierenden Freischärlern bei Kriegsende 1999. Ein Jahr später
war Haradinaj selber mit der Familie eines der Opfer in eine
Schießerei verwickelt. Ein Verfahren deswegen wurde jedoch
niedergeschlagen. Bernhard Küppers

http://www.sueddeutsche.de/sz/2004-11-23/meinungsseite/artikel/sz-200
4-11-23-004-profil-a-a.profil/

11/20/2004

Die grossen Lügen Deutscher Politiker, über Milosovic und den Kosovo

Filed under: — Zogaj Leku @ 7:10 pm

Die Gross Albanien Idee der Amerikanischen Albanischen Faschisten aus der US Mafia des Gambino Clans siehe www.aacl.com, war schon 1982 in Amerikanischen Militär Handbüchern und der US - Presse dokumentiert.

Es war eine Gründung des CIA mit dem American Albanian Fund AAF später American Albanian Enterprise Fund bzw. AACL oder www.naac.org als neueste Wortschöpfung und Tarn Organisation.

Damals wurde schon dokumentiert, das die Serben aus dem Kosovo vertrieben werden u.a. auch durch die Verweigerung der “Albanischen Polizei und Justiz", Ermittlungen gegen Albaner bei Mord und Raub zu führen. Diese damalige Justiz und Polizei der Albaner verweigerte, sogar Ermittlungen, wenn Deutsche im Kosovo (auch bei den Moslems in Bosnien) umgebracht, oder beraubt wurden.

Und genau damals hatten die Albaner im Kosovo eine eigene Verwaltung und waren seit 1974 autonom!

Damals war Milosovic noch nicht an der Macht und Alles andere ist eine Erfindung der West Politiker und durch deren Waffenlieferungen wie von Hans Dietrich Genscher ab 1987 an die UCK Kriminellen in den Kosovo.

In einem 1982 publizierten Buch des US-Militärs heißt es dazu:

Zitat:"Yugoslavia’s largest national minority was its Albanian community, in 1981 numbering some 1.6 million, nearly 7 percent of the population. Most Albanians were concentrated in Kosovo where they constituted roughly 80 (eighty) percent of the population; another quarter million resided in neighboring Macedonia and Montenegro. All told, an estimated one-third to one-half of all Albanians lived in Yugoslavia - making them one of the largest potentially irredentist communities in the world…

“Some demonstrators [in the 1981 Albanian riots] suggested that the proposed Kosovo republic ought to include Albanians in Macedonia and Montenegro too. Some extremists even voiced secessionist sentiments calling for a ‘Greater Albania.’”

(Headquarters, Department of the Army (DA Pam 550-99), Documents, U.S. Government Printing Office, Washington, DC)

1982! In einem späteren Artikel der New York Times von 1987 heißt es…

Zitat:"Radicals’ Goals

The goal of the radical nationalists among them, one said in an interview, is an ‘ethnic Albania that includes western Macedonia, southern Montenegro, part of southern Serbia, Kosovo and Albania itself.’ That includes large chunks of the republics that make up the southern half of Yugoslavia.

Other ethnic Albanian separatists admit to a vision of a greater Albania governed from Pristina in southern Yugoslavia rather than Tirana, the capital of neighboring Albania.”

(The New York Times, “`In Yugoslavia, Rising Ethnic Strife Brings Fears of Worse Civil Conflict´", 01.11.1987)

1987

__________________
“Wir unterstützen in Bosnien und Kosovo genau die islamisch-fundamentalistischen Terrorgruppen, die anderswo unsere Todfeinde sind.”

Col. Harry G. Summers (retired), 12.8.98

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20.11.04 17:56

Karadjordje
Djordje Petrovic

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Nochmal die renommierte New York Times…

Zitat:"Privately, some officials acknowledge that the rise of Albanian nationalism in a society that is based on the principle of the equality of nationalities is the result of past errors - at first neglect and discrimination, and more recently failure to act against divisive forces or even recognize them.

‘The nationalists have a two-point platform, ‘ according to Becir Hoti, an executive secretary of the Communist Party of Kosovo, ‘first to establish what they call an ethnically clean Albanian republic and then the merger with Albania to form a greater Albania. ‘

Mr. Hoti, an Albanian, expressed concern over political pressures that were forcing Serbs to leave Kosovo. ‘What is important now,’ he said, ‘is to establish a climate of security and create confidence.’”

(The New York Times, “EXODUS OF SERBIANS STIRS PROVINCE IN YUGOSLAVIA", 16.07.1982, s. 8)

Deutsche Politiker dirigieren die Drogen- und Islam UCK Terroristen im Kosovo

Filed under: — site admin @ 6:09 pm

Winfried Nachtwei, widerspricht der Darstellung seiner eigenen Regierung und seiner Partei Freunde! Was soll wieder vertuscht werden: Es ist die enge Zusammenarbeit Deutscher Regierungs Stellen und vom Deutschen Militär, mit dem Organisierten Verbrechen und dem Terrorismus im Kosovo!

Wer hat hochmoderne Scharfschützen Gewehre G-22 der britischen Firma Accuracy International Ltd. in den Kosovo für die Islam UCK Terroristen gebracht, welche die KSK ebenso benutzen? siehe unten Quelle Und diese Gewehre wurden nach Prizren geliefert, wo die Deutschen Militärs sind!

Der Bin Laden Vertreter Agim Ceku* ist u.a. sehr eng mit den Deutschen Generälen Klaus Rheinhard und Holger Kammerhofer verbunden, obwohl Agim Ceku direkt mit den AKSH - ANA Terroristen verbunden ist. Legendär sind die “Führer Kurse” im Georg C. Marshall Centrum in Garmisch Partenkirchen, wo General Klaus Rheinhardt (Sohn eines Nazi Gauleiters), gemeinsam mit Agim Ceku auftraten in 2001.

*siehe Spiegel, GIS Report, siehe Meldung unten von einem CIA - BND Mann. Die Grundfrage ist, wann man das Theater mit diesem Al-Quida Vertreter Agim Ceku - KPC endlich beendet, der engster Partner der NATO Führung ist.

Welche Geschäfte Macher stecken immer noch dahinter, das im Albanischen Raum und in Zusammenarbeit mit der Albanischen Mafia = Politiker, Milliarden wirkunglos verschwinden und genau diese Partner der Deutschen P0litiker, auch noch Ethnische Mord Progrome durchführen können, obwohl Deutsche Dienststellen und jeder Insider über diese Pläne vorab informiert war.

Welche Deutschen Politiker und Beamte, decken die Zusammenarbeit mit einer Gruppierung, welche lt. FBI zu den 5 gefährlichsten Organisationen der Welt zählen. Wer schleust unverändert, Albanische Verbrecher Clans und Terroristen aus diesem Raum, nach Deutschland ein?

Kritik an BND wegen Unruhen im Kosovo

Von Reymer Klüver

Berlin – Der verteidigungspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Winfried Nachtwei, hat der Darstellung der Bundesregierung widersprochen, wonach Vorwürfe gegen den Bundesnachrichtendienst (BND) im Zusammenhang mit den März-Unruhen im Kosovo haltlos seien. Er habe den “ziemlich harten Verdacht, dass mehrere Dienste schon Wochen vor Ausbruch der Unruhen im Kosovo wussten, dass sich kräftig was zusammenbraute", sagte Nachtwei der Süddeutschen Zeitung. Er sprach von “ziemlich harten und gesicherten Indizien” und bezog sich dabei auf Recherchematerial eines Filmbeitrags, unter anderem mit Abhörprotokollen.

In dem Film, der am Donnerstag im ZDF gezeigt worden war, hieß es, ein bezahlter Informant des BND, der islamische Fundamentalist Samedin Xhesairi, habe die Unruhen seit Ende Februar mitorganisiert. Im März war die Nato-Schutztruppe im Kosovo, Kfor, und damit auch das dort stationierte Kontingent der Bundeswehr nach eigener Darstellung von den Unruhen völlig überrascht worden. Mindestens 19 Menschen kamen dabei ums Leben.

Regierungssprecher Bela Anda hatte zuvor gesagt, die Behauptung sei “falsch", dass der BND der Bundeswehr “sicherheitsrelevante Informationen im Vorfeld der schweren Auseinandersetzungen vom 17. und 18. März dieses Jahres vorenthalten oder gar unterschlagen” habe. BND und Bundeswehr hätten ein gemeinsames Bild von der Lage gehabt. Der BND selbst äußerte sich nicht.

Nachtwei forderte eine umgehende Befassung der Kontrollgremien des Bundestags mit dem Vorgang. “Der Umstand, dass die Dienste von den bevorstehenden Unruhen nichts gewusst haben wollen, war schon schlimm. Dieses wäre um einiges schlimmer", sagte er der SZ. Auch Vertreter von Union und FDP verlangten umgehend Aufklärung.

http://www.sueddeutsche.de/sz/2004-11-20/politik/artikel/sz-2004-11-20-006-6rkl_bnd-a.6rkl_bnd/

“Focus": Bundeswehroffizier könnte Kosovo-Panne aufgedeckt haben
Grüne und Union verlangen Aufklärung über Rolle des BND
München - Die Geheimdienst-Kontrolleure des Bundestags wollen nach Informationen des Nachrichtenmagazins “Focus” aufklären, ob ein Bundeswehroffizier Dienstgeheimnisse über die anti-serbischen Ausschreitungen im Kosovo im vergangenen März im Fernsehen preisgegeben hat. Das ZDF hatte unter Berufung auf Abhörprotokolle mehrerer Nachrichtendienste berichtet, dass der frühere kosovo-albanische Kommandant der Kosovo-BefreiungsarmeeSamedin Xhezairi, die gewalttätigen Übergriffe im südlichen Kosovo bereits Ende Februar vorbereitet habe. Er soll Informant des Bundesnachrichtendienstes (BND) gewesen sein. Einer der Autoren des ZDF-Beitrags, Franz-Josef Hutsch, war laut “Focus” bis vor kurzem als Bundeswehroffizier bei einer Aufklärungseinheit im Kosovo eingesetzt. Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) wird sich demnach am Mittwoch mit dem Fall befassen. (AFP)

20.11.04, 07:22 Uhr

»Ich kann jederzeit 30000 Leute mobilisieren. Wir müssen nicht auf das nächste Frühjahr warten, um wieder anzugreifen«, behauptet Xhezairi demnach. Daß dies nicht nur leere Worte sind, beweist die von einem Augenzeugen bestätige Ankunft neuer hochmoderner Waffen in der Krisenprovinz. Demnach sollen Albaner in den letzten Wochen allein 15 Scharfschützengewehre vom Typ G-22 nach Prizren geschmuggelt haben, wo sich die Kommandantur des deutschen Kontingents der sogenannten Kosovo-Schutztruppe KFOR befindet. »Mit dem G-22 kann man einem Spatzen auf 1500 Meter das Gehirn herausschießen«, sagen Fachleute. Von weiteren 50 Stück im Besitz der UCK will die Quelle gehört haben. Die Präzisionswaffe der britischen Firma Accuracy International Ltd. wird erst seit 1997 hergestellt. Zu den Empfängern der ersten 50 Exemplare gehörten damals die Krisenreaktionskräfte (KSK) der Bundeswehr.

»So, wie die albanischen Terroristen im Augenblick ausgerüstet sind, hätte die KFOR bei einer neuen Offensive keine Chance – von den Serben ganz abgesehen«, kommentiert Mira Beham in der am heutigen Freitag erscheinenden Ausgabe des Belgrader Wochenmagazins NIN.

http://www.jungewelt.de/2004/11-19/001.php

http://www.b92.net/english/news/index.php?nav_id=30553&style=headline
s

March riots were planned and organized | 14:18 November 20 | Beta
VIENNA – Saturday – The March protests that turned into acts of
violence against Kosovo Serbs were planned a long time before they
occurred, according to Samedin Dzezairi, an Austrian citizen who
worked for the BDN, the German Intelligence Agency.

Dzezairi said that prior to the riots he had constantly been warning
officials that “the situation in Kosovo could take a turn for the
radical, and all that was needed was one spark to ignite the
explosion.”

According to Dzezairi, who has been linked to working with the
American CIA as well, an organization of veterans and former members
of the Kosovo Liberation Army were responsible for planning the march
riots.

This same organization organized the demonstrations against UNMIK
prior to the riots.

Although Dzezairi does not deny that the March riots in Kosovo were
meticulously planned out, he firmly denied reports from German
newspapers that claim that the KLA is linked to the Al Kaida.

11/19/2004

Der Albanische Justiz Minister warnt vor der Einmischung von Politikern in Justiz Angelegenheiten

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:15 pm

Schröders Freunde: wie Fatos Nano die Justiz in Albanien manipuliert

Mit solchen Treffen von Schröder, werden Mafia Staaten aufgebaut und stabilisiert.

Heute protestierte der Albanische Justiz Minister Fatmir Yhafa (der
ist ganz ordentlich, aber auf verlorenen Posten),gegen die
Einmischung der Minister Kollegen in Justiz Angelegenheiten.

Fakt ist, das es gegen viele höchste Politiker fertige Anklage Schriften gibt, wegen schwersten Delikten inklusive Mord, welche in dem Schreibtisch von Fatos Nano verschwinden.

Die Regierung Fatos Nano beruht auf diese Erpressungen mittels Anklage Akten gegen andere Politiker, oder was sich dort so nennt.
Vor allem sind es Grundstücks Diebstähle, Unterschlagung und
Veruntreuung, Fälschung von Dokumenten, Schmuggel aller Art inklusive Drogen Vertrieb und betreiben von Kinder- und Sex Sklaven Handel bis hin zum Waffen Schmuggel.

Und solche Leute finanziert der Steuerzahler u.a. über die KfW, wie jüngst die Bestechungs Affäre mit Hochtief in Albanien zeigt.

Mit solchen Geschäften, werden die schwarzen Kassen der Politiker gefüllt.

Diese Praktiken, der Politiker in Albanien sagen wirklich Alles.

Albanian Minister Warns Against Political Interference in Judiciary’s
Work

19/11/2004

TIRANA, Albania – Justice Minister Fatmir Xhafa expressed concern
Thursday (18 November) that some politicians are interfering in the
work of the judiciary, adding that proven cases of interference exist
at every stage of the judicial process. He called for intensified
efforts to stop the practice.

Also Thursday, Albanian Prime Minister Fatos Nano met with German
Chancellor Gerhard Schroeder in Berlin. Schroeder praised Nano’s idea
of establishing a Balkan Schengen. Schroeder said it would help
countries in the region more quickly meet EU standards for the free
movement of people and goods. (Albanian Daily News - 19/11/04; ATA,
DDP - 18/11/04)

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/
newsbriefs/2004/11/19/nb-06

    Und was sagt das CIA Fact Buch über die Top Albanischen Regierungs
    Mitglieder: Die Organisierte Kriminalität ist mit Top Albanischen Regierungs Mitgliedern verbunden.

    widespread corruption, a dilapidated infrastructure, powerful
    organized crime networks with links to high government officials, and
    disruptive political opponents

    http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

11/18/2004

BND Informant und Al-Quida Kontakt Mann, war Rädels Führer der Kosovo Progrome im März

Filed under: — Zogaj Leku @ 9:46 pm

Das kann man nur so kommentieren, das immer gute und besten Verbindungen zum Organisierten Verbrechen und Deutschen Dienststellen bestehen. siehe Visas Skandal Deutsche Botschaft in Tirana.

BND-Mann an UCK-Spitze (Video der ZDF Ausstrahlung im ZDF link unten)

Agent des deutschen Geheimdienstes zog bei den antiserbischen Pogromen im Kosovo im März die Fäden. Albanische Terroristen bereiten neue Offensive vor

Ein bezahlter Agent des Bundesnachrichtendienstes (BND) war einer der Hauptorganisatoren der Pogrome, die im Kosovo am 17. und 18. März dieses Jahres nach offiziellen UN-Angaben 19 Menschen das Leben gekostet haben.

Es handelt sich um Samedin Xhezairi, der in der Untergrundarmee UCK unter dem Kriegsnamen Kommandant Hodza firmiert. Der Mann lebte und arbeitete jahrelang als Medizinisch-Technischer Assistent in Österreich und schloß sich nach Ausbruch des bewaffneten Konflikts im Kosovo 1997/98 der UCK an. Er kämpfte zunächst in der 171. UCK-Brigade gegen die Serben. Nachdem dieser Krieg mit Hilfe der NATO 1999 gewonnen war, wechselte Xhezairi über die Grenze und BND-Mann an UCK-Spitze teil. Dort war er im Raum Tetovo Kommandant einer Einheit, der auch ausländische Gotteskrieger angehörten. Als diese Einheit im Juni 2001 von der mazedonischen Armee bei Aracinovo eingekesselt wurde, half die US-Army und flog die Truppe aus. Neben Xhezairi und seinen Mudschaheddin befanden sich auch 17 US-Militärberater unter den Geretteten.

NATO-Quellen bezeichnen Xhezairi als Bindeglied zwischen UCK und Al Qaida. Sein Auftrag sei der Aufbau einer »Armee Allahs« in der Krisenprovinz. Jedenfalls soll der Albaner schon in Afghanistan und Tschetschenien gekämpft haben, und seine Telefonnummer wurde bei einem festgenommenen Al-Qaida-Verdächtigen gefunden.

Daneben ist Xhezairi Koordinator eines geheimen Netzes, das Angehörige der formell aufgelösten UCK geknüpft haben, die heute im Kosovo-Schutzkorps und der Kosovo-Polizei – zwei von UNO und NATO genehmigten Organisationen – ihren Dienst verrichten. Über dieses Netz wurden die Pogrome im März gesteuert. Xhezairi befehligte den terroristischen Mob in Prizren und Urosevac.

Nach eigenen Angaben steht Xhezairi »auf der Gehaltsliste des BND, der CIA und eines österreichischen Geheimdienstes«. Von drei Personen kann überdies bezeugt werden, daß der BND durch Telefonüberwachung im voraus wußte, daß Xhezairi und seine Leute im März zuschlagen würden. Diese Aussagen, die junge Welt von einem westeuropäischen Nachrichtendienst zugespielt wurden, gingen auch an andere deutsche Medien und sollen in Kürze öffentlich dokumentiert werden.

»Ich kann jederzeit 30000 Leute mobilisieren. Wir müssen nicht auf das nächste Frühjahr warten, um wieder anzugreifen«, behauptet Xhezairi demnach. Daß dies nicht nur leere Worte sind, beweist die von einem Augenzeugen bestätige Ankunft neuer hochmoderner Waffen in der Krisenprovinz. Demnach sollen Albaner in den letzten Wochen allein 15 Scharfschützengewehre vom Typ G-22 nach Prizren geschmuggelt haben, wo sich die Kommandantur des deutschen Kontingents der sogenannten Kosovo-Schutztruppe KFOR befindet. »Mit dem G-22 kann man einem Spatzen auf 1500 Meter das Gehirn herausschießen«, sagen Fachleute. Von weiteren 50 Stück im Besitz der UCK will die Quelle gehört haben. Die Präzisionswaffe der britischen Firma Accuracy International Ltd. wird erst seit 1997 hergestellt. Zu den Empfängern der ersten 50 Exemplare gehörten damals die Krisenreaktionskräfte (KSK) der Bundeswehr.

»So, wie die albanischen Terroristen im Augenblick ausgerüstet sind, hätte die KFOR bei einer neuen Offensive keine Chance – von den Serben ganz abgesehen«, kommentiert Mira Beham in der am heutigen Freitag erscheinenden Ausgabe des Belgrader Wochenmagazins NIN.

http://www.jungewelt.de/2004/11-19/001.php

ZDF Bericht:

BND-Informant in Kosovo-Unruhen verstrickt

ZDF-Bericht: Fundamentalist Samedin
Xhesairi soll Übergriffe vorbereitet haben

Ein Informant des Bundesnachrichtendienstes hat Mitte März die Unruhen in der südserbischen Provinz Kosovo mit organisiert. Nach geheimen Abhörprotokollen mehrerer Nachrichtendienste hat der islamische Fundamentalist Samedin Xhesairi die Übergriffe auf die serbische Minderheit im Raum Urosevac, Orahovac und Prizren Ende Februar vorbereitet, wie das ZDF in einem Beitrag des heute-journals zeigt.

18.11.2004
Mehrere Quellen hätten dem ZDF die Aussage des unter dem Kampfnamen Hoxha bekannten Islamisten bestätigt, er sei bezahlter Informant des Bundesnachrichtendienstes gewesen. Der Bundesnachrichtendienst lehnte jede Stellungnahme zur Darstellung des ZDF ab.

“Bombenstimmung”
Die Geheimdienste hätten drei Wochen vor den Unruhen vom 17. und 18. März mitgehört, wie Xhesairi einen Gesprächspartner angewiesen habe, “in zwei bis drei Wochen für Bombenstimmung in Urosevac” zu sorgen, heißt es in dem Vorabbericht weiter. Wenige Tage später habe er mitgeteilt, in Prizren “sei bereits alles für eine heiße Party vorbereitet". Der Gesprächspartner habe beklagt, er habe Schwierigkeiten, genügend Busse für den Transport von militanten Kosovo-Albanern zu organisieren.

Mehr zum Thema
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Struck nimmt KFOR-Soldaten in Schutz

Bei den Ausschreitungen von Albanern, die zu den heftigsten Unruhen im Kosovo seit 1999 führten, waren 19 Menschen ums Leben gekommen. Für die Sicherheit im Kosovo ist die Nato-Schutztruppe KFOR zuständig. Die KFOR war kritisiert worden, bei den Unruhen zögerlich und hilflos vorgegangen zu sein. Auch die Bundeswehr hat im Kosovo mehr als 3000 Soldaten stationiert. Bundesverteidigungsminister Peter Struck hatte Ende September die Bundeswehr-Soldaten im Kosovo gegen Kritik an ihrem Einsatz im März in Schutz genommen.

Mit Material von REUTERS, ZDF

http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/2/0,1367,POL-0-2220514,00.html

ZDF: BND vorab über Pläne für Unruhen im Kosovo informiert
Islamist mit El-Kaida-Kontakt angeblich auch BND-Informant
Mainz - Der Bundesnachrichtendienst (BND) ist nach Angaben des ZDF bereits Wochen vor den schweren Ausschreitungen in der südserbischen Provinz Kosovo im März über Pläne für die Unruhen informiert gewesen. Mehrere Nachrichtendienste, darunter der BND, hätten Ende Februar dieses Jahres Gespräche abgehört, in denen der Islamist Samedin Xhesairi alias “Hoxha” gewalttätige Übergriffe auf die serbische Minderheit in der Provinz geplant habe, berichtete das “heute journal” am Donnerstag unter Berufung auf Abhörprotokolle. Xhesairi verfüge zudem über “nachgewiesene Kontakte” zum El-Kaida-Netzwerk und sei nach eigenen Angaben und Aussagen mehrere Quellen zugleich bezahlter Informant des BND. (AFP)

18.11.04, 19:44 Uhr

http://www.netscape.de/index.jsp?sg=News_Newsticker&cid=635991278

11/17/2004

Und wieder eine Polizei Reform in Albanien!?

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:45 pm

Wie oft und wie lange soll denn der Steuerzahler, noch Polizei Reformen in diesem Lande bezahlen und ebenso die Albanische Polizei Akademie in Tirana.

Fakt ist, das sich kriminelle Clans noch in 2003 mit 3-5.000 € in die Polizei Kurse mit Hilfe gefälschter Unterlagen einkauften, bei den jeweiligen Polizei Präsidenten der Städte.

Und wie die Verhaftungen auch letzte Woche zeigen, hat sich nicht viel geändert, das die Polizei der Organisator der kriminellen Geschäfte ist.

Bei den “krankhaften” Vorstellungen Europäischer und Amerikanischer Politiker und´Beamter, wird man noch 100 Jahre, in Albanien, Kosovo eine Albanische Polizei sinnlos ausbilden können und solche Ausbildungs Programme als Erfolg in einem Selbst Täuschungs Manöver verkaufen*.

*siehe Irak, Vietnam Lügen Propanda der Politiker.

In Albanien, haben längst die Partner und Bosse von Fatos Nano die Macht und das Organisierte Verbrechen übernommen, mit Agron Duka und Lefter Koca, dem Financier und Freund von Fatos Nano. Diese Leute dirigerien ungehindert, die Verteilung der Drogen.

Albania, Macedonia promise joint police operations to cut off trans-European drug routes
Tirana, November 17, 2004 - Interior ministers from Albania and Macedonia said Tuesday they would launch joint police operations to crack down on drug smugglers passing through their countries on their way to western Europe.

Albanian Minister of Public Order Igli Toska and visiting Macedonian Interior Minister Siljan Avramovski also promised to share intelligence on organized crime and tighten border security.

“It is only the joint and team work that could give results in fighting all kinds of crimes,” Avramovski told a news conference.

Albania has asked other European countries and international organizations to help it fight drug trafficking, saying it has been unfairly blamed for shipments drug shipments that originate elsewhere, including Turkey, Kosovo, Macedonia and Afghanistan.

The two Balkan countries have made fighting organized crime and trafficking priorities as they work toward joining the European Union and NATO.
Source: FT.com

http://www.southeasteurope.org/subpage.php?sub_site=2&id=13223&head=hl&site=1

In Focus

Busek: SEE Countries Must Co-operate in Fight Against Organised Crime (November 14, 2004)
Trafficking in humans, drugs and arms are among the most serious problems currently facing Southeast Europe, Stability Pact Co-ordinator Erhard Busek said Thursday (11 November) at the opening of a two-day international forum on the regional fight against organised crime. Calling for greater co-operation and sharing of information, he said parliaments should seek to ensure that police forces in the Balkans can work together effectively.

Nearly 100,000 women and children in the region are affected by human trafficking every year, Busek said, while cigarette smuggling costs the EU an estimated 10 billion euros annually in uncollected tax revenues.

Discussing Bulgaria in particular, Busek urged the country to proceed with judicial reforms and boost the speed and efficiency of trial proceedings.

Bulgarian Foreign Minister and current OSCE Chairman-in-Office Solomon Passy hailed the forum as an opportunity for lawmakers dealing with justice and home affairs to share experience with experts from regional, European and other international organisations.

“Combating international crime is a major challenge in every European state,” said Passy, describing it as a key priority on his country’s agenda.

During Thursday’s sessions, forum participants focused on legislative issues, international co-operation, and anti-corruption efforts. Friday’s agenda includes working group sessions on specific issues, including human trafficking.

Organised crime groups are in a position to undermine good governance through bribes and other forms of corruption, Bulgarian Parliament Speaker Ognian Gerdzhikov told participants. However, he added, such groups are not strong enough to threaten the country’s economic and financial stability.

The Bulgarian Parliament has taken a number of steps to address the problem, Gerdzhikov said, including bringing penalties into line with EU norms, improving interaction between agencies involved in the fight against organised crime, and enhancing Bulgaria’s participation in international efforts.

Members of the national parliaments of SEE countries, representatives of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE) and the European Parliament are participating in the forum, which was organised by the OSCE Parliamentary Assembly under the auspices of the Parliamentary Troika on the Stability Pact. The Troika consists of PACE, the OSCE Parliamentary Assembly and the European Parliament.
Source: Southeast European Times

11/14/2004

Parlaments Untersuchung gegen Fatos Nano u.a. wegen Waffenschmuggel.

Filed under: — BuckZiesMutter @ 6:50 pm

Natürlich sind solche Untersuchungen ein Witz in Albanien, denn wie bewiesen schmuggelte der damalige Geheimdienst Chef Fatos Klosi, ebenso Scharfschützen Gewehre in 1998 nach Albanien ein, damit die UCK Terroristen Anschläge im Kosovo gegen die Polizei verüben konnten.

Straffrei ist Fatos Klosi deswegen bis heute, obwohl ihn der damalige Ministerpräsident Panteli Majko anzeigte, weil Fatos Klosi den schriftlichen Befehl des Ministerpräsidenten ignorierte.

Es gibt keine Justiz in diesem Lande, denn die Mafia Bosse und Mörder, haben sich in die Politik eingekauft.

Albanian Parliament to Consider Inquiry Into PM’s Alleged Role in Arms Trafficking

14/11/2004

TIRANA, Albania – The Albanian Parliament is expected to discuss a proposal next week to establish an inquiry commission to investigate Prime Minister Fatos Nano’s alleged role in an arms trafficking scheme, local press reported Saturday (13 November). The proposal – introduced by Nikoll Lesi, an MP and publisher of the local Koha Jone daily – gained the necessary parliamentary support. Nano has denied the allegations and has requested further investigations into the issue. (Albanian News - 13/11/04; Focus news agency - 12/11/04)

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/newsbriefs/2004/11/14/nb-08

Fotos von Massen Demonstrationen gegen Fatos Nano in Tirana auf der Regierungs Allee.

http://balkanforum.at/modules.php?name=coppermine&file=displayimage&meta=lastup&cat=0&pos=0

2004: Lufthansa stornierte aus Sicherheits Gründen Flüge nach Tirana

Filed under: — BuckZiesMutter @ 11:26 am

Vollkommen unverständlich sind die Einladungen von Bundeskanzler Schröder von verantwortlichen Gangstern aus dem Albanischen Raum, wie diesen Fatos Nano.

Die Lufthansa annulliert die Aufnahme des Regulären Flug Betriebes ab München-Tirana-München zum 28.3.2004!

Grund: keine Sicherheit am Flugplatz in Tirana (Bin Laden Leute operieren mit Agim Ceku wie bewiesen). Die Mafia Regierung von Albanien verweigerte, den Lufthansa Leuten eigene Kontrollen und eine eigene Gepäck Abfertigung.***

Es sind einschneidende Vorgänge auf Grund, auch der Faschistischen Progromme der UCK-KPC Taliban Mafia im Kosovo!

siehe der Bin Laden Financier in Tirana:
http://onliner.pointclark.net/public/materialien/albanien/albanien4.htm

Albania, national daily.

26/3/2004

-"Lufthansa” annuls the flights to Tirana.

Lufthansa anulon fluturimet drejt Tiranës, mungon siguria e mjaftueshme

Lajmi i ores 10:20 AM

TIRANE (26 Mars) - Shoqëria ajrore gjermane, Lufthansa, anuloi fluturimet e rregullta per ne aeroportin e Tiranes, te cilat ishin parashikuar te fillonin nga data 28 mars. Kete e konfirmoi zëdhënësi i Lufthansës, Mihael Lamberti. Shkak per anullimin e fluturimeve, sipas Lambertit, kane qene standardet e pamjaftueshme te sigurise ne aeroportin e Tiranes, perkatesisht, ne kontrollet e pasagjereve dhe te bagazhit. Lufthansa kishte kerkuar qe te dergonte personelin e vet te sigurise ne aeroportin e Tiranes, por kjo nuk ishte pranuar pala shqiptare. Vendimi per anulimin e fluturimeve i eshte derguar Ministrise se Transportit dhe Telekomunikacionit ne Tirane me ane te nje faksi te merkuren paradite. Fillimi i fluturimeve nderkohe eshte shtyre per nje afat te pacaktuar: “Jemi te gatshem te fillojme, sapo te kemi rene dakord per standardet e sigurise,” u shpreh Lamberti. Afro nje muaj me pare ishte bere e ditur nga vete koncerni qe duke filluar nga 28 marsi, pra me fillimin e planit veror, Lufthansa do te flutruonte rregullisht me nje linje ajrore te perditshme Mynih-Tirane ro/ro (BalkanWeb)

http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?s=80383467703e2cb779e6a65df3f8a2ce&threadid=54792&highlight=Lufthansa+Tirana

siehe GIS Report

Defense & Foreign Affairs Daily | Mar.17,2004 | Gregory R. Copley, Editor,

Defense & Foreign Affairs Daily

Volume XXII, No. 50 Friday, March 19, 2004

© 2004, Global Information System, ISSA

Exclusive Special Report

New Kosovo Violence is Start of Predicted 2004 Wave of Islamist Operations: the Strategic Ramifications

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1100906/posts

siehe Spiegel Ausgaben 42/2003 usw.. über Islmaische Terroristen und der Politischen Kosovaren Mafia des KPC und von Agim Ceku, der immer noch UN Gehalt erhält.

siehe Artikel in anderen Balkan Zeitungen, über die Stornierung des Lufthansa Fluges

“LUFTHANZA” OTKAZUJE LETOVE U ALBANIJU
FRANKFURT 27.03.2004 11:52 (AVP) - Nemačka vazduhoplovna kompanija “Lufthanza” odlučila je da otkaže sve letove za glavni grad Albanije, Tiranu, zato što tamošnji aerodrom ne ispunjava zahtevane bezbednosne uslove. Albanske vlasti su odbile zahtev nemačke kompanije da se pojača kontrola prtljaga i da se rasporedi veći broj osoblja zaduženih za bezbednost putnika na aerodromu, javila je RTS, a prenosi AVP. “Lufthanza” je prošlog meseca najavila da u letnjem redu letenja od 28. marta obnavlja liniju Minhen - Tirana. Uz ukazivanje da zahtevi nisu prihvaćeni, direkcija nemačke firme je podsetila da se posebni kompanijski bezbednosni uslovi primenjuju na aerodromima u Kairu, Lagosu i na drugim mestima gde je ocenjeno da postoji izrazita opasnost od sabotaža. Obe strane, kako se prenele agencije, i dalje nastavljaju razgovore o otvorenom pitanju.

————————————————

Und das Albanische Parlament will eine Untersuchungs Kommision einsetzen, über den Waffenhandel von Fatos Nano, der am Donnerstag nach Berlin kommt. Ausserdem soll endlich ermittelt werden, wegen einem tödlichen Unfall mit Fahrerflucht von Fatos Nano aus dem Jahre 2001.

Albanian MP Demands Select-Committee Investigating Fatos Nano for Arms Trafficking
Tirana, November 12, 2004 - Albanian MP and publisher of the Albanian newspaper Koha Jone Nikoll Lesi applied for establishment of select-committee in Parliament that will investigate the accusations against the Prime Minister Fatos Nano for arms trafficking, Albanian newspapers inform. The demand was supported by all 35 MPs from the oppositional right-wing parties. The aim of the establishment of such a committee is to investigate the pressed charges against Fatos Nano for arms trafficking and the car crash on 2 February 2001. If established the select-committee will have 13 members – 7 from the ruling majority and 6 from the opposition.
Source: FOCUS News Agency

http://www.southeasteurope.org/subpage.php?sub_site=2&id=13198&head=hl&site=1

http://www.cnn.com/2004/LAW/08/18/albanians.mob/

http://www.usatoday.com/news/nation/2004-08-18-fbi-focus_x.htm

11/13/2004

Warum lädt Kanzler Schröder Mörder und Drogen Bosse nach Berlin ein?

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:11 am

Das ist doch mehr wie unverständlich, wie unsere Regierung kriminelle Personen und Organisationen nach Berlin einlädt.

Noch peinlicher ist es, wenn Fatos Nano’s Frau lt. Ex-Geheimdienst Chef Fatos Klosi eine Agentin der Griechen ist, welche Drogen nach Griechenland schmuggelt****.

U.a. den Verbrecher Fatos Nano* nächsten Donnerstag 18.11.2004 und zuvor den Irakischen Zivilisten Mörder und MI6, CIA Agenten Ijad Allawi.

Selbst der US Botschafter weisst darauf hin, das etliche Top Albanische Business Leute (Verbindung in die Politik), sogar Mörder sind. siehe amtliche Quelle unten.

*Fatos Nano ist der meist gehasseste Albaner und Politiker im Albanischen Volke und mit solchen Einladungen stabilisiert Schörder kriminelle Regime, welche den Drogen- und Menschenhandel dirigieren. Fatos Nano soll einen illegalen Vertrag (gegen Gesetz und Verfassung), mit der Firma Hochtief, KfW und dem Mafia Fund Albanian American Enterprise Fund in Berlin unterzeichnen. siehe News mit Kommentaren über die Hochtief-KfW Geschäfte vor Ort, mit kriminellen Gruppierungen. Fatos Nano’s Umgang sind berüchtigste Verbrecher und Mörder, worauf der US Botschafter sogar schon hinwies***,

Selbst der CIA dokumentiert, das Top Albanische Regierungs Leute, das Organisierte Verbrechen dirigieren.

powerful organized crime networks with links to high government officials, and disruptive political opponents.

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

Schröder empfängt albanischen Ministerpräsidenten Nano

Schröder empfängt albanischen Ministerpräsidenten Nano BERLIN (Dow Jones-VWD)–Bundeskanzler Gerhard Schröder wird am Donnerstag kommender Woche um 14.30 Uhr den albanischen Ministerpräsidenten Fatos Nano zu einem Gespräch im Bundeskanzleramt empfangen. Das teilte der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg am Freitag in Berlin mit. Im Mittelpunkt der Unterredung stünden bilaterale Fragen, die Lage in der Region sowie europapolitische Themen. Im Anschluss an das Gespräch würden Schröder und Nano der Unterzeichnung des Konzessionsvertrages zur Privatisierung des Flughafens der albanischen Hauptstadt Tirana beiwohnen. Vertragspartner sind den Angaben zu Folge das Konsortium Tirana Airport Partners unter der Führung von Hochtief Airport und die albanische Regierung. -Von Andreas Kißler, Dow Jones Newswires; + 49 (0) 30 2888 4118, andreas.kissler@dowjones.com (ENDE) Dow Jones Newswires/12.11.2004/ak/hab

http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=investor/tool_infoboxticker_meldung.asp&id=1100263458

Und hier noch eine Zusammenfassung über die kriminellen Geschäfte von Hochtief und der KfW in Albanien, welche diese Mafia Regierung stabilisieren. Jede Art von Investment und Hilfe dort, wandert Erfahrungs gemäß in die Taschen der Politiker und stabilisieren kriminelle Gruppierungen.

http://balkanforum.at/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=741

Zu der Einladung von Allawi nach Berlin, wo erneut der Steuerzahler dubisoe kriminelle Strukturen der Politischen Stiftungen sponsert, welche sich mit einer Irak Aufbau Hilfe, bzw. für den Kosovo, Albanien nur selbst bedienen.

»Premier« im Sold der CIA

Iraks »Regierungschef« diente schon vor seiner Berufung westlichen Geheimdiensten und erfüllt auch heute noch die Vorgaben aus Washington und London. Kolumne von Mumia Abu-Jamal

In den vergangenen Wochen zeigten die Medien oft und gern einen lächelnden Ijad Allawi, um dem Kriegsdesaster in Irak ein freundliches Gesicht zu geben. Der umschmeichelte irakische »Übergangs«premier wird als Sprecher der entstehenden »Demokratie« in Irak, auf lange Sicht sogar im gesamten Nahen und Mittleren Osten, gepriesen. Man fragt sich: Warum gerade er? Woher kommt dieser Politiker?

Die politische Karriere des Ijad Allawi hat sich in einem langen und gewundenen Weg entwickelt und ihm schließlich die Aufmerksamkeit der US-Regierung eingebracht, die ihn in ihre Dienste stellte. Als junger Student in England verdingte er sich noch bei der damaligen Baath-Regierung unter Saddam Hussein als Informant. Später wechselte er den Adressaten für seine Ergebenheitsbekundungen und arbeitete für den britischen Geheimdienst MI-6. Danach diente er abermals einem anderen Herrn und wurde Mitarbeiter des US-Geheimdienstes CIA. Diese Tätigkeit öffnete ihm zahlreiche Türen für eine lukrative Karriere als Berater verschiedener Organisationen der Vereinten Nationen, durch die er in die Lage versetzt wurde, den Iraqi National Accord (INA) ins Leben zu rufen, eine Gruppierung, die sich vorwiegend aus abtrünnigen Mitgliedern der Baath-Partei zusammensetze. Der INA wurden vom saudischen Königshaus, der CIA und dem MI-6 finanziert und verübte in den 90er Jahren eine Serie von terroristischen Anschlägen in Irak. Unter anderem brachte der INA einen Sprengsatz in einem irakischen Kino zur Explosion und tötete dabei Dutzende Kinobesucher.

Nach dem Scheitern eines von der CIA unterstützten Putsches gegen die Regierung von Saddam Hussein im Jahr 1996 wurden die Aktivitäten des INA im Land stark zurückgefahren.

Es sieht nur oberflächlich betrachtet wie ein Unfall der Weltgeschichte aus, daß ausgerechnet diejenigen, die am lautesten den »Krieg gegen den Terrorismus« proklamieren, einen ehemaligen Terroristen für ihren Kreuzzug »zur Erneuerung des Mittleren Ostens« anheuern. Die Herren George W. Bush und Anthony Blair scheren sich keinen Deut um den »Terrorismus«, es geht ihnen vielmehr darum, die Kontrolle und die Herrschaft über diese ölreiche Region auszuüben.

Aus genau diesem Grund kämpft das irakische Volk heute gegen die sogenannte Übergangsregierung. Es ist bekannt, daß die meisten Mitglieder dieser Regierung Marionetten sind und sich dem Willen der imperialen Besatzungsmächte unterworfen haben. Keinem dieser Quislinge geht es um »Demokratie« oder um den »Krieg gegen den Terrorismus«. Die Geschichte zeigt, daß Imperien, die über fremde Völker herrschen, sich seit jeher solch willfähriger Marionetten bedient haben, die ihren Befehlen blindlings gehorchen. Fast zwei Generationen lang hat der Westen nützliche Diktatoren wie Mobuto in Zaire, Marcos auf den Philippinen, den Schah von Persien und Hunderte weitere Prinzen, Generäle, Emire und Paschas unterstützt. Allawi befindet sich also in guter Gesellschaft.

Mit Ausnahme der kurdischen Vertreter und den Mitgliedern einiger islamischer Parteien wie Al Dawa und dem Obersten Rat der Islamischen Revolution in Irak (Supreme Council of the Islamic Revolution in Iraq/SCIRI) haben nur wenige der Repräsentanten der sogenannten Übergangsregierung eine wirkliche soziale Basis im Land und haben tatsächlich zu Zeiten Saddam Husseins gegen dessen Regime opponiert. Die meisten von ihnen sind wohlhabende Bürger, die schon seit vielen Jahren sicher und bequem im Ausland gelebt haben – wie beispielsweise Ahmed Chalabi, der frühere Lieblingskandidat der CIA für das Amt des Regierungschefs. Als Chalabi sich aber um eine Unterstützung der potentiellen Wählerschaft unter der schiitischen Mehrheit der Bevölkerung bemühte, wurde er für die USA untragbar und die CIA warf ihn mit Verweis auf seine auch lange davor schon sattsam bekannten kriminellen Machenschaften den Löwen zum Fraß vor.

Nach ihm wurde Allawi, der Henkersgehilfe der britischen und der US-Regierung, mit Hilfe ihrer Macht als Iraks neuer starker Mann in Position gebracht, um seinem angeblichen Streben nach »Demokratie« zum Durchbruch zu verhelfen. Aber der Irak-Krieg wurde auf Grundlage von Lügen begonnen und eine davon ist das angebliche Ziel, die »Demokratie« zu errichten. Doch das bedeutet nichts anderes, als daß der Reichtum und die Zukunft des Landes an den meistbietenden US-Amerikaner verschachert werden. Was hier als »Demokratie« verkauft wird, ist nichts anderes als die aktuelle Form des Neokolonialismus.

* Übersetzung: Jürgen Heiser

http://www.jungewelt.de/2004/11-13/008.php

***
U.S. Urges Gov’t to Keep Pressure on Crime Lords
Tirana, October 28, 2003 - The U.S. ambassador warned Albanian crime lords on Monday that the international community was hunting them down and urged Albania to continue to pursue them because crime would harm its bid to join the West.

Albania became a key smuggling route for drugs, people and guns into Western Europe after the fall of communism and its weak and corrupt judiciary is often accused of letting criminals go free.

‘’Crime is still destroying your country and challenging its ability to enter Western bodies,'’ Ambassador James Jeffrey said in a speech to trainee judges in a seminar on people trafficking, NBC reported.

‘’We also have a message for the crime lords: We know or will soon learn who you are. My government, our European partners and the Albanians, are after you,'’ Jeffrey said.

Albania has been rocked recently by several murders of top businessmen, which have not been solved, and the gunning down of the chief prosecutor’s driver, in what is believed to be a warning by crime organisations to their investigators.

http://www.southeasteurope.org/subpage.php?sub_site=2&id=9901&head=hl&site=1

Nennen wir die Polizisten Mörder Familie und Top Mafia, welche u.a. Mailand unter Kontrolle hat. Die Familie Hasanbeliu (Hasani), in dessen Hotel Florida dem Mafia Organisations Zentral Hotell, Fatos Nano z.B. auch am 30.4.1997 schon übernachtete, bei seinem ersten Besuch in Durres. Oder Lefter Koca ein weiterer berüchtigter Mörder und Drogen Boss, der jetzt Bürgermeister von Durres ist und als rechte Hand von Fatos Nano gilt. Lefter Koca baute illegale das grösste Hochhaus in Albanien, genau gegenüber dem neuen Museum in Durres (von der Deutschen Regierung bezahlt), auf der Öffentlichen See Ufer Promenade Durres. Die Verbrecher Deals auch mit Sokol Kociu, bringen täglich Schlagzeilen in der Albanischen Presse.

Heute bestätigt Sokol Kociu, diese kriminellen Aktivitäten von Fatos Nano in der Albanischen Presse vom 13.11.2004

Sokol Koçiu, në një letër drejtuar Pëllumbit, pranon transkriptimin. “Deklarimet e mia do godasin funksionarët”

Koçiu: Provoj bisedën
Nano-Abdiu

Ened Janina

TIRANË- Sokol Koçiu pranon ekzistencën e përgjimit që i është bërë Fatos Nanos dhe Fehmi Abdiut, në lidhje me trafikun e armëve.
…………………………………….
Tiranë më 12.11. 2004.
Deklaruesi S. Koçiu

13/11/2004

http://www.shekulli.com.al/index.php?page=shownews&newsID=61362&PHPSESSID=2128b51807b7cb40ae10ced687659b2a

Wenn man Mörder, Drogen- Frauen- und Waffenschmuggler ist, dann wird man von Schröder und Joschka Fischer offensichtlich nach Berlin eingeladen, zur Unterzeichnung eines illegalen und rein kriminellen Vertrages. In diesem Falle von Hochtief!

****Ex-Geheimdienst Chef vom SHIS Fatos Klosi:Fatos Nano’s Frau ist eine Agentin.

Der wird es wohl wissen, in diesem Artikel schon in 2003.

Die Frau Xhoana Nano ist also eine griechische Agentin und schmuggelt Drogen.

Nachrichten 15 Nentor 2003:

A ESHTE XHOANA AGJENTE GREKE?
Ex-Geheimdienst Chef Fatos Klosi gibt bekannt, dass die Ehefrau von Fatos Nano
eine griechische Agentin sei. (E Shtune)

E Shtune, 15 Nentor 2003

A ESHTE XHOANA AGJENTE GREKE?

NGA NIKOLLE LESI Deputet/ Jane shume ngjarje tash nje vit qe kane ndodhur ne Shqiperi, te cilat per nga rrjedha e tyre, menyra e ndodhjes dhe koicidenca me interesat e Shtetit grek, te bejne te dyshosh se dikush ketu sekretet e ketij vendi i nxjerr jashte me nje menyre te rrufeshme dhe te perkryer. Natyrisht qe, shume sherbime sekrete te huaja punojne me njerezit e tyre ne Tirane. Nje pjese e tyre jane ne koordinim me ate shqiptar ne luften ndaj krimit te organizuar, droges dhe disa veprimeve qe destabilizojne Ballkanin. Ne kete sens eshte normale bashkepunimi i tyre me SHISH. Por ka sekrete te tjera, qe jane per cdo shtet, nje gje e paprekshme dhe qe ruhet e paguhet me cdo cmim, shumehere edhe me koke. Por dyshimi im, te cilin po e bej publik dhe qe do t’i kerkoj dhe komisionit parlamentar te Rendit dhe SHISH per te hapur nje hetim, ndofta me dyer te mbyllura per arsye te ruajtjes se sekretit shteteror, ka te beje rreth akuzes publike qe beri para disa muajve ish-kryetari i Sherbimit Sekret Shqiptar ne Top Channel, zoti Fatos Klosi, rreth mundesise se perfshirjes se gruas se kryeministrit Nano, zonjes Xhoana Nano ne sherbimin sekret grek.

Nachrichten 15 Nentor 2003:

A ESHTE XHOANA AGJENTE GREKE?
Ex-Geheimdienst Chef Fatos Klosi gibt bekannt, dass die Ehefrau von Fatos Nano
eine griechische Agentin sei. (E Shtune)
http://www.kohajone.com/lexo.php?id=12222

11/12/2004

Amnesty International: UN und NATO sind verantwortlich für die Zwangs Prostitution von Minderjährigen im Kosovo

Filed under: — BuckZiesMutter @ 9:50 pm

Was jeder weiss: Sowas gab es vor dem Einmarsch der UN und NATO Truppen nicht: Bars mit Prostituierten, Aid’s, Kinder Raub durch kriminelle Gangs usw.. Zuvor war der Kosovo auch keine Durchgangs Land, für Sex Sklavinnen aus Moldavien, Bulgarien, Rmänien usw.. Für diese Zustände ist die UN, NATO und auch Deutsche Politiker verantwortlich, welche unübersehbar mit den kriminellen UCK-KPC Gangs zusammen arbeiten.

http://www.cbc.ca/cp/world/041111/w111140.html

Five Albanians arrested on suspicion of people smuggling in Kosovo

01:16 PM EST Nov
…………………..
Earlier this year, Amnesty International said the arrival of the UN
personnel and NATO-led troops in Kosovo after the war, has fuelled a
growth in the trafficking of women who are then forced into
prostitution. The UN and NATO have denied the charge.

C The Canadian Press, 2004

http://listserv.acsu.buffalo.edu/cgi-bin/wa?A2=ind0411b&L=albanews&F=&S=&P=5584

Ist das die berühmte Deutsche Aufbau Hilfe und das “Demokratie” bringen ala Joschka Fischer?

11/11/2004

Interpol: Albanische Kriminelle Gruppen, sind die best organisiertesten Clans, mit einer hohen Gewalt Bereitschaft

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:12 pm

Die Top gefährliche Albanische Mafia (siehe auch FBI Report 2004, wo diese Gruppe zu den 5 gefährlichsten Organisationen der Welt gezählt wird), ist in jede Art von Kriminalität auch in Griechenland verstrickt.

siehe CIA Fact Book, das Top Albanische Regierungs Mitglieder die Organisierte Kriminalität dirigieren.

powerful organized crime networks with links to high government officials, and disruptive political opponents.

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

Report Maps Organised Crime in Greece

11/11/2004

In their annual public report, Greek police outline what national groups are involved in crime, and suggest crime is an international issue, not a local one.

By George Anagnostopoulos for Southeast European Times in Athens – 11/11/04

Drug smuggling is one of the major activities of organised crime in Greece. [AFP]

According to an annual report conducted by Greek police forces and sent to Europol, authorities investigated 157 cases of organised crime during 2003.

…………………………………………

According to the police, Albanian crime groups are the best-organised and most violent, as well as the most likely to collaborate with Greeks. They are mainly involved in cross-border drug smuggling, human trafficking, thefts, robberies and illegal immigration. Despite the notoriety of Albanian organised crime, however, the report found that the number of Albanian citizens in Greece who are involved in criminal activity is relatively small…………….

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2004/11/11/feature-03?articlerating=yes&id=setimes%2Ffeatures%2F2004%2F11%2F11%2Ffeature-03&rate=5#rating

Die gesamte Verbrecher Mannschaft von Fatosi muss endlich weg, und der Abschaum von Salah ebenso.

Die EU mit dem EU Botschafter Lutz Salzmann, verlangt massive Justiz Reformen in Albanien, denn die Justiz ist ein Witz, denn sämtliche Anklagen Schriften landen im Schreibtisch von Fatosi und Nichts passiert.

Die USA haben ebenso deutlich gemacht, das die Parlaments Wahlen 2005, die letzte Chance für Albanien ist.

EU Urges Continued Judicial Reforms in Albania

11/11/2004

TIRANA, Albania – The EU’s 2004 report on Albania urges the country to continue judicial reforms, according to the EU Information Centre in Tirana. While acknowledging progress has been achieved in certain fields, the report says much remains to be done, noting that authorities have only partially implemented the recommendations of the 2003 EU report.

Also Wednesday, European Commission Ambassador to Tirana Lutz Salzman handed the government recommendations and proposals for integrated border management in the Western Balkans. Salzman said the document should serve as a point of reference for countries in the region when drafting border security policy. (ATA - 10/11/04)

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/newsbriefs/2004/11/11/nb-06

11/9/2004

Premier Fatos Nano als Waffen-Schmuggler?

Filed under: — Zogaj Leku @ 7:02 pm

Fatos Nano organisierte direkt den Waffen Handel.

Und das Rogner Hotel ist verwanzt, als NATO Haupt Quartier, was jeder damals auch schon wusste. Rogner Hotel

http://onliner.pointclark.net/public/materialien/albanien/albanien5.htm

Dieses heute als Titel Story veröffentlichte und abgehörte Gespräch, offenbart Vieles.

Vor allem die Verbindung von dem erschossenen Ahmet Krasniqi, Buhoshi, Salih Berisha und Lesli usw..

Und das die Ehefrau von Fatos Nano eine griechische Gehiemdienst Agentin ist, weiss sowieso jeder und das sie Drogen nach Griechenland schmuggelt ist Albanischer Standard Diplomaten Dienst.

Und der Abgeordnete Lesli arbeitet für die Bin Laden Connection auch als Geldwäscher.

Premier als Waffen-Schmuggler?
Ein Oppositionspolitiker präsentiert ein angebliches Telefonprotokoll westlicher Geheimdienste, der albanische Premierminister (Bild) dementiert.

Tirana- Der albanische Ministerpräsident Fatos Nano ist von der Opposition einer möglichen Verwicklung in einen Waffenschmuggel beschuldigt worden. Nanos Sprecher Aldrin Dalipi hat am Dienstag in Tirana die Anschuldigungen kategorisch zurückgewiesen und die Einleitung von Untersuchungen gefordert. Der oppositionelle Abgeordnete Nikoll Lesi, zugleich Chefredakteur der Zeitung “Kohe Jone", hatte am Vortag dem Parlament die Niederschrift eines Telefongesprächs aus dem Jahr 1997 präsentiert, das nach seiner Darstellung von einem westlichen Geheimdienst aufgezeichnet worden war.

“Illegale Wirtschaftsaktivitäten”

Gegenstand des Telefonats zwischen Nano und dem Rechtsanwalt und ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichts Fehmi Abdiu war ein möglicher Waffentransfer von Albanien in die serbische Kosovo-Provinz. “Koha Jone” beschuldigte zudem Nanos zweite Frau Xhoana “illegaler Wirtschaftsaktivitäten". Auch von Gerüchten war die Rede, dass Frau Nano, die mehrere Jahre in Athen gelebt hatte, Kontakte zu griechischen Geheimdienstkreisen unterhalten würde. Die Premiersgattin hatte Lesi wegen Verleumdung geklagt, doch lehnte das Parlament die Aufhebung von dessen Abgeordnetenimmunität ab.

http://kurier.at/ausland/792156.php

Das detaillierte Telefonat, welches sich auch um den im August 1998 erschossenen UCK Militär (von Rugova und Buhoshi) Chef Ahmet Krasniqi dreht, der in Tirana damals ein Mord, Terror- und Verbrecher Regime gegen die Einheimische Bevölkerung führte.

“Zbardhja e bisedës Nano-Abdiu, në datë 15.12 1997. E regjistruar, një kopje e së cilës gjenden në SHIK dhe një tek prokurori i përgjithshëm. Kjo është kasetë që një ambasadë “dashamirëse perëndimore për Shqipërinë ma serviri ”.

http://www.shekulli.com.al/index.php?page=shownews&newsID=60612&PHPSESSID=018f467ed7b17f52e7461238dbbda727

Teil B) Fatos Nano hatte mit dem Super Drogen Schmuggler Sokol Kociu engste geschäftliche Verbindungen im kriminellen Bereich.

Sokol Kociu ist im übrigen unter dem Kommando der Hans Seidel Stiftung (MAPE), zu einem Staatsanwalt und Polizei Colonel ausgebildet worden.

Sokol Kociu und Co. ist zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden, wegen 12 Tonnen Kokain Import nach Europa und als Eigentümer des Schnellsbootes “SIA” 4 Mercury Motoren a 250 PS.

Sokol Kociu ist ein legendärer SHIK Geheimdienst Mann, denn er heuerte in Deutschen Asylanten Heimen die Kosovaren für Drogen Netze und den Albanischen Geheimdienst an und dies schon in 1991-92.

Deutschland hat zum Glück diese Politiker und diese Bayerische Polizei gehabt, welche den Aufbau der Drogen Netze mit Sokol Kociu enorm beschleunigte.

E Enjte, 11 Nentor 2004

NJEREZIT E NANOS, OFERTA SOKOL KOCIUT

Ish-funksionarit te policise i ofrohet liria, nese mohon autoresine mbi pergjimin. I gjithe shteti ne gjendje gatishmerie. Por e verteta nuk mund te fshihet e manipulohet

Parulla e kryeministrit Nano keto dite eshte: Gjithcka per te shpetuar cka mund te shpetojme! Ka mobilizuar shtetin ne cdo cep e zyre te tijen, qe ka lidhje me mbulimin e se vertetes se deklaruar ne parlament nga deputeti Lesi. Levizja me e fundit eshte nje oferte per Sokol Kociun, te cilit i kerkohet te mos pranoje autoresine e firmes mbi dokumentin akuzues, ne kembim te shume gjerave. SHISH, struktura te Policise dhe te Drejtorise se Burgjeve jane perfshire ne nje tension, aq sa ore e cast kryeministri pyet jo se cfare po ndodh me shqiptaret e hallet e tyre, por cfare po behet per te mbuluar apo zhdukur ndonje deshmi nga akuza e dokumentit te Lesit. Eshte nje gjendje gatishmerie numer 2, nga ato te padeklaruarat, por ku cdo funksionar eshte me gisht ne kembez.

Por problemi eshte se Nano nuk e ka edhe aq te lehte. Deputeti qe lexoi nje dokument ku shkruhej se Fatos Nano e Fehmi Abdiu jane pergjuar ne dhjetor te vitit 1997 dhe biseda e tyre eshte transkriptuar me 15 dhjetor 1997, dhe qe posedon gjithashtu mikrokaseta per keto pazare, ka vendosur qe te ngreje nje komision hetimor parlamentar. Ky eshte fillimi. Nje komision tjeter parlamentar do te ngrihet dhe per aksidentin e Shkallnuerit, ku akuzohet zoti Nano si fshehes i krimit te tij. Megjithate, kryeministri, me djallezine qe e mbizoteron edhe ne veshtiresi si kjo, ku bomba i ka plasur ne dore prej disa ditesh, perseri u mundua ta coje sa me larg topin, e te tregoje se “kjo eshte nje ceshtje qe cenon Kosoven". Ne te vertete, zoti Nano qe ka qene kryeminister ne fundvitin 1997 dhe deri me 14 shtator 1998 sikur te kishte lejuar ne menyre zyrtare, por natyrisht te fshehte, dhenien e armeve UCK-se ne Kosove, por falas, atehere mund te quhej nje patriot.

Por ne kohen e tij trafiku i armeve sillte dhjetera milione dollare perfitime per trafikantet e krimit te organizuar dhe shtetaret, por jo per shtetin. Gjithcka behej nen veshtrimin e strukturave, por jo per Kosoven dhe shtetin shqiptar, por per krimin e organizuar qe perfitonte. Pyetja eshte e thjeshte. Pse zoti Nano nuk i dha falas armet per luftetaret e Kosoves kunder Milloshevicit, por ua shiti atyre sa frengu pulen? Pergjigja eshte e natyrshme. Nanos me shume se sa e ardhmja e Kosoves, i interesonte e ardhmja e tij ekonomike. Perse zoti Nano shkoi ne Krete dhe u perqafua me Milloshevicin, nderkohe qe po vriteshin vellezerit kosovare? Perse nga Lisbona zoti Nano asokohe deklaroi se kryeqyteti i Kosoves eshte Beogradi dhe jo Prishtina? Keto jane qendrimet e tij te para pak viteve, jo te nje shekulli me pare. Ndaj zoti Fatos Nano, vetem per patriot nuk mund te shitet.

Faktet jane tronditese dhe sidomos kronologjia e disa ngjarjeve. Nano hoqine fillim ligjin qe pengonte trafikun e armeve, dhe me tej kjo pune nisi. Si ka mundesi qe ne kete kohe, kur qeveriste zoti Nano ne fundvitin e 1997-s dhe deri me 14 shtator 1998, jane vrare Azem Hajdari dhe ish-ministri i Mbrojtjes se Kosoves, Ahmet Krasniqi? Natyrisht dhe shume vrasje te tjera. Per keto dhe per disa te tjera zoti Nano do te pyetet ne komisionin hetimor parlamentar qe po kerkohet nga deputeti Lesi dhe 34 deputete te tjere. Deputeti Lesi kerkon qe gjithcka te hetohet nga ky komision hetimor, pasi SHISH-i, policia, prokuroria dhe gjithcka tjeter eshte nen kontrollin e kryeministrit ne orvatjen per te fshehur provat. Komisioni hetimor do te kontrolloje edhe arshivat e SHISH-it dhe te Prokurorise se Pergjithshme. Do te therrase edhe zotin Nano si deshmitarin kryesor, pa harruar edhe shume e shume te tjere. Natyrisht edhe Sokol Kociun qe tashme nga zyrtar i larte i policise dhe Prokurorise, gjendet ne burg. Por edhe atje eshte shume i rrezikshem. Pasi eshte ai qe ka vene firmen ne biseden e pergjuar mes Nanos dhe Abdiut mbi trafikimin e armeve.

Mesohet se njerez te kryeministrit aktual po mundohen te bejne nje oferte per ujdi me Sokol Kociun, duke i premtuar lirimin nga burgu ose para cash ne kembim te nje deklarate, se nuk eshte firma e tij ne dokumentin e paraqitur nga deputeti Lesi ne parlament apo te tregoje se ku ndodhet kaseta e incizuar. Por njerezit e kryeministrit harrojne se edhe nese e realizojne kete Pazar, perseri komisioni parlamentar do te kerkoje ekspertize nderkombetare te firmes se tij, pasi Kociu ka punuar ne shtet dhe ka plot dokumente me firmen e tij. Plus kesaj, komisioni do te kerkoje qe te behet edhe ekspertiza e zerit te Nanos dhe Abdiut nga incizimi i bere. Pra edhe kjo orvatje e mbremshme vone ne burgun ku ndodhet Sokol Kociu ka deshtimin brenda, pasi ka menyra te tjera per ta provuar dokumentin qe i lene mbrapa hilete kryeministrore. Problemi mbetet tek dera e zotit Nano, pasi ndryshimi i ligjit nr. 8175 date 23.12.1996 me ligjin nr.8279 date 15.01.1998, ku u hoqen shume dispozita ndeshkuese per trafikun e armeve nga socialistet, u be nga Nano, dhe ky eshte fakt publik tashme, e thote apo jo biseda e incizuar. Pervec ketij objekti, komisioni hetimor parlamentar do te hetoje edhe aksidentin e Shkallnuerit, do te therrase perseri kryeministrin Nano si dhe shume e shume zyrtare te tjere, pasi kaseta me zerin e Robert Qirios, ish-shef i qarkullimit ne Durres ne kohen e aksidentit te pasqaruar nga drejtesia, eshte nje akuze e forte per kryeministrin Nano dhe disa miq te tij. Te gjitha do te behen publike ne komision.

Irritimi i kryeministrit keto dite tregon se ai e ka humbur edhe ate pak logjike qe i kishte mbetur nga vitet 1991-1997 dhe po shkon me duart e tij drejt nje hetimi te drejtesise qe do t’i kujtoje vitet 1993-1997. Zgjidhje tjeter nuk ka per te, pervec te perballet me drejtesine duke rrefyer te verteten. Tashme nuk akuzohet per vjedhje, si dikur, por per zullume te medha, qe i rendojne shikimin e mplakur. Edhe nese mundohet te shpetoje me ane te Prokurorise kete vit, i kujtojme - tha mbreme deputeti Lesi - se vitin e ardhshem kur opozita do te vije ne pushtet, do ta kerkoje trafikantin e armeve me Interpol kudo qe te shkoje. Pa zbardhur te verteten per Shkallnuerin dhe disa akuza te tjera, zoti Nano nuk mund te flere ne dyshekun e parase kryeministrore.

Oferta e kryeministrit per Sokol Kociun eshte bere me marifet, pasi kane menduar se, edhe nese ai refuzon, te mos kete mndesi te flase per median. Megjithate, TV-Klan ka bere nje kerkese zyrtare per ta intervistuar ne burg Sokol Kociun lidhur me te verteten e dokumentit te ofruar nga deputeti Lesi para parlamentareve, por akoma nuk ka marre pergjigje pozitive nga organet kompetente. Gjithashtu mesohet se po thirren punonjes qe kane punuar apo punojne ne regjistrime te tilla qe te mos flasin ne lidhje me kete incizim te zotit Nano.

Shteti eshte ne kembe, jo per qytetaret e tij, por per te mbuluar e shpetuar kryeministrin nga halli qe e ka zene. Zyra e kryeministrit ka vetem hyrje-dalje per kete problem. Hallet e tjera te shqiptareve nuk jane ne liste, ndonese asnjehere nuk kane qene prioritet i ketij kryeministri.

http://www.kohajone.com/lexo.php?id=26100

Und hier die offizielle Antwort von Fatos Nano!

Albania’s Nano Denies Arms Trafficking Allegations

10/11/2004

TIRANA, Albania – Prime Minister Fatos Nano on Tuesday (9 November) rejected a lawmaker’s charges that he was involved in arms trafficking to Kosovo. Nikoll Lesi, an opposition lawmaker and editor-in-chief of the daily Koha Jone, presented to parliament a transcript of what he claimed was a conversation between Nano and former Constitutional Court chairman Fehmi Abdiu in which the two discussed the possibility of smuggling arms into Kosovo in 1997. A government spokesman said Nano has asked for an investigation into the matter. He accused Lesi of undermining Albania’s relations with other countries. (AFP, ATA - 09/11/04)

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/newsbriefs/2004/11/10/nb-04

Kurz gesagt, hat Fatos Nano Angst, das die EU und USA auf seine kriminelle Regierung noch mehr Druck ausüben. Fakt ist, das Fatos Nano und andere Vorgänger Minister Präsidenten sich nicht nur mit bekanntesten Verbrechern treffen, sondern auch in deren Hotels übernachten. U.a. auch Ilir Meta, oder Salih Berisha und Rexhep Meidani.

11/8/2004

Die illegalen Waffenlieferungen der Kohl Regierung und von Hans Dietrich Genscher in den Balkan

Filed under: — BuckZiesMutter @ 11:28 pm

Bereits 1987 lieferte Hans Dietrich Genscher Waffen in den Balkan, um die Nationalistischen und Faschistischen Strömungen der Organisierten Kriminalität zu unterstützen.

Dies geschah im Auftrage des US Politikers Bob Dole, der sich den Wahlkampf von alten Nazi Kameraden aus der kroatischen SS Handscha Division und SS Skenderberg Division finanzieren liess.

Kohl, Genscher, Kinkel gehören wegen diesem kriminellen Waffen Embargo Bruch angeklagt und sollten per Gerichts Urteil für diesen Milliarden Schaden an Kosten, haftbar gemacht werden.

Hier die genauen Waffenlieferungen in den Balkan, auch der Deutschen und der Amerikanischen Unterstützer, für die Islamischen Terror Brigaden und Faschisten auf dem Balkan.

GIS Special Topical Studies
Balkan Strategic Studies

October 31, 1992

Illegal German Weapons to Croatia and Bosnia Fuel the Balkan Conflict

War in the former Yugoslav republics is being fuelled by a massive and complex pattern of weapons shipments to Croatia and Bosnia-Herzegovina, funded and organized by Germany. Defense & Foreign Affairs Strategic Policy has uncovered a widespread pattern of arms shipments which have been allowed to cross into Croatia and Bosnia with the tacit approval (and sometimes, apparently, direct support) of the governments of Germany and Austria, and possibly other states. As well, Germany has pointedly ignored the movement of German nationals into Croatia and Bosnia to fight against the Serbian residents of those two former Yugoslav states. All of the activity is in direct violation of German and Austrian law as well as being in violation of international embargoes against the supply of weapons to the conflict zone.

All of the actions support Germany’s traditional ally, Croatia, against the Serbian populations still resident in what is now Croatia and Bosnia-Herzegovina, and against the rump of the Yugoslav Federation. The wide collection of information came to Defense & Foreign Affairs from diverse sources, including Defense & Foreign Affairs correspondents. Some, from other sources, came in written form in a variety of languages, without elaboration, often with only partial identification of some of the transactions, companies and weapons involved.

GERMAN WEAPONS

October 4, 1991: A convoy of three truckloads of anti-tank weapons and 40,000 military uniforms arrived in the Croatian capital, Zagreb, from Bielefeld, Germany. Elements of the Croatian paramilitary forces have subsequently been found in German-made uniforms, and supplied with very nutritious food from German military stocks.

Late October 1991: Four mobile workshops, six 155mm howitzers, and a number of 120mm mortars, along with70 US-made General Dynamics Stinger advanced, manportable surface-to-air missiles (SAMs), reached the port of Zadar, from German sources.

November 9, 1991: Two truckloads of GD Stinger SAMs and a quantity of blank jackets arrived in Karlovac, Croatia.

November 10, 1991: A truck with a variety of arms arrived in Zadar from Germany via Italy.

December 19, 1991: Pier 17 at the port of Rijeka was the site of unloading to 60 tanks (type unspecified, but believed to have been East German “T"-series tanks) from Germany.

January 8-9, 1992: Three MiG fighter aircraft, model unspecified, were received by the Croatian Armed Forces from Germany. The aircraft, from former East German stocks, included one new aircraft and two which had “previously been flown".

Mid-January 1992: Spare parts for Panavia Tornado aircraft were reportedly transported to Croatia from Germany in trucks. They were alleged to have been subsequently assembled and the aircraft (number unspecified, but believed to be more than one) are based now at Pleso airfield, Croatia.

Mid-January 1992: Weapons and military equipment worth about DM 5,000,000 were shipped to the port of Rijeka. They were in a container weighting 17.5 tons. The contents included night-vision sniper sights, night-vision field glasses, IC field glasses, optical sights for day shooting, radios for vehicle mounting, mobile radio sets, and a large amount of ammunition of various calibres. Three tons of these weapons were immediately sent to the 113th Brigade of the Croatian Army stationed at Sibenik.

January 14, 1992: Two truckloads of weapons (anti-tank rockets, mortars, Stinger SAMs) were delivered to Croatia. The weapons were reportedly purchased, source say, in Germany and Switzerland by the firm BHM from Basel.

January 15, 1992: Five truckloads of arms and ammunition were unloaded at the port of Rijeka. They were transported to, and store in, the village of Kukuljanovo, 12 km from Rijeka.

March 12, 1992: A truck transporting small arms arrived at Rijeka and continued on via Sibenik to Bosnia and Herzegovina.

Early March 1992: Croatian Ministry of Defence bought 90 military trucks from the surplus stock of the French Army contingent in Germany through a German firm identified as Weba or Vebeg. The delivery was carried out in three shipments by the end of March via Austria and Slovenia. The source said that the transaction took place with the knowledge of French and German authorities.

April 10-13, 1992: A further 60 tanks from Germany (again, believed to be former East German “T"-series MBTs) were unloaded in the port of Koper and stored in the warehouses of Kukuljanovo near Rijeka.

April 21-22, 1992: The Croatian Government signed a contract with a German supplier for the delivery of various weapons and ordinance totalling US$ 3-million in value. This deal was signed through the Zagreb-based firm, Jugoart, according to sources, which has offices in Vienna. Jugoart reportedly arranges for deliveries of military equipment to the High Command of the Croatian Army from various suppliers in Germany.

May 1992: During the course of the month, Croatia was supplied with 1,010 Stinger SAMs, 2,000 Armbrust anti-tank rockets, 47,100 AK-47 Kalashnikov automatic assault rifles with 500 rounds per weapons, 2,550 RPG-7 manportable antitank rocket launchers, and 60 MiG combat aircraft engines. These weapons and supplies were delivered to Croatia through Italy and via the border posts at Kozina and Sezana.

July 20, 1992: A shipment of 100 automatic rifles, two sniper rifles, 10 radios and 260,000 rounds of 7.62 mm rifle ammunition was delivered from Stuttgart, Germany, to Prozor, Bosnia-Herzegovina, for the use of the Croatian Defence Council (HVO).

July-August 1992: Sources claim that Fadil Lipovaca, a former manager of the Moscow office of the firm Union invest, Sarajevo, and now owner of the private firm Carinthia (headquartered in Ljubljana), paid some US$ 150,000 for the purchase of arms for Muslim paramilitary forces. Part of this sum was allegedly provided by the Government of Turkmenistan through Industry and Energy Minister Kerimov. As well, a man named as Edo Bolic, manager of the Moscow office of the Sarajevo firm Vranica, reportedly paid US$170,000 to buy weapons for the Muslim forces in Bosnia and Herzegovian. Payments were made to the account of the LHB-Internationale Hondelsbank AG, HTH-Unioninvest Import-Export GmbH, Frankfurt-Main, No. 748.301, BLZ 500 308 00.

Sources indicated that most of the purchases and deliveries of weapons and military equipment for Croatian irregulars were effected with the assistance of the German firms, FABA, FOGA and Franconia-Jagd. The Deutsche Bank and Dresdner Bank AG in Darmstradt were, in most cases, used for the deposit and transactions involving large sums of money intended for arms purchases.

AUSTRIAN WEAPONS

October 7, 1991: An Adria Airways DC-9 transport aircraft landed at Sarajevo from Klagenfurt. It carried “large amounts” of Heckler & Koch (German-made) automatic rifles and handguns for the Bosnian Ministry of the Interior.

Early October 1991: Croatia’s Ministry of Defense paid US$ 61-million into an account at the Austrian bank Die Erst Osterreichische Spar Kasse-Bank for the purchase of T-72 main battle tanks, and in late October, the Croatian ministry requested the Austrian firm identified as AWDM to provide Croatia with spare parts for these tanks.

Late October 1991: The Croatian Ministry of Defense bought, through a firm identified as Xandill International Ltd. Consulting, headquartered in Vienna, 3,500 automatic rifles and 30,000 handgrenades worth US$ 1,750,000.

July 27-28, 1992: Ten MiG-21 fighter aircraft and two Saab aircraft were relocated from Austria to Croatia.

The ammunition factory at Baden, Austria, has since the beginning of September 1992 reportedly delivered, on a daily basis, ammunition to the Croatian Armed Forces and to the Territorial Defence Forces of Bosnia and Herzegovina and Slovenia.

HUNGARIAN WEAPONS

Weapons and military equipment from Hungary were exported to Croatia on several occasions in 1991 in a variety of aircraft – including agricultural aircraft – belonging to Croatia and Hungary. Between September 25 and 27, 1991, and October 6 to 8, 1991, an airlift was established between Beremend, Bilje and Osijek for the transport of small arms and ammunition aboard AN-2 aircraft and towed gliders. Hungarian authorities also provided security for these overflights by electronic jamming of Yugoslav air defence surveillance radars.

September-October 1991: A Hungarian, named by sources as Karol Gala, owner of the firm Universum SD, based in Budapest, allegedly brought into Croatia from Poland (via Hungary) two truckloads of arms and ordinance, including 200 RPG-7 anti-tank rocket launchers, 2,500 RPG-7 rockets, 2,000 AK-47 Kalashnikov assault rifles, 2,000 handgrenades, and 600,000 rounds of 7.62mm ammunition for the AK-47s. The trucks were reportedly rented by a Prague resident, identified as Mikulas Nadasi.

End September 1992: Hungary allegedly delivered to Croatia a surface-to-surface missile system, known as R-300, for which the Croatian Ministry of Defence paid US$ 1.5-million through the Croatian companies INJA, Astra and Pliva.

SWISS WEAPONS

Croatia purchased, during 1991, some 120 T-72 main battle tanks worth US$ 90-million through the Swiss firms Eram Bau Montage AG and F-S International LTS (Ltd.?) of Hong Kong. The transaction was carried out, according to sources, through the Austrian bank, Rossler Bank AG, in Vienna. The tanks, formerly in service with the Soviet Army, were supplied to Croatia during October 1991.

January 14, 1992: Two truckloads of arms – allegedly including rocket launchers, mortars and US-made GD Stinger SAMs – arrived in Croatia from Basel. The weapons were allegedly bought in Germany by the Basel firm, BHM, and their delivery itinerary was Basel-Zurich-Gotthard-Venice-Trieste-Pula. On the following day, January 15, four more vans of small arms ammunition came from Zurich via Hungary.

CZECHOSLOVAK WEAPONS

Prague was one of the major centres of illegal supplies of weapons and defence equipment to Croatia during the second half of 1991 and the first half of 1992. Sources claimed that the following firms were involved:

Omnipol, Unimex, the “Bank of Bohemia", the Prague offices of the Swedish firms Scandinavia Invest and Abarent, the Prague office of the Swiss firm Computer Graphic Systems, two other companies from Switzerland, some Arab embassies (including the Syrian Embassy in Prague). Contracts were concluded for large quantities of defence equipment, including: 50,000 AK-47 Kalashnikov assault rifles, 20,000 M-16 assault rifles, 70-million rounds of ammunition, 1,000 RPG-7 launches and 5,000 rockets, 100 “guided rocket” launchers. Negotiations are know to be underway in Prague for the supply of heavy weapons and aircraft.

February 1992: During February, and earlier, in late 1991, the Czechoslovak firm Omnipol allegedly supplied R-300 surface-to-surface missiles to Croatia, installing the weapons in the area of Kinkovo village near Slavonski Brod, Croatia.

OTHER SOURCES

The Vatican Bank, in 1991, reportedly paid through the trust of the institute for the Dissemination of Religion, US$ 1,988,300, via the International Handel Bank in the Netherlands, for the purchase of weapons in Beirut on behalf of Croatia. [Croatia is Catholic; Serbia is Orthodox. – Ed.]

November 16, 1991: Croatia shipped through the port of Gdansk, Poland, 16,500 AK-47 assault rifles and 5-million rounds of ammunition, 175 RPG-7 antirank rocket launchers and related rounds; 150 M-82 mortars and 3,500 rounds; M-120 mortars and ammunition. Total value US$ 12.5-million. Payment was allegedly through Lajbic Bank and Banca Nationale de Milano, of Italy.

November 1991: The ships Kumrovec and Kozara, owned by the firm Danube Lloyds, of Sisak, allegedly shipped arms and ammunition from Bulgaria and Romania to Croatia.

December 2, 1991: A large shipment of weapons was sent from Paris to the firm PRO in Zagreb, Croatia. The shipment was by four trucks bearing Greek registration.

Early January 1992: The Zagreb firm, Astra, contracted for the acquisition of weapons in Turkey to be supplied to Croatia and the civil defence units of Bosnia and Herzegovian. The purchases were worth DM1,600,000 and the delivery was made by sea.

Early January 1992: A deal was made to ship 250 anti-aircraft missiles and 25 launchers (unspecified type) to Croatia from Poland, with the agreement of the Polish authorities, according to sources. The Customs certificate for this shipment was issued in late January 1992, indicating a dealer from the Philippines as the buyer. The airline “General and Aviation Services", registered in Nigeria, was indicated as the shipper.

January 11, 1992: A vessel carrying weapons left the port of Junieh in Beirut. These arms were bought from the Lebanese Christian militia headed by Shamir Zhazhra. The weight of these weapons and equipment was estimated at between 2,000 to 4,00 tons, and included a range of supplies from small arms to howitzers. Lebanon, as one of the largest illegal suppliers of weapons to the Croatian forces, has so far exported US$ 20-million worth of defence items to Croatia.

Early January 1992: Croatia ordered from Chile 100 UK-manufactured Shorts Blowpipe manportable SAMs. These SAMs had reportedly been upgraded in Chile. The same order included 500 Mamba anti-tank rockets valued at US$ 2,056,298. The order was reportedly placed through the export company “Fabricas y maestranzas del ejercito avida Pedro Montt 1606″. The indicated buyer on the end user certificate was a Sri Lankan firm, and Croatia made the payment through Banco Central de Chile.

January 23, 1992: A ship bound for Rijeka was loaded in the port of Odessa with assault rifles, guns, sniper rifles, mortars, anti-tank rockets, SAMs and ordnance.

Mid-August 1992: A vessel from Turkey entered the port of Split carrying arms for the Croatian and Muslim forces of Bosnia and Herzegovina.

August 15, 1992: A Turkish Air Force aircraft flying humanitarian relief to Sarajevo also brought an unidentified amount of weapons and other military equipment for the Bosnian territorial defence units.

August 23-24, 1992: Three Boeing 747s of the Iranian Air Force landed at Zagreb and Sarajevo airports carrying weapons in unknown quantities and types. United Nations (UNPROFOR) officials were allegedly unable to inspect the cargoes.

Mid-October 1992:I Two ships carrying weapons for Bosnian and Herzegovinan Muslims started their voyages from Istanbul on October 10, 1992, and it has been established that one of these ships reached the port of Ploce, Croatia, on October 13, 1992.

The Bulgarian firm, Kintex, reportedly mediates the sale of Russian-made weapons to Boznia and Herzegovina and Croatia. Through its brokerage efforts, 25 tons of weapons and ammunition are reportedly ferried each week from Bulgaria, via Romania and Hungary. A larger shipment of weapons and related equipment from Bulgaria reached Split on October 16, 1992, however. These weapons were for the use of the Zenica-based units of the Muslim Army in Bosnia-Herzegovina.

The highest officials in the Government of the Republic of Slovenia are directly involved in the delivery of weapons to Bosnia and Herzegovina, according to sources. These include Prime Minister J. Drnovsek, Defence Minister J. Jansa, and Interior Minister I. Bavcar.

In the first part of 1992, these officials allegedly signed, through their agents, agreements with Jerko Doko, Bosnia’s Defence Minister, and Ragib Merdzanic, adviser to President Alija Izetbegovic, for the delivery of 30,000 AK-47s at DM500 each, 20,000 Italian Beretta 92 handguns at DM750 each, 6-million rounds of ammunition (for the rifles and handguns), and an unidentified amount of Motorola radio equipment, winter camouflage uniforms, four-wheel drive vehicles, and other military equipment.

Representatives of the Bosnian Government paid for the weapons with funds donated by Islamic countries. At least 13,000 of the AK-47s have been delivered of the amounts ordered.

At the beginning of October 1992, Croatia concluded a business deal with Venezuela and Brazil, offering three oil tankers for two squadrons of Embraer Tucano turboprop training aircraft. A group from the Croatian Ministry of Defense was reported in Brazil in October and November with several pilots to test the aircraft.

Defense & Foreign Affairs has additional material on foreign mercenaries, defense transactions and other related intelligence on the violation of the international embargoes on defense materiel shipments to the combatants in the current Balkan conflict. Much of this material will appear in the next edition – December 1992 – of Defense & Foreign Affairs Strategic Policy.

http://128.121.186.47/ISSA/reports/Balkan/Oct3192.htm

Waffen lieferte natürlich auch der Vatikan in den Balkan und die Caritas und Co.

http://www.apisgroup.org/article.html?id=2136

Weitere Infos hier, da sogar Caritas und Rote Kreuz LKW’s in Italien wegen Waffen SChmuggel beschlagnahmt wurden.

ROME, May 3 (AFP) - Arms and ammunition seized April 12 in the
Adriatic port of Ancona from a humanitarian aid shipment were found on
trucks leased by the Catholic charity Caritas, Il Corriere della Sera
reported Monday.
Caritas later issued a statement denying any involvement with the
trucks or the aid shipment.
“These trucks are not from Caritas, even if the logo (on the trucks)
is the same,” the statement said.
Customs officials searched the trucks at Ancona port and found 30
tonnes of weapons, including grenade- and missile-launchers, as well as
munitions believed meant for the Kosovo Liberation Army (KLA).
The newspaper said the trucks had started their journey at a Caritas
center in Sarajevo and passed through a Croatian port before landing at
Ancona, from where they were to be sent to the Shkodra refugee camp in
Albania.
The weapons were found in secret compartments under the trucks,
driven by three Bosnians.
Il Corriere said that a priest from Kosovo, who was scheduled to
receive the shipment, was being sought in connection with the seizure.

http://listserv.acsu.buffalo.edu/cgi-bin/wa?A2=ind9905a&L=albanews&F=&S=&P=9605

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