2/21/2005

Wieviel Bestechungs Geld, erhielt Joschka Fischer und Co. von den Albaner Drogen Clans und von den UCK Terroristen?

Filed under: — BuckZiesMutter @ 10:07 pm

Freibrief für Pädophile -
Die schlimmen Auswirkungen der deutschen Visa-Politik
Bulgarische Straßenkinder wurden vor fünf Jahren von einem verurteilten Kinderschänder nach Deutschland gebracht. Hier wurden sie brutal missbraucht. Alle hatten ein Einreise-Visum in die Bundesrepublik – ausgestellt von der Deutschen Botschaft in Sofia. Beantragt von einem polizeibekannten Kinderschänder. Möglich war dies durch die liberale deutsche Visa-Praxis, also eine Folge des “Volmer-Erlass".

http://www.br-online.de/daserste/report/

Drogenhändler, Kinder Schänder, Sex Sklaven Ringe und das Organisierten Verbrechen, ist bei solchen Zuständen direkt mit der Grünen Spitze verbunden.

Wann wird Joschka Fischer, Claudia Roth und Co (die anderen Lehrer Typen) endlich verhaftet , welche sich mit den Internationalen Mafia verbanden und deren Geschäft fördern und aufbauen.

siehe auch Geschäfte der Bundes Druckerei in Albanien (Verhaftung des Vize-Innenminister Bujar Himci am 8.10.2002), Hochtief, Berlin Wasser usw..

Kommentar
Jürgen Elsässer

Einladung für Kriminelle

Albanien, die UCK und die deutsche Visavergabepolitik

»Der Visaskandal in Tirana ist für Außenminister Fischer weit brisanter als der in Kiew«, urteilte Mafia-Experte und Buchautor Jürgen Roth. Kein Wunder: Aus Albanien und dem mittlerweile albanisch beherrschten Kosovo kamen vorzugsweise Kriminelle nach Deutschland, was man – entgegen der propagandistischen Dauerbeschallung durch die CDU/CSU – für die Ukraine gerade nicht behaupten kann.

In Zahlen: Die Zahl der ausgegebenen deutschen Visa an der deutschen Botschaft in Tirana stieg von 8 000 im Jahre 1998 auf 19 000 in den Jahren 2002 und 2003. Das ist weit weniger als in Kiew, wo die Vergleichszahlen bei 130 000 (1998) bzw. 300 000 (2001) liegen. Doch das Schmiergeld für Albaner pendelte mit durchschnittlich 2 000 Euro pro Genehmigung etwa beim Siebenfachen des Bakschischs in Kiew – das konnten sich wirklich nur noch Leute leisten, die zu Geld gekommen waren, und das sind in dem Balkanstaat vorzugsweise Kriminelle. Eine Zunahme von Verbrechen seitens ukrainischer Banden nach Inkrafttreten des Volmer-Erlasses im Frühjahr 2000 konnte dagegen bisher nicht festgestellt werden (siehe jW vom Montag).

Das Bestechungsgeld hatten sich albanische Mittelsmänner vor Ort und deutsche Beamte »in einer von Korruption fast lückenlos durchsetzten Visa-Stelle« – so die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung mit Bezug auf eine Prüfkommission der deutschen Regierung – geteilt. »Leichtfertige Visavergabe und das hohe Maß an Korruption« hätten demnach in Tirana dazu geführt, »daß auch an die Chefs von albanischen kriminellen Banden Visa ausgegeben« wurden. Das habe das Bundeskriminalamt schon früher festgestellt. Besonders brisant war die Ausgabe von Langzeitvisa: Nachdem das Leck in Tirana aufgedeckt worden war, mußten 350 dieser Persilscheine sofort gesperrt werden, über 1 200 weitere Sperrungen folgten bis heute.

Im jüngsten Drogenbericht von Europol ist dokumentiert, daß im Jahre 2004 »albanische Gruppen ihren Anteil am Rauschgiftmarkt im allgemeinen und am Heroinmarkt im speziellen kontinuierlich vergrößert« haben. Drei Faktoren haben demnach zu dieser Entwicklung maßgeblich beigetragen: »Die Anwesenheit von Albanern aus Albanien, aus dem Kosovo und aus Mazedonien in nahezu allen westeuropäischen Ländern, die Existenz vieler Erscheinungsformen organisierter Kriminalität unter Albanern und das Bestreben einiger Gruppen, aus Albanien, dem Kosovo und Teilen Mazedoniens ein selbständiges Groß-Albanien zu schaffen.«

Die albanische Bandenkriminalität ist untrennbar mit der Kosovo-Untergrundbewegung UCK verbunden – die Terrororganisation finanziert sich hauptsächlich über den Schmuggel von Heroin und Zwangsprostituierten. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß sich das Bundesinnenministerium bereits im Sommer 2004 mit »möglichen Unregelmäßigkeiten« bei der Visavergabe auch in der Kosovo-Hauptstadt Pristina beschäftigen mußte. Genaue Zahlen darüber wurden allerdings bislang nicht vorgelegt.

Während die deutsche Visapolitik gegenüber der Ukraine vor allem die prowestliche Beeinflussung der dortigen Stadtbevölkerung vorantreiben sollte und letztlich ein Instrument zur Initiierung der sogenannten orange Revolution in diesem Winter war, muß die ähnliche Freigiebigkeit gegenüber Albanern andere Gründe haben – sowohl das albanische Mutterland wie das UN-verwaltete Kosovo sind bereits jetzt viel weitgehender unter westlicher Kontrolle als die Ukraine bisher.

Möglicherweise verlangten die UCK-Untergrundgangster, mit denen die deutsche Außenpolitik schon seit den frühen neunziger Jahren enge Verbindungen geknüpft hat, von ihren Berliner Paten eine gewisse Freizügigkeit bei Reisen in den EU-Raum zur Abwicklung ihrer dunklen Geschäfte. Etwaige Unstimmigkeiten ließen sich durch finanzielle Zuwendungen aus dem Wege räumen – Politiker, auch deutsche, sind in der Regel käuflich, sonst hätten sie einen anständigen Beruf gewählt.

Es wäre eigentlich zu schön, wenn der Bundesaußenminister, der mit seinem humanitären Kriegseinsatz zur Rettung der armen Albaner 1999 zum beliebtesten deutschen Staatsmann der Gegenwart avancierte, nun über seine balkanischen Freunde stolpern würde. Leider kann man den Sekt noch nicht kaltstellen, aber zur Sicherheit sollte man ein paar Fläschchen im Hause haben.

http://www.jungewelt.de/2005/02-22/003.php

Wie Joschka Fischer Schleuser Bande, den Ruf der Deutschen im Ausland schädigt

Filed under: — BuckZiesMutter @ 7:59 pm

Der FAZ Artikel erschien inzwischen in Albanischen Zeitungen, wie das Botschafts Personal über einen langen Zeitraum, Visas verkaufte und ebenso Prospekte für Industrie Messen in Deutschland und damit einen Grund für einen Besuch in Deutschland konstruierte.

Die Ruf Schädigung, nach dem Skandal von 2002 mit dem Skandal mit der Bundes Druckerei und jetzt der lange praktizierte Visa Verkauf in der Botschaft, hat einen ungeheuren Schaden für Deutschland vor Ort angerichtet.

In Albanischer Sprache am 21.2.2005

Detaje të reja mbi skandalin e shitjes së vizave Schengen nga ana e punonjësve të Ambasadës Gjermane në Tiranë

Shtypi gjerman: Si blihet një vizë me 1700 euro në Shqipëri

Punonjësit e ambasadës dhe sekserët e tyre shisnin lirshëm viza e deklarata obliguese-garantuese

http://www.shekulli.com.al/index.php?page=shownews&newsID=69291

2/20/2005

Gutgehende Schleusergeschäfte dank Joschka Fischer! Fischer und Co., verkauften Visas, an die Top Mafia für den Drogen und Sex Sklaven Handel

Filed under: — BuckZiesMutter @ 9:44 pm

Die Mafia hatte dank Joschka Fischer, absolut freie Hand in der Deutschen Botschaft in Tirana auch noch in 2004. Die Misstände und Korruption in der Botschaft, waren aber im Detail das selbst gebastelte Visa Garantien in der Nähe der Botschaft verkauft werden, schon im Juni 2002 in Berlin bestens bekannt.

Wenn Deutsche Minister Partner der Drogen Bosse und Sex Sklaven Händler werden, stellt sich die Frage nach dem Amts Eid von Joschka Fischer und nach der Staatsanwaltschaft.

Zwangsprostitution mit deutscher Hilfe

Die Zwangsprostituierten würden auch zwischen „den in Italien und in Portugal agierenden Organisationen ausgetauscht“ schrieb das BKA. Immer wieder wies das Bundeskriminalamt darauf hin, dass viele der Reisenden „in den Zielländern ausgebeutet“ würden.

Sie würden „in unerlaubte und unterbezahlte Arbeitsverhältnisse vermittelt oder zwangsweise der Prostitution zugeführt“: Das „Gesamtphänomen könnte auch als moderne Form der Sklaverei bezeichnet werden“.

(SZ vom 21.2.2005)

http://www.sueddeutsche.de/,tt2m2/deutschland/artikel/125/48077/
DIE VISA-AFFÄRE

Gutgehende Schleusergeschäfte dank rot-grüner Politik

MAGAZIN: Sonntag, 20. Februar, 22.15 - 23.00 Uhr, RTL

Weitere Themen der Sendung:
Tauziehen um ein afghanisches Mädchen - Farzanahs Schicksal zwischen Deutschland und Afghanistan; In Handschellen verbrannt - Der mysteriöse Tod eines Asylbewerbers; Das Dorf der traurigen Männer - Warum Frauen den Osten fluchtartig verlassen; Der NVA-Freizeitpark - Erlebniswochenende mit Kriegsspielen und Volksarmee-Romantik

Die Visa-Affäre -
Gutgehende Schleusergeschäfte dank rot-grüner Politik

AP
Gerät in der Visa-Affäre zunehmend unter Druck: Außenminister Fischer
Der sogenannte “Reiseschutz-Pass” bringt Außenminister Joschka Fischer immer weiter unter Druck. Seine Erklärungen dazu klingen mehr als nebulös - “falls irgendwelche Mitarbeiter seines Hauses irgendwelche Fehler gemacht haben, so übernehme er dafür irgendwie die Verantwortung". Einen Rücktritt meint er damit jedoch nicht. Die mißglückte Verteidigungspolitik blendet den Kern des Problems nach wie vor aus: Es geht um die politische Zuständigkeit in den Jahren 1999 bis 2003, als die Visa-Vergabe in Kiew aus dem Ruder lief, Vorgängerregierung hin, spätere Korrekturen her. Über eine Million Ukrainer gelangten damals mit Reiseerlaubnissen der Deutschen Botschaft nach Deutschland. Verdient haben dabei vor allem die Schleuser, die die Reiseschutzpässe gleich stapelweise an den Mann brachten. Gegen Bares und mit Hilfe einiger bestechlicher Botschafts-Mitarbeiter. Kurz danach landeten viele der Eingereisten direkt im Rotlicht-Millieu oder als Schwarzarbeiter auf deutschen Baustellen. Sorglos reisen mit Joschka Fischer. SPIEGEL TV hat den Weg der illegalen Einwanderer mit den legalen Papieren nachgezeichnet.

http://www.spiegel.de/sptv/magazin/0,1518,341680,00.html

Visa-Affäre
„Glückwunsch, du kannst nach Deutschland”
Von Markus Wehner

20. Februar 2005 Als Shkelzen D. Mitte Juni 2004 mit der Fähre aus Durres im italienischen Hafen Bari ankam, hielt der Austauschbeamte des Bundesgrenzschutzes den Albaner für verdächtig. D. gab bei der Befragung bald zu, daß er sein Schengen-Visum bei der deutschen Botschaft in Tirana gekauft hatte - für 1.700 Euro.

Normalerweise belaufen sich die Gebühren für ein Visum auf hundert Euro. In der Botschaft, berichtete D., habe er sich in einem Büro an einen deutschen Beamten und eine Frau, eine albanische Mitarbeiterin, gewandt. Die Frau habe ihm mitgeteilt, daß er den Betrag mitbringen müsse, wenn er ein Visum haben wolle. Vier Tage später habe er die geforderte Summe der jungen Dame mit den schulterlangen braunen Haaren hingeblättert, sie legte das Geld in eine Schublade. D. bekam sein Visum gleich nach der Zahlung. „Herzlichen Glückwunsch, du kannst jetzt nach Deutschland reisen, wie du willst, mit dem Flugzeug oder mit dem Schiff”, habe ihm die Frau gratuliert.

Das Geschäft blühte

Andere Albaner, die in Bari oder auch auf dem Flughafen München vom Grenzschutz mit erschlichenen Visa ertappt wurden, erzählten ähnliche Geschichten: In der deutschen Botschaft wurden massenhaft Visa verkauft. Die albanischen Ortskräfte kassierten vor den Augen deutscher Beamter. Gezahlt wurden bis zu 2.000 Euro je Visum. Quittungen wurden nicht ausgestellt, das sei nicht üblich, hieß es.

Das Visum mußte man aber nicht unbedingt im Botschaftsgebäude bezahlen, das Geschäft blühte auch vor der Botschaft. Denn dort standen die Verbindungsmänner zu den Bediensteten drinnen. Sie verkauften Einladungen aus Deutschland, die sogenannten Verpflichtungserklärungen, mit denen man ein Visum für Deutschland und somit für den Schengen-Raum bekam. Daß der Reisewillige und der Einlader sich nicht kannten, machte nichts. Falls der Grenzschutz oder die Polizei Fragen stellen sollten, gaben die Kriminellen vor der Botschaft ihren „Kunden” eine Telefonnummer in Deutschland mit, bei der die Einladung bestätigt würde. Der Durchschnittspreis für den Verkauf von Einladungen lag bei 2.000 Euro.

Vielfältige Methoden

Doch auch das war nur eine von vielen Methoden der Visaerschleichung. Die Männer vor der Botschaft verhökerten zudem Geschäftsunterlagen für Industriemessen in Deutschland, für 1.000 bis 2.000 Euro. Der Albaner Agim X. zahlte 2.400 Euro, um mit Unterlagen für die Münchner Fachmesse „Bau und Dach” zwei Visa für sich und seinen Begleiter zu ergattern. Als er im Hafen Bari aufflog - der angebliche Messebesuch bei „Bau und Dach” war dort schon etwas zu oft vorgekommen -, gab er zu, daß er nach Italien zum Schwarzarbeiten gekommen sei. Als man ihn abwies, bat er um eine Bestätigung, daß sein Visum nicht in Ordnung sei. So könne er sein Geld vom Verkäufer in Tirana zurückholen, begründete er sein Verlangen.

„Personen aus dem albanischen Raum versuchen meist mit erschlichenen Visa in den Schengen-Raum einzureisen”, resümierte ein deutscher Bundesgrenzschutzbeamter am Ende seines dreimonatigen Austauschdienstes Ende Juni 2004 bei der Grenzpolizei Bari. Zusammen mit einem Kollegen hatte er in dieser Zeit bei Stichproben 110 albanische Staatsangehörige mit erschlichenen Visa herausgefischt. In der Mehrzahl hatten sie ihre Visa von der deutschen Botschaft in Tirana.

„Offenbar kaum Überprüfungen”

Die Verbindungsbeamten stellten nicht nur fest, daß deutsche Beamte und albanische Mitarbeiter der Botschaft der Bestechlichkeit verdächtig waren. Sie fanden auch heraus, daß die deutsche Botschaft Tirana „offenbar kaum Überprüfungen der Einladungen vornimmt”. Dabei wäre das nicht schwierig gewesen. „Teilweise war die Aufdeckung einer ganzen Serie von Fälschungen durch nur einen einzigen Anruf beim angeblichen Einlader in Deutschland möglich”, schrieb einer der Beamten. Bei Erkundigungen habe man dann durch einen Beamten der Botschaft erfahren, daß angeblich 600 Blankoformulare für Einladungen in der Botschaft gestohlen worden seien.

Der Bericht der Beamten sorgte Ende Juni 2004 im Innenministerium für helle Aufregung. Sensibilisiert durch die dauernden Anfragen der CDU/CSU-Opposition zur massenhaften Visaerschleichung in Kiew und anderen Orten, schlug Innenminister Otto Schily sofort Alarm beim Auswärtigen Amt. Zwei Tage später reisten zwei Beamte von Joschka Fischers Ministerium zusammen mit einem Kollegen des Innenministeriums und einem des Bundeskriminalamtes nach Tirana, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Visa-Erschleichung wird zum Normalfall

Das Ergebnis ihrer vier Tage dauernden Dienstreise: Eine laxe Visavergabe seit dem „Volmer-Erlaß” vom März 2000, nach dem man „im Zweifel für die Reisefreiheit” entscheiden sollte, hatte in Verbindung mit einer von Korruption fast lückenlos durchsetzten Visastelle dafür gesorgt, daß die Erschleichung von Visa in Tirana zum Normalfall geworden war. Die Ausgabe von Visa war dort seit Beginn der Regierungszeit von Rot-Grün sprunghaft angestiegen: von 8000 Visa im Jahre 1998 auf 19000 in den Jahren 2002 und 2003.

Nur eine Woche nach dem Abschluß der Dienstreise erstattete die Bundesgrenzschutzdirektion bei der Staatsanwaltschaft Berlin Anzeige wegen Korruptionsverdachts gegen zwei - mittlerweile versetzte - Mitarbeiter der Botschaft Tirana, den Visastellenleiter Thomas W. und den ehemaligen Leiter der Konsular- und Rechtsabteilung. Zudem stellte sich heraus, daß fünf von acht Ortskräften korrupt waren. Einige wurden entlassen, die anderen hatten schon von sich aus den Dienst in der Botschaft quittiert, als klargeworden war, daß ihr einträgliches Geschäft gefährdet war. Gegen einen Albaner, der besonders lange kassiert haben soll, hat die Staatsanwaltschaft ebenfalls Ermittlungen aufgenommen.

Unabsehbare Folgen

Die Folgen des Visaskandals von Tirana sind kaum abzusehen. Zunächst mußten 350 Langzeitvisa sofort gesperrt werden, weil W. sie überhaupt nicht geprüft hatte - man vermutet, daß dies durch entsprechende Gegenleistungen erkauft wurde. Von weiteren 3.700 Langzeitvisa wurde etwa ein Drittel vorsorglich annulliert - auch sie hatte W. ausgestellt.

Leichtfertige Visavergabe und das hohe Maß an Korruption haben in Tirana außerdem dazu geführt, daß auch an die Chefs von albanischen kriminellen Banden Visa ausgegeben wurden. Das hatte der Bundesgrenzschutz schon früher festgestellt. Darauf, daß albanische Kriminellen-Clans über Albanien, das Kosovo und das ehemalige Jugoslawien hinaus sich in Europa beim Drogen- und Menschenhandel rücksichtslos Führungspositionen erkämpfen, weist auch die europäische Polizeibehörde Europol hin. Die kriminellen Gruppen, ethnisch streng abgeschottet und dadurch kaum infiltrierbar, zeichnen sich durch hohe Gewaltbereitschaft und Brutalität aus. Die kriminellen Gangs in Albanien, die beste Verbindungen zu staatlichen Stellen haben, sind zudem eng mit der organisierten Kriminalität im Kosovo verbunden. Im vergangenen Sommer hat sich Innenminister Schily auch schon einmal mit den „möglichen Unregelmäßigkeiten bei der Visavergabe, insbesondere beim deutschen Verbindungsbüro in Prishtina” beschäftigen müssen.

„Die Bosse sind ohnehin schon da”

„Der Visaskandal in Tirana ist für Außenminister Fischer weit brisanter als der in Kiew”, meint etwa Jürgen Roth, der seit Jahren Bücher über organisierte Kriminalität aus dem Osten Europas schreibt. Zwar seien über die Ukraine weit mehr Menschen mit erschlichenen Visa nach Deutschland und in den Schengen-Raum eingereist als aus Albanien. Gemessen an der Gesamtzahl von Zehntausenden erschlichener Visa, seien es jedoch in der Mehrzahl keine Kriminellen gewesen. Auch wenn es unter den Albanern viele gegeben habe, die zur Schwarzarbeit in den Schengen-Raum einreisten, sei die Zahl eingereister Krimineller aus Albanien weit höher als im Fall der Ukraine, schätzt Roth. „Die hochkarätigen Bosse der kriminellen Banden aus der Ukraine sind ohnehin schon lange in Deutschland”, sagt Roth.

Die Gefahr, die albanische Banden darstellten, werde in Deutschland nicht ernst genug genommen, wirft Roth den Sicherheitsbehörden vor. „Die Visapolitik der Bundesregierung hat jedenfalls dazu beigetragen, den Kriminellen dort die Arbeit zu erleichtern”, sagt er. „Dumm sind die nämlich nicht. Nur wir sind blauäugig.”

Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 20.02.2005, Nr. 7 / Seite 4
Bildmaterial: F.A.Z.-Greser&Lenz

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E11C40E9635C44133A004CADF861876AB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://balkanforum.at/modules.php?name=coppermine&file=displayimage&meta=lastcom&cat=0&pos=4

2/19/2005

STRABAG erhält Auftrag für den Strassenbau von Durres nach Kukes

Filed under: — Zogaj Leku @ 1:49 pm

Solche Geschäfte werden bekanntlich ohne Ausschreibung vergeben und sind reine Korruptions Geschäfte, welche durch die Weltbank bzw. EBRD meistens finanziert werden. Es handelt sich um einen kleinen Teil Auftrag der Strecke.

Das Bau Volumen ist 355 Millionen LEK, also 2, 8 Millionen €.

Jede einheimische Baufirma könnte die Bau Aufträge für einen Bruchteil abwickeln, und fungieren in Wirklichkeit auch als Unter Unternehmen.

Verantwortlich ist der Albanische Ministerpräsident Fatos Nano und sein Verkehrs Minister Spartak Poci, der Anfang 1999 Innenminister war und eine Mafia Polizei installierte. Damals hatten ihn die Griechen, seinen geklauten Mercedes beschlagnahmt, als er zu einem Meeting nach Athen unterwegs war.

Aus welchen Geldern wird sowas finanziert und in den korruptesten Staaten der Welt, lässt sich halt besonders vortrefflich Geld machen.

E Shtune, 19 Shkurt 2005

GJERMANET MARRIN ME KONCESION AKSIN RRUGOR RRESHEN-KALIMASH

Nje forme mjaft e mire per ndertimin e rrugeve eshte dhenia me koncesion. Specialiste te DPR-se e shohin kete forme si rruga me efikase per ndertimin e shpejte dhe cilesor te akseve rrugore te vendit. Drejtues te DPR-se kane deklaruar se forma koncesionare mund aplikohet edhe per firmat e ndertimit vendase. Nje nga akset akset rrugore te rruges Durres-Kukes i eshte dhene me koncesion nje firme gjermane. Eshte pikerisht kompania gjermane “Strabag” qe do te financoje rreth 355 milion leke per ndertimin me koncesion te segmentit rrugor Rreshen-Kalimash, pjese e rruges Durres-Kukes. Qeveria shqiptare ka miratuar edhe marreveshjen koncesionare me kompanine gjermane “Strabag", per financimin e rruges Rreshen-Kalimash, ndersa punimet pritet te fillojne ne muajin shtator te ketij viti. Gjatesia totale e ketij segmenti eshte 53 km. Kete vit jane akorduar nga buxheti rreth 200 milion leke, per vazhdimin e punimeve per rrugen Durres-Kukes. Punimet per ndertimin e rruges Durres-Kukes filluan gjate vitit 2003.

http://www.kohajone.com/lexo.php?id=30475

Ein übliches Bestechungs Geschäft das Wasser Projekt in Pogradec, wo man sich mit Bestechung der Stadt Verwaltung einen Unfugs Auftrag erkauft hat, denn es gab wieder mal keine Ausschreibung über die KfW oder sonstwas. Und immer dabei bei allen Korruptions Geschäften: der damalige Botschafter Peter Annen

Das bisher erste Projekt von STRABAG in Albanien wurde 2007 fertig gestellt. Es handelt sich um ein Wasserversorgungssystem in Pogradec, das im Rahmen des „Umweltschutz des Ohridsees“-Projektes realisiert wurde. Weitere Projekte sind die Abwasserentsorgung in Pogradec und die Wasserversorgung in Korca.
Strabac

2/17/2005

Italienischer Aussenminister Fino: Keine Unterstützung für eine Kosovo Unabhängigkeit

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:27 pm

Die Italiener sind die besten Kenner des Balkans, und würden die Mafia UCK Republik nicht akzeptieren, weil sie Europa destabilisiert mit den kriminellen Netzen der dortigen Politiker.

Independent Kosovo “highly destabilising today” for region: Italian FM

15/02/2005

An independent Kosovo would be highly destabilising for the region at the present time, but the province must also not be left without some form of autonomy, a spokesperson for Italian foreign minister, Gianfranco Fini, said Tuesday

Fini will tour the Balkans February 23-25 visiting Kosovo, Serbia, Montenegro, Macedonia and Bosnia-Hercegovina.
“Italy’s position is that firstly the question of the quality of standards (rights of minorities) applied in this province must be dealt with before approaching the problem of its legal status,” the spokesperson, Pasquale Terracciano said.

“There are still a number of problems in Kosovo which are still not resolved and in this context, the choice of final legal status would be leaping ahead. Independence would be highly destabilising today,” Terracciano said.

However Italy rejected any return to the days when Kosovo had no autonomy and believes that the ultimate solution should be a compromise between the two extremes, “with the perspective of euro-Atlantic integration", referring to possible membership over the long-term of the European Union and NATO.

The tour by Fini is intended to “focus attention on the Balkans which have moved off the international agenda because of Afghanistan and Iraq but where the situation remains anything but stable", Terracciano said.
Italy is very involved in the Balkans where it has deployed 4,500 troops, with 2,850 in Kosovo, 1,100 in Bosnia, 500 in Albania and 25 in Macedonia.

Kosovo became a UN protectorate in 1999 after NATO bombing ended a brutal Serbian crackdown on ethnic Albanian separatists who took up arms against the regime of the then Yugoslav president Slobodan Milosevic to demand independence.

The province technically remains part of Serbia and Serbian President Boris Tadic reiterated Belgrade’s refusal to contemplate its independence during his visit to Serb villages there this week.

http://www.eubusiness.com/afp/050215221226.7w99q3c5

2/13/2005

Wie Joschka Fischer die Mafia nach Deutschland holte und daran verdiente

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:33 am

Das AA und Fischer gaben sogar Firmen in Gründung und nur mit einer Handy Nr. auf dem Antrag versehen, eine Lizenz für die Reise Schutz Versicherung und ohne Überprüfung des Geschäfts Inhabers. Gegen den liefen bereits Ermittlungen wegen Schleusung und Betrug.

siehe Spiegel 8/2005 Seite 28

Damit ist bewiesen, das Deutsche Minister inklusive Schily, direkt dem Organisierten Verbrechen Tür und Tor öffneten und einen Milliarden Schaden in Deutschland anrichteten.

Aufbau von Verbrecher Netzen, Paraelle Gesellschaften, Eingliederung von arachischen Banditen Clans, welche Zwangs Ehen und Ehrenmorde an den Töchtern praktizieren, ist mit den Politikern Träumen von Multi Kulti gleich zu setzen.

siehe Buch von Jürgen Roth: “Ermitteln Verboten”

Man muss sich das einmal vorstellen, das in Albanien dokumentiert ist, das zumindest noch unter dem Vize-Innenminister Bujar Himci, PM Ilir Meta und Innenminister Illir Gjoni Albanische Pässe ausgestellt wurden, ohne Registrierung wer diese Pässe erhielt und welchen Namen diese Pässe tragen. Kosten Punkt für die Mafia ca. 600 $ und das war 2002.

Jeder von Interpol gesuchte Albanische Verbrecher erhielt einen neuen Namen und Pass, direkt vom Innenminister und aus dem selben Grund, will die UCK Mafia im Kosovo einen eigenen Staat.

12. Februar 2005
Deutsche Diplomaten unter Korruptionsverdacht

In einem als Verschlusssache eingestuften Untersuchungsbericht hat eine aus Beamten des Bundeskriminalamts, des Innen- und des Außenministeriums bestehende Arbeitsgruppe Anschuldigungen gegen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Tirana erhoben. Der Verdacht: Sie sollen gegen Schmiergeldzahlungen Einreisegenehmigungen verkauft haben. Die vierköpfige Ermittlergruppe war im Juli vergangenen Jahres in die albanische Hauptstadt entsandt worden, um Hinweisen auf “Unregelmäßigkeiten in der Visaerteilung” nachzugehen. Bei Stichproben vor Ort stießen sie auf Hunderte von Langzeitvisa, die ohne inhaltliche Prüfung, ohne die sonst üblichen Unterlagen und teilweise sogar ohne Unterschrift der Antragsteller ausgegeben worden waren. Der Leiter des Ordnungsdienstes der Botschaft gab zu Protokoll, er habe bei Durchsuchungen der Taschen von Antragstellern öfter fingerdicke Euro-Bündel und dicke Bündel der albanischen Landeswährung Lek gefunden. Die Scheine hätten neben oder zwischen den Visaunterlagen gesteckt. Mittlerweile ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Leiter der Visastelle und den ehemaligen Rechtsstellenleiter der deutschen Botschaft wegen des Verdachts der Bestechlichkeit und des Verdachts von Verstößen gegen das Ausländergesetz.

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,341356,00.html

Aus Spiegel 8/2005 Seite 28

Ende November 2001 ging im Bundesministerium des Inneren ein Schreiben der “Itres GmbH Versicherungsvermittlung in Gründung” ein. Dass die Firma nur über Handy erreichbar war, störte die Ministerialen offenbar ebenso wenig wie die eigenwillige Orthografie und Grammatik des Briefs: “Wir haben vor Analog wie der ADAC und Reise Schutz AG ein Reise-Schutz Pass anzubieten.”

Nur wenige Monate später, am 25. April 2002, wurde ihr “Travel-Voucher” per Runderlass beider Ministerien als Reiseschutzversicherung zugelassen - ohne Überprüfung der Anbieter.

Es waren ausgerechnet Diplomaten der Botschaft in Kiew, die im September 2002 Alarm schlugen. Vom BKA hatten sie erfahren, dass gegen Itres-Geschäftsführer Alexander Sch. Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Betrug anhängig waren. Das Auswärtige Amt schlug vor, die Zusammenarbeit mit Itres “unverzüglich einzustellen".

Die Antwort aus dem Hause Schily kam einen Tag später: Die Firma werde überprüft - ein Aus für Itres aber “kommt grundsätzlich nur nach einem gemeinsamen Gespräch im BMI in Frage".

http://service.spiegel.de/digas/servlet/epaper?Q=SP&JG=2005&AG=8&SE=28

2/12/2005

Albanien untersucht den Kinder Organ Handel

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:10 am

Albanische Diplomaten sind lt. Griechischen Dokumentationen und Terres Home, in den Kinder Handel nach Griechenland verstrickt inklusive Ex-Ministers.

Die Kinder Schutz Organisation CRAC, erreicht jetzt endlich, das dieser Organ Handel von Kindern unterbunden werden soll. Seit 1998, ist die Entführung, Tötung von Kindern in Albanien bekannt (inklusive dem Organ Handel).

Darin sind auch auch Nord Griechische Kliniken verwickelt und Tschechische und Italienische Ärzte. Betroffen sind hiervon vor allem Tirana, Durres und Fiere in Albanien.

CRAC Pushes Govt. to Carry Out Probe Into Organs’ Trafficking

TIRANA - Though the question of children’s exploitation for transplantation of organs and existence of clinics in Albania of secret clinics have been constantly rejected by state’s structures, the Children Rights Advocacy Centre (CRAC) is getting increasingly concerned over this problem.This centre has lately urged the Albanian Parliament to establish an inquiry commission for the collection and verification of all the information available regarding the question of organs trafficking

Albaniannews 12.12.20045

2/11/2005

Die Albanische Mafia, wünscht Propaganda für die Wahlen von der EU

Filed under: — Zogaj Leku @ 7:35 pm

Die EU fordert den korrupten Aussenmininster Kastrioti Islami, seit langem auf, sein Ministerium zu reformieren. Vor allem sind etliche Diplomaten direkt in den Drogen Schmuggel involviert und schon unter Tritan Shehu, wurden 600 Diplomaten Pässe an die Mafia verkauft. Leute wie ein Arthur Kuco, als NATO-EU Botschafter, oder der Schwager von Fatos Nano in Skopje sind reine Mafiosos, welche in Albanien Hochhäuser bauen aus den Profiten des Drogen- und Menschenhandels!

Das Aussenministerium und die Albanischen Botschaften sind Brutstätten des Organisierten Verbrechens, welche besonders unter Ilir Meta und Artan Dade, rein kriminellen Organistaion Netzen aufgebaut wurden.

Albania’s Islami Urges EU to Wrap Up Talks Before Summer Elections

11/02/2005

TIRANA, Albania – Foreign Minister Katriot Islami said Thursday (10 February) that the EU should conclude talks on signing a Stabilisation and Association Agreement as soon as possible, preferably before this summer’s general elections. That would send a “very positive signal” to all those in politics, Islami said.

In other news Thursday, local media reported that the major parties appear closer to an agreement on election law. EU security chief Javier Solana has been urging them to overcome differences and reach a consensus. (Albanian Daily News - 11/02/05)

11. Februar 2005
17:49 EU warnt Albanien vor unfairen Wahlen
parlamentswahlen Mitte 2005 - Korrekter Urnengang Voraussetzung für erste Schritte in Richtung EU - “Ukrainische Verhältnisse” vermeiden
Brüssel - Albanische Wahlen müssten internationalen Standards entsprechen, wenn das Land der Europäischen Union beitreten möchte, sagte EU-Kommissionspräsident José Manuel Durao Barroso am Mittwoch in Brüssel. Barroso formulierte die Warnung auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem albanischen Regierungschef Fatos Nano im Hinblick auf die für Mitte des Jahres geplanten Parlamentswahlen. “Albanien hat bereits Fortschritte gemacht, ich muss aber ganz offen zu Premierminister Nano sein,” sagte Barroso. “Wenn die nächsten Wahlen in Albanien nicht den vereinbarten internationalen Kriterien entsprechen, können wir nicht so weit gehen wie wir gerne würden.”

Westliche Beobachter bisher unzufrieden

Der Kommissionspräsident erwähnte, dass Albanien um Aufnahme in die Europäische Union angesucht habe, er aber darauf aufmerksam machen müsse, “dass wir sehr hohe Standards haben” und faire Wahlen eine Voraussetzung für weitere Schritte wären. Der Hohe Repräsentant für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU, Javier Solana, schloss sich dieser Meinung an und sagte: “Wahlen, die nicht völlig im Einklang mit internationalen Standards stehen, wären ein ernster Rückschlag für Albaniens Annäherung an die EU.”

Sämtliche Wahlen in Albanien seit dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems 1990 haben westliche Wahlbeobachter größtenteils nicht zufrieden stellen können. Meist endeten sie damit, dass die beiden großen Parteien sich gegenseitig des Wahlbetrugs beschuldigten. In dem Bemühen, Zustände wie bei der letzten Präsidentenwahl in der Ukraine zu vermeiden, wo manipulierte Wahlen nach Massenprotesten der Opposition zu einer Wiederholung führten, hat die albanische Regierung erste von mehreren Reformmaßnahmen durchgeführt, die für die Abhaltung der nächsten Wahlen vorgesehen sind.

Sozialisten regieren in Albanien

Nach dem Sieg der regierenden Sozialistischen Partei (PS) bei den letzten albanischen Wahlen hatte sich die unterlegene rechtsoppositionelle Demokratische Partei (PD) von Ex-Präsident Sali Berisha geweigert, die amtlichen Ergebnisse zu akzeptieren. Vom Europarat war Berisha daraufhin Obstruktion vorgeworfen worden, nachdem die PD jede Mitarbeit mit der staatlichen Wahlkommission abgelehnt hatte. Berisha hatte 1997 nach bürgerkriegsähnlichen Unruhen mit Hunderten von Toten vom Amt des Staatschefs demissionieren müssen, nachdem der Zusammenbruch dubioser Finanzgesellschaften Zehntausende Kleinanleger völlig ruiniert hatte. Die Situation konnte damals nur durch die Entsendung einer multinationalen Eingreiftruppe unter Kontrolle gebracht werden. Aus Parlamentswahlen, die unter internationaler Aufsicht durchgeführt wurden, gingen die Sozialisten unter der Führung von Nano als Sieger hervor. (APA/Reuters)

http://derstandard.at/?url=/?id=1947783

2/8/2005

Ramuz Haradinaj wurde in Den Haag angeklagt

Filed under: — BuckZiesMutter @ 3:36 pm

07. Februar 2005
19:22 Serbische Medien: Haradinaj angeklagt
UN-Tribunal soll Kosovo-Premier belangen
Belgrad/Pristina - Das UNO-Tribunal für Kriegsverbrechen in Den Haag habe Anklage gegen den Premier des Kosovo, Ramush Haradinaj, erhoben, erklärte Jovan Simic, Berater des serbischen Präsidenten Boris Tadic und zuständig für die Zusammenarbeit mit dem Tribunal. Er wüsste “zuverlässig", dass die Chefanklägerin des Tribunals, Carla del Ponte, auf die umfangreiche Anklageschrift der serbischen Staatsanwaltschaft reagiert habe, die Haradinaj für “Massenmord, Folterung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit” verantwortlich macht.

Dem Premier des Kosovo wird vorgeworfen, als Kommandant der “Kosovo-Befreiungsarmee” (U¸CK) einige gefangene serbische Zivilisten erschossen zu haben. Serbische Politiker lehnen Verhandlungen mit Pristina über den zukünftigen Status des Kosovo ab, solange Haradinaj “wegen Kriegsverbrechen verdächtigt” wird. Auf der anderen Seite zeigte sich der kosovarische Premier offen für Gespräche mit Belgrad. Sollte die Anklage des Tribunals tatsächlich eingereicht werden, würde er sich freiwillig stellen, sagte Haradinaj und versprach, dass es deswegen keine Massendemonstrationen geben würde.

Die serbische Tageszeitung Glas Javnosti schreibt, dass das Tribunal in Kürze noch drei Anklagen wegen Kriegsverbrechen in Bosnien und Herzegowina, eine in Mazedonien und eine in Serbien erheben würde. Unter anderem gegen den jugoslawischen Ex- Generalstabschef Momcilo Perisic, der die kroatische Küstenstadt Zadar beschossen haben soll. Serbien steht un- ter dem zunehmenden Druck der internationalen Gemeinschaft, noch mindestens zwei in Belgrad unbehelligt lebende angeklagte Generäle verhaften zu lassen. (Andrej Ivanji/DER STANDARD, Printausgabe, 8.2.2005)

http://derstandard.at

2/6/2005

Europol: Albanische Heroin-Mafia auf dem Vormarsch

Filed under: — BuckZiesMutter @ 7:29 pm

Im Artikel sind die Original Quellen von Europol, FBI etc..

Und wenn Politiker, diese Leute nach Deutschland einladen und deren Politik unterstützen, sollte die Frage sein:

“Wieviel Millionen haben diese Politiker dafür erhalten”

Ebenso, wenn man diesen Clans, in Deutschland Aufenthalts Recht und mittels Sozial Hilfe (teilweise in der 3. Generation) sponsert.

Albanische Heroin-Mafia auf dem Vormarsch

Jürgen Elsässer 01.02.2005
Der neueste Drogenbericht von Europol und die Selbständigkeit des Kosovo
“Die albanische Mafia und die sogenannte Befreiungsarmee Kosovo UCK haben keine Berührungspunkte - sie sind ein und dasselbe. Sie sind über die Familien miteinander verbunden, so dass es unmöglich ist, sie voneinander abzugrenzen,” meinte Marko Nicovic, Leiter der Drogenabteilung im Belgrader Innenministerium, schon im Jahre 1998, als noch Slobodan Milosevic jugoslawischer Präsident war.

Wer dies seinerzeit für serbische Propaganda hielt, kann sich im neuesten Drogenbericht von Europol eines besseren belehren lassen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fasste Mitte Januar den noch nicht veröffentlichten Report zusammen. Dort hieß es unter anderem:

Kontrolliert wird der europäische Heroinmarkt von international organisierten Gruppen, unter denen türkische und kurdische Organisationen nach wie vor das Sagen haben. Allerdings haben albanische Gruppen ihren Anteil am Rauschgiftmarkt im allgemeinen und am Heroinmarkt im speziellen kontinuierlich vergrößert. Drei Faktoren haben zu dieser Entwicklung maßgeblich beigetragen: die Anwesenheit von Albanern aus Albanien, aus dem Kosovo und aus Mazedonien in nahezu allen westeuropäischen Ländern, die Existenz vieler Erscheinungsformen organisierter Kriminalität unter Albanern und das Bestreben einiger Gruppen, aus Albanien, dem Kosovo und Teilen Mazedoniens ein selbständiges Groß-Albanien zu schaffen. Nach aller Erfahrung dient Rauschgifthandel auch im Fall Albanien dazu, Geld für den politischen wie den bewaffneten Kampf zu beschaffen.

Es spricht einiges dafür, dass diese Darstellung die Bedeutung der albanischen Verbrechergruppen sogar noch untertreibt. Der “Spiegel” stellte unter der Überschrift Sprache der Morde bereits Anfang August 1999 eine niederschmetternde Bilanz zusammen:

Noch nie hat sich aus einer so kleinen Volksgruppe in so kurzer Zeit eine so starke Energie in der Illegalität entfaltet…Überall, wo Banden ‘ethnischer Albaner’ operieren, ist aus Kripo-Kreisen zu hören, was der Hamburger Fahnder Detlef Ubben knapp und nüchtern ausdrückt: ‘Sie drohen eher, sie prügeln eher, und sie schießen eher.’ Das Bundeskriminalamt verzeichnete im ‘Lagebild’ bei der OK (Organisierte Kriminalität)-Klientel aus dem Kosovo eine ‘extreme Gewaltbereitschaft’ wie auch eine äußerst massive und brutale Gewaltanwendung’.

Im Herbst 2004 wies das FBI darauf hin, dass die Albanermafia sich auch in den USA an die Spitze der Unterwelt geschossen hat. Chris Swecker, Chef der Verbrechensabteilung der US-Behörde, sprach in diesem Zusammenhang von 1000 Balkangangstern. Sie hätten zuerst für die traditionsreichen Clans etwa der Cosa Nostra Schmutzarbeiten wie Prügeln und Töten verrichtet und sich dadurch unersetzlich gemacht. Weil dem FBI im Zuge der Operation Buttondown eine erhebliche Schwächung der Cosa Nostra gelang - 100 Führungsmitglieder und 600 Mitarbeiter des Verbrechersyndikats wurden in den letzten Jahren verhaftet -, konnten die albanischen Hiwis schließlich die brachliegenden Geschäftszweige ihrer früheren Chefs übernehmen. “FBI- Vertreter sagten, dass Russen und andere Gruppen der organisierten Kriminalität in den USA … weniger gewalttätig arbeiteten als die Albaner.”

Die hocheffiziente internationale Vernetzung der Albanergangs mit ihren weltweiten Niederlassungen basiert auf der Großfamilie, dem Clan:

Eine typische Balkanfamilie hat heutzutage 60 Angehörige, bisweilen kommen noch 150 Verwandte zusammen. Verstärkt noch durch Allianzen mit Nachbarn und Freunden sind solche Beziehungsgeflechte, sofern sie sich in kriminelle Netzwerke einfügen, eine nahezu ideale Basis.
Spiegel, 2.August 1999

…………………………………
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19320/1.html

Powered by WordPress

designed by A.S.-Media
visitors at Albania.de


Get Your Own Visitor Globe!