1/29/2005

Ismail Kadare: „Mafiöse Strukturen verhindern Annäherung an Europa“

Filed under: — site admin @ 8:31 pm

„Mafiöse Strukturen verhindern Annäherung an Europa“

Interview mit DW-RADIO/Albanisch

Ismail Kadare, der in Paris lebende albanische Schriftsteller,
kritisiert die gesellschaftlichen Zustände in Albanien und im Kosovo.
Er warnt vor wachsendem Einfluss der Mafia.

DW-RADIO/Albanisch: Herr Kadare, Sie sind ein scharfer Beobachter und
kritischer Mahner gegenüber der Entwicklung in Albanien und im
Kosovo. In Albanien ist in den letzten Jahren die Korruption ein
selbstverständlicher Teil des politischen Lebens geworden. Politiker,
Medien und Öffentlichkeit reagieren darauf erschreckend gleichgültig.
Wie erklären Sie sich das?

Ismail Kadare: Einer der größten Verluste, den Albanien erlitten hat,
ist die Banalisierung des Schlechten. Das Schlechte ist so
allgegenwärtig geworden, dass die Öffentlichkeit abgestumpft ist. Das
ist ein Sieg des Schlechten, wenn es keine Alarmsignale mehr
ausstrahlt, wenn es kein Echo mehr hervorruft. Im totalitären Regime
war das so mit der Heuchelei, dass sie banalisiert worden war. Alle
wussten es, dass von morgens bis abends gelogen wurde, die Presse,
die Politiker und auch das Volk erwiderten eine Lüge mit der
nächsten. Das ist ein für Diktaturen typisches Spiel. Leider hat aber
auch die Demokratie ihre eigenen Spiele, in diesem Fall die
Banalisierung des Schlechten, die Verkehrung des Schlechten in eine
Norm, mit der wir leben können. Das ist einer der größten Verluste
für ein Volk. Die Idee, dass wir ohne Moral leben können, ist
gefährlich. Hoffen wir, dass wir etwas dagegen tun, um diese Phase so
schnell wie möglich zu überwinden. Denn sie hat auch mit Korruption
zu tun und Korruption ist etwas, dass die Sicherheit eines Landes
gefährdet.

Wer ist schuld an dieser Entwicklung?

Es gibt viele Faktoren, die langsam entstehen und in der Summe zu
einem moralischen Verfall führen. In Albanien gibt es leider einen
Mangel an Verantwortungsgefühl, und das gleiche gilt auch für Kosovo.
Das Entscheidende wird oft übersehen. Es gibt immer eine
organisierte, eine planmäßige, Verwirrung der Meinungen in beiden
Ländern. Für Kosovo würde ich sagen, dass es in letzter Zeit den
Versuch gibt, eine Abkühlung zwischen Kosovo und dem Westen zu
erzeugen. Es gibt Menschen und Strukturen, die daran Interesse haben.

Wer sind diese Kreise?

Es gibt sie innerhalb und außerhalb Kosovos. Sie sind miteinander
verbunden. Sicherlich ist die politische Grundstimmung in Serbien,
dass Kosovo seine große Chance verliert, die darin bestand, dass es
die Symphatie des Westens genoss. Ziel ist, dass Kosovo seine
Verbindungen verliert und dass diese möglichst sogar in Feindschaft
umschlagen. Serbien ist aktiv, auch über seine Leute im Kosovo. Wer
sind diese Leute? Das sind, erlauben Sie mir diese Phrase, auch
Albaner, die nicht bei Sinnen sind oder Leute, die gekauft sind.
Diese sind Teil der öffentlichen Meinung, in der Politik, Teil der
kosovarischen Mafia. Marx hat einen Satz gesagt, der zu zweifelhaftem
Ruhm gekommen ist: “Kommunisten haben kein Heimatland.” Heute kann
man sagen: Mafiosi haben kein Heimatland. Die serbischen,
montenegrinischen und albanischen Mafiastrukturen arbeiten skrupellos
zusammen. Von der Seite sind sie geradezu “modern". Ihnen gefällt
diese Zusammenarbeit als eine Art der Besetzung und deshalb sind sie
ganz sicher nicht daran interessiert, dass Kosovo nach Europa kommt
und sich dem Westen annähert. Das gleiche gilt für Albanien. Da gibt
es nur einen Unterschied: Dort handelt es sich um alte ‚Enveristen’,
eingeschworene Kommunisten, die als Basis ihrer Ideologie, sozusagen
in ihrer Psyche angelegt, geradezu genetisch, einen Hass gegenüber
dem Westen haben. Und die träumen weiterhin davon, den Hass zwischen
Albanien und dem Westen wieder zu beleben. Auch in Albanien wollen
die Mafiakreise keine Annäherung an den Westen. Sie sagen das nicht
offen, keiner nennt in Albanien offen seine Feindschaft gegenüber
Amerika und Europa, denn das hätte katastrophale Folgen, sowohl für
die Politiker, wie für die Mafiosi und die Geschäftsleute, die mit
der organisierten Kriminalität verbunden sind. Aber die sind objektiv
sehr daran interessiert, dass Europa nicht nach Albanien kommt und
sie tun alles dafür, dass es nicht dazu kommt.

Sie haben die negativen Phänomene beschrieben. Gibt es nicht auch
andere Tendenzen bei den Albanern?

Ja, die Albaner haben zwei sichere Embleme, die beweisen, dass sie
nicht nur so sind, wie sie oft dargestellt werden: Mutter Teresa und
Skenderbeg. Die Albaner müssen ihren Humanismus der Propaganda
entgegenstellen, die sie als wild darstellt und ihre Untugenden
betont. Deshalb müssen wir es schaffen, auch das Gute und
Wahrhaftige, was wir haben, deutlich zu machen, - ohne zu protzen,
wie wir es normalerweise tun. Das wäre ein wertvoller Tropfen, der
sich vermehren müsste und ein neues Wertesystem auf dem Balkan
schaffen könnte. Es ist das Gefühl der Freundschaft, das zwischen den
Balkanvölkern kultiviert werden muss. Es gab viel Feindschaft auf dem
Balkan. Aber vielfach wird diese übertrieben dargestellt, durch eine
bestimmte Propaganda und als eine Art Eigenart der Region
dargestellt. Das ist nicht wahr. Wir als Balkanvölker müssen uns
gemeinsam dagegen wehren, auch wenn wir manchmal die Messer
gegeneinander gewetzt haben. Aber wir sollten gemeinsam an unserem
Image arbeiten, denn wir sind alle Teil des gemeinsamen großen
Hauses, das Balkanhalbinsel heißt. Ich betone immer, dass wir in
Freundschaft mit den anderen Balkanvölkern leben sollen, natürlich
unter Beachtung der großen Grundsätze, die die wichtigsten sind: der
Freiheit und der Demokratie.

Das Interview führte Mimoza Cika-Kelmendi,

DW-RADIO/Albanisch, 21.1.2005,
Fokus Ost-Südost

http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1471269,00.html

Sowas muss man ja nicht weiter kommentieren!

1/27/2005

EU Council warnt vor der Unterwanderung der Demokratie durch Ausländische Kriminelle Strukturen

Filed under: — Zogaj Leku @ 7:50 pm

EU Council warnt vor Unterwanderung der Europäischen Demokratie, Gesetze und Menschenrechte, durch die ausländische Organisierte Kriminalität, welche auch Verbindung zum Terrorismus hat!

Und zwar durch den Aufbau von kriminellen Strukturen, aus dem
Ausland!

siehe auch Europol Report:

Die Albaner gehören zu den gefährlichsten Gruppen in Europa, zusammen
mit den Russen und Chinesen.

he Hague, 18 January 2005

Organised crime groups diversify their activities into several crime
areas

The Hague - The Netherlands.

The 2004 European Union Organised Crime Report issued by the European
Police Office, Europol, contains the most significant trends with
regard to organised crime at a European level, and it gives a short
overview on the current criminal situation and trends in the Member
States.

“The move away from a single type of criminal activity (e.g. drug
trafficking) to diversification into multi-crime activities (e.g.
drug trafficking, commodity smuggling and illegal immigration) is a
continuing trend,” says Europol Acting Director, Mariano Simancas.

He adds, “It is also worth highlighting that organised crime groups
focus on facilitating illegal immigration and trafficking in human
beings, because they consider this a low risk crime with a high
profit. These are crime areas which are often connected with violence
and cruelty and cause social, political and economic disturbances in
the EU. We have to do our utmost to reduce the harm caused by these
crimes and they will continue to be among our main priorities”.

The organised crime report also states that organised crime in most
Member States is dominated by indigenous groups. These groups are
well established in their own country and are familiar with the
cultural, legal and economic structure however collaboration with
non-indigenous groups has become more common. Ethnic Albanian,
Russian and Chinese criminal groups are among the most widespread
non-indigenous organised crime groups in the EU.

Another significant trend is that organised crime groups increasingly
take advantage of the benefits of legitimate company structures to
conduct or hide their criminal activities. These structures are often
used to launder or reinvest profits.

The complete report can be found within our Publications section.

http://www.europol.eu.int/index.asp?page=news&news=pr050107.htm

CoE Report: Organised Crime Poses Threat to European Democracies

27/01/2005

Economic crime, drugs and the smuggling and trafficking of people
are the three main forms of organised crime posing a threat to
democracy in Europe today, the Council of Europe says in a new
report.

(RFE/RL, FT - 26/01/05; The Scotsman, AFP - 25/01/05; Council of
Europe - 24/01/05)

Organised crime members are turning to computers to facilitate their
activities and to create new forms of computer crime, the CoE said.
[File]

Organised crime is likely to remain a priority concern of European
societies in the foreseeable future, the Council of Europe (CoE)
warned this week. Economic crime, drugs, and the smuggling and
trafficking of people are the three main crime markets posing a major
threat to most of Europe, the 46-nation body said in its annual
report on the organised crime situation in member states during 2004.

“Organised crime …undermines our fundamental European objectives,
including the rule of law, democracy, and human rights,” Radio Free
Europe/Radio Liberty (RFE/RL) quoted Alexander Seger, one of the
authors of the report, as saying.

Economic crime, including fraud and corruption, now accounts for a
large share of organised crime cases detected in many countries
across the continent, regardless of their level of economic
development or prosperity, the CoE said. In countries such as
Belgium, Bulgaria, the Netherlands and Slovakia, economic crime is
the primary activity of at least a quarter of the organised crime
groups and networks. In Estonia, Moldova and Serbia-Montenegro, it is
the main category of recorded organised crime cases, the 191-page
study noted.

According to the CoE experts, Europe is now perhaps the most
profitable market in the world in terms of the production and
trafficking of drugs, with the latter believed to be the most
important activity of organised crime groups and networks in about a
third of the organisation’s member states.

Albanian gangs, which have expanded beyond their natural geographical
area in the 1990s, are particularly active in drug smuggling, as well
as in the trafficking of arms, human beings and contraband
cigarettes, according to the CoE.

Reports on the trafficking and exploitation of people are coming from
an increasing number of European countries, according to the CoE.

Moldova, Romania, Ukraine, the Russian Federation, Bulgaria and
Lithuania are said to be the most often-quoted countries of origin in
cases of trafficking in human beings. In countries such as Croatia
and Slovenia, meanwhile, people smuggling represents the main type of
organised crime.

Fears that the EU would be exposed to increased crime from newcomers
have fuelled much of the debate over the Union’s eastward expansion,
Seger told RFE/RL, noting that it has not turned out that way.

“It goes both ways actually,” he said. “I think a lot of the crime in
Eastern Europe would not be possible without [criminals being able]
to tap the financial sector in Western Europe, and that is
particularly true for money laundering.”

The CoE report also warns that organised crime members are
increasingly using computers to facilitate their activities. It
provides a detailed analysis of the different forms of
computer-related crime, its links to organised crime and terrorism,
and its impact on societies.

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/fe
atures/2005/01/27/feature-01?articlerating=yes&id=setimes%2Ffeatures%
2F2005%2F01%2F27%2Ffeature-01&rate=5#rating

1/23/2005

Der Albanische Geheimdienst Chef Kujtim Hysenai verstarb

Filed under: — site admin @ 2:38 pm

Einer der wenigen Ehrenhaften Albanischen Politiker und einer der höchsten Albanischen Beamten und CIA Vertrauter verstarb.

Der Direktor der SHISH (Albanischer National Geheimdienst) Kujtim Hysenaj

http://www.president.al/shqip/foto.asp?id=1437

Zermonie zum Tode des Geheimdienst Chefs in Albanien: Staatspräsident Alfredo Mosiu”

http://www.president.al/shqip/foto.asp?id=1438

1/22/2005

Europol: Albaner gehören zu den gefährlichsten OC Gruppen in Europa

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:20 pm

Ethnic Albanian, Russian and Chinese criminal groups are among the most widespread non-indigenous organised crime groups in the EU.

Die Albaner gehören zu den gefährlichsten Gruppen in Europa, zusammen mit den Russen und Chinesen.

OC groups from outside the EU
Ethnic Albanian OC groups have established themselves
in many Member States. The criminal activities are controlled
by OC groups in Albania, Kosovo and FYROM. They
continue to extend their role from facilitators for other
OC groups to achieving full control in certain crime areas,
such as drugs trafficking, illegal immigration and
trafficking in human beings, in specific regions.
Ethnic Albanian OC groups are hierarchal, disciplined
and based on exclusive group membership. The significance
of ethnic Albanian OC groups in the overall EU
context is further increasing. Italy and Greece consider
ethnic Albanians to be the largest non-indigenous OC
group in their countries. Albanian OC is considered an
increasing threat to the Member States.

http://www.europol.eu.int/publications/EUOrganisedCrimeSitRep/2004/EUOrganisedCrimeSitRep2004.pdf

he Hague, 18 January 2005

Organised crime groups diversify their activities into several crime areas

The Hague - The Netherlands.

The 2004 European Union Organised Crime Report issued by the European Police Office, Europol, contains the most significant trends with regard to organised crime at a European level, and it gives a short overview on the current criminal situation and trends in the Member States.

“The move away from a single type of criminal activity (e.g. drug trafficking) to diversification into multi-crime activities (e.g. drug trafficking, commodity smuggling and illegal immigration) is a continuing trend,” says Europol Acting Director, Mariano Simancas.

He adds, “It is also worth highlighting that organised crime groups focus on facilitating illegal immigration and trafficking in human beings, because they consider this a low risk crime with a high profit. These are crime areas which are often connected with violence and cruelty and cause social, political and economic disturbances in the EU. We have to do our utmost to reduce the harm caused by these crimes and they will continue to be among our main priorities”.

The organised crime report also states that organised crime in most Member States is dominated by indigenous groups. These groups are well established in their own country and are familiar with the cultural, legal and economic structure however collaboration with non-indigenous groups has become more common. Ethnic Albanian, Russian and Chinese criminal groups are among the most widespread non-indigenous organised crime groups in the EU.

Another significant trend is that organised crime groups increasingly take advantage of the benefits of legitimate company structures to conduct or hide their criminal activities. These structures are often used to launder or reinvest profits.

The complete report can be found within our Publications section.

http://www.europol.eu.int/index.asp?page=news&news=pr050107.htm


Europol stellt fest, das die Gruppen durch die Mulit Kulti Unterstützung, ihre kriminellen Netze in Europa weiter ausbauen, weil Politiker diese arachischen Raub- und Mord Banden dulden.

Durch den kostenlosen Aufenthalt vor allem in der Schweiz und Deutschland, zieht es diese arachischen Raub- und Plünderungs Clans magisch nach Europa. In der Schweiz sind bereits 55% der meiste gesuchten Verbrecher Albaner. In Griechenland 70% usw..

Festnahmen und Abschiebungen erfolgen in der Regel nicht.

Die Zusammenarbeit Deutscher Militärs, Beamter und Politiker mit Albanischen Drogen Bossen, Mördern und Verbrechern ist gut dokumentiert auch mit Fotos.

1/21/2005

Joschka Fischer: “Reise in die Prostitution”

Filed under: — Zogaj Leku @ 9:56 pm

Genau so laufen die Politischen Geschäfte mit Regierungen, wo die Mafia sich in die Politik eingekauft hat.

Im 100% kriminellen Albanien in 2004, wo seit Jahren die Deutsche Botschaft Tirana, schon unter Kontrolle der Mafia war, versprach Dr. Christoph Zöbel, als Gegenzug für das Tirana Flugplatz Geschäft mit Rezzo Schlauch, den Albaner vor 2014 die EU Mitgliedschaft im Frühjahr 2014. Kurz darauf kam es dann mit der Mafia Regierung von Fatos Nano zum Geschäft, mit Hochtief, der DEG und KfW. Stapelweise wurden im Gegenzug der Mafia Geschäfts Visa ausgestellt. Pjerin Ndreu, der allein 360 Bundes Druckerei Pässe erneut an die Mafia weiter reichte, wurde damals als höchster Polizei Direktor festgenommen und ist heute als SP Partei Vorsitzender in Tirana, natürlich wie Kriminelle wie Edi Rama, Gramoz Ruci und Co. unverändert Partner des wichtigsten Mafia Führers von Europa: Dr. Christoph Zöbel.

Vor allem wird in Teil II hier dokumentiert mit einem Spiegel Artikel, das das AA unter Joschka Fischer zu einem Sauhaufen wurde, wo selbst der Staats Sekretär Volmer von wichtigen Informationen abgeschnitten war.

Reise in die Prostitution

Richter rügen die laxe Vergabe von Visa, die in vielen Fällen der organisierten Kriminalität genützt haben soll
Von Hans Leyendecker

München – Mit der Visa-Affäre beschäftigt sich nicht nur der Untersuchungsausschuss des Bundestages, sondern auch die Berliner Staatsanwaltschaft. Weil bei Ermittlungen der Verdacht aufgekommen war, dass möglicherweise Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes (AA) und des Bundesinnenministeriums (BMI) bestochen worden waren, hatten Kölner Staatsanwälte ein Verfahren gegen drei Ministeriums-Mitarbeiter wegen Verdachts der Bestechlichkeit und Verstoßes gegen Ausländergesetze eingeleitet. Die Verfahren wurden wegen der Zuständigkeit an die Berliner Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Der Ausgang der Ermittlungen ist ungewiss.

Drei weitere Verfahren wegen Verdachts der Falschaussage wurden inzwischen von den Kölner Staatsanwälten eingestellt. In einem Verfahren gegen einen aus der Ukraine stammenden Schleuser, der 2004 zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde, hatte die 9. Große Strafkammer des Kölner Landgerichts etliche Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes als Zeugen gehört. Der Vorsitzende Richter resümierte im Urteil, das AA habe eine “Hinhaltetaktik” bei der Erteilung von Aussagegenehmigungen für Zeugen gepflegt. Auch hätten Zeugen des AA im Prozess die Unwahrheit gesagt. Die Kölner Ermittler konnten diesen Verdacht später nicht erhärten und stellten deshalb die Verfahren ein.

In dem Ausschuss wird eine Rolle spielen, ob Firmen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität wegen der offenen deutschen Visa-Politik ungehindert ihre Geschäfte machen konnten. Das Bundeskriminalamt hatte mehrmals vergeblich darauf hingewiesen, dass das Visa-Geschäft von “bedeutenden, international tätigen kriminellen Organisationen kontrolliert” werde. In etlichen Fällen ging es um Frauenhandel und Zwangsprostitution. Feststellungen in Gerichtsurteilen lassen die Praxis ahnen. Vor allem aus der Ukraine, in der jährlich ohne Prüfung von der deutschen Auslandsvertretung bis zu 300 000 Visa erteilt wurden, kamen viele Frauen in den angeblich goldenen Westen, die dann von Zuhältern zur Prostitution gezwungen wurden.

In einem Prozess, der im Vorjahr vor dem Berliner Landgericht stattfand, wurden die Praktiken dieses Handels erörtert. Eine “Agentur” hatte mit sieben Frauen aus der Ukraine, die sich illegal in Deutschland aufhielten, das schmutzige Geschäft betrieben. “Ab heute bin ich dein Direktor, Vater und Gott” hatte ein Zuhälter einer späteren Zeugin gesagt. Zugleich habe er ihr Porno-Hefte gezeigt, um sie auf ihre künftige Arbeit vorzubereiten, steht im Urteil.

Im Ausschuss soll auch erörtert werden, warum Innenministerium und Auswärtiges Amt in der Visa-Politik unterschiedliche Strategien verfolgten. Im Mai 2001 etwa hatte sich ein hoher französischer Grenzpolizist beim Abteilungsleiter des Bundesgrenzschutzes im Innenministerium über laxe deutsche Kontrollen beklagt. In nur einem Monat seien mehrere hundert illegale Reisende aus der Ukraine an der spanisch-französischen Grenze zurückgewiesen worden, die deutsche Schengen-Visa gehabt hätten, die ungehindertes Reisen erlauben. Der BMI-Abteilungsleiter bat das Außenamt um Abhilfe. Wenige Wochen später teilte ein AA-Vertreter knapp mit, von deutscher Seite werde der restriktiven Visa-Erteilung der französischen Botschaft nicht gefolgt.

(SZ vom 21.1.2005)

http://www.sueddeutsche.de/sz/2005-01-21/politik/artikel/sz-2005-01-21-005-5ley-hinter-a.5ley-hinter/

14.01.2005 18:42 Uhr

Visa-Vergabe

Im Zweifel ohne Ansehen der Person

Ein Erlass der Bundesregierung führte dazu, dass deutsche Botschaften Visa im Übermaß ausgaben.
Von Annette Ramelsberger und Hans Leyendecker

mehr zum Thema

Untersuchungsausschuss
Regierung soll Menschenhandel geduldet haben

Der Untersuchungsausschuss, der nächsten Donnerstag in Berlin seine Arbeit aufnehmen wird, trägt den Namen „Sicherheitsrisiko Visapolitik“. Etwas salopper wird er „Schleuser-Ausschuss“ genannt.

http://www.sueddeutsche.de/,tt1l1/deutschland/artikel/90/46044/

Mandatsbegleitende Berufstätigkeit

Grüne fordern von Ludger Volmer weitere Informationen über mögliche Verquickungen von Beruf und Politik
Von Reymer Klüver und Johannes Nitschmann

Berlin/Düsseldorf – Bei den Grünen wächst die Unruhe über die Beratertätigkeit des außenpolitischen Sprechers ihrer Fraktion und früheren Staatsministers im Auswärtigen Amt, Ludger Volmer. Während der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Volker Beck, Volmers Verhalten korrekt nannte, kamen aus der Fraktion auch kritische Stimmen. Parteichef Reinhard Bütikofer kündigte an, den Vorgängen “näher nachgehen” zu wollen. Volmers Landesverband Nordrhein-Westfalen verlangte weitere Erklärungen und legte ihm den Verzicht auf den Sprecherposten nahe.

Volmer wird vorgeworfen, seine politische Tätigkeit mit privaten wirtschaftlichen Interessen verknüpft zu haben. Seit einem Jahr ist er Teilhaber der Bad Honnefer Consultingfirma Synthesis. Hauptkunde der Firma ist die Bundesdruckerei International Services, ein privatisiertes Bundesunternehmen. Für sie hat Volmer Kunden im Ausland geworben. Aus seiner Zeit als Staatssekretär stammt der Volmer-Erlass, der die Visa-Vergabe für ausländische Touristen, vor allem aus Osteuropa, erleichterte. Dabei sollen auch Kriminelle eingeschleust worden sein. Beck sagte, nach allem, was bisher bekannt sei, habe sich Volmer an die Verhaltensregeln für Abgeordnete gehalten und dem Bundestagspräsidenten sogar die Höhe seines Einkommens gemeldet: “Das hätte er nicht müssen.” Ähnlich argumentierte auch Fraktionsvize Hans-Christian Ströbele. Volmer habe den Forderungen der Grünen nach Transparenz entsprochen. “Deshalb kann man das nicht beanstanden.” Aber auch Ströbele verlangte weitere Informationen.

Die Zweite Parlamentarische Geschäftsführerin Ekin Deligöz sagte, dass die Grünen höhere moralische Maßstäbe “nicht nur an andere, sondern auch an sich anlegen". Deswegen müsse man bei der Beurteilung der eigenen Abgeordneten “noch genauer als alle anderen” sein. Der Tübinger Grünen-Abgeordnete Winfried Hermann nannte die Angelegenheit “politisch hochbrisant". Zwar habe Volmer sich formal korrekt verhalten, er habe aber “offenkundig” Mandat und Geschäft verwoben. “Ich halte es für ausgesprochen problematisch, im selben Berufsfeld privatwirtschaftlich und politisch tätig zu sein", sagte Hermann.

Die Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen Grünen, Britta Haßelmann, forderte von Volmer eine “schnelle und lückenlose Aufklärung” der Vorgänge. Der Parlamentarische Geschäftsführer im Düsseldorfer Landtag, Johannes Remmel, sagte, er habe “eine Reihe von Nachfragen". Für Verärgerung hatte in der Parteiführung der nordrhein-westfälischen Grünen insbesondere Volmers Äußerung gesorgt, es handele sich “nicht um eine Nebentätigkeit, sondern eine mandatsbegleitende Berufstätigkeit". Volmers Tätigkeit sei “zwar nicht illegal, aber illegitim", hieß es dazu.

Führende Parteifunktionäre der NRW-Grünen gehen davon aus, dass Volmer sein Amt als außenpolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion wegen zu befürchtender Interessenkollisionen umgehend aufgeben muss. Bei der Aufstellung der nordrhein-westfälischen Landesliste für die kommende Bundestagswahl, die die NRW-Grünen bereits im November dieses Jahres vornehmen, werden ihm kaum noch Chancen auf einen aussichtsreichen Platz eingeräumt. Bei den Landesgrünen erinnert man sich genau, dass Volmer bereits für Affären-Schlagzeilen gesorgt hatte, weil er dienstlich erworbene Bonusmeilen als damaliger Staatsminister im Auswärtigen Amt privat verflogen haben soll.

(SZ vom 21.1.2005)

http://www.sueddeutsche.de/sz/2005-01-21/politik/artikel/sz-2005-01-21-005-5rkl-volmer-a.5rkl-volmer/

VISA-AUSSCHUSS

Volmer-Verteidigung könnte Fischer belasten

Die Verteidigungsstrategie des ehemaligen Außenamts-Staatsministers Ludger Volmer vor dem Visa-Untersuchungsausschuss des Bundestages könnte Außenminister Joschka Fischer unter erheblichen Druck setzen. Volmer machte gegenüber dem SPIEGEL deutlich, dass er die Alleinverantwortung für den so genannten “Volmer- Erlass” ablehne.

DPA
Ludger Volmer: “Ein Unding”
Hamburg - Das Papier vom März 2000 sei vom “Referatsleiter bis zum Minister” abgezeichnet worden. Seine eigene Unterschrift trage der Erlass nicht, sagte Volmer dem SPIEGEL: “Mir wurde der Erlass auf Ministerweisung zur nachträglichen Billigung vorgelegt.”

Es sei deshalb irreführend, wenn das Papier in den Medien den Namen “Volmer-Erlass” trage: “Ich habe kein Wort davon geschrieben.” In der Weisung werden Botschaften dazu aufgefordert, bei strittigen Visafragen “im Zweifel für die Reisefreiheit” zu entscheiden.

Von den Hilferufen der Botschaft in Kiew wegen der teilweise chaotischen Zustände in der Visastelle habe er nicht erfahren, sagte Volmer. “Ich habe alle diese Rückmeldungen nicht bekommen.” Das hänge auch damit zusammen, dass der nicht weisungsbefugte Staatsminister oft von den Abläufen im Auswärtigen Amt abgeschnitten sei: “Der Job des Staatsministers ist ein Unding", klagte Volmer.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,337977,00.html

Genutzt hat Volmers Kehrtwende wenig: Den ganzen Tag über wurden die Mitarbeiter der Pressestelle im Auswärtigen Amt (AA) mit Detailnachfragen zu dem umnstrittenen Erlass auf Trab gehalten - und mussten schließlich das Unvermeidlich zugeben: Dass natürlich am Ende auch der Außenminister Fischer die letzte Verantwortung für den Erlass trug, der nach AA-Angaben auch von ihm unterschrieben wurde. Die zuvor vom AA demonstrierte Gelassenheit verflüchtigt sich zusehends.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,338364,00.html

Kurz gesagt: Dank Joschka Fischer: Freie Fahrt für das Organisierte Verbrechen nach Deutschland, trotz unzähliger schriftlicher Hinweise und Warnungen!

Voll die Mafia, denn damals wusste in 2004 jeder das Albanien ein 100% mafia Staat ist.

Aber man wollte ja das berüchtigte Flugplatz Geschäfte machen mit Hochtief.

Alb.Polizei Chef Pjerin Ndreu verkaufte 360 Pässe an die Mafia
Deshalb können die Polizei Chefs auch so leicht in Albanien mal 150.000 Dollar aufwärts hinblättern, denn 350 Pässe a 1.000 Dollar, sind allein schon 350.000 Dollar.

Die zahlen entnehme ich der aktuellen Albanischen Presse

Der Artikel bezieht sich nur am Rande mit Pjerin Ndreu.

German Lawmaker: Albania Might Enter EU Earlier Than Expected

TIRANA, Albania – German Bundestag member Christopher Zopel said Friday (9 April) he believes Albania could enter the EU earlier than expected, in 2014. He met with Albanian Prime Minister Fatos Nano to discuss integration issues and Nano’s recent visits to the United States and Italy.

In other news, Public Order Minister Igli Toska admitted in an interview Saturday in the daily Koha Jone that police had failed in the fight against drug and human trafficking. He particularly criticised the efforts of police in Fier, which has one of the highest trafficking rates.

The public order ministry, meanwhile, announced that it is investigating former Tirana police chief Pjerin Ndreu in connection with suspected passport fraud. The alleged fraud involved issuing passports to several wanted criminals. (Koha Jone, ATA - 10/04/04; ATA - 09/04/04)

http://www.setimes.com/html2/english/040413-WMI-005.htm

Bill Clinton und seine Al-Quida Ausbildungs Camps in Nord Albanien

Filed under: — BuckZiesMutter @ 8:34 pm

Und Deutsche Politiker wie Klaus Kinkel, Hans-Dietrich Genscher, Joschka Fischer unterstützten die Terroristen Politik der USA auf dem Balkan.

Diese Al-Quida Kämpfer wurden inzwischen durch die Aussage von Colonel Crosman vor dem ITYC bestätigt.

Der NATO war die Anwesenheit der Islamischen Terroristen, Afghanistan Veteranen im Kosovo und Nord Albanien, durch die OSCE Beobachter bestens bekannt im Frühjahr 1998.

From Afghanistan to Iraq: Transplanting CIA Engineered Terrorism
by Kurt Nimmo
………….
n the years immediately before the NATO bombing of Yugoslavia in 1999, the al-Qaeda militants moved into Kosovo, the southern province of Serbia, to help ethnic Albanian extremists of the KLA mount their terrorist campaign against Serb targets in the region … The United States, which had originally trained the Afghan Arabs during the war in Afghanistan, supported them in Bosnia and then in Kosovo. When NATO forces launched their military campaign against Yugoslavia [in March, 1999] to unseat [Slobodan] Milosevic, they entered the Kosovo conflict on the side of the KLA [Kosovo Liberation Army], which had already received “substantial” military and financial support from bin Laden’s network, analysts say.

In other words, the United States was supporting al-Qaeda after the embassy bombings in Kenya and Tanzania in August, 1998, events attributed to al-Qaeda and thus, we are told, prompting Clinton to bomb “training camps” (constructed earlier by the CIA) in Afghanistan on August 20 of that same year. Remarkably, in a story published by Jerry Seper in the Washington Times, the bedfellow relationship between Clinton, Osama bin Laden, and the KLA was spelled out:

Some members of the Kosovo Liberation Army, which has financed its war effort through the sale of heroin, were trained in terrorist camps run by international fugitive Osama bin Laden, who is wanted in the 1998 bombing of two U.S. embassies in Africa that killed 224 persons, including twelve Americans … The KLA members, embraced by the Clinton administration in NATO’s bombing campaign to bring Yugoslav President Slobodan Milosevic to the bargaining table, were trained in secret camps in Afghanistan… and elsewhere, according to newly obtained intelligence reports. … The reports also show that the KLA has enlisted Islamic terrorists, members of the Mujahideen, as soldiers in its ongoing conflict against Serbia, and that many already have been smuggled into Kosovo to join the fight. … The reports said bin Laden’s organization, known as al-Qaeda, has both trained and financially supported the KLA.

Clinton and the Mad Bomber of Yugoslavia, General Wesley Clark—who the “liberal” Michael Moore wanted to be president—worked hand-in-glove with the KLA, and thus al-Qaeda. “The Washington Post published a long article about bin Laden’s worldwide activities, noting his presence in places like NATO- and U.N.-occupied Bosnia and Kosovo, but failed to point out that this has occurred under the watchful eye of the Clinton administration,” write Reed Irvine and Cliff Kincaid for Accuracy in Media. “The Post would rather not bring up that subject.” Of course not—and they also “failed” to mention the well-documented connection between “Islamic terrorism” and United States foreign policy in the latest article citing the CIA lab report portraying Iraq as a terrorist incubator.

http://globalresearch.ca/articles/NIM501A.html

Politik der UCK Mord Banden war, die Serbische Bevölkerung einzuschüchtern.

“According to Crossland, the KLA conducted an almost uninterrupted series of abductions of Serbs in order to intimidate the Serbian population. ”

Und Colonel begegnete ebenso diesen Afghanistan Veteranen von Bin Laden, welche mit Hilfe der www.mpri.com bei den Albanern aus Ausbildern waren.

Crossland: KLA’s goal was creation of second Albanian state

Beta

January 19, 2005

The former British military attaché in Belgrade, colonel John Crossland, testified today at the trial of three members of the Kosovo Liberation Army before the Hague tribunal that the goal of the paramilitary formation during the war in Kosovo was the creation of a second Albanian state.

………………………………………….

“There he found
between 150 and 200 uniformed men carrying small arms, including a
person who he concluded was of �Middle Eastern origin�.

ttp://www.iwpr.net/index.pl?archive/tri/tri_389_4_eng.txt

and

http://listserv.acsu.buffalo.edu/cgi-bin/wa?A2=ind0501c&L=albanews&F=&S=&P=2628

und

http://news.suc.org/bydate/2005/January_19/30.html

Trial Hears of KLA Terror Tactics

Former military attach� tells of kidnapped Serbs and of how paramilitaries treated Albanians believed to be loyal to the Serb administration.

http://balkanforum.at/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=1640&highlight=crosland

Joschka Fischer Leiter der grössten Deutschen Schleuser Organisation

Filed under: — BuckZiesMutter @ 12:21 am

nterview zum Tage
Montag bis Samstag • 6:50 • 7:50
20.1.2005
Außenminister Fischer soll vor Visa-Untersuchungsausschuss aussagen
Interview mit Hans-Peter Uhl (CSU)
Moderation: Birgit Kolkmann
…………………………………………………..

Uhl: Ja schauen Sie, das ist auch sehr merkwürdig: Uns ist immer gesagt worden - das Ganze hat ja eine lange Vorgeschichte, wir haben viele Regierungsanfragen gemacht -, dass dieser so genannte Volmer-Erlass mit dem Thema nichts zu tun habe, sondern das seien kriminelle Machenschaften. Deswegen wolle man diesen so genannten Volmer-Erlass auch nicht zurücknehmen. So ging es monatelang dahin und plötzlich, wie der Untersuchungsausschuss Formen annahm, hat man den Erlass gecancelt und durch einen neuen Erlass ersetzt. Wer ist verantwortlich, fragen Sie. Wenn man diesen Erlass, der merkwürdigerweise Volmer-Erlass heißt, genau liest, stellt sich heraus, Herr Volmer kommt nirgends drin vor. Wohl aber auf der ersten Seite gleich ein Satz, der auch unüblich ist. Der heißt: “Nach gründlicher Überprüfung der Visapraxis hat Bundesaußenminister Joseph Fischer folgende Regelung getroffen...” Das heißt, der Bundesaußenminister wirft seine ganze Autorität in die Waagschale, um seine Beamten auf der ganzen Welt anzuweisen, jetzt Visa auf andere Weise, also großzügiger, zu vergeben.

Kolkmann: Würden Sie deswegen den Erlass auch lieber Fischer-Erlass nennen?

Uhl: Er kann nur Fischer-Erlass heißen, wenn man ihm überhaupt einen Namen geben will. Volmer-Erlass jedenfalls bestimmt nicht.

Kolkmann: Und Fischer muss demnach auch vor dem Untersuchungsausschuss erscheinen?

http://fry.dradio.de/dlr/sendungen/interview_dlr/341064/

Joschka Fischer, hat also persönlich Anweisung gegeben, diese kriminellen Strukturen im Auswärtigen Amt aufzubauen.

Derartige Dinge sind sehr erstaundlich, denn Joschka Fischer war auch im Oktober 1998, schon gewarnt das ein Hashim Thaci direkt bei der Albaner Mafia verkehrt. Trotzdem suchte Joschka Fischer persönlichen Kontakt zu solchen Leuten und produzierte den Kosovo Krieg mit.

1/19/2005

Staatssekretär Ludger Volmer und seine Visa Skandale und Bestechungs Skandale mit der Bundesdruckerei in Albanien, Asien und Afrika

Filed under: — BuckZiesMutter @ 11:20 pm

Die grossen Verbrechen: Staats Sekretär Vollmer und die Bundesdruckerei.
Wie der Spiegel richtig schreibt, arbeitet Ludgar Vollmer auch mit Kriminellen zusammen, die in den Frauen Handel verwickelt sind. Seine Visa Beschaffungs Aktionen für die Ukrainische und Albanische Mafia, beschäftigt den Bundestag im Moment.

Festnahme des Geschäfts Partner von Ludgar Vollmer in Albanien, u.a. die höchsten Polizei Direktoren und der Vizw Innenminister Bujar Himci im Oktober 2002. Der Innenminister und Mafia Boss Ilir Gjoni, dankte zuvor ab und floh in die USA, ebenso war der Geschäftsparnter und Mafia Boss Ilir Meta ab Ende Januar 2002 nicht mehr im Amte, nachdem seine guten Freunde und der Ehefrau, als Drogen Schmuggler und mit Diplomaten Pass natürlich verhaftet wurden in Italien.

Ludgar Vollmer schweigt zu diesen Festnahmen bis heute!

Hintergrund! Die Bundesdruckerei erhielt durch Bestechung der Vollmer
Firma in Albanien, den Auftrag die neuen Albanischen Pässe zu
drucken. Im Verfahren wurde nicht nur bestochen, sondern die
Sicherheits Merkmale durch Fälschung der Bewerbungs Unterlagen fielen
weg. Von den neuen Pässen erhielten Politische kriminelle Banden über
800 neue Albanische Pässe,mit neuen Namen!

Der Amerikanische Botschafter sagt in diesem neuen Interview, das die
Verhaftung vom damaligen Vize Innenminister Bujar Himci (Bundes
Druckerei) und den Governeurs der Zentral Bank ein Schlag gegen das
Organisierte Verbrechen auf einem hohen Level war.

http://www.usemb-tirana.usia.co.at/pg1news/Ambassadorontv.pdf

Der Amerikanische Botschafter war bestens über die kriminellen Aktivitäten der Bundes Druckerei informiert und hat die Verhaftung des Vize-Innenministers veranlasst. Aber in Deutschland ist die Bestechung von Ausländischen Regierungen strafbar: Wann erfolgt die Anklage und Verhaftung von Ludgar Vollmer, der verantwortlich ist für Bestechung im Ausland und als Kopf der grössten Schleuser Organisation, welche jemals in Deutschland arbeitete.

Eine der größten Schweinereien in die Deutsche verwickelt sind, ist
die Passport
navy (22. Juli 2003 15:21)

Geschichte mit der Deutschen Bundesdrucker in Albanien.

Wie bewiesen, besorgten sich hier alle Mafiosos und Kosovaren
Verbrecher neue Identitäten vor allem über den damaligen
Innnenminister Ililr Gjoni, Vize Minister Bujar Himci festgenommen am
4.10.2002, und dem damaligen Ministerpräsidenten Ilir Meta.
——————————————————–

Ex-Staatsminister Volmer räumt Lobbytätigkeit ein

Erneut wird einem Spitzenpolitiker die Vermischung von Mandat und
Privatgeschäften vorgeworfen. Der ehemalige Staatsminister im
Auswärtigen Amt, Ludger Volmer von den Grünen, hat eingeräumt,
Teilhaber und Mitarbeiter einer Firma zu sein, die Geschäfte für
deutsche Unternehmen im Ausland anbahnt.

DPA
Volmer: “Türen öffnen”
Hamburg - Der Bundestagsabgeordnete Volmer bestätigte, dass er
Teilhaber und Mitarbeiter der Firma “Synthesis” sei. Als solcher habe
er versucht, “Türen zu öffnen” für deutsche Unternehmen im Ausland.
Volmer bestritt, dass es dabei zu einer Vermischung seines
politischen Amtes mit privaten Geschäftsinteressen gekommen sei. Nach
Informationen des “Stern” jedoch ließ sich Volmer Auslandsreisen von
Privatfirmen bezahlen. Er habe diese als politische Missionen
deklariert.

“Als Geschäftsmann kann ich nicht verschweigen, dass ich Abgeordneter
bin", sagte Volmer gegenüber dem “Stern". Das Unternehmen
Bundesdruckerei GmbH habe ihn “genau deshalb angeheuert". Die
Verhaltensregeln des Bundestages bestimmen hingegen, dass “Hinweise
auf die Mitgliedschaft im Bundestag” in geschäftlichen
Angelegenheiten “unzulässig” sind.

Ein weiterer Teilhaber der Volmer-Firma “Synthesis” ist ausgerechnet
der als dubios geltende Leipziger Geschäftsmann Roland Poser. Die
Dresdner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts
auf Beihilfe zur Untreue. Poser ist Mitglied der CDU und der
konservativen Paneuropa-Union und hatte in der Vergangenheit Models
und Hostessen vermittelt.


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,337478,00.html

und

Was Volmer bis heute ebenfalls verschwieg, ist sein eigener Erfolg und die daraus folgenden Tantiemen der Bundesdruckerei. Schon einige Tage nach der Südafrika-Reise, auf der Volmer das Büro der Bundesdruckerei in Johannesburg eröffnete, unterschrieben die Behörden am Kap nach Informationen von SPIEGEL ONLINE mit der Bundesdruckerei einen lukrativen Vorvertrag für die Lieferung von neuen Pässen. Auf Nachfrage bestätigte eine Sprecherin der Druckerei auch, dass Volmer für die erfolgreiche Vermittlung ein Beraterhonorar erhalten habe, über dessen Höhe freilich Stillschweigen vereinbart worden sei. Auch der Umfang des Vertrags für die neuen Pässe wurde nicht beziffert.

Ähnlich gelagert war offenbar auch der Trip nach Vietnam. Auch dort will die Bundesdruckerei Aufträge für neue Pässe an Land ziehen und auch dort war Volmer in geschäftlicher Mission. Die in seiner Presseerklärung genannte Wirtschaftsdelegation bestand unter anderem auch aus dem “Synthesis"-Chef und Parteifreund Burckhard Hoffmann. Über die konkreten Erfolge in Vietnam wollte sich die Bundesdruckerei am Mittwoch nicht äußern. Eine Sprecherin bestätigte nur, dass sie wie in vielen anderen Staaten geschäftliche Interessen in dem asiatischen Land habe.

Neue Pässe für Südafrika

Wie sehr Volmer seine ehemalige Stellung als einer der hochrangigsten Diplomaten Deutschlands oder sein aktuelles Mandat als Volksvertreter bei seiner Vermittler-Tätigkeit genutzt hat, war am Mittwoch zumindest unklar. Gegenüber dem “Stern” gab Volmer ganz offen zu, die Bundesdruckerei habe ihn wegen seiner Tätigkeit in der Politik und seiner Auslandskontakte eingekauft.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,337615,00.html

siehe Beitrag schon in 2003, inklusive einer Quelle der US
Botschaft, über den Skandal mit der Bundesdruckerei in Albanien: “auf
einem hohen Level” erfolgten die Verhaftungen des Vize-Innenministers
Bujar Himci am 4.10.2002.

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=4786659&forum_id=51026

siehe auch

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/0324/blickpunkt/0001/

ALBANIA

Join a Discussion site, where you can click on “New Topic” or try this link

Transparency International’s corruption rank for this country in 2000 is absent and means that international investment is discouraged by excessive corruption.

ALBANIA ARRESTS OFFICIALS FOR CORRUPTION Deputy Minister of Public Order, Bujar Himci, the head of the Police Directorate, Veli Myftari, and the former head of the National Procurement Agency, Arben Prifti were among a number of senior officials arrested in suspect of a involvement in a corruption scandal which was said to relate to an international tender last year for producing new Albanian passport, costing the government an extra $2.8m, said the Prosecutors. It’s said that Prime minister Fatos Nano has promised to be hard of corruption and crime when he took office in August. (BBC News, 05 Oct 2002, summary by Hanh Vu).

http://www.fordham.edu/economics/vinod/cie/albania.htm

Dateiformat: Microsoft Word 97 - HTML-Version
… Deputy Interior Minister Bujar Himci and Public Order Police Chief Veli Myftari
were arrested for their alleged … The passport tender was the biggest …
lgi.osi.hu/publications/2003/217/part%203.doc

Prokuroria: Shpërdoruan 2.2 milionë dollarë. Himçi: Arrestimi ynë është lojë e ndërtuar nga politika dhe s’i dihet fundi

Himçi e Myftari shkojnë në burgun 313

Gjykata vendosi dje arrest burgu pa afat për tre të pandehurit e tenderit të pasaportave

http://www.shekulli.com.al/kronika/7tetor2002/himci.shtml

Das AA, war über die Bin Laden Verbindung, Verbindungen zum Organisierten Verbrechen, welche Visas erhalten, sehr oft von Deutschen vor Ort hingewiesen worden schon in 1999. Ebenso Joschka Fischer, das Hashim Thaci direkte Kontake zur Organisierten Kriminalität hat schon im Oktober 1998!

Was machen solche Leute in der Politik, welche Strukturen des Organisierten Verbrechens, inklusive Terror Verbindung von Bin Laden aufbauen und unterstützen?

Corrupt Tender for Passport Provider

PURGES FROM TOP TO BOTTOM

by Ben Andoni

TIRANA, 31.10.2002. (Beta) - The latest breakthrough in the
anti-corruption campaign in Albania was the arrest of two senior
police officials and a former government official, for fixing a
tender for new Albanian passports.

Deputy Interior Minister Bujar Himci, and Public Security Chief Veli
Myftari and former head of the department for public procurement
Arben Orifti were suspected of favoring the German Bundesdruckerei
company, which participated in a tender to chose a printer for new
Albanian passports, costing the state to lose US$2 million.

Himci could not have dreamed what was to happen to him on Oct. 4,
when police came to pick him up. Only a few minutes before his
arrest, he had said goodbye to visiting Italian Interior Minister
Alfred Mantovano at at the Rinas airport in Albania.

At the same time, Veli Myftari and Arben Prifti were arrested at
home. They had been expecting police to visit them, after the affair
was publicly exposed.

The case and evidence of the scam, which had been sitting on state
officials` shelves for over a year, was brought out into the light by
incumbent Interior Minister Luan Rama. He promised that this time the
affair would be thoroughly investigated, “From top to bottom.”

The promise came after several big disappointments in the trumpeted
anti-corruption campaign. Military procurement and electricity import
scams revealed structural difficulties in bringing the senior
officials responsible for them to justice, and also revealed an
inefficient judiciary, which had punished very few people.

The Passports

In 1990, the average Albanian had know idea what a passport was.
After Albania opened itself to the world, preceded by years of self-
isolation, citizens began leaving from the country en masse, and
passport-counterfeiting became a lucrative business. To prevent this,
the government changed passports forms three times.

A five-year contract with a Canadian company charged with printing
passports expired in December 2000. Only in March 2001, well into a
shortage of blank passports forms did the government order the
department for public procurement to prepare a tender. The process
was dragged out, starting in April, but was postponed by the
commission charged with the tender for a week, as, it explained, the
German contender was not ready. A week later, the commission
postponed the tender indefinitely. The commission`s head was sacked
and replaced by Bujar Himci, the deputy minister, a month later.

Finally, four days after that, the commission declared that the
German Bundesdruckerei company had been chosen for the job, despite
the fact that its offer was much higher than the competition`s, which
included the French EFTSF, British De La Roi and U.S. EuroGet.

The U.S. embassy protested and requested that chief of the anti-
corruption team Ndre Legishi investigate the case. The U.S. embassy
accused the tender commission of fixing the tender in favor of the
German company, by allowing it access to more information than the
others, among other things.

The Interior Ministry, however, dismissed the accusations, inviting
everyone interested to freely inspect the process for themselves and
promising that the new passports would come out by January 2002.

An investigation, however, revealed that the German company`s offer
was a staggering US$1.8 million higher than the other offers.

Prosecutors claimed that the price was inexcusably high, much higher
than the actual expenses for the passports, even by several times.
Veli Myftari, who signed the decision choosing the company, said in
defense that he was not an expert on passports and that he had only
signed what minister Ilir Djoni had ordered him to.

Djoni is currently living in the U.S., where he is enrolled in post-
graduate studies, while one of the key people in the entire process,
former procurement director Edmond Aliaj is at large.

The first check of the tender was conducted at the beginning of 2002.
State inspectors found numerous irregularities in the process and
contracts and informed the then Albanian president, Rexhep Meidani,
parliament speaker Namik Dokle, Prime Minister Ilir Meta, and the
head of the procurement`s office Arben Orifti, now facing trial.

Meta reacted, sacking Orifti and Edmond Alijal. The investigation
produced no results until a new cabinet was chosen. In addition to
Orfiti and Myftari, this was the first time that police arrested an
incumbent official – the deputy interior minister.

Despite U.S. and British protests, Bundesdrukerei, was granted the
contract, but it failed to finish the job within the specified,
six-month deadline, which caused additional trouble. Because of the
lack of blank passports in the meantime, they were only issued in
emergencies, like for medical treatment abroad. Minister Luan Rama
told the public that police in certain places had been reported to be
taking bribes of up to US$700 for passports.

The new government has announced a crackdown on corruption, but the
public has heard all of this before, from the other governments. This
is why the first arrest of a state official and the investigation of
the passport scandal are still interpreted “as a small token of good
will.” Moreover, the case has not reached court yet, and the
judiciary has already proven to be a bottleneck in the
anti-corruption campaign.

(BETA)

Berlin, 11 October 2002

Bundesdruckerei rejects accusations in connection with Albania order
In the past days, Bundesdruckerei GmbH has repeatedly been the target of accusations in connection with an order regarding the supply of approximately two million passports to Albania. These accusations related mainly to the qualitative as well as financial aspects of the order which Bundesdruckerei received in August of 2001.
Bundesdruckerei points out that the accusations are unfounded. The company has neither deviated from the agreed design nor from the security features specified in the contract, as was confirmed by a commission with experts from the Albanian Ministry of the Interior amongst others already in the spring of 2002. The passports for Albania apparently not only correspond to international and European standards but over-fulfil them.
Bundesdruckerei also denies the imputation according to which Albania has suffered a damage of more than two million US-Dollars. This sum is actually tax money which would be carried by Bundesdruckerei and not by the customer Albania.
Bundesdruckerei would like to mention that no accusations from the Albanian Ministry of the Interior exist. There are also no grounds for accusations. No investigation has been launched against the company in Tirana either.

http://www.bundesdruckerei.de/en/press/press_archive/e_2002/11_10_02.html

Albania: Passport Controversy Raising More Corruption Questions
Controversy over a tender to supply new passports to Albania is raising questions about widespread corruption in the
government. Alban Bala of RFE/RL’s Albanian Unit reports from Tirana. Tirana, 5 October 2001 (RFE/RL) – The
controversy surrounding an order for new Albanian passports is being seen in the country as further evidence of the
widespread corruption long believed to plague the bureaucracies of Tirana. A U.S. firm, Euroget, is suing the Albanian
Ministry of Public Order after the ministry last month awarded a contract for printing new passports to the German
company Bundesdruckerei. The winning bid was reportedly $1.8 million in excess of four other offers, including one
made by Euroget. Last month, the U.S. Embassy in Tirana publicly protested the deal. And the British Embassy there
has asked the Albanian government to improve the transparency of its public procurement processes after it says a
British company was disqualified from the same passport bidding without a clear explanation. David Landsman is the
British ambassador in Tirana. He says he has spoken about the transparency issue with Albanian Prime Minister Ilir
Meta, who he says was sympathetic. “I talked to the prime minister too on occasions, and I know that the prime
minister understands very well that one important area for reform and an important objective in the process towards
Europeanization is transparency in public procurement. The point which I made to the press on a number of occasions
before is that the rule of law is itself an important contributing factor towards economic development, as well as
broader democratic development.” The chairman of Albania’s Department for State Control, Mustafa Kercuku, says the
passport scandal reveals the dimension of corruption in the country. “The violation of the tender documentation
procedures is not reflected in the documents, so the corruption is made ‘underground.’ So we cannot state how much
money is being misappropriated through corruption. No institution in the country is capable of finding this out, not even
the Department for State Control. This is why all state institutions should cooperate. We are looking for a broader
cooperation, but so far it has been of a low profile.” Even the ruling Socialist Party recognizes the corruption problem.
Former Albanian Prime Minister Ylli Bufi, a member of the Socialist Party, currently chairs the parliament’s Economy

Page 4342
HQ/AR/10/01
and Finance Commission. He acknowledges that corruption is the government’s biggest challenge. “No doubt in
Albania’s economic life, dealing with corruption, smuggling [and] fiscal evasion is difficult and challenges the political
majority to minimize these problems. We have no need to deny that these phenomena have important dimensions.
They certainly require the commitment of all Albanian financial structures.” Vili Minarolli, a senior Albanian opposition
official, says the Democratic Party has been denouncing corruption in Albania for years but says the opposition lacks
the means to stop it. “We are deeply concerned with the ongoing phenomenon of corruption that occurs in Albania,
affecting its political status internationally as well as regarding the domestic economic situation, which ranks Albania
among the poorest countries in the world. These moods set by the state deter investors and stymie opportunities for
economic development. We have denounced several cases, but the opposition’s opportunities are narrowing day by
day.” Regarding the passport procurement scandal, Minister of Public Order Ilir Gjoni has so far refused to answer
questions on the matter. No other officials in the ministry appear to be permitted to speak on the record without his
permission. The German company Bundesdruckerei has been linked to similar bidding controversies elsewhere in the
Balkans. In Romania, the company won a contract to print a first batch of 50,000 passports last August. Its bid was
reportedly almost double the next highest. Bundesdruckerei also was barred from Bosnia for not meeting contract
terms, especially regarding the quality of new Bosnian passports. No one answered telephone calls or e-mails at
Bundesdruckerei’s press office today. Passports are one of the most popular items on Albania’s black market. An
Albanian emigrant living abroad can illegally purchase a new Albanian passport for between $500 and $1,000. But a
foreigner trying to assume false Albanian citizenship has to pay between $3,000 and $5,000. Getting a new passport
legally can take several months. Many blank passports were reportedly stolen from police stations during the anarchic
unrest in Albania in 1997. (NCA’s Jolyon Naegele contributed to this report.)
From Radio Free Europe, by Alban Bala, 5 October 2001

.

Berlin/Tirana 29 January
PRESENTATION OF THE FIRST NEW PASSPORTS IN TIRANA
BUNDESDRUCKEREI TO SUPPLY PASSPORTS TO ALBANIA
Bundesdruckerei International Services GmbH and the Ministry of Public Order presented the first passports to the public today in the Albanian capital city of Tirana. These documents will be issued to Albanian citizens starting early February 2002. The overall volume of this order not only includes personalisation systems that are to be installed in 14 regional registration offices, but also 2 million forgery-proof passports. In a bid for tenders , Bundesdruckerei sales company, Bundesdruckerei International Services, managed to win this order in the summer of 2001.

http://www.bundesdruckerei.de/en/press/press_archive/e_2002/p29_01_2002_en.html

Die Arroganz und Unfähigkeit, der Westlichen “Experten” auf dem Balkan

Filed under: — BuckZiesMutter @ 11:10 pm

Fuck you, Petersen!

Neue Strafmaßnahmen gegen Serbien

Lebt man in einem verarmten Dritte-Welt-Staat wie Serbien und bekommt täglich mit, wie sich die Herren der Welt gegenüber Land und Leuten benehmen, wird man in kürzester Frist und ohne zusätzliche Politschulung zu einem Anhänger härtester Gewaltmaßnahmen gegen das ganze Pack. Die arroganten Emissäre der sogenannten internationalen Staatengemeinschaft reiten derzeit fast täglich in Belgrad ein, um neue Strafaktionen zu verkünden. Anfang des Jahres machte Paddy Ashdown der serbischen Hauptstadt seine Aufwartung und gab kund, daß er ganz gerne der kleinen Republika Srpska in dem von ihm mit feudalen Vollmachten regierten Bosnien den Garaus machen würde. Am Montag gab sich Sören Jessen-Petersen die Ehre, der als UN-Verwalter die Menschenrechte im Kosovo sichern soll. Die Proteste der Angehörigen der 200000 von dort vertriebenen Serben ließen ihn kalt, aber er kündigte gnädig an, daß man vielleicht den Strom für die in der Provinz noch übrigen serbischen Enklaven wieder anschalten werde. In den nächsten Tagen wird Javier Solana erwartet, der vor zwei Jahren das Ende Jugoslawiens oktroyierte. Jetzt sieht der »Außenbeauftragte« der EU mit wohlwollendem Schweigen zu, wie die Separatisten in Podgorica auch noch die verfassungsrechtlich bindendenden Wahlen für die Staatengemeinschaft Serbien-Montenegro boykottieren und so quasi Eigenstaatlichkeit proklamieren. Serbien muß sterbien bedeutet aktuell: Amputation von Kosovo und Montenegro sowie Liquidation der Republika Srpska.

Um das Maß vollzumachen, setzten die USA am Wochenende zum ersten Mal seit dem Sturz von Milosevic wieder Sanktionen in Kraft. Zugesagte Gelder bleiben eingefroren, solange sogenannte Kriegsverbrecher nicht an das Haager Tribunal ausgeliefert werden. Sofort nach der Washingtoner Entscheidung mußte man einen Dinar mehr pro Dollar und Euro bezahlen, was auf die Lebenshaltungskosten durchschlägt. Schon zu Jahresanfang erhöhten sich mit der Einführung der Mehrwertsteuer alle Preise um acht Prozent – so soll das Land »europatauglich« werden. Seit Dezember hat sich etwa die Busfahrkarte zuerst von 12 auf 18 und nun auf 20 Dinar verteuert.

Premier Vojislav Kostunica empfängt die Emissäre des Imperiums artig, anstatt ihnen ein kräftiges »Jebem ti boga!« (»Fuck you!«) zuzurufen. Das Agrarland Serbien kann gut leben ohne die sogenannte Hilfe des Westens. Und Solana, Petersen und Ashdown sollte man probeweise wenigstens für einen Tag in ein kaltes Belgrader Gefängnis stecken – wenn sich schon sonst niemand um ihr völkerrechtswidriges Agieren kümmert.

http://www.jungewelt.de/2005/01-20/002.php

1/18/2005

Die illegalen Waffenlieferungen der Kohl Regierung in den Balkan

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:00 pm

Bereits ab 1987 lieferte Hans Dietrich Genscher Waffen an die Kroatischen und Kosovaren Nationalisten und Nachfolger der SS Divisionen Handscha und Skenderbeu.

Die geheimen - illegalen Waffenlieferungen der Kohl Regierun
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October 31, 1992

Illegal German Weapons to Croatia and Bosnia Fuel the Balkan Conflict

War in the former Yugoslav republics is being fuelled by a massive and complex pattern of weapons shipments to Croatia and Bosnia-Herzegovina, funded and organized by Germany. Defense & Foreign Affairs Strategic Policy has uncovered a widespread pattern of arms shipments which have been allowed to cross into Croatia and Bosnia with the tacit approval (and sometimes, apparently, direct support) of the governments of Germany and Austria, and possibly other states. As well, Germany has pointedly ignored the movement of German nationals into Croatia and Bosnia to fight against the Serbian residents of those two former Yugoslav states. All of the activity is in direct violation of German and Austrian law as well as being in violation of international embargoes against the supply of weapons to the conflict zone.

All of the actions support Germany’s traditional ally, Croatia, against the Serbian populations still resident in what is now Croatia and Bosnia-Herzegovina, and against the rump of the Yugoslav Federation. The wide collection of information came to Defense & Foreign Affairs from diverse sources, including Defense & Foreign Affairs correspondents. Some, from other sources, came in written form in a variety of languages, without elaboration, often with only partial identification of some of the transactions, companies and weapons involved.

GERMAN WEAPONS

October 4, 1991: A convoy of three truckloads of anti-tank weapons and 40,000 military uniforms arrived in the Croatian capital, Zagreb, from Bielefeld, Germany. Elements of the Croatian paramilitary forces have subsequently been found in German-made uniforms, and supplied with very nutritious food from German military stocks.

Late October 1991: Four mobile workshops, six 155mm howitzers, and a number of 120mm mortars, along with70 US-made General Dynamics Stinger advanced, manportable surface-to-air missiles (SAMs), reached the port of Zadar, from German sources.

November 9, 1991: Two truckloads of GD Stinger SAMs and a quantity of blank jackets arrived in Karlovac, Croatia.

November 10, 1991: A truck with a variety of arms arrived in Zadar from Germany via Italy.

December 19, 1991: Pier 17 at the port of Rijeka was the site of unloading to 60 tanks (type unspecified, but believed to have been East German “T"-series tanks) from Germany. usw.
…………………………………………
http://128.121.186.47/ISSA/reports/Balkan/Oct3192.htm

1/16/2005

Die NATO wusste 1998, das die UCK durch Zivilisten Morde, Entführungen und Terror Anschläge einen Krieg produzieren wollte.

Filed under: — BuckZiesMutter @ 2:32 pm

Jetzt werden diese Terror und Mord Taktiken der UCK Anfang 1998 auch im historischen Prozess, durch höchste Englische Militärs wie Colonels bestätigt!

Ebenso die Terror Ausbildungs Camps in Nord Albanien, wo Islamische Terroristen und auch SAS Ausbilder ein sehr unrühmliche Rolle spielten. Technische Hilfe gab es damals durch Klaus Kinkel und der Entsendung des THW’s nach Tropoje und Bajram Curri.

Der Amerikanische AACL www.aacl.com (in Zusammenarbeit mit den Top US Mafia Clans: Gambino, Luchese, Genuese) war der taktische Lehrmeister für diese Terror und Mord Aktionen in Zusammenarbeit mit der MPRI www.mpri.com um im Balkan einen Krieg zu produzieren.

Die UCK produzierte mit Vorsatz Terror und Mord und dieses damalige Geschwätz “wir schützen das Volk", oder die angebliche Benachteiligung der Albaner, ist eine Propanda Erfindung der Amerikanischen und Deutschen Terror Unterstützer. Die Taktik der UCK war es, durch Terror und Morde die Strategie der Amerikanischen und Kosovaren Drogen Mafia um zu setzen, einen eigenen Drogen- Mafia Staat zu erhalten, damit man eigene Pässe ausstellen kann.

Hier die aktuelste Aussage in Den Haag im Prozess gegen die Terror Gruppe UCK: Fatmir Limaj und Co.

http://www.iwpr.net/index.pl?archive/tri/tri_389_4_eng.txt

Trial Hears of KLA Terror Tactics

………………………………………………..
Former attaché Colonel John Crosland – whose face was hidden from
public view by screens and image distortion, just as it was when he
testified against Slobodan Milosevic in July 2002 – told judges on
Thursday that clashes between the fledgling KLA and Serbian forces began
well before the Lapusnik camp is alleged to have opened, and intensified
through the course of 1998.
He also said the KLA regularly kidnapped ethnic Serbs in an effort
to terrorise the population, and attacked Albanians it suspected of
collaboration.
But while he spoke of training programmes, supply routes and
regional headquarters, he expressed some scepticism about the extent to
which the KLA had an organised command structure at the time.
Crosland’s testimony was largely made up of comments on a series of
“diplomatic telegrams” presented to him by the prosecution. The bulk of
these documents are still under seal, and two legal advisors of the
British government were present in the courtroom throughout his
testimony to ensure this measure was respected.
With reference to the events described in these reports, Crosland
told judges that even as early as March and April 1998, clashes between
Serbian forces and ethnic Albanian rebels in the Drenica Valley – a KLA
heartland - were spreading to the area around the border with Albania,
where the KLA was bringing in munitions and men along traditional
smuggling routes.
According to the diplomatic reports, by the second half of April,
western journalists were saying that the KLA virtually controlled areas
just over the border in Albania.
There were also indications that the KLA was operating training
camps in the Albanian towns of Tropoja, Bajram Curri and Kukes.
……………………
One diplomatic report presented by the prosecution noted that
kidnappings of Serbs had reached such a point that Serbs were beginning
to avoid travel around Kosovo.
“In October we estimated something like 200 Serbs were missing,
presumed having been kidnapped by Albanian elements,” Crosland told the
judges.
The witness also discussed media reports that the KLA had carried
out grenade attacks on businesses and restaurants in Pec belonging to
Albanians who were suspected of collaborating with the Serbs.
“These attacks… were similar to what went on throughout this
campaign, where Albanians who were seen to be siding with the Serb
administration were taken out and their businesses either bombed and
they themselves murdered,” Crosland told judges.
The trial continues.

http://listserv.acsu.buffalo.edu/cgi-bin/wa?A2=ind0501c&L=albanews&F=&S=&P=2628

Peinlich, weil damit bestätigt wird, das die NATO und alle Westlichen Politiker schon Anfang 1998 Bescheid wussten über die Terror Aktionen gegen Zivilisten im Kosovo, durch die UCK Terroristen Banden.

Peinlich, wenn dann Klaus Kinkel auch noch das THW nach Nord Albanien entsandte, für den Technischen Aufbau der Terroristen Camps in Nord Albanien. Über diese Terroristen Camps, wo überwiegend Afghanistan Veteranen (Bin Laden Leute) aktiv waren, gibt es schon aus 1998 OSCE Berichte.

1/15/2005

Italien: Djukanovic wird angeklagt

Filed under: — Zogaj Leku @ 11:48 pm

13.01.2005
Weg für Prozess gegen Djukanovic frei

Zigarettenschmuggel ist strafbar - auch für Staatschefs

Italiens Justiz ermittelt seit Jahren gegen Montenegros Regierungschef. Vor Gericht musste er sich bisher nicht verantworten. Doch nun bringt ein Beschluss der obersten Instanz in Rom die entscheidende Wende.

Das höchste italienische Rechtssprechungsorgan hat beschlossen, dass der montenegrinische Ministerpräsident Milo Djukanovic kein Recht auf Immunität hat, wie es bei Staatschefs unabhängiger Staaten der Fall ist. Djukanovic wird in Italien Zigarettenschmuggel vorgeworfen. Der Beschluss des Kassationsgerichts in Rom ebne den Weg für die Justizorgane in Bari und Neapel, um ein Gerichtsverfahren gegen den montenegrinischen Premier einzuleiten, schreiben italienische Medien vom Freitag (7.1.).

Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung?

Die von Staatsanwalt Giuseppe Scelsi seit 1993 geführten Ermittlungen in Bari sind seit kurzem abgeschlossen. Djukanovic wird wegen Beteiligung „an einer organisierten Vereinigung zum Zweck des internationalen Zigarettenschmuggels und Geldwäsche“ beschuldigt. Unterdessen wird auch in Neapel gegen ihn ermittelt, dort allerdings wegen Beteiligung an einer „kriminellen Vereinigung“. Der italienische Staatsanwalt verfügt über eine enorme Aktensammlung mit Kontoauszügen aus Zypern und der Schweiz: Auf diese Konten seien Gelder aus dem Zigarettenschmuggel überwiesen worden. Bei diesem Geschäft, das von 1996 bis 2000 intensiv betrieben und von der montenegrinischen Führung als „Zigaretten Re-Export“ bezeichnet wurde, sind dem Staatshaushalt einiger europäischer Länder mehrere Milliarden Euro Steuergelder entgangen.

In Italien läuft bereits ein Prozess wegen internationalem Zigarettenschmuggel gegen drei Montenegriner – enge Mitarbeiter und Freunde des montenegrinischen Premiers. Ferner verurteilte ein Gericht in Bari Gerardo Cuomo – einen der Hauptverbindungsmänner des montenegrinisch-italienischen Zigarettenschmuggel-Netzwerks.

Der Anwalt des montenegrinischen Regierungschefs, Enrico Tuccillo, vertritt dagegen die Ansicht, sein Mandant habe keinerlei Grund zur Sorge. „Unsere Verteidigung basiert darauf, dass Djukanovic unschuldig ist. Er hat gegen kein einziges Gesetz verstoßen. Es gibt außerdem weder Beweise für seine angebliche Verbindung zu kriminellen Organisationen noch für seine Beteiligung am Zigarettenschmuggel“, sagte Tuccillo gegenüber montenegrinischen Medien. Er fügte jedoch hinzu, „die Gerichte könnten theoretisch trotzdem eine Form der Inhaftierung Djukanovics fordern.“

Nachspiel vor italienischen Gerichten

Dem Direktor des Zentrums für europäische Integration in Podgorica, Dragan Rosandic, zufolge war das Urteil des italienischen Kassationsgerichtshofs zu erwarten. Nun sei jedem klar, dass die Geschichte über den Zigarettenhandel über Montenegro ein Nachspiel vor der italienischen Justiz habe. „Offenbar ist das ein taktischer Zug, der als Ass im Ärmel versteckt wurde, um es im gegebenen Augenblick gegen Djukanovic einzusetzen, der die Pläne der europäischen Mächte auf dem West-Balkan inzwischen stört. Aber auch wenn diese These nicht zutrifft, ist es eine enorme Belastung sowohl für Montenegro als auch für Djukanovic persönlich. Ich glaube, er wird Probleme bekommen ebenso wie der Kreis derer, die sich in den vergangenen zehn Jahren mit diesem Geschäft befasste.“

Mustafa Canka, Ulcinj,
DW-RADIO / Serbisch, 7.1.2005

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1458060,00.html?maca=de-newsletter_ostfokus-643-html

1/13/2005

Österreichischer Professor: Der Kosovo wird ein Schurken Staat

Filed under: — site admin @ 9:20 pm

Wenn man genau dahinter sieht, dann wird der Kosovo nicht nur ein Verbrecher Staat, sondern die UN unterstützt sehr aktiv, den Aufbau krimineller Netz Werke in Europa, indem z.B. Abschiebungen aus Deutschland verhindert werden.*

Schurkenstaat”

Laut Michael Daxner, Professor für Soziologie an der Universität Oldenburg, läuft das Kosovo Gefahr, ein “Schurkenstaat” zu werden. Dennoch - ob fehlender Konzepte - seine Prognose: “Kosovo wird in absehbarer Zeit ein unabhängiger Staat mit der Qualität von Kolumbien im Herzen Europas werden.”

http://derstandard.at/?url=/?id=1916375

A force for peace
…………………………….
The traffic officers deal with anything from a 14-year-old driving the wrong way down a street, to pulling over a car with UK plates that has been through Albania and Montenegro and was full of Russian and Ukrainian prostitutes.

http://www.janes.com/security/international_security/news/pr/pr050106_1_n.shtml

*

Albanische Terroristen sprengen einen UN Polizisten in die Luft

Filed under: — Zogaj Leku @ 5:22 pm

In der nur noch von Albanern bewohnten Stadt Prizren, wo die Bundes Wehr für die Sicherheit verantwortlich sind, wurde ein UN Polizist mit seinem Fahrzeug in die Luft gesprengt.

Das UN Protektorat Kosovo, ist nicht nur die Europa Zentrale für Drogen, sondern auch für den Terroristen Aufbau, dank der Aufbau Hilfe der NATO und Deutscher und Amerikanischer Politiker.

Autobombe tötet UN-Polizisten im Kosovo
Ein UN-Polizist ist in der serbischen Provinz Kosovo bei der Explosion einer Autobombe ums Leben gekommen. Der Mann habe in der Stadt Prizren in seinem Dienstfahrzeug gesessen, als der Sprengsatz explodierte, teilte ein Sprecher der UN-Mission in der Provinzhauptstadt Pristina mit. Damit ist zum dritten Mal ein UN- Polizist im Dienst getötet worden, seit die UN die Verwaltung der Provinz 1999 übernommen haben.

http://www.rtl.de/news/artikel/news/news_817810_544546.php

Nigerianischer UN-Polizist bei Anschlag im Kosovo getötet

Pristina (AP) Ein Anschlag auf ein UN-Fahrzeug im Kosovo hat am Donnerstag einen nigerianischen Polizisten das Leben gekostet. Die Explosion sei wahrscheinlich von einem unter dem Polizeiwagen versteckten Sprengsatz ausgelöst worden, teilte ein UN-Sprecher mit. Das Opfer gehörte der internationalen Polizeitruppe für die serbische Provinz Kosovo an, die seit 1999 von den Vereinten Nationen verwaltet wird. Der Nigerianer ist der siebte UN-Mitarbeiter, der im Kosovo sein Leben ließ. Der Polizeitruppe gehören rund 3.000 Beamte an.

http://de.news.yahoo.com/050113/12/4dfus.html

1/10/2005

Europol: Über die Albaner Drogen Netze in Europa

Filed under: — Zogaj Leku @ 7:40 pm

Europol: Heroin Handel für ein Gross Albanien
Europol stellt fest! Die weit verzweigten Albaner Netze in Europa und die Anweisenheit der Albaner, dient dem Aufbau und dem Vertrieb von Drogen!

Das Organisierte Verbrechen, missbraucht nur einen angeblichen Freiheits Kampf u.a. der UCK, für kriminelle Geschäfte in Europa und deren Rechtfertigung. Der Aufbau dieser kriminellen Netze, war nur mit Hilfe Deutscher Politiker möglich und deren Tarn Vereine wie www.omv.de und den bekannten Politischen Stiftungen.
“Für die Freiheit ist Alles erlaubt” inklusive Frauen Handel und Morde. Das ist das Markenzeichen der Amerikanischen Hintermänner vom AACL und der Albanischen Politischen Mafia.

Drogen
Großer und lukrativer Markt
Von Daniel Deckers, Den Haag

09. Januar 2005 In der Europäischen Union florieren Herstellung, Handel und Gebrauch von Rauschgift. Zu diesem Ergebnis kommt Europol, die in Den Haag ansässige europäische Polizeibehörde, in ihrem jüngsten Bericht über die Rauschgiftlage in Europa.

„Alle Anstrengungen in der EU, Angebot und Nachfrage nach Rauschgift zu verringern, haben bisher nicht zu einem deutlichen Rückgang des Drogengebrauchs und einer wirksamen Unterbindung des Nachschubs geführt”, heißt es in dem Dokument, das dieser Zeitung vorliegt. Weil aber die Nachfrage nach Rauschgiften ungebrochen ist, sind Herstellung und Handel mit Drogen „die am weitesten verbreiteten und zugleich lukrativsten Machenschaften organisierter Kriminalität”, so Jörg Mölling, stellvertretender Leiter der Rauschgiftabteilung von Europol…………………….

Heroinhandel für ein sebständiges Groß-Albanien

Kontrolliert wird der europäische Heroinmarkt von international organisierten Gruppen, unter denen türkische und kurdische Organisationen nach wie vor das Sagen haben. Allerdings haben albanische Gruppen ihren Anteil am Rauschgiftmarkt im allgemeinen und am Heroinmarkt im speziellen kontinuierlich vergrößert. Drei Faktoren haben zu dieser Entwicklung maßgeblich beigetragen: die Anwesenheit von Albanern aus Albanien, aus dem Kosovo und aus Mazedonien in nahezu allen westeuropäischen Ländern, die Existenz vieler Erscheinungsformen organisierter Kriminalität unter Albanern und das Bestreben einiger Gruppen, aus Albanien, dem Kosovo und Teilen Mazedoniens ein selbständiges Groß-Albanien zu schaffen. Nach aller Erfahrung dient Rauschgifthandel auch im Fall Albanien dazu, Geld für den politischen wie den bewaffneten Kampf zu beschaffen.

Rekordmenge Rauschgift 2004 sichergestellt

Gleichwohl verzeichnet Europol einige positive Vorkommnisse in der EU. Namhaft gemacht werden die Sicherstellung der Rekordmenge von insgesamt mehr als 1000 Tonnen Rauschgift in der EU im Jahr 2003, beträchtliche Erfolge bei der Ermittlung von Tätergruppen und Strafverfolgung sowie mancherorts der Rückgang des Heroingebrauchs.

……………………….

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E80AB4C41CA894DDCB902920D9D55EF2C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

1/6/2005

Bekannter Politiker bezeichnet Fatos Nano und Salih Berisha als Banditen

Filed under: — BuckZiesMutter @ 10:08 am

Der bekannte Albanische Politiker Spartak Braho*, bezeichnet beide führenden Albanischen Politiker als Banditen.

Das Spartak Braho, Gründungs Mitglied im Drogen Mafia Club des Ilir Meta und seiner Frau ist, der LSI Partei (auch Sprapar Bande genannt), sei hier am Rande erwähnt. Spartak Braho, wie auch Ilir Meta, ist in umfangreiche Grundstücks Diebstähle und illegale Bauten im Raum Durres verwickelt. Spartak Braho ist wie die anderen als “Politiker” bezeichneten Mafia Bosse, vielfacher Hotel und Appartment Besitzer. Spartak Braho ist der Mentor von Sokol Kociu, dem Rekord Halter im Drogen Geschäft, mit 8 Tonnen Kokain.

Spartak Braho, nennt man auch den “Paten von Durres", mit seinem illegal gebauten Hotel “Asni", direkt gegenüber dem Neues Antiken Museum in Durres.

Im Moment zerstören die kriminellen Banden des Fatos Nano und Co. den Öffentlichen Park zum Königs Schloss in Durres. Dort wird direkt auf der antiken Stadt Mauer, neue illegale Appartments Blocks gebaut, in den vorherigen Öffentlichen Parks, bzw. Militär Geländen. Die Drogen Bosse, des Fatos Nano wie der Bürgermeister von Durres: Lefter Koca, die Hasanis, sind dort sehr aktiv. Die Zufahrts Strasse wurde inzwischen durch die Bau Maschinen zerstört, Wald und Bäume gerodet.

Ebenso direkt am Rat Haus Platz, auf antiken Stadt Zentrum, baut die Durres Mafia unverändert neue Hochhäuser. Das “Bar Centrum", direkt auf dem Rat Haus Platz gegenüber der Präfektur, gehört der “Murati” Bande**, des Mehrfach Mörders: “Luli” Berisha, der für Lefter Koca und die Hasanis arbeitet. Der Kosovare Luhezim Berisha, war mehrfach in Deutschen Gefängnissen und war Chef Leibwächter von Fatos Nano. Auch L. Berisha baut inzwischen Hochhäuser in Durres, direkt am Hafen.

BRAHO: BANDITET POLITIKE JANE NANO DHE BERISHA

Marreveshja e arritur mes dy partive te medha politike per ndarjen e zonave zgjedhore eshte kontestuar nga partite e tjera parlamentare. Keshtu Levizja Socialiste per Integrim e sheh me skepticizem kete marreveshje, pasi sipas drejtuesve te kesaj partie gjithmone ne raste te tilla jane arritur marreveshje te ketij lloji. Anetari i kryesise se kesaj partie, Spartak Braho, u shpreh para dy ditesh se marreveshja e nenshkruar eshte nje marreveshje banditesh politike. I pyetur se kush jane keta bandite qe sipas tij kane nenshkruar protokoll-marreveshjen, ai sqaroi se ketu nuk behet fjale p-r nenshkruesit reale te saj, pra drejtuesit e dy grupeve te medha parlamentare, por per kreret e selive. Per Brahon, banditet e vertete politike te ketij vendi jane kryetari i PS-se, Fatos Nano, dhe homologu i tij demokrat, Sali Berisha. Madje deputeti Braho u shpreh se marreveshjen mes Nanos dhe Berishes grupi parlamentar i LSI-se nuk do ta votoje ne parlament. Ai u shpreh se socialistet dhe demokratet nuk kane marre parasysh kerkesat e partive te tjera parlamentare per t’i integruar ne ligjin zgjedhor. Sipas Brahos, kerkesat e grupeve parlamentare sic jane LSI-ja dhe LZHK-ja nuk jane marre ne shqyrtim nga komisioni bipartizan dhe jane shperfillur edhe nga protokoll-marreveshja. “PD-ja dhe PS-ja bene marreveshje ne interes te tyre dhe jo ne interes te zgjedhesve shqiptare. Nuk kam aspak besim se kjo marreveshje do te zgjidhe problemin themelor te zhvillimit normal te zgjedhjeve. Natyrisht ka dhe nje bekim te nepunesve te rendomte te OSBE-se. Ndryshimet ne Kod ashtu si jane paraqitur jane te pavotueshme, pasi lene jashte nje pjese te mire te spektrit politik shqiptar, dy forca politike tashme kryesore sic eshte LSI-ja dhe LZHK-ja, pjesa tjeter eshte fasade", deklaroi Braho.

http://www.kohajone.com/lexo.php?id=28366

* Spartak Braho, war noch unter Enver Hodscha, der Militär Staats Anwalt von Albanien und Sokol Kociu sein Assistent. Diese Leute organisierten schon vor 20 Jahren, den Zigaretten Schmuggel nach Italien. Spartak Braho, war auch lange Zeit, Vorsitzender verschiedener Kommisionen im Albanischen Parlament. Er hat ebenso einen wichtigen Anteil, zusammen mit der Hasani Mafia, an der Zerstörung und Plünderung des Hafens von Durres 1997.

** Die Murati Bande terrorisierte Durres, auch mit Anti Panzer Faust Anschlägen in 1997-98. Als Einige verhaftet wurden, wurde es ruhiger in Durres. Die Murati Bande, ist eng mit Durres Politikern verbunden, denn sie war auch für den Menschen Handel nach Italien verantwortlich, im Auftrage der Durres Politiker, wie Lefter Koca und Agron Duka.

Die Leibwächter des amtierendes Albanischen Ministerpräsidenten Ilir Meta wurden im Januar 2002 in Italien festgenommen. Der Chaufeur Herr Kondi, von der Abgeordneten und Ehefrau von Ilir Meta, Frau Monika Myramadhe, wurde wegen Drogen Schmuggels im Auftrage der UNMIK in Nord Albanien verhaftet im Frühjahr 2001 und inzwischen verurteilt. Natürlich fuhr er auch mit einem geklauten Jeep (Albanische Politiker Tradition von Spartak Poci, dem damaligen Innnerminister 1999 angefangen usw..) und gefälschten Auto Nr. festgenommen.

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