3/31/2005

Das Versagen der Westlichen Politik um den Menschenhandel zu bekämpfen

Filed under: — Zogaj Leku @ 7:05 pm

Bekanntlich arbeiten unsere Politiker bestens und eng, mit den Verantwortlichen Regierungen für diese üble Art von Menschenhandel zusammen. Geschäft ist eben Geschäft

Bericht: Menschenhandel in Europa nimmt zu
Donnerstag 31 März, 2005 17:40 CET

Genf (Reuters) - Der Handel mit Menschen in Europa hat einem Bericht internationaler Organisationen zufolge zugenommen.

Die Opfer des Menschenhandels würden vor allem als billige Arbeitskräfte und im Sexgewerbe eingesetzt, heißt es in dem am Donnerstag von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF und dem Hohen Kommissar der UN für Menschenrechte (UNHCHR) veröffentlichten Bericht. Das Problem sei jedoch kaum sichtbar, der Menschenhandel habe sich tiefer in den Untergrund verschoben. “So sind beispielsweise die weiblichen Opfer nicht mehr nur in Bordellen, sondern auch in privaten Wohnungen und Clubs zu finden", sagte eine Vertreterin der OSZE.

Betroffen seien vor allem Erwachsene und Kinder aus Südosteuropa. Das Problem verschärfe sich zusätzlich dadurch, dass die Regierungen der westeuropäischen Staaten die Betroffenen nicht als Opfer, sondern als Kriminelle behandelten. Um den lukrativen Menschenhandel zu bekämpfen, müssten die westeuropäischen Staaten flexiblere Strategien anwenden. Der Handel mit Menschen sei “eine der am weltweit verbreitetsten kriminellen Branchen", erklärte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Mehr Khan Williams. Nach Expertenschätzungen liege der weltweiten Umsatz von Menschenhändlern jährlich zwischen sieben und zwölf Milliarden US-Dollar, sagte Williams.

Die meisten Opfer des Menschenhandels fliehen wegen Armut oder Arbeitslosigkeit aus ihren Heimatländern. Der Bericht deckt die Länder Albanien, Bosnien, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Moldawien, Rumänien, Serbien und Montenegro sowie die von das von den Vereinten Nationen verwaltete Kosovo ab.

http://www.reuters.de/newsPackageArticle.jhtml?type=politicsNews&storyID=698735&section=news

Europa kritisiert erneut, die Albanische Regierung

Filed under: — Zogaj Leku @ 6:57 pm

Albania should speed up the reforms in public administration, a European Commission’s report on the economic situation on the Western Balkans reads, Albanian media reported. Albania has achieved progress in collecting revenues in comparison to the last years, according to the report. However, the document points out that Albania needs to achieve progress in the implementation of laws and the fight against tax malpractices. The report claims that the “weak points” of Albania are its tax administration, malpractices and corruption.

http://www.southeasteurope.org/index.php?site=1

Immer das Selbe, über die Total kriminelle und korrupte Albanische Regierung. Und über den Wahl Termin können sich die Albanischen Mafia Politiker auch nicht einigen, was der Staats Präsident kritisiert.

3/28/2005

Fatos Nano der Diktator und Mafia Terrorist in Albanien

Filed under: — BuckZiesMutter @ 8:29 am

Bauern gegen Club Med
Aktuelles aus Albanien

25.02.2005 Club Med und die albanische Regierung haben sich auf den Bau eines Ferien-Ressorts in Südalbanien geeinigt - über die Köpfe der lokalen Bauern hinweg. Diese versuchen jetzt mit allen Mitteln, den Bau zu verhindern.

In der Bucht von Kakome, ein wenig nördlich von Saranda, plant Club Med die wohl grösste Tourismus-Investition, die Albanien je gesehen hat. In der abgelegenen Bucht, die von Oliven-Hainen umgeben ist, soll ein Club-Dorf mit 700 Betten entstehen. Die Gäste würden mit Schiffen direkt von Korfu in den Club Med an der albanischen Riviera fahren.

Die Regierung in Tirana und die Franzosen wurden sich schnell einig. Sie hatten aber nicht die Rechnung mit den lokalen Bauern gemacht. Die Dorfbewohner von Kakome behaupten, dass die Regierung ihr Land verkauft habe - ohne sie daran zu beteiligen.

Diese Woche wollte man mit den Bauarbeiten beginnen. Auch ein Grossaufgebot von Polizisten vermochte die Wut der lokalen Bevölkerung nicht zu bremsen. Sie blockierten die Zufahrtswege und warfen Steine gegen Polizisten und Baumaschinen. Und somit liegen noch ein paar Hindernisse mehr auf dem steinigen Weg Albaniens zu einer neuen Top-Touristendestination.

(ADN, Reuters)

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Die Projekt Genehmigung (keine Bau Genehmigung) wurde bereits im August 2004 vom Council der Regierung erteilt.

Fatos Nano persönlich agiert auch hier wieder als Grund Stücks Räuber, um die Drogen Gelder seiner Frau*** in Albanien zu waschen.

Um die Anlage des Club Med’s, hat sich Fatosi und Kollegen sämtliche Grundstücke illegal unter den Nagel gerissen. Ebenso ist Fatos Nano der “echte” Eigentümer, das Luxus Hotels Nr. 1 in Albanien, dem Hotel Sarande in Sarande. (Privatisierung des Vorgänger Hotels)

Auch in Albanien wäscht die Regierungs Mafia ihre Gelder über die Privatisierung Staatlicher Hotels. Muster Beispiel ist auch das bekannte Hotel Adriatik in Durres Albanien.

http://www.albania-hotel.com/de/hotel_adriatik.html

http://www.albania-hotel.com/de/durres_hotels.html

Diese Website beinhaltet die Hotels der “Paten von Durres” u.a. gehört das Hotel Avni direkt Spartak Braho, der schon vor 20 Jahren, den Zigaretten Schmuggel nach Italien organisierte, als Militär Staats Anwalt unter dem Regime von enver Hodscha.

Am Strand, hat sich die Amerikanische Albanische Mafia vor dem Hotel, illegale Luxus Villen gebaut. Die Ägyptische Moslem Brüderschaft, welche eng mit Bin Laden verbunden hat, wäscht und organisiert als Verbindungs Glied zu Afghanistan in Albanien Milliarden auch der Kosovaren Mafia. Eine der bekanntesten Bau- und Immobilien Firmen ist die “Hawai-Gruppe” und ebenso ist dieses Hotel Adriatik in deren Besitz. Manager ist dort ein Äygpter mit Deutschen Pass, wobei dann die Verbindung direkt zu den Islamischen Terror Gruppen der Amerikanischen MPRI, UCK KLA, Bosnischen Islamischen Terror Gruppen mit Mohammed Atta und Ramzi Binalshibh (11.9.01) hergestellt ist.

Direkt nebenan liegt der NATO Stützpunkt CommWest, wo der CIA eine Ausbildungs Stätte hat. Zeitschrift KLAN 8.12.2002 Seite 10
Si mund te behesh nje agjent i SHISH
Nje shkolle e specializuar ne plazhin e Durresit, ku japin leksione eksperte te CIA-s.

Links und Rechts um den NATO Stützpunkt CommWest südlich Durres, hat sich die gesamte Politische und kriminelle Albaner Mafia auch aus Mazedonien und dem Kosovo illegal angesiedelt. Dieser Teil von Europa, gilt als grösste kompakte Verbrecher Region Europas. Die Zusammenarbeit der dem Pentagon unterstellten MPRI mit Islamischen Terroristen, welche als Verteil Stelle der Afghanistanischen Drogen von den Amerikanern aufgebaut wurde, ist bestens dokumentiert. Die NATO agiert wie im Kosovo als Schutzherr und Schlüssel, für den Drogen Handel!

(Fast) Der gesamte Albanische Tourismus ist in Hand der Albanischen Mafia. Viele Hotels wurden mit Drogen Geldern gebaut.

Das Albanische Staatliche Reise Büro ALBTURIST, wurde direkt von der Mafia Familie MUCI übernommen, wo auch Verwandte des Ex-PM Ilir Meta tätig sind. Leibwächter/Fahrer von Ilir Meta wurden im Januar 2002 in Italien wegen Drogen Handels verhaftet. Herr Kondi der Fahrer von der Ehefrau von Ilir Meta (Frau Monika Myrhmade) wurde wegen Drogen Handels (Heroin), fahren mit geklauten Jeeps und gefälschten Diplomaten Nr. verurteilt. Monika Myrhmade, war Teilnehmer an einem “Führer” Kurs 2002, in der Mafia Terroristen Ausbildungs Stätte des Georg C. Marshall Centrums in Garmisch Parten-Kirchen, Bayern.

*** Die Ehefrau von Fatos Nano (kommt aus einfachen Familien Verhältnissen), baut in Griechenland Appartment Häuser und kaufte 40 neue Luxus Mercedes Busse. Die griechische Ehefrau arbeitet nicht nur für den Griechischen Geheimdienst, sondern spielt eine wichtige Rolle im Drogen Handel nach Griechenland. Auch hier zu gibt es genügend Quellen.

Und diese Art von Unterstützung, für rein kriminelle und Mafiöse Regierungen, verkauft man in Deutschland als Aufbau der Demokratie und Infrastruktur seit über 20 Jahren.

3/27/2005

Europ Car und der Einfuhr Schmuggel von unversteuerten Luxus Autos Marke BMW

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:35 pm

Dubiose Deutsche Geschäftsleute wie Michael Gunter Ullbricht, schmugglen Luxus BMW nach Albanien ein in Zusammenarbeit mit der Mafia. Und damit es nicht so auffällt, wurden die Autos über den Nördlichsten Grenz Punkt Hani-Pot bei Shkoder nach Albanien eingeführt.

Michael Gunter Ullbricht arbeitet für die Europ Car Auto Vermietungs GmbH Hamburg, welche ihr Geld mit diesem Zoll Einfuhr Betrug in Albanien verdient.

Mit den Joschka Fischer Leuten, sind halt praktisch nur noch dubiose Gestalten aus Deutschland in Albanien, welche zum Zuge kommen.

Faqja 2 - FAQE E PARE Mars 27, 2005

Vendimi i Prokurorisë së Shkodrës pas denoncimit të tatimorit

Pranga investigatorit gjerman, “vodhi BMW-në”

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Ferdinand Dervishi

TIRANE

Investigatori gjerman Michael Gunter Ullbricht, që shokoi strukturat shqiptare të drejtësisë, pasi rrëmbeu makinën luksoze “BMW” të një polici tatimor në Tiranë, është arrestuar teksa përpiqej të linte Shqipërinë mëngjesin e djeshëm. Agjenti i punësuar prej agjencisë së famshme të sigurimeve gjermane “Europ-Car-Autowernithung GMBH” me qendër në Hamburg, u la i lirë nga policia e Shkodrës pas tentativës së tij për të kaluar me makinën në Han të Hotit mesditën e datës 24 mars. Së bashku me një kolegun e vet ata kishin sqaruar se autoveturën “BMW” të denoncuar të vjedhur në Gjermani e kishin gjetur të braktisur në Tiranë dhe se e kishin marë me vete për ta çuar në Gjermani, pasi e tillë ishte dhe puna e tyre në shërbim të kompanisë së sigurimeve. Makina, që shoqërohej vetëm me një dokument të lëshuar nga Ambasada Gjermane në Tiranë, natyrisht që u bllokua nga policia, porse pas shpjegimeve të para dhe ndërhyrjes së përfaqësuesve diplomatikë të shtetit gjerman në Tiranë, dy agjentët u lanë të lirë, pasi u këshilluan të mos largoheshin nga Shqipëria. Por Michael Gunter Ullbricht, i cili mori përsipër veprimet me makinën, duket nuk u tregua tërësisht i sinqertë pas ballafaqimit të parë më policinë lokale të Shkodrës.

Arrestimi në Rinas
Gjatë kohës që dy gjermanët e shoqërisë së sigurimeve me qendër në Hamburg ishin të ndaluar në Shkodër më 24 mars, në adresë të Komisariatit 2 të policisë së Tiranës kishte mbërritur një denoncim nga një qytetar. Sipas padisë, atij i ishte vjedhur në një parking makina e tipit “BMW” me targa të huaja, të cilën e kishte blerë para pak kohësh kundrejt shumës prej 14 mijë euro. Lidhja e makinës së deklaruar si e vjedhur me dy gjermanët e shoqëruar në Drejtorinë e Policisë së Shkodrës, ishte bërë paksa me vonesë, në një kohë kur ata ishin lënë të lirë, pas bllokimit të mjetit luksoz. Policia e Tiranës, duke mësuar ngjarjen, ishte kujdesur të gjente të vërtetën e marjes së makinës nga gjermanët. Disa dëshmitarë okularë kishin pohuar se dy të huajtë makinën e kishin marrë fillimisht duke e shtyrë dhe më pas e kishin tërhequr duke përdorur një makinë tjetër. Pra veprime të tilla, plus rrëmbimin e makinës, që i përkiste dikujt tjetër, kishin bërë të formulohej akuza “vjedhje në bashkëpunim” në adresë të gjermanëve. Një akuzë e tillë ishte ligjëruar në Prokurorinë e Shkodrës, ndërkohë që policia e Tiranës e arrin në kohë gjermanin Michael Gunter Ullbricht në aeroportin e Rinasit. Ishte ora rreth 05.30 e mëngjesit të djeshëm kur atij i ishte komunikuar masa e ndalimit dhe kishin kërcitur prangat.

Marja në pyetje
Michael Ullbricht u mor në pyetje nga policia e Shkodrës pasditen e djeshme. Policia u kujdes që ai të kishte pranë avokatin e mirënjohur nga Shkodra, Bujar Hoti, dhe një përkthyes gjatë marrjes së deklarimeve, por gjermani pohoi se u qëndronte pohimeve të një dite më parë. “Makina u vodh në Gjermani, unë jam i punësuar pranë agjencisë së sigurimeve, të cilës i’u shkaktua dëmi, mjetin pas investigimeve të bëra e identifikuam në Tiranë, makinën e gjetëm të braktisur në rrugë dhe e morëm me vete…", ishte varianti i tij për ngjarjen i marrë në shënim një ditë më parë, të cilit ai nuk i lëvizi asnjë presje. Burime Ministrisë së Rendit, pohuan për Gazetën se në rastin e veprimit të agjentëve investigativë gjermanë, ishte shkelur ligji shqiptar të paktën në dy raste. Pra ishte vjedhur makina dhe tentuar të nxirrej nga Shqipëria ilegalisht. Të njëjtat burime pohuan se në rast se agjentët investigativë gjermanë do të kishin bashkëpunuar me policinë, duke mos vepruar sipas bindjes së tyre, tashmë problemi i makinës do të ishte në rrugë të mbarë.

Policia: Për çdo rast do i mbajmë të bllokuar pasaportën

Interesohen dhe diplomatët gjermanë

Synohet lirimi i agjentit duke paguar garanci bankare
Duke filluar që nga pasmesdita e datës 24 mars, diplomatë të Ambasadës Gjermane në Tiranë, të shqetësuar, kanë ndjekur zhvillimet në Shkodër e Tiranë pas bllokimit në Han të Hotit të dy agjentëve investigativë të shoqërisë së sigurimeve Europ-Car-Autowernithung GMBH, Hamburg.

3/26/2005

Deutsche Politiker verantwortlich für die Trink Wasser Verseuchung in Elbasan

Filed under: — BuckZiesMutter @ 4:43 pm

Wie vor allem in Süd Amerika bewiesen wurde, ist die Privatisierung von Wasser Systemen ein besonders übles Mafia Geschäft, wo immer Schmier Gelder fliessen. Dies zu dieser Mafia Politik, der Deutschen Regierung in Albanien, wo Deutsche Diplomaten längst einen schlechten Ruf geniessen, seit dem Skandal mit der Bundes Druckerei 2001/2002, welche mit der Festnahme des Vize- Innenministers Bujar Himci am 8.10.2002, und der Flucht des damaligen Innenministers Ilir Gjoni (2001) nach Amerika seinen Höhepunkt fand.

Deutsche Politische Wasser Firma verantwortlich für Blutsauger Parasiten im Trinkwasser in Elbasan. Ähnlich ist es ja im Kosovo. In Afghanistan sowieso usw..

Und in Durres ist diese Firma auch als Berater seit Jahren tätig und deshalb muss 50% der Bevölkerung gefährlich verseuchtes Wasser trinken. siehe unten Quelle SOT.

Wo Deutsche Politiker Geschäfte machen und die erste Privatisierung des Trinkwassers durchziehen, kommt dann sowas heraus!

Und die auf der Website von Berlin Wasser erwähnte Firma Rodecco ist schon lange in Albanien (mindestens seit 1998) und hat bis heute als vollkommen überteuerte Consult Nichts zustande gebracht.

• Caterpillars in tap water
Elbasan – The tens of families of the “Katund i ri” village in the Bradashesh commune, located 3 km away from Elbasan have been seriously concerned by the discovery of waste and suspicious organisms in their potable water.They inform us of having noticed in the water pipes small multiped beings known as the dangerous and venomous “qimzja”. The on site verification has shown that the deteriora

ted water pipes pass through polluted water where these organisms, known as bloodsuckers, having the appearance of small snakes that attach themselves to humans and feed of their blood until causing asphyxiation. Moreover, inhabitants of the Katund i Ri village report that since a few days red water, similar to a mixture of rust and ground, flows out of their taps. The local authorities shall inform the “ELBER” Water Supply Company which carries the responsibility for the created situation.

http://www.sot.com.al/index.php?option=content&task=view&id=2372&lang=

Elbasan, Albania

Albania, pumping gear
Elber Sh.p.k. - a subsidiary of Berlinwasser International and RODECO Consulting GmbH - has been granted the concession for the water supply and wastewater disposal in the city of Elbasan, about 60km south-eastern of Tirana, with a population of around 100,000.

The Elbasan concession company is the first privatisation project within the Albanian water industry which has until now been run entirely by the state. It is therefore a groundbreaking project for development in Albania. The 30 years contract period commenced on 1st April, 2002.

The main responsibilities of Elber Sh.p.k. are to secure the water supply by rehabilitating existing wells and constructing new ones, to rehabilitate and expand the existing water supply network, to create new connections and to eliminate illegal water connections, as well as to establish a reliable wastewater disposal facility.

The ambitious goal of Elber Sh.p.k. is to increase the water supply to the city of Elbasan from its current level of 4 hours per day to 24 hours per day within the next few years.

http://www.berlinwasser.net/ENG/165.php

• Half of Durres drinks polluted water
Durres – For some days now half of the coastal city, including the Plazhi and Shkozet area are drinking polluted area.The old water supply network in most of the city and peripheral areas has alarmed the citizens who after complaining to the Water Supply Facility have addressed their concerns to the Hygiene and Epidemiology Directorate where they submitted samples of water for analysis. According to laboratory expert N.M “ the water received by the citizens, samples takes in the areas of Plazhi, Shkozet, Nish-Tulla, and other peripheral and central areas, has larger than accepted bacterial percentage. It is too polluted and I don’t understand and refuse to believe that the Water Supply facility would remain indifferent toward such a fact”. The water pollution has alarmed also the different food production companies that have switched to other water sources. The water pollution in the coastal city remains an “old” problem, which requires immediate intervention.

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29.3.2005

Die Situation verschlimmert sich immer weiter in Elbasan.

• Caterpillars in tap water
Elbasan – The tens of families of the “Katund i ri” village in the Bradashesh commune, located 3 km away from Elbasan have been seriously concerned by the discovery of waste and suspicious organisms in their potable water.They inform us of having noticed in the water pipes small multiped beings known as the dangerous and venomous “qimzja”. The on site verification has shown that the deteriorated water pipes pass through polluted water where these organisms, known as bloodsuckers, having the appearance of small snakes that attach themselves to humans and feed of their blood until causing asphyxiation. Moreover, inhabitants of the Katund i Ri village report that since a few days red water, similar to a mixture of rust and ground, flows out of their taps. The local authorities shall inform the “ELBER” Water Supply Company which carries the responsibility for the created situation.

ergänzt durch eine neue Zusammenfassung, was Berlinwasser und Lobbyisten so treiben so treibt am 15.1.2010!

Dieses Bestechungs Geschäft in einem Staat, welcher vor aller Augen von der Mafia übernommen war (Im September 1999, musste das Albanische Militär Spezial Kommandos) den Hafen übernehmen, für die Dauer von über 2 Jahren, nachdem die Mafia komplett den Hafen kontrollierte.

Die Ausführungen von Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), sind absolut falsch, denn es gab Nichts zu ratifizieren, weil es kein Lizenz Gesetz bis 2006 in Albanien gab) und die Europäischen Vergabe Richtlinien, welche auch für die dümmste Bank der Welt KfW galt, gut bekannt waren. Uschi Eid war damals Staats Sekretärin im BMZ und viel später als Lobbyistin und esotherische Dumm Schwätzerin auf, welche offensichtlich nie verstanden hat, warum man geboren ist. Unter einer Ratifizierung, versteht man Staats Verträge zwischen Staaten vor allem, aber in Albanien wurde halt Alles produziert, vom Diplom, über die Führerscheine, bis hin zu ungültigen Lizenzen. Ordentliche Verträge mit einer Regierung haben immer ein Investitions Gesetz als Basis, was dann bei allen Genehmigungen als Basis ausdrücklich erwähnt und festgehalten ist. Die totale Inkompetenz von Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), endete darin das ein Mafiöses Unteschlagungs Kartell gebildet wurde und 40% der Entwicklungs Gelder in die eigenen Parteibuch und Lobby Zirkel umgeleitet wurden, was weit über 10 Milliarden €* ist. Die Mafia hätte es nicht besser machen können. * lt. Weltwirtschafts Institut Hamburg

Aber im Sommer 1999, übernahm im BMZ, die Leitung für Albanien Frau Irene Dippern, welche zwar ein Partei Buch hatte, aber Null Ahnung. Es entwickelte sich eine Bestechungs Orgie auf dem Balkan durch das BMZ, was in Luft und Fake Projekten endete und in diesen Bestechungs Geschäften, war auch Bundeskanzler Schröder persönlich ein Motor, nicht nur in den Albanischen Geschäften mit Fatos Nano, sondern auch mit dem inzwischen angeklagten damaligen PM von Rumänien Adrian Nastase u.a. ohne Ausschreibung die damit illegalen EADS Verträge.

Pilot-Projekt der Berliner Wasserbetriebe in Albanien

Von ADN 4. Dezember 1999, 00:00 Uhr

Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) handeln derzeit mit der albanischen Regierung einen Konzessionsvertrag zur Wasserver- und Abwasserentsorgung der Stadt Elbasan aus. Seine Ratifizierung kann noch in diesem Jahr oder Anfang 2000 erfolgen, wie Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) in Berlin sagte. Nach Darstellung der Ministerin trägt das Projekt Pilot-Charakter. Dabei handele sich um das erste deutsche Auslandsvorhaben einer Public-Private-Partnership im Bereich der Wasserwirtschaft.

Die 128 000 Einwohner Elbasans, südlich der Hauptstadt Tirana gelegen, haben täglich nur vier Stunden am Tag fließend Wasser. Drei Viertel des Wassers versickern aus maroden Leitungen. Das Berliner Angebot sieht vor, die Infrastruktur vorerst für 30 Jahre zu betreiben und dabei zu modernisieren und zu erweitern. Dazu müssen in den ersten fünf Jahren insgesamt 33 Mio. DM investiert werden.

Die Welt

Rumänien und Bulgarien: Produkte der Deutschen Politik Mafia

Ein Internationaler Report, nun in 2011, welcher Betrug nun der Wasser Verkauf, sogar an die ärmsten ist und das wird auch noch von den Betrugs Banken finanziert, um ihr Pyramid System zu verstecken und den System Betrug der Politik


Wie Joschka Fischer in 2004, Alle nochmal täuschte über seine Mafia Einschleusungs Politik in 2004

Filed under: — BuckZiesMutter @ 4:23 pm

Unglaublich, wie nach Jahrelangem Disput und Tatsachen, Joschka Fischer erneut 2004 Alle täuschte, nachdem längst Drogen Dealer, Zuhälter, Terroristen und Ganoven mit neuen Namen und Pässen schon Visas seit 2000 erhielten zur Einreise in den EU Raum.

Schily unterlag gegen Fischer

Trotz massenhaften Visamissbrauchs konnte sich das Auswärtige Amt (AA) bei der Neuformulierung der Einreisepolitik noch im vergangenen Jahr über Bedenken des Innenministeriums hinwegsetzen. Innenminister Otto Schily konnte das AA nicht auf die Regel verpflichten, ein Visum zu verweigern, wenn der bloße Verdacht besteht, dass ein Ausländer nicht mehr in sein Heimatland zurückkehren will. Stattdessen enthält der sogenannte Chrobog-Erlass vom Oktober 2004 die weitaus weichere Formulierung, dass ein Visumsantrag nur dann abzulehnen sei, wenn die Zweifel an der Rückkehrbereitschaft überwiegen. Die neue Weisung löste den umstrittenen Volmer-Erlass vom März 2000 mit seinem Grundsatz “Im Zweifel für die Reisefreiheit” ab, der zu einem Proteststurm von Botschaftern aus aller Welt geführt hatte und auch auf heftige Kritik Schilys gestoßen war. In einem internen Vermerk für Schily heißt es, das neue Dekret sei in Teilen ebenfalls ungenügend: “Nach der im Erlass befindlichen Passage kann bei Gleichgewichtigkeit der Argumente für und gegen das Vorliegen der Visumserteilungsvoraussetzungen das Visum erteilt werden.” Der Neuformulierung der Visapolitik in dem Chrobog-Erlass war ein Streit zwischen beiden Ministerien vorausgegangen. So beklagte sich die Migrationsabteilung des Innenministeriums in einer Vorlage für Schily, das AA plane trotz der zahlreichen Fälle illegaler Einreise mit erschlichenen Visa keinen Kurswechsel: “Im Ergebnis wird damit der im ,Volmer-Erlass’ enthaltene Grundsatz ,Im Zweifel für die Reisefreiheit’ beibehalten und sogar noch ausdrücklich auf die Prüfung des Reisezwecks erstreckt.”

aus dem Spiegel 113/2005 Seite 19

UN Bericht: Über die Islamischen Terroristen!!! Wenn Mörder, Terroristen und Drogen Gangster bevorzugte Freunde Deutscher Politiker und Generäle werden!

Filed under: — BuckZiesMutter @ 12:06 am

Alles war bestens bekannt, über die Islamischen Drogen Terroristen des Kosovo, welche sich UCK nannten. Diese Terroristen waren Partner der NATO, bis Mai 2003 und sind es bis heute beim Drogen Schmuggel u.a. über den NATO Stützpunkt CommWest südlich Durres und der “Bondsteel Anlage” im Kosovo.

Die enge Zusammenarbeit mit Islamischen Terroristen mit der Terror Organisation UCK-KLA, wurde in diesem UN Report mit vielen Details 1998 dokumentiert. Im grössten Verbrecher Raum DRENICA, spielte die Islamische Terror Brigade “Abu Bekir Sidik” unter dem Kommando von Ekrem Avija (Avdi) eine wichtige Rolle im Internationalen Terrorismus.

Wie FBI Interpol Reports belegen, suchte Bin Laden diese Verbrecher Region für Terror Anschläge aus, um vor allem für seine Afghanistanischen Terroristen, die Drogen Vertriebs Wege nach Europa und Amerika zu öffnen und Drogen zu vermarkten.

Sehr aktiv war vor allem die Islamische Terror Brigade “
COMMISSION ON HUMAN RIGHTS
Fifty-fifth session
Item 5 of the provisional agenda

THE RIGHT OF PEOPLES TO SELF-DETERMINATION AND ITS
APPLICATION TO PEOPLES UNDER COLONIAL OR ALIEN
DOMINATION OR FOREIGN OCCUPATION

…………………………………………………..
With the terrorist activities in Kosovo and Metohija further escalating, data have been officially registered on the active participation of foreign mercenaries in the terrorist activities of the so-called ‘Kosovo Liberation Army’ (KLA). Evidence is available on the support and assistance that the Republic of Albania has been providing for terrorists active within the so-called ‘Liberation Army’. Thus, for example, northern Albania has been transformed into a number of recruitment centres for terrorists’ training and into depots for the so-called KLA. The Yugoslav authorities possess documentation on the nationality, training expertise, tasks, experience and payment of foreign mercenaries who have been taken into Serbia to carry out activities in its territory (Kosovo and Metohija). In June and July of 1998, criminal charges were filed against seven Albanian nationals (mostly from the municipality of Tropoja, taken prisoners in our country on the occasion of smuggling large quantities of arms for committing terrorist activities in Kosovo and Metohija).

“Apart from Albanian nationals, most other terrorists are the so-called ‘mujaheddins’, nationals from some Arab countries - Afghanistan, Sudan, Russian Federation (Chechnya) and others. Many of them have participated in the war in Bosnia and Herzegovina on the Muslim side. These are highly professional and well-trained fanatics who take a direct part in capturing and cleansing the region, in kidnapping citizens and members of police, in committing horrendous tortures and liquidations. They have served as special training instructors for the so-called KLA.

“Apart from Albania, the Republic of Macedonia has also been used as a canal for the illegal entry of mercenaries into Yugoslav territory.

“In Germany, Switzerland, Austria, the Netherlands, Bosnia and Herzegovina, Croatia and some other countries, highly trained professionals with substantial experience acquired in war operations and sabotage-terrorist activities in various parts of the world have been recruited. Mercenary recruitment and training centres and weapons pooling centres in Bosnia and Herzegovina have been in the vicinity of the cities of Zenica, Tuzla and Travnik. The Yugoslav authorities possess also data on the training of members of separatist-terrorist gangs in Kosovo and Metohija in the village of Mehurici, municipality of Travnik, Bosnia and Herzegovina.

“Members of Muslim military formations in the war in Bosnia and Herzegovina have organized the transfer of Muslim mercenaries from Bosnia and Herzegovina into the territory of Serbia (Kosovo and Metohija).”

“(…) The Islamic influence upon terrorist activities perpetrated by the so-called Kosovo Liberation Army (KLA) has been manifested in a number of ways, first of all through aid for purchasing armaments and military equipment provided by radical Islamic countries, but also through Mujahedin fighting within the KLA units. There is irrefutable evidence on the linkage between terrorism in Kosovo and Metohija and the Mujahedin in the Middle East, Africa and Asia, aimed at forced secession of Kosovo and Metohija from Serbia and the Federal Republic of Yugoslavia.

“(…) In 1998 the leaders of the so-called Kosovo Liberation Army (KLA), with the idea of providing professional, experienced commanders and perpetrators of terrorist acts, have directed their activities to recruiting mercenaries and volunteers from Islamic countries and from Bosnia and Herzegovina. At the beginning of 1998, in the region of Zenica and Kalesija (Bosnia and Herzegovina), posts of the so-called KLA were set up, charged with recruiting mercenaries and volunteers, mostly among the demobilized members of the Muslim army of Bosnia and Herzegovina, particularly ex-members of its special units. According to the information obtained, their monthly pay ranges from 3,000 to 5,000 deutsche mark. Mujahedin from Arab and other Muslim countries are in charge of the training.

“(…) Yugoslav authorities have obtained evidence whereby, from May to July 1998, in the region of Drenica in Kosovo and Metohija, a joint Mujahedin unit, ‘Abu Bekir Sidik’ was operating. This unit was first set up in mid-1997 in Bosnia and Herzegovina, under the instructions coming from Saudi Arabia and Turkey. Some DM 300,000, earmarked for arms purchasing and illegal transfer into Kosovo and Metohija have been provided by the ‘World Office for Islamic Appeal’. The first contingent was illegally brought into the Federal Republic of Yugoslavia (Serbia and Montenegro) in July 1997, and the first Mujahedin unit was infiltrated in May 1998 to the village of Donji Prekaz. The unit, under the command of Ekrem Avija, consisted of 120 Mujahedin, divided into seven groups. A separated group consisted of Mujahedin from Saudi Arabia, the former Yugoslav Republic of Macedonia, Albania, Bosnia and Herzegovina and other countries, with an Egyptian national, Abu Ismail, heading it (he had been in charge of the former Mujahedin unit in the Bosnian war).

“(…) I should like to point to the increasing presence of the Islamic factor in Kosovo and Metohija, which indicates to broader strategic interests to exert influence upon Albania, and the whole of the Balkans.”

http://www.unhchr.ch/Huridocda/Huridoca.nsf/0/ab78acfb0828505780256737003f82a4?Opendocument

Und wie bewiesen ist die DRENICA Region die Heimat Region der Super Kriminellen wie Thaci, Östremi, Ahmeti, Jashari und Clans. DRENICA Region die Heimat Region der Super Kriminellen wie Thaci, Östremi, Ahmeti, Jashari und Clans.

DRENICA die von Interpol dokumentierte Islamische Terror Zelle im Kosovo!

Die NATO beendete diese Terror Ausbildung u.a. auch Spezial Ausbildung für Chemie Waffen und Laser Ziel Erkennung im Mai 2003 und nennt diese Leute selbst im Comitee Terroristen.

Und für solche Drogen Gangster, übelste Mörder und Terroristen bezahlt der Steuerzahler Milliarden Kosten für den kriminellen Kosovo Krieg und den Folge Kosten, damit sich die Gangster die EU Zentrale für Verbrechen ungestört verwalten können.

Die NATO Erklärung:

KFOR Press Release

Pristina, 11 May 2003 - #03-16

KFOR on KPC training outside Kosovo

1. There has been wide media reporting and comment regarding KFOR and UNMIK’s decision concerning the suspension of training and other deployment for the KPC outside Kosovo.

2. This is not a punishment for the organization. Based on the fact that two KPC members were involved in the terrorist act on 11 April, there is reason to believe that there are more members of the KPC who are involved in activities that undermine the stability and future of Kosovo. We are working with KPC Commander to identify these individuals for appropriate action.

3. The suspension of deployment and training outside Kosovo is taken as a precautionary measure until we can assure ourselves that the presence of members of terrorist groups in the KPC has been addressed. The KPC and Kosovo risk embarrassment if it is discovered that one of their members on an official training exercise is a member of a terrorist organization.

4. KFOR urges responsible attitudes regarding this issue. The continuous misinterpretation of the measures taken by key leaders is not helpful in the full acknowledgement of the gravity of the situation. KFOR will work with the KPC leadership to identify those involved in terrorist activities. The KPC is an essential civil emergency institution under the Constitutional Framework and there must be no place in it for criminals or terrorists

http://www.nato.int/kfor/press/pr/pr/2003/05/03.htm

3/25/2005

Zwangs Ehen und Vergewaltigungen bei den Albaner Clans

Filed under: — Sarah_HrNje @ 6:57 pm

Gesellschaft – Donnerstag, 24. März 2005

«Es bringt nichts, wenn ich Hass empfinde»
Braut
Zwangsheirat: Nicht jede muslimische Braut findet ihr Glück – dem Glanz dieses Berliner Geschäfts für Hochzeitsmode zum Trotz.

Die Geschichte einer jungen Frau, die sich nicht zwangsverheiraten lassen will und aus dem Familienkorsett ausbricht. Der Preis dafür ist ein Leben im Verborgenen.

Von Kristina Reiss

In den letzten vier Jahren hat Amira* so oft die Wohnung gewechselt wie manche Schweizerin ihr ganzes Leben nicht. Für ein paar Wochen behelfsmässig bei einer Kollegin gewohnt, für ein paar Monate in einer eigenen Wohnung. Auf der Flucht vor dem Ex-Freund, der sie mit Gewalt zurückhaben wollte. Ausgestossen von den Eltern, die ihre Tochter mit einem Unbekannten in der Heimat Albanien verheiraten möchten.

Die Geschichte der zierlichen 21-Jährigen, die sie am Freitagabend in einem Café erzählt, spielt in der Schweiz. Vor den verschlossenen Augen der Schweiz, die – wie ihre Nachbarländer – lieber nicht hinschaut, wenn es um das heikle Thema Zwangsheirat und arrangierte Ehen geht. Denn häufig sind es Migranten muslimischer Herkunft, die von den Eltern gegen ihren Willen verheiratet werden. Und kritische Worte gegen eine andere Kultur oder Religion mag niemand in den Mund nehmen – aus Angst, als Rassist zu gelten. Dabei geht es in Amiras Geschichte eigentlich nicht primär um Religion – wenngleich sie ebenfalls aus einem muslimischen Elternhaus stammt. Vielmehr erzählt ihr Schicksal von gescheiterter Integration: von entwurzelten Eltern, die in der neuen Heimat auch nach 15 Jahren fremd bleiben, von Kindern, denen die Eltern fremd werden.

Als Vierjährige kommt Amira mit ihren Eltern aus Albanien in die Schweiz. Das Mädchen wächst in zwei verschiedenen Welten auf: Einerseits besucht sie Kindergarten und Schule, singt Kinderlieder auf Mundart, schwärmt für Boygroups, absolviert erfolgreich eine Lehre. Andererseits lebt sie mit ihren Eltern und den zwei kleineren Brüdern wie in der alten Heimat: Für die Eltern spielt sich das Leben fast ausschliesslich in ihrem Quartier, unter Landsleuten ab. Der Vater ist der Patriarch, dem keine Widerrede zu leisten ist, die Mutter die Dienende.
Neidisch auf die Cousinen in Albanien

Früh fühlt sich Amira zu Hause fremd. «Die Kultur meiner Eltern – vor allem wie Frauen behandelt werden – machte mir Angst. War der Vater in der Stube, konnte ich es mir nicht einfach auf dem Sofa bequem machen. Es ging immer darum, Respekt zu zeigen.» Sie findet es schwierig, mit den Eltern zu reden, sich zu erklären. Zudem spricht sie nicht gut Albanisch. Immer häufiger verkriecht sie sich in ihrem Zimmer, träumt davon, so zu leben, wie sie möchte, beneidet die Schweizer Mädchen. Aber auch ihre Cousinen in Albanien: «Sie mussten nicht in zwei Kulturen aufwachsen. Ich hingegen wusste nie, wohin ich gehöre.» Sie kann es den Eltern nicht recht machen, die nicht verstehen, weshalb sie als Mädchen unbedingt Handball spielen will. Sie kann ihren Schweizer Schulkollegen nicht erklären, wieso sie nicht mit ins Klassenlager gehen darf, nicht aufs Schulfest. «Ich wusste ja selbst nicht warum.» Sie blieb die Fremde, die Andersartige.
«Was sollen die Leute denken?»

Je älter Amira wurde, umso weniger erlaubten ihr die Eltern. Mit 14 durfte sie nur noch eine Kollegin besuchen, ebenfalls Muslimin, die Mütter kannten sich. Doch weniger die Religion als die Nachbarn und der gute Ruf waren der Grund dafür, sagt Amira. «Bleibt im Haus, was sollen die Leute von euch denken, wenn ihr euch auf der Strasse rumtreibt», ermahnte die Mutter ihre Kinder.

Für ihre Eltern war immer klar: «Du heiratest einen Albaner.» Sie selbst ist sich sicher: «Niemals. Höchstens einen, der so ist, wie ich, und hier aufgewachsen ist.» Mit 17 verliebt sie sich. In einen muslimischen Albaner. Er ist ganz anders als ihr Vater und die dominanten Männer aus der Nachbarschaft. Spass kann man mit ihm haben, zusammen in den Ausgang. Nur: Die Eltern akzeptieren ihn nicht. Sie wollten ihre Tochter in Albanien verheiratet sehen. Amira ist völlig verzweifelt. Als die Situation eskaliert, packt sie ihre Sachen und zieht Hals über Kopf zu dem 22-Jährigen und seiner Familie.

Doch dort beginnen die Schwierigkeiten erst. Denn ihre künftigen Schwiegereltern sind weitaus konservativer als ihre eigenen Eltern. Von nun an kommt ihr die Rolle zu, die Familie ihres Freundes zu bedienen. Das Haus allein verlassen darf sie nur, um arbeiten zu gehen, selbst Telefonieren ist ihr verboten. Kommt sie abends nach Hause, muss sie kochen, servieren und darf erst ins Bett, wenn der Letzte der mehrköpfigen Familie dies ebenfalls tut. Meist ist dies nicht vor 2 Uhr nachts. Von ihrem Freund erhält sie kaum Rückhalt.

Verzweifelt bereut sie ihren Auszug von zu Hause. Versucht, in unbeobachteten Momenten ihre Eltern anzurufen. Doch diese legen den Hörer jedes Mal sofort auf – gekränkt, weil die Tochter so plötzlich ausgezogen ist. Nach acht Monaten flüchtet sie zu einer Kollegin, die in einer ähnlichen Situation ist. Als sie ihren Eltern mitteilt, dass sie sich von ihrem Freund trenne, sagen diese: «In dem Moment, in dem du ihn verlässt, bist du für uns gestorben.»

Ihr Ex-Freund akzeptiert die Trennung nicht. Immer wieder passt er ihr ab, bedroht sie, befiehlt ihr, zu ihm zurückzukommen, schlägt sie zusammen. Sie ringt sich durch, zur Polizei zu gehen, zieht die Anzeige aber wieder zurück. Mehrmals wechselt sie im darauf folgenden Jahr die Wohnungen. Immer wieder stöbert der Ex sie auf, weiss über jeden ihrer Schritte Bescheid. Zuletzt erpresst er Amira, ihren Vater umbringen zu lassen, wenn sie nicht zu ihm zurückkehre. Kurz zögert sie einzulenken, zu gross ist die Angst um den Vater. Schliesslich schlägt sie einen Deal vor: Er lässt sie für immer in Ruhe, oder sie zeigt ihn tatsächlich an. Zwei Jahre sind seither vergangen. Gehört hat sie nichts mehr von ihm.

Inzwischen lebt sie in einem anderen Kanton und fühlt sich zum ersten Mal in ihrem Leben frei. Sie hat einen neuen Partner, ist nicht zuletzt mit seiner Hilfe zur Ruhe gekommen. Und seit kurzem kann sie sogar über ihre Geschichte reden. Nur manchmal zittert kurz ihre Stimme, suchen ihre Finger Halt bei einer Zigarette. «Ich habe ein gutes Leben», sagt Amira. «Ausser, dass ich meine Familie sehr vermisse.» In regelmässigen Abständen ist es besonders schlimm, und alles Erlebte kommt wieder hoch. Dann weiss ihr Partner, dass er sie für eine Weile besser in Ruhe lässt.
Sie haben einen Mann für sie parat

In die Stadt, in der ihre Familie lebt, wagt sie sich bis heute nicht. Nur die Mutter – früher oft Verbündete gegen den strengen Vater – weiss, wo sie sich aufhält. Sehr sporadisch telefonieren sie miteinander. Jedes Mal keimt bei Amira dann die Hoffnung auf, ihre Eltern könnten doch noch akzeptieren, wie sie lebt. Aber spätestens wenn die Mutter von dem Mann in Albanien erzählt, der sie «trotz allem» nehmen würde, erlischt ihre Hoffnung. Zum Vater hat sie keinen Kontakt, genauso wenig zu den Brüdern. Der ältere glaubt ihr bis heute nicht, dass ihr Ex-Freund sie massiv misshandelt hat, und macht ihr Vorwürfe, die Familienehre geschändet zu haben.

Mit ihrer Familie hat Amira auch ihre Reisefreiheit eingebüsst. Ihr Pass, ursprünglich beim Ex-Freund vergessen, ist unauffindbar. Um beim Konsulat einen neuen beantragen zu können, bräuchte sie den Geburtsschein, von dem ihre Eltern behaupten, ihn nicht zu besitzen. Genauer nachzuhaken, traut sie sich nicht. Sie könnte höchstens in ihre kosovo-albanische Heimatgemeinde reisen und dort persönlich vorstellig werden – ohne Pass ist dies allerdings nicht möglich. Bei den Schweizer Behörden wiederum fühlt sich niemand zuständig. So bleibt Amira eingesperrt in der Schweiz.
Gefangen in Traditionen

«Ich habe meine Mutter oft gefragt: ‹Warum habt ihr mich nicht in Albanien gelassen?›», sagt Amira. «Dann hätte ich das Leben hier nie kennen gelernt. Aber so haben sie doch damit rechnen müssen, dass ich mich verändere.» Manchmal vermisst sie den familiären Zusammenhalt der Grossfamilie. «Wir hatten es auch sehr lustig miteinander.» Doch Amira bereut ihren Weg nicht. «Es war sehr hart, aber es ging nicht anders. Ich musste mich einfach für eine der beiden Kulturen entscheiden - beide zusammen gingen nicht.»

«Nicht alle muslimischen Albaner sind so streng», sagt Amira. «Viele Väter sagen: ‹Bevor ich meine Tochter ganz verliere, gebe ich sie frei.›» Ihren Eltern macht sie jedoch keine Vorwürfe. Sie weiss, dass sie gefangen sind in ihren Traditionen. «Die beiden kennen es nicht anders. Sie sind in einem anderen Land, in einer anderen Kultur aufgewachsen und sind auch in der Schweiz nur mit Ihresgleichen zusammen.» Verziehen hat sie ihnen schon lange. «Es bringt mir nichts, wenn ich Hass auf sie empfinde, dass macht mich nur noch mehr fertig.» Sie klammert sich stattdessen an die Hoffnung, dass ihre Eltern das Leben ihrer Tochter irgendwann doch noch akzeptieren werden.

* Name der Redaktion bekannt.

http://www.tagi.ch/dyn/leben/gesellschaft/481642.html

Und wo sind die Menschen Rechte, welche von den Multi Kulti Ideologen und Mafia Aufbau Helfern der “Grünen", ständig gefordert werden, für diese Frauen?????

Die Balkan Taliban filmte den Anschlag auf den Präsidenten des Kosovo Rugova

Filed under: — BuckZiesMutter @ 3:59 pm

Der Attentatsversuch am 15. März auf den Präsidenten der von der UNO verwalteten südserbischen Provinz Kosovo, Ibrahim Rugova, wurde gefilmt.

Die in Pristina erscheinende Tageszeitung “Express” berichtete heute, dass es zwei Videoaufnahmen der Geschehnisse gebe. Eine befinde sich im Besitz der Polizei, eine andere in Händen einer “Privatperson", berichtet das Blatt.

Suche nach Täter

Laut der Tageszeitung wurde auch jener Augenblick gefilmt, als der Sprengstoff von einem Mann in die Mülltonne gelegt wurde. Die Explosion des Sprengstoffs unweit des Regierungsgebäudes im Stadtzentrum von Pristina wurde in dem Augenblick fernausgelöst, als die Wagenkolonne mit Präsident Rugova gerade vorbeifuhr.

Der Provinzchef blieb unversehrt. Soweit bekannt, wurden bisher allerdings keine Verdächtigten festgenommen.


http://www.orf.at/index.html?url=http%3A//www.orf.at/ticker/177067.html

Die UCK Balkan Taliban hatte mit der MPRI www.mpri.com (welche dem Pentagon unterstellt ist) einen guten Lehrmeister mit den Bill Clinton und Allbright Ganoven.

Über die Verbrecher Aktionen der Clinton Regierung und mit Hilfe der Deutschen Aussenminister wie dem Schatten Mann: Klaus Kinkel sollte man das Buch lesen:

»Wie der Dschihad nach Europa kam«

http://www.jungewelt.de/2005/03-04/004.php

Aktuell hierzu der Janes Report:

JTIC Briefing: Ethnic Albanian insurgent groups - a lingering threat?

By Mia Soar Europe Editor of Jane’s Sentinel Security Assessments

The Kosovo Liberation Army (KLA or UCK) was certainly the most well-known of the ethnic Albanian insurgent groups operating in the western Balkans during the late 1990s. However, other groups were also active in this period, including the National Liberation Army (NLA or UCK) in the Former Yugoslav Republic of Macedonia (FYROM), and the Liberation Army of Presevo, Medvedja and Bujanovac (UCPMB) in south Serbia. A more shadowy group to emerge as the others swapped weapons for politics is the Albanian National Army (ANA or AKSh), about which less is known, but which seems to be principally made up of members of the other Albanian insurgent groups for the purposes of organised crime.

The memberships of all these groups overlap - it is no coincidence that the KLA and NLA share the same Albanian-language acronym - but the way former group members have been reintegrated into society has ramifications for how likely they are to return to violence were the security situation to deteriorate in any of their host countries. How have these groups, and their members, evolved past the ends of their respective armed campaigns? And what threat might they still pose to the security situation in the western Balkans?

202 of 2,311 words

http://www.janes.com/security/international_security/news/jtic/jtic050323_1_n.shtml

3/23/2005

Wie Fischer und Co. das Parlament anlügt, um die Visa Ausstellung an Drogen Händler und Kriminelle zu vertuschen

Filed under: — Sarah_HrNje @ 8:40 pm

Da kann man nur noch Sagen! Haupt Sache die Kasse stimmt (u.a. Bundes Druckerei Skandal auch in Albanien), wenn die Mörder, Drogen- und Sex Händler bei Fischer und Co. Visas erhalten, in Ihre Pässe (mit neuen Namen"welche sie für wenig Geld kauften. Und aus genannten Grunde, kann die Albanische Mafia ungehindert in Europa agieren, weil sie Politische Unterstützung hat.

Capo der grössten Europäischen Schleuser Bande: Joschka Fischer und die AA Leitung, welche in Albanien seit Jahren niemand mehr ernst nimmt und intern “Die Kasperle Truppe” in Tirana heisst.

Und wann wird endlich gegen Joschka Fischer und seine Mafia Bande ein Ermittlungs Verfahren eröffnet. Bis heute entstand allein wegen den Ermittlungs Kosten, ein Milliarden Schaden,nur damit die Drogen und Zuhälter Banden der “Grünen” Geld abkassieren können.

O-Ton, Egbert Bülles, Oberstaatsanwalt Köln:

»Hand aufs Herz, natürlich!«

Frage: Sie würden gegen Fischer ermitteln?

O-Ton, Egbert Bülles, Oberstaatsanwalt Köln:

»Ja, ich würde gegen ihn ermitteln!

http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/050321/03/frames.html

Union fordert Kerstin Müller zum Rücktritt auf
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat der Grünen-Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Kerstin Müller, vorgeworfen, in der Visa-Affäre den Bundestag belogen zu haben
Staatssekretärin Kerstin Müller gerät im Zusammenhang mit der Visa-Affäre unter Beschuß
Staatssekretärin Kerstin Müller gerät im Zusammenhang mit der Visa-Affäre unter Beschuß
Foto: dpa

Berlin - Die Grünen-Politikerin habe im März 2004 verneint, daß das Kanzleramt in den Konflikt zwischen Außenminister Joschka Fischer und Innenminister Otto Schily über den Volmer-Erlass eingegriffen habe, erklärten am Mittwoch die CSU-Abgeordneten Stephan Mayer und Matthias Sehling. Müller habe damit eindeutig das Parlament belogen.

Kanzleramtschef Frank-Walter Steinmeier habe jetzt aber bestätigt, er habe Fischer und Schily gebeten, die Auseinandersetzung unter sich zu klären. „Es kann nicht angehen, daß die Bundesregierung das Parlament belügt“, sagte Mayer, der die Staatsministerin im Auswärtigen Amt im Bundestag befragt hatte. „Zur Vertuschung des Visa-Skandals belügt die Bundesregierung den Bundestag“, sagte Sehling, der dem Untersuchungsausschuß zur Visa-Affäre angehört. „Diese Behandlung darf nicht ohne Konsequenzen bleiben. Der Rücktritt Müllers ist fällig.“

Der Unions-Obmann im Ausschuß, Eckart von Klaeden (CDU), sprach vom „vorläufigen Höhepunkt der Täuschungspolitik der rot-grünen Bundesregierung gegenüber Gerichten, Parlament und Öffentlichkeit“.

Der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg wies den Vorwurf der Lüge zurück. Es sei eine „übliche Verfahrensweise“, daß das Kanzleramt um eine bilaterale Klärung bitte, sagte er. „Das ist in der Tat kein Eingriff.“

Die Sprecherin des Auswärtigen Amts, Antje Leendertse, nannte die Vorwürfe „absurd und falsch“. Es habe keinen Eingriff gegeben. „Es ist nicht richtig, daß die Staatsministerin die Unwahrheit gesagt hat.“

Der Abgeordnete Mayer hatte in der Bundestagssitzung im März 2004 gefragt: „Hat das Bundeskanzleramt in die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Bundesministerium des Innern, BMI, und dem AA bezüglich des Inhalts und des Zustandekommens des so genannten Volmer-Erlasses eingegriffen und, wenn ja, in welcher Weise?“ Müller antwortete laut Sitzungsprotokoll: „Herr Abgeordneter, Ihre Frage beantworte ich wie folgt: Nein. Im Übrigen haben die Vertreter von BMI und Auswärtigem Amt in der 35. Sitzung des Innenausschusses am 17. Mai 2000 (…) einvernehmlich festgestellt, daß es bezüglich des Erlasses vom 3. März 2000 keinen Dissens gebe beziehungsweise gibt.“

Die Union wirft der Regierung und vor allem Fischer vor, mit einer Lockerung der Visa-Politik seit 1999 vor allem an der Botschaft in Kiew ein Einfallstor für Schleuser, Schwarzarbeit und Zwangsprostitution geschaffen zu haben. Unter anderem waren die Auslandsvertretungen am 3. März 2000 im so genannten Volmer-Erlaß angewiesen worden, bei der Visa-Prüfung im Zweifel zu Gunsten der Reisefreiheit zu entscheiden. Fischer hat inzwischen auch eigene Fehler eingeräumt. Mit der Visa-Affäre beschäftigt sich auf Initiative der Union ein Untersuchungsausschuß des Bundestages. WELT.de

Artikel erschienen am Mi, 23. März 2005

http://www.welt.de/data/2005/03/23/615683.html

“Tendenziöse Fragen”

Mit Interventionen bei der Justiz und Geheimabsprachen reagierten Bundesministerien auf die Schleuser-Ermittlungen des Oberstaatsanwalts Egbert Bülles

Der Staatssekretär im Bundesinnenministerium (BMI), Lutz Diwell, und der Kölner Generalstaatsanwalt Georg Linden waren früher Leiter von Strafrechtsabteilungen von Ministerien in Berlin und Düsseldorf. Kollegen also.

Am 11. August 2003 erhielt Diwell einen Vermerk des BMI-Referats M 2, das für Ausländerrecht zuständig ist. In der ARD-Sendung “Monitor” habe der Kölner Oberstaatsanwalt Egbert Bülles jüngst “Ungeheuerliches” behauptet. Bülles hatte erklärt, “quasi unter den Augen und mit Hilfe” des Auswärtigen Amtes (AA) und des BMI sei es im “größten Stil” zu Schleuserkriminalität gekommen. Was Bülles da behaupte, sei eine “geradezu absurde Unterstellung, die nicht unbeantwortet bleiben sollte” teilte ein Regierungsdirektor dem Staatssekretär mit.

Diwell rief daraufhin seinen Bekannten Linden an, um mit ihm mal über Bülles zu reden, der so viel Ärger machte. Über das Gespräch verfasste Diwell eine Notiz: Es sei ihm um “eine kollegiale Erörterung, nicht um eine dienstliche Intervention” gegangen, “die mir aufsichtlich selbstverständlich nicht zusteht". Der General habe erwidert, dass er dies auch nicht das solche “auffasse, doch werde er jetzt “ohne Hintergrundsdarlegung” eigene Recherchen anstellen und dann “Maßnahmen” ergreifen.

Parallelen zur Ära Strauß

Vier Tage später schickte Lindens Stellvertreter einen Brief an die Staatsanwaltschaft in Köln. Die Äußerungen des Oberstaatsanwaltes im Fernsehen waren zu einer dienstaufsichtsrechtlichen Angelegenheit geworden. Berichte, Stellungnahmen wurden verfasst. Kein Disziplinarverfahren, aber immerhin. Heute steht fest: Bülles hat in der Sache eher noch untertrieben.

Aber dass ein Staatssekretär eines SPD-regierten Bundesministeriums auf dem kleinen Dienstweg Druck auf die Justiz macht, weil sein Haus Probleme bekommen hat, ist nur vergleichbar mit Bayern zu Zeiten des seligen Franz Josef Strauß.

Die Innereien der Visa-Affäre sind sehr irritierend: Dokumente, Unterlagen, E-Mails aus dem Auswärtigen Amt und dem Bundesinnenministerium zeigen, dass Beamte beider Ministerien, die im großen Kölner Schleuserprozess als Zeugen geladen waren, auf ihre Aussagen vorbereitet wurden. “Tendenziöse Ausforschungsfragen", schrieben BMI-Mitarbeiter am 19. September 2003 in einem Vermerk für die Hausspitze, seien von Bülles zu befürchten. Die Fragen an die Zeugen könnten der Versuch sein, “die Einreisepolitik der rot-grünen Bundesregierung anzuprangern und angebliche Fehleinschätzungen” aufzudecken. Deshalb sollte “in enger Abstimmung mit dem AA die zeugenschaftliche Vernehmung von Vertretern des AA und BMI” vorbereitet werden.

Fazit einer Ressortbesprechung von AA und BMI am 7. Oktober 2003: “Es bestand Einigkeit über das gemeinsame Interesse, im Gerichtsverfahren eindeutig klarzustellen, dass der behauptete Menschenschmuggel von der Bundesregierung nicht erleichtert oder geduldet wurde.”

Am 23. Oktober fand dann im AA eine Besprechung statt, an der neben BMI-Vertretern und einer Schar von AA-Ministerialen auch der Bonner Anwalt Hans Dahs als Rechtsbeistand des Außenamtes teilnahm. Auszug aus dem danach angefertigten fünfseitigen Vermerk: Der AA-Beamte Matthias von Kummer “gab seiner Verärgerung darüber Ausdruck, dass bei der Vernehmung von BMI und AA-Zeugen unterschiedliche Interessen bestehen könnten". Gemeinsames Interesse von AA und BMI sollte es sein, “Schaden für beide Häuser abzuwehren. Es wäre schlimm, wenn sich AA und BMI bei den Zeugenvernehmungen auseinander dividieren ließen. Es sollten keine gegenseitigen Schuldzuweisungen stattfinden.” Ein Ministerialer des BMI stimmte zu. Dahs erklärte, es “widerstrebe ihm persönlich, dass zwei klassische Ministerien in einem derartigen Verfahren mit Jauche überspült werden könnten". Nach seiner Einschätzung könne es “zur Medienkatastrophe für beide Häuser kommen. Es müsse vermieden werden, dass AA und BMI in den Medien als die eigentlichen Angeklagten dargestellt würden".

Es herrschte offenkundig Notstand und da braucht es besondere Maßnahmen.

Die Aussagen der meisten Zeugen von AA und BMI fielen entsprechend aus. “Nicht bekannt", “nicht gewusst", “nicht geahnt” waren Standardformulierungen im Gerichtssaal. Der damalige Vorsitzende Richter der 9. Wirtschaftsstrafkammer, die den Schleuser-Fall verhandelte, Ulrich Höppner, sprach bei seinem Auftritt als Zeuge vor dem Visa-Untersuchungsausschuss von einem “Zeugenkomplott".

Auch Bülles sagte in Berlin aus und jetzt ist der 58 Jahre alte Leiter der OK-Abteilung der Kölner Staatsanwaltschaft wieder mal in Bedrängnis. Weil er Reportern erklärt hatte, er würde gegen Außenminister Joschka Fischer ein Verfahren einleiten, wenn er zuständig wäre, hat er von der Behördenleitung einen Maulkorb bekommen. Das wäre ihm allerdings auch andernorts nach einer solchen Äußerung passiert.

Unangenehmer Vorschlag

In die Bredouille hat ihn auch der Ausschuss-Vorsitzende Hans-Peter Uhl (CSU) gebracht, der den parteilosen Strafverfolger nach dessen Auftritt für das Bundesverdienstkreuz vorschlug. Als wäre Bülles sein Mann. Der Strafverfolger schweigt jetzt, wenn Journalisten anfragen, aber einem Vertrauten in der Justiz hat er gesagt, der Vorschlag von Uhl sei “unangemessen” und ihm “unangenehm". Er lasse sich “von niemandem instrumentalisieren". Am 2. Mai ist für den Fußball-Fan “Rückspiel". Dann beginnt in Köln wieder ein großer Schleuser-Prozess, wieder ist Bülles der Ankläger und wieder sollen etliche Zeugen von AA und BMI aussagen.

Bereits im Mai 2004 besprachen fünf Ministeriale des AA und ein Anwalt, wie diesmal die “Rechtsberatung für AA-Mitarbeiter” angelegt werden sollte. Ein Jahr Vorbereitung auf einen Prozess ist eine lange Zeit. Ein Ministerialdirigent betonte damals, so steht es in einem Vermerk vom 12. Mai 2004, “die politische Dimension des Verfahrens für das Amt". Hans Leyendecker

(SZ vom 24.3.2005)

http://www.sueddeutsche.de/sz/2005-03-24/politik/artikel/sz-2005-03-24-006-6ley_visum-a.6ley_visum/

3/22/2005

Bundeswehr: Schutz für Hunde, und Förderung von Ethnischen Morden und Vertreibungen

Filed under: — Zogaj Leku @ 8:52 pm

22.03.2005

Ausland
Jürgen Elsässer

Kein Tierschutz für Serben

Minister Struck auf Truppenbesuch im Kosovo. Die Bundeswehr kümmert sich um Unterkünfte für ihre Diensthunde, aber nicht für die vertriebenen Serben

Bundesverteidigungsminister Peter Struck trifft am heutigen Dienstag im Kosovo ein und besucht das Bundeswehr-Hauptquartier in Prizren. Deutschland stellt mit derzeit rund 3 200 Soldaten das größte Kontingent in der NATO-geführten Besatzungstruppe KFOR, die seit dem Abzug der jugoslawischen Armee im Juni 1999 in der serbischen Provinz Sicherheit vor allem für die nicht-albanischen Minderheiten gewährleisten soll.

Vor dem Abflug des Ministers machten Agenturberichte allerdings deutlich, wie sehr die Bundeswehr um das Wohlergehen ihrer Prizrener Diensthunde besorgt ist. Über eine artgerechte Unterkunft für die Tiere streiten seit knapp einem Jahr mindestens fünf militärische und zivile Abteilungen des Wehrressorts; der jüngste Kostenvoranschlag liegt bei 162 000 Euro. Der Bonner Führungsstab des Sanitätsdienstes protestierte gegen die mangelnde Luxuriösität der geplanten Unterkünfte: Wenn Regen auf Wellblech prassele, komme es zu »starker Geräuschentwicklung«, was »ineffektive Ruhephasen« der Tiere und deutliche Leistungseinschränkungen zur Folge haben könne. Strucks Hundeschützer fordern frostsichere Stahlbetonplatten mit Zementestrich und unglasierten Fliesen, das sei mit der oben genannten Summe leider nicht zu machen.

Amnesty contra Struck

Ob sich der Sozialdemokrat bei seinem Truppenbesuch neben den Problemen der Vier- auch noch jenen der Zweibeiner widmen kann, blieb bis Redaktionsschluß unklar. Wie zögerlich die KFOR sich um dem Schutz der Minderheitenbevölkerung kümmert, zu dem sie der Weltsicherheitsrat in der UN-Resolution 1244 verpflichtet hat, wird jedenfalls aus einer Erklärung von Amnesty International deutlich, die zum ersten Jahrestag der flächendeckenden Pogrome im Kosovo am vergangenen Donnerstag veröffentlicht wurde. Damals wurden in weniger als 48 Stunden mindestens 19 Menschen getötet und »4 100 Angehörige von Minderheiten vertrieben (mehr als die 3 664, die im Verlaufe des Jahres 2003 zurückgekehrt waren), 82 Prozent davon waren Serben«. Von den Verjagten konnten, so Amnesty, mehr als ein Drittel (1 690) nicht in ihre gebrandschatzten Häuser zurückkehren und müssen bis heute in anderen serbischen Enklaven ausharren. Amnesty beklagt, daß insbesondere die deutsche und die französische Regierung auch ein Jahr nach der Gewaltwelle »die Ergebnisse ihrer Untersuchung über das Versäumis der KFOR beim Schutz der Minderheiten« nicht veröffentlicht hätten. Der Spiegel hatte die Nachgiebigkeit der Struck-Truppe gegenüber den Albanern seinerzeit unter der Schlagzeile »Die Hasen vom Amselfeld« kommentiert. Ein erster Bericht der Bundeswehr vom Spätsommer 2004 über die Ereignisse sei ebensowenig offengelegt worden wie die Untersuchungen eines Bundestagsausschusses, kritisiert nun Amnesty.

Die »Statusfrage«

Noch vor seiner Ankunft in Prizren forderte Struck erneut eine Lösug der »Statusfrage« für das Kosovo. Das ist deswegen bemerkenswert, weil der Status der Provinz in der erwähnten UN-Resolution 1244 eindeutig festgelegt ist: Sie gehört weiterhin zu Serbien-Montenegro. Wer unbestimmt von einer anderen Lösung spricht, meint offenbar eine Loslösung, also eine Eigenständigkeit des Amselfeldes. Michael Schäfer, Politischer Direktor im Auswärtigen Amt, hat vor kurzem eine Skizze für die weitere Entwicklung gezeichnet. Darin schloß er eine Rückkehr zum Status vor dem Jugoslawien-Krieg 1999 kategorisch aus, als die Region direkt Belgrad unterstand. Ebenso verwarf er den Belgrader Wunsch nach einer administrativen Teilung in einen größere albanische und eine kleinere serbische Zone. Zum albanischen Ziel einer vollständigen Abspaltung von Serbien hieß es hingegen bei Schäfer lediglich, eine »sofortige unkonditionierte« Unabhängigkeit sei abzulehnen. Diese Formulierung eröffnet unausgesprochen die Möglichkeit einer stufenweisen und an bestimmte Bedingungen geknüpfte Sezession der Provinz. Schäfer machte deutlich, daß »das Auswärtige Amt die Meßlatte für den Beginn von Statusverhandlungen nicht mehr so hoch hängt wie vor einem Jahr«, berichtete die Financial Times Deutschland letzte Woche. Der Terror hat sich für die albanischen Nationalisten also ausgezahlt – heute ist man in Berlin und anderswo ihren Wünschen gegenüber offener als vor dem Pogrom.
artikel_ende

http://www.jungewelt.de/2005/03-22/006.php

Bush will bei den Parlaments Wahlen, das die korrupte, kriminelle Fatos Nano Regierung verschwindet.

Filed under: — BuckZiesMutter @ 7:45 pm

Kein zivilisierter Mensch, kann mit dieser Verbrecher Regierung in Albanien zusammen arbeiten. Sowas ist total pervers, wenn Drogen Bosse Minister sind!:
siehe neue Quelle vom 26.3. Die Mafia Regierung von Albanien, gerät in Panik und will gegen die US Firma ermitteln, welche den Wahlkampf von der PD finanziert.

Ausnahme Schröder, Fischer, Vollmer, welche dubiose Geschäfte mit dieser korrupten Regierung einfädeln u.a. mit der Bundes Druckerei, Berlin Wasser, Hochtief, Papenburg usw..

Und noch perverser ist es, wenn die Drogen Schmuggler dieser Regierung mit Visas von der Joschka Fischer Mafia ausgestattet wurden. Zeitgleich wurden nicht nur die Einlader Dateien verhindert, sondern sogar durch Software Manipulation der registrierten Einlader, jede Nachforschung nach den Politischen “Hintermännern” der Organisierten Kriminalität der Grünen Partei verhindert. siehe Monitor Sendung vom 21.3.05.

• Socialist MP’s gone mad: Investigate the americans
The socialist MP’s are totally irritated by the American company, established in Tirana to conduct the opposition’s electoral campaign for 2005 general elections.Gathered in yesterday’s meeting, they have expressed their anger towards B.G&R, especially in confront of Mr. Lanny Griffith’s declarations about his belief that the opposition main party, DP, is apt to win these elections, because of widespread corruption and mismanagement the socialist government has offered to Albanians during these years. That is why they asked for investigations on American company’s activities, in order to find something wrong about the firm, traditionally chosen by the American republican party in a wide range of local and national campaigns. Returning to old memories of communist attacks against the ‘american imperialism’, the parliament members of the so called “Pink headquarters”, tend to remember the Albanian public opinion the original color of their central site, the red one.

http://www.sot.com.al/index.php?option=com_content&task=view&id=2166&Itemid=39&lang=

, independent daily.

22/3/2005

–Man of Bush: Albanian Democratic Party will win elections. Head of U.S. President electoral campaign is on the side of Berisha. Griffith: Albania needs a new governance to hit galloping corruption, which is an outcome of the way Nano is governing. On page 4

E Marte, 22 Mars 2005

NDIHMESI I BUSHIT: PD-JA DO TE FITOJE

Markel Bejdo

Kompania e njohur amerikane e specializuar ne fushen e imazhit dhe organizimit te fushatave elektorale “Barbour Griffith & Rogers” tashme ka sjelle ekspertet e saj ne Shqiperi per te organizuar fushaten elektorale te Partise Demokratike. Suksesi i fushates elektorale te drejtuar nga “BG&R” pritet te jete menyra e percimit te mesazhit ne popull si dhe bindja e tyre per te zgjedhur alternativen me te mire. Drejtori ekzekutiv i kesaj kompanie, Lanny Griffith, i shoqeruar nga lideri demokrat, Sali Berisha, zhvilloi dje nje takim me mediat ku deklaroi se Partine Demokratike e pret nje pune e veshtire dhe me probleme serioze te cilat do te kerkojne vendoseri dhe perkushtim. Perfaqesuesi i “BG&R” u shpreh se prej kohesh kompania e tij ka ndjekur zhvillimet ne Shqiperi dhe se ndodhet ketu per te mbeshtetur liderin demokrat, Sali Berisha, dhe partine qe ai drejton drejt nje fitoreje te sigurt. Vemendje te vecante drejtori ekzekutiv u ka kushtuar dhe te afruarve ne PD duke permendur se ardhja e tyre rrit me shume fuqine pavaresisht nese jane te rinj apo te vjeter. “Une kam ardhur per te ndihmuar mikun tone te vjeter, Sali Berishen, gjate fazes se hershme te fushates se tij per te udhehequr Shqiperine dhe qytetaret e saj drejt nje te ardhmeje me te mire qe ata meritojne. Sot disa miq te vjeter jane perseri me ne, duke perfshire themeluesit e PD-se kemi gjithashtu shume miq te rinj nga universitetet tona, organizata te shoqerise civile dhe qytetare te thjeshte qe jane bashkuar me Berishen per te siguruar nje fitore ne zgjedhjet e ardhshme. Jemi mirenjohes per ndihmen e tyre, ndihme qe do te jete esenciale per te udhehequr Shqiperine drejt nje te ardhmeje me te mire", tha Griffith. Ne fjalen e tij, kryetari i Partise Demokratike, Berisha, u shpreh i kenaqur per bashkepunimin me kompanine “BG&R” dhe theksoi se linja e punes se tyre do te shtrihej ne dy drejtime: ate te percimit te mesazhit tek populli si dhe garantimi i votes se lire te zgjedhesve. Nderkohe Lanny Griffith nuk ka harruar te fajesoje qeverine Nano per problemet e shumta qe ka sot Shqiperia. Sipas tij, gjate qeverisjes socialiste ka patur mjaft zhgenjime si dhe eshte instaluar mekanizmi i korrupsionit.

“Shkaku i pothuajse gjithe problemeve vjen nga kanceri i korrupsionit te instaluar zyrtar. Shqiperia ka nevoje per nje udheheqje te re qe do te godase korrupsionin galopant dhe te kudogjendshem qe ekziston dhe ne fakt eshte produkt i menyres se si Fatos Nano ka drejtuar qeverisjen dhe PS", tha Griffith. Nderkohe, i pyetur per perballimin e shpenzimeve, lideri demokrat ka deklaruar se kjo eshte bere e mundur me vendosjen e nje kuote ne te gjitha nendeget e Partise Demokratike neper rrethe.

http://www.kohajone.com/lexo.php?id=31937

Bush will bei den Parlaments Wahlen, das die korrupte, kriminelle Fatos Nano verschwindet.

Filed under: — BuckZiesMutter @ 7:44 pm

Kein zivilisierter Mensch, kann mit dieser Verbrecher Regierung in Albanien zusammen arbeiten. Sowas ist total pervers, wenn Drogen Bosse Minister sind!:

Ausnahme Schröder, Fischer, Vollmer, welche dubiose Geschäfte mit dieser korrupten Regierung einfädeln u.a. mit der Bundes Druckerei, Berlin Wasser, Hochtief, Papenburg usw..

Und noch perverser ist es, wenn die Drogen Schmuggler dieser Regierung mit Visas von der Joschka Fischer Mafia ausgestattet wurden. Zeitgleich wurden nicht nur die Einlader Dateien verhindert, sondern sogar durch Software Manipulation der registrierten Einlader, jede Nachforschung nach den Politischen “Hintermännern” der Organisierten Kriminalität der Grünen Partei verhindert. siehe Monitor Sendung vom 21.3.05.

, independent daily.

22/3/2005

–Man of Bush: Albanian Democratic Party will win elections. Head of U.S. President electoral campaign is on the side of Berisha. Griffith: Albania needs a new governance to hit galloping corruption, which is an outcome of the way Nano is governing. On page 4

E Marte, 22 Mars 2005

NDIHMESI I BUSHIT: PD-JA DO TE FITOJE

Markel Bejdo

Kompania e njohur amerikane e specializuar ne fushen e imazhit dhe organizimit te fushatave elektorale “Barbour Griffith & Rogers” tashme ka sjelle ekspertet e saj ne Shqiperi per te organizuar fushaten elektorale te Partise Demokratike. Suksesi i fushates elektorale te drejtuar nga “BG&R” pritet te jete menyra e percimit te mesazhit ne popull si dhe bindja e tyre per te zgjedhur alternativen me te mire. Drejtori ekzekutiv i kesaj kompanie, Lanny Griffith, i shoqeruar nga lideri demokrat, Sali Berisha, zhvilloi dje nje takim me mediat ku deklaroi se Partine Demokratike e pret nje pune e veshtire dhe me probleme serioze te cilat do te kerkojne vendoseri dhe perkushtim. Perfaqesuesi i “BG&R” u shpreh se prej kohesh kompania e tij ka ndjekur zhvillimet ne Shqiperi dhe se ndodhet ketu per te mbeshtetur liderin demokrat, Sali Berisha, dhe partine qe ai drejton drejt nje fitoreje te sigurt. Vemendje te vecante drejtori ekzekutiv u ka kushtuar dhe te afruarve ne PD duke permendur se ardhja e tyre rrit me shume fuqine pavaresisht nese jane te rinj apo te vjeter. “Une kam ardhur per te ndihmuar mikun tone te vjeter, Sali Berishen, gjate fazes se hershme te fushates se tij per te udhehequr Shqiperine dhe qytetaret e saj drejt nje te ardhmeje me te mire qe ata meritojne. Sot disa miq te vjeter jane perseri me ne, duke perfshire themeluesit e PD-se kemi gjithashtu shume miq te rinj nga universitetet tona, organizata te shoqerise civile dhe qytetare te thjeshte qe jane bashkuar me Berishen per te siguruar nje fitore ne zgjedhjet e ardhshme. Jemi mirenjohes per ndihmen e tyre, ndihme qe do te jete esenciale per te udhehequr Shqiperine drejt nje te ardhmeje me te mire", tha Griffith. Ne fjalen e tij, kryetari i Partise Demokratike, Berisha, u shpreh i kenaqur per bashkepunimin me kompanine “BG&R” dhe theksoi se linja e punes se tyre do te shtrihej ne dy drejtime: ate te percimit te mesazhit tek populli si dhe garantimi i votes se lire te zgjedhesve. Nderkohe Lanny Griffith nuk ka harruar te fajesoje qeverine Nano per problemet e shumta qe ka sot Shqiperia. Sipas tij, gjate qeverisjes socialiste ka patur mjaft zhgenjime si dhe eshte instaluar mekanizmi i korrupsionit.

“Shkaku i pothuajse gjithe problemeve vjen nga kanceri i korrupsionit te instaluar zyrtar. Shqiperia ka nevoje per nje udheheqje te re qe do te godase korrupsionin galopant dhe te kudogjendshem qe ekziston dhe ne fakt eshte produkt i menyres se si Fatos Nano ka drejtuar qeverisjen dhe PS", tha Griffith. Nderkohe, i pyetur per perballimin e shpenzimeve, lideri demokrat ka deklaruar se kjo eshte bere e mundur me vendosjen e nje kuote ne te gjitha nendeget e Partise Demokratike neper rrethe.

http://www.kohajone.com/lexo.php?id=31937

3/19/2005

Kosovo: Hunde Zwinger für a 16.200 EURO! Der Unterschlagungs Wahnsinn nimmt Gestalt an

Filed under: — Zogaj Leku @ 7:43 pm

Die enorme kriminelle Energie, Deutscher Verwaltungs Behörden wird sichtbar. Was für ein Wahnsinn, das Kosten für 16.200 für einen einzigen Hunde Zwinger entstehen.

Im übrigen schlafen am liebsten Hunde auf Sand. Also eine kleine Hunde Hütte mit Wasserfesten Dach und zum Schlafen nur Sand, den man ab und zu mal austauscht.

Sand ist umsonst, den können die Soldaten bringen und ansonsten dürften maximal 30 Euro Material Kosten entstehen.
19. März 2005 Druckversion | Versenden | Leserbrief

Bundeswehr plant Hundezwinger im Kosovo für 160.000 Euro

Absurde Blüten treibt die Regelungswut bei der Bundeswehr: Seit knapp einem Jahr, so belegen interne Unterlagen, streiten mindestens fünf militärische und zivile Abteilungen des Wehrressorts um eine artgerechte Behausung für zehn Diensthunde der deutschen Kfor-Friedenstruppen im Kosovo. Das Feldlager Prizren benötigt eine neue Hundeunterkunft, weil auf dem Areal des bisherigen Zwingers ein Lazarett errichtet werden soll. Der erste Kostenvoranschlag für gemäß den “Baufachlichen Richtlinien der Bundeswehr” (BFR) ausgeführte Hütten, dazu “Stöberplätze” und ein Auslauf mit “Gesamt-Überdachung", belief sich auf gut 300.000 Euro. Das war selbst tierlieben Militärs vor Ort zu viel: Um die Kosten auf maximal 100.000 Euro zu senken, sollten die Hütten einfache Wellblechdächer und Holzböden bekommen. Auch der Auslauf könne verkleinert werden, weil die Hunde ohnehin den ganzen Tag auf Streife unterwegs seien. Der Bonner Führungsstab des Sanitätsdienstes protestierte: Wenn Regen auf Wellblech prassle, so ein Vermerk vom 23. Februar, komme es zu “starker Geräuschentwicklung", was “ineffektive Ruhephasen” der Tiere und “deutliche Leistungseinschränkungen” zur Folge haben könne. Holzböden zögen “Schädlinge, z. B. Nager", an, denen “natürliche Feinde, z. B. Schlangen, nachfolgen” könnten. Gemäß BFR sei nur ein Zwingerboden aus einer “frostsicheren Stahlbetonplatte” mit “Zementestrich” und “unglasierten Fliesen” von “mindestens 30x30 cm” zulässig. Nur so könnten die Zwinger bei “Nutzerwechsel", wenn ein Hund abgelöst wird, sicher desinfiziert werden. Wegen des Gerangels verschob sich der Baubeginn nun auf April. Derzeitiger Kostenvoranschlag: 162.000 Euro.

DER SPIEGEL > 12/2005

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,347219,00.html

3/18/2005

Folgen: Wenn der Westen die Albanische Mafia im Kosovo aufbaute

Filed under: — Sarah_HrNje @ 8:38 pm

Wenn Ideologen und Profteure ihre Geschäfte nur noch mit Verbrecher Organisationen machen wollen, dann kommt sowas heraus, das die gefährlichste Verbrecher Organisation in Europa schon Europa droht.

18. März 2005
14:35 Diplomaten sehen in gescheitertem Anschlag auf Rugova “Warnsignal” an EU
Rückkehr Thacis möglich - Internationale Gemeinschaft gespalten über künftige Kosovo-Regierung
Wien/Pristina - Diplomaten in Pristina haben den am Dienstag gescheiterten Anschlag auf Kosovo-Präsident Ibrahim Rugova als “Warnsignal an die EU” gedeutet, “sich nicht in die inneren Angelegenheiten des Kosovo einzumischen". Rugova befand sich gerade auf dem Weg zu einem Treffen mit EU-Außenpolitikchef Javier Solana, als die in einem Müllcontainer deponierte Bombe im Zentrum von Pristina explodierte. Verantwortlich für das Attentat könnten westlichen Kreisen zufolge Hintermänner der Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK) Ramush Haradinajs sein.

Haradinaj war vergangene Woche als Premierminister zurückgetreten, nachdem das UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag Anklage gegen ihn erhoben hatte. Der frühere Kommandant der “Kosovo-Befreiungsarmee” (UCK) soll 1998 Kriegsverbrechen an Kosovo-Serben und kosovo-albanische “Kollobarateuren” begangen haben.

Interimspremier Bajram Kosumi und andere AAK-Kader fürchten, die internationale Gemeinschaft könnte nach dem Rücktritt Haradinajs auf die Bildung einer großen Koalition drängen. Diese würde den Chef der Demokratischen Partei des Kosovo (PDK) und Haradinaj-Rivalen Hashim Thaci zurück ins Kabinett bringen. Seit Jänner regiert die AAK gemeinsam mit einigen Splitterparteien und der Demokratischen Liga des Kosovo (LDK) Rugovas. Die nach den Parlamentswahlen im Oktober 2004 als zweitstärkste Partei hervorgegangene PDK sitzt in der Opposition.

In den westlichen Botschaften in Pristina ist man offenbar gespalten, ob die “AAK quasi aus der Regierung herausgeschossen werden soll", wie ein Diplomat der APA sagte, oder ob eine Fortsetzung der AAK-LDK-Koalition “ohne den starken Mann Haradinaj” unterstützt wird. Solana traf am Dienstag sowohl mit Rugova wie mit Thaci zusammen. Seine Sprecherin, Christina Gallach, sagte der APA, die internationale Gemeinschaft mische sich nicht in die Regierungsbildung ein: “Was sich die EU wünscht, ist dass diese bald zusammen kommt".

In europäischen Diplomatenkreisen in Pristina hieß es: “Je breiter die Basis der neuen Regierung, desto besser". Es bestehen offenbar jedoch erhebliche Bedenken, die durch die freiwillige Überstellung Haradinajs nach Den Haag angeschlagene AAK “noch weiter zu schwächen.”

Zudem gelten Rugova und Thaci spätestens seit dem Kosovo-Krieg 1999 als Gegenspieler, die die notwendigen Fortschritte bei der Umsetzung demokratischer, menschenrechtlicher und marktwirtschaftlicher Standards bis zum Sommer wohl kaum erzielen würden. Auch Solana lobte bei seinem Besuch “die gute Arbeit der Kosovo-Institutionen” seit den vergangenen Wahlen. Der Chef der UNO-Protektoratsverwaltung für das Kosovo (UNMIK), Soren Jessen-Petersen, hatte die Arbeit der AAK-LDK-Koalition erst im Februar positiv hervorgehoben. (APA)

http://derstandard.at/?url=/?id=1986825

Wie Joschka Fischer, Claudia Roth und Co., das AA in eine kriminelle Organisation umwandelte

Filed under: — BuckZiesMutter @ 7:55 pm

Und wie bewiesen, wurden Diplomaten abgesetzt und erpresst, kritische Töne über die Mafia Vorgänge zu verschweigen und zu vertuschen.

OSCE Report über die Zunahme des Kinderhandels in Europa, Visas erhielten sogar ohne Einladungen: Drogen- Kinder- Waffen- und Sex Sklaven Händler und sogar Terroristen, vor denen das BKA ausdrücklich warnte.

Wie von den Richtern dokumentiert, scheuten die kriminellen hohen Fischer Leute im AA auch nicht davor zurück, Dokumente zu vernebeln, zu verfälschen und zu glätten.

Diese Vorgehensweise kennt man nur von Mafiösen Gruppierungen. Zwischen “Grünen” Politikern und Berufs Kriminellen Ausländern, gibt es eine Unzahl von Verbindungen. U.a. profitiert Jerzy Montag davon mit seiner Anwalts Kanzlei, wenn die Prozess Kosten Hilfe, sämtliche Kosten für ausl. Berufs Kriminelle wie einem “Mehmet” und Co. übernimmt.

Visa-Affäre

Schleusungen “mit Hilfe und Kenntnis der Ministerien”

Im Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des massenhaften Visa-Missbrauchs haben Zeugen schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung erhoben. Unklar bleibt, wann Außenminister Fischer vernommen wird.

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Er vertrat die Anklage im Kölner Schleuserprozess: Egbert Bülles
Foto: dpa

Der Kölner Oberstaatsanwalt Egbert Bülles sagte am Donnerstag in Berlin, die organisierten Schleusungen seien „mit Hilfe und mit Kenntnis der Ministerien“ erfolgt. Der Kölner Richter Ulrich Höppner erklärte, er habe sich durch das Auswärtige Amt in seiner Arbeit behindert gefühlt.

Bülles gilt als Experte auf dem Gebiet des Menschenhandels und hatte die Anklage im Kölner Schleuserprozess vertreten. Das Urteil hatte die Kammer unter Höppners Vorsitz gefällt. Es hatte im Februar 2004 die Visa-Affäre ausgelöst.

Bülles sagte, in dem Verfahren seien weder das Auswärtige Amt noch das Bundesinnenministerium sonderlich hilfreich gewesen: „Da wurde mehr vernebelt als klargestellt.“

„Ein schwarzer Tag für die rot-grüne Bundesregierung“

Er habe erst im Prozess von dem so genannten Volmer-Erlass - „Im Zweifel für die Reisefreiheit“ - gehört. Die Unterstützung der Ministerien sei „nicht so berauschend“ gewesen.

Unionsobmann Eckart von Klaeden sprach von einer „schwer belastenden Aussage“. Es habe „eine Kette von schwerwiegenden Fehlverhalten in der Bundesregierung“ gegeben. Sie habe nicht nur die Einreisepolitik geändert, sondern auch die Aufklärung von Straftaten verhindert.

„Ein schwarzer Tag für die rot-grüne Bundesregierung“, meinte der CDU-Politiker. „Man hat billigend zugesehen“, sagte FDP-Obmann Hellmut Königshaus. Grünen-Obmann Jerzy Montag erklärte, der Ausschuss habe „sehr viel Dönekens erzählt bekommen aus dem Kölner Raum“. Jetzt müssten die Beschuldigten aus den Ministerien oder Ämtern gehört werden.

Sitzung wegen Regierungserklärung unterbrochen

Für die Vernehmung von Außenminister Joschka Fischer vor dem Visa-Ausschuss gibt es noch immer keinen Termin. Die Union konnte sich erneut nicht mit der Forderung durchsetzen, Fischer vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 22. Mai anzuhören.

Das 13-köpfige Gremium hatte seine Sitzung wegen der Regierungserklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder für drei Stunden unterbrochen. Zuvor war es in nichtöffentlicher Sitzung zu einem Streit zwischen den Obleuten gekommen, ob angesichts der knappen Zeit überhaupt noch Zeugen vernommen werden können.

Schließlich begann die Vernehmung Büllings mit zweistündiger Verspätung. Terminabsprachen wurden auf die nächste Sitzung am 31. März vertagt. Im Kölner Schleuser-Prozess hatte Höppner den gebürtigen Ukrainer Anatoli Barg als Chef einer Schleuser-Bande lediglich zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Volmer-Erlass als Verstoß gegen Schengen-Bestimmungen

Höppner begründete das milde Urteil damit, dass die Visa-Politik der Bundesregierung und das Verhalten der Behörden Barg die Erschleichung von Visa besonders leicht gemacht hätten. Schlagzeilen hatte die Erklärung des Richters gemacht, die politische Leitung des Auswärtigen Amtes habe einen „kalten Putsch“ gegen bestehende Gesetze betrieben.

Im Ausschuss sagte Höppner, die Ausstellung von Touristen-Visa ohne Bonitätsprüfung der Einlader sei rechtswidrig gewesen: „Man hätte ein Visum nicht erteilen dürfen.“ Auch sei der Volmer-Erlass ein eindeutiger Verstoß gegen die Schengen-Bestimmungen gewesen, die sorgfältige Überprüfungen der Touristen verlangten.

(AP)

http://www.sueddeutsche.de/,poll4/deutschland/artikel/656/49607/

ALL OSCE COUNTRIES AFFECTED BY CHILD TRAFFICKING, EXPERTS SAY

VIENNA, 18 March 2005 - Trafficking in children is on the rise
and is a matter of concern for all states throughout the OSCE region,
said Helga Konrad, the OSCE’s Special Representative on Combating
Trafficking in Human Beings, at a conference today…

For full text see: http://www.osce.org/news/show_news.php?ut=2&id=4793

3/17/2005

Die Weltbank stabilisiert Despoten und Diktaturen

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:07 pm

Die Weltbank ist verantwortlich das Diktaturen und Despoten stabilisert werden. Ein Beispiel sind diverse Balkan Länder, wo die Weltbank aktiv in die Korrumpierung der Regierung involviert ist.

Hier hat Bush Recht!

Dies zur Ernennung von Wolfowitz, dem Ober Kriegs Treiber und “Blue Printer” der NeoCons

UN und Weltbank sind für Bush wenig effiziente, anmaßende Riesenbehörden, die enorme Gelder für sinnlose Projekte verschwenden und zudem weltweit Diktaturen und Despoten stabilisierten. Gestützt wird eine solche Sicht von Studien wie dem unabhängigen «Meltzer- Report» aus dem Jahr 2000, in dem die Kreditvergabe der Weltbank vor allem an Schwellenländer - statt an die ärmsten Staaten - sowie die Stützung korrupter Drittweltstaaten gegeißelt wird. Hauptverantwortlich für die Armut in der Welt seien aber die Diktaturen, so die herrschende Meinung im Weißen Haus.

http://www.netzeitung.de/ausland/330269.html

3/16/2005

Der Kosovo Krieg war die Fortsetzung von Hitlers Kriegen auf dem Balkan, mit Hilfe Deutscher Politiker, welche die Mafia auf dem Balkan aufbaute und mit Visas versorgte.

Filed under: — Sarah_HrNje @ 9:43 pm

A Jewish Albatross: The Serbs

by Julia Gorin, contributing editor to JewishWorldReview.com

FrontPageMagazine.com | March 16, 2005

Imagine that a country is fighting domestic terrorism by Muslim militants who are carrying out attacks against police, government officials and citizens in a bid to carve out their own state, hoping to provoke a response from the government that will alarm the international community. Imagine that the world duly intervenes, and a peacekeeping force is sent in, paralyzing the nation’s ability to defend itself, and effectively doing the militants’ bidding even as attacks against the non-Muslim population continue. Finally, imagine the intervening internationals severing this nation’s Jerusalem from it and handing it to the provocateurs.

It sounds like a worst-case scenario for the Israeli people, but it is a fate that actually befell the Serbian people, who this year may lose Kosovo as the deadline approaches for determining the status of the province, where Christian churches, monasteries and homes were burned to the ground in pogroms in March of last year. They will lose Kosovo to Albanian Muslims, whose fates are now entirely in the hands of the international Islamist factions with whom they, and we, cast their lot.

As a reprisal of last March looms on the horizon (Kosovo Prime Minister Ramush Haradinaj stepped down when he was indicted for war crimes last week, and the UN Mission in Kosovo was promptly bombed), the reticence about butchered Serbian octogenarians, children and other civilians–alternating with dismissal of these atrocities, even six years later, as “revenge killings”–intimates that terrorized Serbs are an even bigger yawn than terrorized Israelis. That’s why I am calling upon my fellow Jews to break their own conspicuous silence.

In the six years since our bizarre bombing of Belgrade to prevent a genocide that forensics turned up empty (a memo that apparently made it only to European and Canadian presses, leaving a gaping hole in our national dialogue), the sense of something not being said grows palpable. With every explosive report coming from the Balkans–Islamic charities getting busted as terror-funding fronts, terrorist cells being uncovered in Bosnia and Kosovo, explosions on Pristina’s Bill Clinton Avenue, then last year’s coordinated Albanian riots that injured 900, killed 19 Serbs and tried to drive out what was left of Kosovo’s non-Albanian population–more and more people have started to think it, but who has the poor taste to say it?

After all, we were told that a genocide was in progress. We were told of mass graves. A hundred thousand killed and 800,000 displaced, Bill Clinton said.

Soon after the U.S.-led NATO invasion, the 100,000 figure turned out to be closer to 2,000 and included armed Albanian and Serb fighters. “No Bodies at Rumored Grave Site in Kosovo,” read a Reuters headline as early as October ’99, above an article reporting the results of an excavation by international war crimes investigators to check the rumors that Serbs had hidden up to 700 Albanian bodies in a lead and zinc mine. Other “mass graves” turned up empty or hardly massive, and the Racak massacre, the feather that was used to break the NATO camel’s back, turned out to have been staged, according to three forensics teams sent in to investigate–but only after the first team, headed by Finland’s Helena Ranta, initially gave a thumbs-up to “massacre” so that the bombing campaign could commence. (Two years and thousands of lives later, Ranta’s final report confirmed the opposite conclusion.)

Sold on a Holocaust scenario, the American people couldn’t have known what sinister deal they’d signed on to. But my fellow Jews should have smelled a rat. And to my profound disappointment, in the face of a stunning parallel to the Palestinian propaganda war that Jews themselves struggle with, for the most part they have been silent since.

As journalists fanned the early flames of Serb demonization in Bosnia, starting with a widely circulated 1992 photo of a Serb-run “death camp” for Bosnian Muslims that turned out to have been taken from the inside of a fenced storage area, and showed refugees who had escaped the fighting and were free to go at any time, it should have raised some red flags among my tribe–even if only after the fact. After all, what Jew can forget the NY Times photo from a 2000 riot in Jerusalem, showing an Israeli soldier standing over a bloody young man—the caption identifying the scene as an Israeli policeman and a Palestinian? It subsequently came to bear that the bloody “Palestinian” was a Chicago Yeshiva student who had just been beaten by Palestinians. One need only say the word “Jenin” to a Jew for him to recall the vision of Palestinians digging up old graves to increase the body count there.

But just as Palestinians have been a step ahead of Israelis when it comes to PR, so were Balkan Muslims a step ahead of Serb Christians. Such that when, early on, it came to winning American-Jewish empathy, the Albanian Kosovars were victorious over the Serbs.

A 1994 article in a monthly Jewish publication called “Midstream,” which caught on early, cites an interview between a French journalist named Jacques Merlino and James Harff, of the D.C.-based PR firm Ruder & Finn, which was representing Croatia, Bosnia and the Kosovo Liberation Army. After boasting about having set up meetings between Bosnian officials and Al Gore, George Mitchell, Bob Dole and other politicians, Harff described the achievement he was most proud of: “To have managed to put Jewish opinion on our side…At the beginning of August 1992, ‘New York Newsday’ came out with the affair of [Serb] concentration camps. We jumped at the opportunity immediately. We outwitted three big Jewish organizations–B’nai B’rith, Anti-Defamation League, the American Jewish Committee, and the American Jewish Congress. We suggested to them to publish an advertisement in the ‘New York Times’ and to organize demonstrations outside the United Nations. That was a tremendous coup. When the Jewish organizations entered the game on the side of the Bosnians, we could promptly equate the Serbs with the Nazis in the public mind.”

It was a sneak PR attack, and the Serbs were out-sassed. If anyone should have looked deeper into the story being peddled, it was the Jewish community—who ask that people do their homework before making rash judgments about Israeli operations in the Palestinian territories and siding with the visibly more pathetic side. But the magic “genocide” wand was waved, and organized Jewry fell into its autopilot never-again trance.

It’s all the more tragic considering the historical relationship between Jews and Serbs, both of whom were persecuted by the Nazis’ Croatian, Bosnian and Albanian brigades during WWII. In 1999, under pressure from the U.S. and amid protest from Israelis who knew better, Israel joined NATO’s war against Yugoslavia, leaving Serbs stunned and angry in an era when most of Europe was already being engulfed by a new wave anti-Semitism. Today, whatever Jews remained in Kosovo before our intervention have been cleansed right along with the Serbs.

And yet last March 18th, the second day of renewed Serb cleansing, the House of Representatives was treated to the following resolution on Kosovo by Congressman Eliot Engel (D, NY), who chairs the Albanian Issues Caucus: “When there is no resolution of the final status, the people in a country become restless…Right now there is rampant unemployment. Right now there is very little hope for a future…Self-determination and, ultimately, independence for the people of Kosovo is the only solution…What we have seen…is this ridiculous plan called standards before status…We put forward benchmarks and we tell the people of Kosovo they have to achieve these benchmarks before we can even look at a resolution and at self-determination.”

The speech easily could be mistaken for one that makes the case for immediate Palestinian statehood as a way to end “understandable” violence against Israelis. The irony of it coming from a pro-Israel Jewish congressman is too thick for comment, and yet it got thicker when in his closing thoughts Engel employed the penultimate moral-equivalence phrase that Jews find so maddening in reference to Israel: “The ethnic violence which happened yesterday is a tragic undertaking, a tragic tragedy, and I must call on both sides to stop the violence.”

Especially in light of the millions of Christians who today stand with Israel as it fights for the right to defend itself, too few Jews have stood up for the Serb Christians. No, the Serbs are not the Jews. Not every nation, when provoked, plays as tenderly as Israel, whose teen soldiers risk their lives going door to door to pluck the one or two actual terrorists out of a household of complicit family members.

A 2000 documentary on England’s BBC2 showed an interview with KLA leader Hashim Thaci, in which he admitted, “We knew full well that any armed action we undertook would trigger a ruthless retaliation by Serbs against our people. We knew we were endangering civilian lives, too, a great number of lives.” There was also a sound bite from a Kosovo Albanian negotiator named Doug Gorani: “The more civilians were killed, the chances of international intervention became bigger, and the KLA of course realized that.”

Had we not been looking for mini Holocausts under every bed, had we not responded like Pavlovian dogs when hearing that a modern-day Holocaust was under way in Europe’s underbelly, we could have seen through the hoax, as well as what it portended for Israel.

Instead, cover articles ran in Jewish newspapers across America, such as the one in the Jewish Journal of Greater Los Angeles that began, “With echoes of the Holocaust and pogroms haunting a collective conscience, the Jewish community in Los Angeles has mobilized forces to come to the aid of Kosovar refugees left homeless and hungry by Serbian President Slobodan Milosevic.” A full-page ad read: “OUR HELPING HAND EXTENDS ALL THE WAY TO KOSOVO,” and the small print informed readers that the Jewish Federation of Los Angeles had made a donation of $50,000 to the Kosovo Refugee Relief Fund of the American Jewish Joint Distribution Committee.

Only when turning to the letters page did one encounter a dissenting voice. It belonged to self-described researcher and writer Paul Stonehill, who compared the one-sided press coverage to that directed against Israel: “I am sad that because of our misguided policy yet another radical Moslem state will appear in Europe. I am sad that the Serbs, who stood up to the Nazis like very few other people did during the war are bombed by the grandchildren of the Allies. And I am ashamed that some Jews have such selective memory.”

In 1999 this selective memory afflicted both the ADL’s Abe Foxman (“We’re glad that we’re doing now what we weren’t doing then [WWII]”), and Elie Wiesel, who approved of bombing Yugoslavia when instead the 1941 words of Adolf Hitler should have been echoing through his head: “As soon as sufficient forces are available and the weather allows, the ground installations of the Yugoslav Air Force and the City of Belgrade will be destroyed from the air by continual day and night bombardment. When that is completed we will subdue Yugoslavia.”

Sure enough, within weeks of our offensive, Prince Khaled Bin Sultan, commander of the allied Saudi troops during the first Gulf War, called on NATO and the U.S. to extend its “honorable actions” in Kosovo to Palestine. A few years later, when Kofi Annan sent Helena Ranta to look for evidence of massacre in Jenin, karma came calling. Israel’s external adviser on the Jenin inquiry, Cambridge University international legal expert Daniel Bethlehem, warned then, “If the committee’s findings uphold the allegations against Israel–even on poor reasoning–this…may make it impossible for Israel to resist calls for an international force, the immediate establishment of a Palestinian state and the prosecution of individuals said to have committed the alleged acts.”

When, during Wesley Clark’s clumsy yet merciless 78-day bombardment of the Orthodox Christian Serbs, which didn’t break even for Easter (the way our other bombardments have for Ramadan), the possibility of a precedent for Israel was made clear to then Foreign Minister Ariel Sharon by an Italian ambassador, he asked American Jewish leaders to call for an end to the bombardment against Yugoslavia, citing that the KLA was backed by Iran-backed terror outfits and that an independent Kosovo would be a gateway for the spread of terror throughout Europe.

Whether such an organized Jewish voice emerged is unclear; if it did, it was done quietly, to save face. What has begun to take form since is a humanitarian concern for the remaining Serbs of Kosovo. But its language has been meticulously woven, so as not to backpedal too obviously on our overzealous enforcement of a cheap morality.

But we Jews at least should be trying to set the record straight. Though they were late in coming, entire organizations are devoted to debunking the Muslim-spun mythology against Israel that so many in the media dutifully report. The Serbs have no such face to the outside world, and so they do not get their slice of human sympathy. Nor did the Serbs think to buy clout in the halls of power via lobbyists in the U.S. Congress, where the Albanians, Croatians and Bosnians have been buying influence for decades, from the likes of Bob Dole, John McCain, Joe Lieberman, Tom Lantos, Joe Biden, Jesse Helms and Benjamin Gillman, to name just a few. Like the Israelis had for a long time, the Serbs–busy fighting radicals–assumed the ability of the world to see right from wrong, up from down, truth from lie, and didn’t realize they were supposed to be fighting a simultaneous image war. Today, amid a sustained media blackout on the subject of our little 1999 war that has been quietly backfiring and still offers no hint of an exit strategy, Serbian-Americans and others who understand our miscalculation are left feverishly writing letters to editors in response to the many articles that get the Balkans wrong, in a futile attempt to inform the public.

Today, Serbia is the only remaining pocket of multi-ethnicity in the Balkans–where Serbs, gypsies, Jews, Albanian and other Muslims, along with 22 other nationalities still coexist. In fact, when trouble started, many Albanians fled to Belgrade–just as Bosnian Muslims had before them. It’s not unlike the situation of that “racist” state of the Middle East, Israel, with its one million Arab citizens standing in contrast to the surrounding Jew-cleansed Arab lands.

The trial of Slobodan Milosevic at the Hague, meanwhile, was billed as no less than Nuremberg 2. Yet we hear virtually nothing about it. Where are the day-to-day reports of this momentous historical event, dispatches from which should have Americans lining up at the newsstands and scouring their papers for the latest developments? And wouldn’t the biggest trial since Nuremberg at least warrant some punditry?

When one considers also that, more than a year into the trial, the court finally relented from its own one-sidedness and decided it would start trying non-Serbs for war crimes against Serbs as well, the Nuremberg analogy falls apart like a bad joke. How many Jews do we recall being prosecuted at the Nuremberg Trials? And as the Chicago Tribune pointed out on the first anniversary of Milosevic’s trial, Nuremberg took only 11 months “to try, convict, sentence and hang 10 of Adolf Hitler’s top lieutenants.” The Milosevic trial is now in its fourth year.

If, as we were told, there was systematic rape by Serbs, where are the resulting children? Or evidence of mass abortions? Jewish women had Nazi babies, and at Nuremberg there was plenty of testimony and plenty of evidence. So far at the Hague, there has been only testimony (much of which falls apart under cross-examination), and virtually no evidence. Such that the court has had to redefine the very word “genocide”–to at least make it fit what happened in Bosnia after it was unable to make it fit Kosovo. (“War crimes case widens ‘genocide,’” BBC.com, April 19, 2004). Hence we arrive at a state of affairs wherein the UN declares 70,000 dead men, women and children in Darfur to not be genocide, but 7,000 dead Bosnian males in the UN “safe haven” Srebrenica–used as a staging ground for attacks on Serbs–is.

While Byzantine art exhibits at New York museums were humming last year, 900-year-old Serb churches, cathedrals and monasteries in Kosovo were being systematically bombed, burned, looted, and urinated on in a single week. The pogroms had been set off by a rumor, later confirmed false by NATO, that Serbs had drowned some Albanian youths. By the end of March, 366 homes and 41 churches were destroyed, according to an AP report, which quoted 23 year-old Ruzhdi Krasniqi, who “smoked a cigarette as he assessed the damage and said he felt ‘OK’ about [it]. ‘I don’t want the Serbs to return here,’ he said. ‘They’ve got no place here.’”

In response to the violence, Kosovo President Ibrahim Rugova told an Italian newspaper, “Everyone realizes by now that it is clear that independence from Serbia is vital for Kosovo and its inhabitants.”

Though he is a moderate and has had at least two attempts on his life because of it, Rugova seems to have followed the Arafat model: Accept the infidel’s (the West’s) help for as long as it moves you closer to your goal. When you hit the inevitable brick wall with the infidel and he ceases to further your agenda, revert to traditional methods and allow violence to engulf the region, turning your guns against the helpful infidel if necessary. Then propose independence as the only possible solution.

Independence, of course, would mean withdrawing UN peacekeepers. As Balkan-based journalist Chris Deliso wrote last year for BalkanAnalysis.com, “Even though they are inept…the UN contingents cannot be replaced by local enforcers without serious repercussions for Europe and America. With no foreign eyes and ears on the ground, pretty much anything can happen….terrorists abroad look for safe havens in states with little or no central control…Kosovo–with its porous borders, fundamentalist minority, criminal underbelly and proximity to the rest of Europe–is a perfect hiding place.” He concludes, “With successes like that, who needs failures?”

But Americans don’t see how Kosovo relates to them. Until 1999, who had ever even heard of a Serb? It was neither an enemy nor a significant international player. So this people and what happened to their country do not occupy any coherent place in the American psyche.

Without being innocent, a people can still be scapegoated and a falsified history go down in the books. Serbs have apologized repeatedly for the heavy hand that Belgrade wielded in responding to the ethnic cleansing of Serbs in Kosovo and Bosnia. They have admitted they are not innocent, while the instigators themselves admit nothing, continue crying out against past Serb crimes, and kill with abandon.

That the Serbs haven’t been innocent cannot continue to be used to mischaracterize the Balkan conflicts and our actions there. Starting with a mistaken premise and working backwards to prove it, then devolving into moral equivalence when it doesn’t work must stop. A reevaluation must begin. Whether it does or not, history’s reckoning will come, such that after an air war against a fictitious enemy, we may have to fight a ground war against the real one.

The world stood by while one-third of its Jews were exterminated last century. This century, the Jews stand by idly with the world as a people’s history is erased. Serbia is reviled, for like Israel, it had the poor taste to not wait for 9/11 to start the resistance against a common enemy.

That’s why, in sounding the call for Serb rehabilitation, I apply a double standard to my fellow Jews. They should be used to it. The Serbs are.

[url]http://frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=17357[/url]
[url]http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1363931/posts[/url]

Joschka Fischers Mafia Banden sind sehr aktiv in Deutschland

Filed under: — Zogaj Leku @ 8:48 pm

Mit gefälschter Einladung - Schleuser geschnappt

Augsburg (ddp-bay). Elf Schleuser sollen in den vergangenen zwei Jahren mindestens 300 Menschen aus dem Kosovo und Albanien nach Deutschland gebracht haben. Wie die Polizei in Augsburg mitteilte, stehen die Männer im Verdacht, mithilfe von gefälschten Einladungen für Geschäfts- oder Verwandtenbesuche in Deutschland Visa besorgt zu haben. Für jede Einladung sollen die Beschuldigten zwischen 500 und 1500 Euro kassiert haben. Den Angaben zufolge stammt ein des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens Verdächtiger aus Deutschland, bei den übrigen Beschuldigten handelt es sich um Jugoslawen und Albaner.

Sechs mutmaßliche Schleuser im Alter zwischen 25 und 50 Jahren sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Sie wurden Ende Februar bei einer Durchsuchungsaktion im Raum Augsburg und München festgenommen. Ins Rollen gekommen war der Fall aber schon im Herbst 2003, als ein Kosovoalbaner mit einem fingierten Geschäftsvisum aufgegriffen worden war.

16.03.2005 Ster

http://www3.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=67406

3/12/2005

Albanische Regierung klaut Grundstücke der Einheimischen

Filed under: — site admin @ 2:59 pm

Das beste Hotel in Albanien, das Hotel “Sarande” ist in Besitz von Fatos Nano, der damit seine Mafia Gelder wäscht.
Diese Mafia Gelde, werden über Strohmänner des jeweiligen Politikers gewaschen. Besonders berüchtigt hierfür war und ist auch die Skrapar Bande des Ilir Meta.
Ebenso hat er sich widerrechtlich zahlreiche Grundstücke von Bauern um das Projekt des Club Med in Süd Albanien angeeignet.

Bauern gegen Club Med
Aktuelles aus Albanien

25.02.2005 Club Med und die albanische Regierung haben sich auf den Bau eines Ferien-Ressorts in Südalbanien geeinigt - über die Köpfe der lokalen Bauern hinweg. Diese versuchen jetzt mit allen Mitteln, den Bau zu verhindern.

In der Bucht von Kakome, ein wenig nördlich von Saranda, plant Club Med die wohl grösste Tourismus-Investition, die Albanien je gesehen hat. In der abgelegenen Bucht, die von Oliven-Hainen umgeben ist, soll ein Club-Dorf mit 700 Betten entstehen. Die Gäste würden mit Schiffen direkt von Korfu in den Club Med an der albanischen Riviera fahren.

Die Regierung in Tirana und die Franzosen wurden sich schnell einig. Sie hatten aber nicht die Rechnung mit den lokalen Bauern gemacht. Die Dorfbewohner von Kakome behaupten, dass die Regierung ihr Land verkauft habe - ohne sie daran zu beteiligen.

Diese Woche wollte man mit den Bauarbeiten beginnen. Auch ein Grossaufgebot von Polizisten vermochte die Wut der lokalen Bevölkerung nicht zu bremsen. Sie blockierten die Zufahrtswege und warfen Steine gegen Polizisten und Baumaschinen. Und somit liegen noch ein paar Hindernisse mehr auf dem steinigen Weg Albaniens zu einer neuen Top-Touristendestination.

update 19.6.2012

Jetzt klagt der Bürgermeister von Lukove, gegen die illegalen Geschäfte rund um Kakomese

Mafia Boss Dritan Celaj, verkaufte die “Kakomese” Bucht an Bulgaren Mafiosi: Jeko Petkov Kolev

3/10/2005

ICTY Tribunal über Joschka Fischers Verbrecher Banden

Filed under: — BuckZiesMutter @ 9:23 pm

Joschka wollte uns diese Verbrecher, als Technisches Hilfs Werk
verkaufen und bis heute bezahlt die UN, diesen Drogen und Verbrecher Clans die Gehälter. Das diese oft vorbestraften Berufs Verbrecher bis heute, über neue Pässe und Namen nach Deutschland mit Hilfe Deutscher Politiker geschleust werden, sei nur am Rande erwähnt.

Fischer Propaganda für den Aufbau von extrem kriminellen
Organisationen. Auch das hat er 1998-1999 genau gewusst, das die UCK eine kriminelle Organisation ist.

Und wie der Militärische Leiter der EU Mission 1998-1999 im Kosovo
feststellt, gab es keinerlei Grund für einen NATO Einsatz, oder eine
Einmischung in die Kosovo Probleme! Der Krieg war ein Verbrechen!

siehe

Dietmar Hartwig, ehemaliger Leiter der europäischen Beobachtermission
im Kosovo (ECMM), beendete am Mittwoch vor dem UN-Tribunal in Den
Haag seine fast dreitägige Zeugenaussage. Von November 1998 bis März
1999 im ECMM-Regionalbüro in der Kosovo-Hauptstadt Pristina
stationiert,……………
Der deutsche Militär im Ruhestand, der erst dieser Tage einen
Beobachtereinsatz in Afghanistan beendet hatte, entlastete mit seinen
Schilderungen über die Lage im Kosovo Milosevic erheblich. Im
Zentrum, so Hartwig, standen immer wieder »Provokationen« der
kosovo-albanischen UCK, denen die serbischen und jugoslawischen
Sicherheitskräfte »diszipliniert und kontrolliert« begegneten. Ihm
seien keine Fälle bekannt, in denen serbische oder jugoslawische
Sicherheitskräfte agiert hätten, ohne zuvor durch die »übliche
Guerilla-Taktik der UCK« provoziert worden zu sein.

Hartwig wertete die UCK als kriminelle Organisation, die nicht nur
die Sezession von Serbien zum Ziel hatte, sondern auch die
Vertreibung aller Serben aus dem Kosovo. Nicht nur die Angriffe auf
jugoslawische Sicherheitskräfte, auch die Ermordung von Albanern, die
sich für den Verbleib des Kosovo in Jugoslawien und damit gegen die
Ziele der UCK aussprachen, gehörten demnach zum Alltag in der
südserbischen Krisenprovinz. Nach Meinung Hartwigs gab es bis zum
Abzug seiner Mission aus dem Kosovo wenige Tage vor Beginn der
NATO-Angriffe am 24. März 1999 »keinen einzigen Grund für irgend
jemanden, sich in die Aktivitäten der jugoslawischen Regierung im
Kosovo einzumischen«.

http://www.jungewelt.de/2005/03-10/001.php

Man nennt sie Freiheits Kämpfer, obwohl es nur wie bewiesen
Verbrecher Terroristen sind.

THE INTERNATIONAL CRIMINAL TRIBUNAL FOR THE FORMER YUGOSLAVIA

CASE NO: IT-04-84-I

THE PROSECUTOR OF THE TRIBUNAL

AGAINST

RAMUSH HARADINAJ
IDRIZ BALAJ
LAHI BRAHIMAJ

INDICTMENT

The Prosecutor of the International Criminal Tribunal for the former
Yugoslavia, pursuant to her authority under Article 18 of the Statute
of the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia,
charges:

Ramush Haradinaj
Idriz Balaj
Lahi Brahimaj

with CRIMES AGAINST HUMANITY and VIOLATIONS OF THE LAWS OR CUSTOMS OF
WAR, as set forth below:

THE ACCUSED

1. Ramush Haradinaj, also known as “Smajl", was born on 3 July
1968 in Glodjane/Gllogjan* in the municipality of Decani/Deçan in the
province of Kosovo.

2. At all times relevant to this indictment, Ramush Haradinaj was
a commander in the Ushtria Çlirimtare e Kosovës (UÇK), otherwise
known as the Kosovo Liberation Army (KLA). In this position, Ramush
Haradinaj had overall command of the KLA forces in one of the KLA
operational zones, called Dukagjin, in the western part of Kosovo
bordering upon Albania and Montenegro. He was one of the most senior
KLA leaders in Kosovo.

3. The Dukagjin Operational Zone encompassed the municipalities of
Pec/Pejë, Decani/Deçan, Dakovica/Gjakovë, and part of the
municipalities of Istok/Istog and Klina/Klinë. As such, the villages
of Glodjane/Gllogjan, Dasinovac/Dashinoc, Dolac/Dollc, Ratis/Ratishë,
Dubrava/Dubravë, Grabanica/Grabanicë, Locane/Lloçan,
Babaloc/Baballoq, Rznic/Irzniq, Pozar/Pozhare, Zabelj/Zhabel,
Zahac/Zahaq, Zdrelo/Zhdrellë, Gramocelj/Gramaqel, Dujak/Dujakë,
Piskote/Piskotë, Pljancor/ Plançar, Nepolje/Nepolë, Kosuric/Kosuriq,
Lodja/Loxhë, Barane/Baran, the Lake Radonjic/Radoniq area and
Jablanica/Jabllanicë were under his command and control.

4. In spring 1998, the KLA was still a nascent organisation with
no unified command structure. It had a General Staff Headquarters,
but no identified supreme commander was giving orders. In the
clan-based structure of the Kosovar society each operational area was
therefore acting independently of the senior command authority and
Ramush Haradinaj was one of the most independent zone commanders.
Starting as a central figure in the area of his native village of
Glodjane/Gllogjan and in the municipality of Decani/Deçan, Ramush
Haradinaj extended in 1998 his control into the neighbouring
municipalities of Pec/Pejë, Istok/Istog, Klina/Klinë and
Dakovica/Gjakovë and as the Dukagjin Operational Zone commander had
control of eight brigades and associated subordinate units.

5. Ramush Haradinaj held his position of Zone Commander throughout
the war in Kosovo until at least the cessation of hostilities between
the Serbian forces and the KLA in June 1999.

6. In 1999 Ramush Haradinaj joined the Kosovo Protection Corps
(KPC), a new force created by The United Nations Mission in Kosovo
(UNMIK), in order to integrate the KLA units in the New Kosovo
internationally-administered force structures. He became Commander of
the Second Regional Task Group of the KPC based in Prizren. In 2000
he resigned from his function in the KPC and founded the political
party called “The Alliance for the Future of Kosovo” (AAK). He
eventually became a member of Parliament and is presently the Prime
Minister of Kosovo.

7. Idriz Balaj (also known as “Toger/Togeri” or “Lieutenant") was
born on 23 August 1971 in Iglarevo/Gllarevë, municipality of
Klina/Klinë in Kosovo.

8. At all times relevant to this indictment Idriz Balaj was a
member of the Kosovo Liberation Army and acted as the commander of
the special unit known as “The Black Eagles". This unit was usually
headquartered in Rznic/Irzniq village, but its jurisdiction extended
throughout the territory of the Dukagjin Operational Zone. He was
subordinate to Ramush Haradinaj, reported directly to him, and worked
closely with him.

9. The Special Unit known as the “Black Eagles” was created as a
Rapid Intervention Special Unit on the orders of Commander Ramush
Haradinaj. Idriz Balaj was appointed as its Commander.

10. In 1999, after the cessation of hostilities, Idriz Balaj joined
the Kosovo Protection Corps, and held the rank of Major. He is
presently in custody in Kosovo serving a 15 year sentence for murder,
having been convicted in 2002.

11. Lahi Brahimaj, (also known as “Maxhup” or “Gipsy") was born on
26 January 1970 in Jablanica/Jabllanicë, Municipality of
Djakovica/Gjakovë in Kosovo. He is a close relative of Ramush
Haradinaj.

12. At all times relevant to this indictment Lahi Brahimaj was a
member of the Kosovo Liberation Army and acted as the Deputy
Commander of The Dukagjin Operative Staff or as the Dukagjin zone
contact person to the KLA General Staff. Stationed in
Jablanica/Jabllanicë, he was subordinate to Ramush Haradinaj,
reported directly to him, and worked closely with him.

13. Lahi Brahimaj currently is a high ranking officer in the Kosovo
Protection Corps.

http://www.un.org/icty/indictment/english/har-ii050224e.htm

Und der link ist gut, wo ein US Prof. erneut feststellt, das Terror
und kriminelle Organisationen, ihre Geschäfte mit einem angeblichen
Freiheits Kampf tarnen. Dazu braucht man dann nur noch dumme und
kriminelle Politiker, welche Kriege anzetteln und die Mafia mit Visas
ausstatten und nach Deutschland holt.

Arms trade and drug dealing increase a concentration of significant
financial funds in disposal of terrorist organizations. Very large
amounts revenues from sponsors and protectors of terrorists (among
them are several countries, as well as wealthy individuals, including
Usama Bin Laden), who are able to finance wild-spread terrorist
activity in any area of globe. Concentration of funds allows
financing of a large quantity of professional fighters, passed the
flashpoints of Middle East, Afghanistan, Bosnia, Chechnya, Kosovo
Kosovo and ready for actions in any regions.

Dr. Aliheydar Rzayev has a Ph.D. in Philosophy from Azerbaijan State
University. He currently resides in Dubai, UAE.

http://globalpolitician.com/articles.asp?ID=407

3/8/2005

US: Kosovo - drugs and crime biggest problem on Balkans

Filed under: — Zogaj Leku @ 9:17 pm

US: Kosovo - drugs and crime biggest problem on Balkans

Washington, 15:24

The U.S. State department has warned that organized crime and drug trafficking through Kosovo territory is the biggest problem not only for the Balkans, but also for Europe.

According to the latest annual report on international drug trafficking control and battle against crime, the State department says ” Kosovo is frequently used as a gateway to Western Europe by criminal groups from Macedonia, Albania and Serbia, as well as from other countries in the region".

Kosovo’s police official Refki Morina said in an interview for Bosnian newspaper that “regional co-operation facilitated the Kosovo’s criminals arrests abroad".

The report suggested that the large portion of the illegal drugs income laundered in Serbia & Montenegro Union are result of the Kosovo’s mafia activities

http://www.makfax.com.mk/look/agencija/article.tpl?IdLanguage=1&IdPublication=1&NrIssue=35&NrSection=20&NrArticle=1606

Der Partner Westlicher Politiker in Den Haag angeklagt: Ramuz Haradinaj

Filed under: — BuckZiesMutter @ 7:59 pm

Ramuz Haradinaj ist und war nicht nur enger Partner der Englischen SAS Ausbildungs Einheiten des Englischen MI6, sondern auch der Delta Force und der Verbrecher Organisation MPRI, welche die Bin Laden Terroristen und Afghanistan Veteranen auf den Balkan holten.

Im Auftrage Westlicher Politiker wie von Bill Clinton, Klaus Kinkel, Hans Dietrich Genscher, wurden diese Kriminellen zu Terroristen ausgebildet (mit Waffen ausgerüstet) um Anschläge auf dem Balkan zu üben um einen Krieg der NATO zu provozieren.

Und hier die dokumentierte Wahrheit über die Familie Haradinaj!

The Haradinaj Brothers and Their Involvement in Terrorism in Kosovo

Defense & Foreign Affairs Daily

Washington, February 08, 2005

Analysis. From GIS Station Belgrade. Ramush (Hilmi) Haradinaj, 36, the former nightclub bouncer who was named by the Kosovo provincial parliament as Prime Minister of the Serbian province during the first week of December 2004, has a long and serious record of criminal and terrorist activities, including links with the al-Qaida terrorist movement. He is expected to be indicted for war crimes by the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia (ICTY) in The Hague. The charges were expected to include the killing of 40 Serb and Albanian civilians near his home village of Glodjane in the Summer of 1998.

Haradinaj was born on July 3, 1968, in the village of Glodjani, Municipality of Decani. He is suspected of having committed criminal acts of terrorism, association with hostile intentions, and the murder of civilians; 108 criminal charges were brought against him. He emigrated to Switzerland in 1989, after which he joined the French Foreign Legion. In 1996, back in the Balkans, he completed his diversionary terrorist training. In Albania, he took part in establishing the logistics bases of al-Qaida in Kuks and Tropoj, and later used these bases, with a group of trusted associates, as key elements in the chain to transport weapons to Serbia’s Kosovo and Metohija province.

In mid-1997, Haradinaj illegally entered Serbia’s Kosovo province, and, together with his brothers, Daut and Shkelzen, organized terrorist attacks against the police department in the village of Ranic, Municipality of Decani, and the village of Ponosevac, Municipality of Djakovica, and on the refugee camps in Junik and Babaloc.

At the beginning of 1998, in Glodjani, he formed a diversionary terrorist group which, following his orders, intercepted and threatened Serbs and Albanians loyal to the Republic of Serbia. This group, headed by the Haradinaj brothers, attacked a police patrol in the village of Glodjani, in which Miodrag Otovic was murdered.

In April 1998, the terrorist group, led by Ramush Haradinaj, established the Kosovo Liberation Army (KLA) general staff in Glodjani for Metohija, the members of which became his brothers Daut and Skeljzen, as well as Hilmi Haradinaj, Faton Mehmeti, Rasim Haradinaj, Fadil Nimonaj, Maliq Ndrecaj, and others, while Ramush himself was engaged in the promotion and establishment of local general staffs on the overall region of Decani and Djakovica. At the same time, on his initiative, a special KLA unit was formed in Glodjani, called “Black Eagles", whose commander was Idriz Balaj, aka “Toger". Under the leadership of Ramush Haradinaj, the “Black Eagles” kidnapped and murdered dozens of Serb civilians. A number of bodies were found in the Radonjic Lake and village wells in the Decani Municipality.

After Kosovo Protection Corps (KPC) was formed out of the KLA, following the end of the NATO attacks on Serbia, Haradinaj was appointed Deputy Commander to the KPC Commander, Agim eku. Towards the end of 2000, he left the KPC and established the ABK party. In order to maintain his influence over KPC, he managed to place his brother Daut as the commander of the 3rd RTG of KPC which carries out the assassinations of Ramush’s political rivals. Haradinaj also has close connection within the KPC structure, bearing in mind that a large number of policemen and officers of this formation were active in KLA at the time when Haradinaj was the commander of the KLA general staff in Metohija.

Ramush Haradinaj has been regarded by Serbian authorities as the most influential criminal in Metohija, in the region of Pec, Decani and Djakovica. In cooperation with Ekrem Lluka and Naser Kelmendi, he created a criminal organization which controls the organized smuggling of drugs, cigarettes, oil, oil derivates, weapons, vehicles and other goods. His close associates, Isa Balaj, Arton Tolaj, Avdyl Mushkoli and Ali Haskaj, all from Decani, are in contact with the members of the Albanian mafia.

A part of the acquired profit from the criminal activities of Haradinaj and his criminal group was given to KPC, and from the same source, a significant part of the financial means was forwarded to Nazim Haradinaj, who supplied the Albanian terrorists in Macedonia with weapons.

Haradinaj belongs to an influential family in the Pec region, which has great rivals in the Rugova and the Musaj clan, which traditionally aids Ibrahim Rugova’s DSK political party in Kosovo & Metohija, and formerly had close connections with FARK of Bujar Bukosi. On July 7, 2000, he was seriously wounded in the village of Strelci, in the western part of K&M, as a result of an inter-mafia conflict between the groups belonging to Hashim Thaqi (Thaci) and Haradinaj and the Musaj family. Before and after that, a series of murders were committed as a consequence of the blood feud among the warring clans.

In the second half of 2002, an investigation was launched, and Daut Haradinaj and a group of top KPC officers were arrested and sentenced to a number of years in prison. Beside that, criminal charges were brought in the District Court in Pec, against Ramush Haradinaj.

Aiming to free his brother from prison, Haradinaj, with the mediation of Avdyl Mushkoli, organized demonstrations and initiated the formation of a group of some 30 people who attempted to release Daut Haradinaj by force from the Dubrava prison, Istok Municipality.

In January 2003, Haradinaj organized the assassination of Tahir Zemaj, a FARK commander, his son Enis and nephew Hysen, on the Pristina-Pec road, in the vicinity of a lumber plant, due to the fact that Zemaj was supposed to be the State witness in the proceedings against Daut Haradinaj and himself.

Following Ramush Haradinaj’s orders, Maliq Ndrecaj was sent to the Vitina region, in order to organize the terrorist Albanian National Army (ANA), which proof of Haradinaj’s involvement in the incidents in southern Serbia. He was especially active in arms procurement and the secret training of terrorists from this region, which was organized in the villages along the administrative border.

Copyright 2004 Defense & Foreign Affairs/International Strategic Studies Association, Washington

Dossier: Involvement of Haradinaj Brothers in Terrorist and Criminal Activities in Kosovo

Defense & Foreign Affairs Daily - December 16, 2004 Thursday

From GIS Station Belgrade. Intelligence sources, and sources within the Kosovo Islamist and Albanian national movements, have begun to provide detailed information on the two brothers of the newly-elected Prime Minister of the Serbian province of Kosovo & Metohija, Ramush (Hilmi) Haradinaj, 36. Mr Haradinaj, despite his election by the Albanian-controlled regional Parliament in the Serbian province, was expected to soon be indicted on war crimes charges by the International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia (ICTY) in The Hague.

See Defense & Foreign Affairs Daily, December 15, 2004: Profile: Ramush (HilmI) Haradinaj, New Prime Minister of Kosovo & Metohija .

Mr Haradinaj’s two brothers, Bujar (Rasim) and Daut (Hilmi) (alias “Cufi” or “Cripple"), have been heavily involved with Ramush Haradinaj in criminal, terrorist and insurgent activities in Kosovo and elsewhere in the Balkans. The basic files on the two brothers of the provincial premier are as follows:

BUJAR (Rasim) HARADINAJ

Born on May 15, 1976, in the village of Glodjani, Municipality of Decani, in the Kosovo territory.

As a member of the armed, ethnic-Albanian formation which was active on the territory of the operative zone of Dukadjin, he took part in more than 87 assassinations, 29 kidnappings and set up a number of jails in the villages of Glodjani, Belanica, Likovac, Jablanica and Smonica in the Municipality of Prizren. He was involved in the rape and sexual harassment of a number of individuals and in the destruction of considerable property.

As well, he was responsible for some 180 terrorist attacks, among which were armed attacks on the villages of Ljodja and Babaloc, in the middle of 1998, as well as for the forced expulsion of the population from the territory of Djakovica, Pec and Decani, and for setting the Orthodox church in the village of Gornji Rasic on fire.

Bujar Haradinaj was the immediate perpetrator of a number of armed attacks on the members of the Serbian Ministry of Internal Affairs of the Republic of Serbia and the Serbia & Montenegro forces. Together with Agim Selmani and Daut Haradinaj, he took part in the attack on the members of the Army and police, in August 1998, in the vicinity of the village of Saptej, Municipality of Decani, and headed a group of terrorists in the attack against the members of the Serbian Ministry of Internal Affairs in the village of Jablanica, in the Municipality of Djakovica, as well as in the attacks against the policemen and soldiers in the village of Glodjani, in October 1998 and in the Dasinovac bridge, Municipality of Decani in November 1999.

In addition, he has been connected with the smuggling of arms into Kosovo & Metohija.

DAUT (Hilmi) HARADINAJ, alias “Cufi” or “Cripple”

Born on April 6, 1978, in the village of Glodjani, in the Municipality of Decani, in the Kosovo territory. As a Kosovo Liberation Army (KLA) member, he was seriously wounded in the conflicts with the Serbian security forces and was left without an arm.

Following an initiative of the Ramus brothers, Daut and Shkelzen Haradinaj, at the beginning of 1998, he formed the KLA general staff in Glodjani, whose commander became Ramush (ie: the current Prime Minister of Kosovo), and his deputy Daut Haradinaj who was subsequently named a member of the KLA general staff and the commander of the 131st brigade “Isuf Grvala". Members of this brigade committed a large number of crimes in the Deeani region.

In the Glodjani prison, which was under direct control of Ramush and Daut Haradinaj, a large number of Serbs were murdered, amongst whom Slobodan Radojevic, Milos and Milica Radunovic, Milka Vlahovic, Darinka Kovae, Novica Vujisic, Zdravko Radunovic, Dragan Djukic, Miloje and Vinka Krstic, and others. Daut Haradinaj also directly participated in the murder of Slobodan Praseevic and the policeman Milorad Otasevic. He is also held responsible for the crimes against the Serbs and Albanians loyal to the Republic of Serbia, as well as those who could have been potential witnesses of the crimes committed by the Haradinaj brothers. He is the direct perpetrator of a number of assassinations, and he organized the assassination of Tahir Zemaj, as well as a score of other political rivals of Hashim Thaqi (Thaci).

After the Kosovo Protection Corps (KPC) was formed by NATO and European authorities out of the KLA, Daut Haradinaj was the deputy commander and, afterwards, the commander of the 3rd RTG. Upon achieving KPC command, he was in charge of coordinating operations with the Islamic terrorist organization al-Qaida . In that capacity, he organized a meeting with leading al-Qaida military leader Mohammed al-Zawahiri, brother of the ideological leader of al-Qaida, Dr Ayman Al Zawahiri.

Daut Haradinaj was suspended from KPC in 2001 because he was placed on the US blacklist of organizations and individuals who, due to terrorist activities, had restricted access to financial aid; ie: who were forbidden to enter the US.

Until his arrest by KFOR in July 2002, Daut Haradinaj directly participated in the attacks on the security forces of the Republic of Macedonia, together with National Liberation Army (NLA: also known as ANA; a re-emergence of the KLA) members, and he was also active in the area of arms and drugs trafficking, as part of the criminal group led by Ramush Haradinaj.

He was accused of war crimes committed against Kosovo’s Albanians in June 1999.

Copyright 2004 Defense & Foreign Affairs/International Strategic Studies Association, Washington

3/6/2005

Albanien: Gelähmt zwischen Anarchie, Korruption und Kriminalität

Filed under: — BuckZiesMutter @ 11:33 am

Hintergrund Politik

18.12.2003
Albanien: Gelähmt zwischen Anarchie, Korruption und Kriminalität
Europas Armenhaus fühlt sich im Stich gelassen
Karl Hoffmann

Edi Rama, Bürgermeister von Tirana, gilt als Ausnahmeerscheinung unter oft korrupten Politikern (Foto: AP)

Eine schmale gewundene Landstraße führt im Südosten Montenegros auf die albanische Grenze zu. Die letzten Kilometer sind frisch geteert. Auch die Schlagbäume sind neu und die albanischen Zöllner in ihren dunkelblauen Uniformen erledigen die Formalitäten in einer Holzbude, die zwar eher einem Würstchenstand ähnelt, als einem Amt zur Sicherung nationaler Interessen, doch dafür ist sie nagelneu.

Dreizehn Jahre nach dem Fall der Diktatur ist jeder Schatten des eisernen Vorhangs verschwunden, der aus dem kleinen Balkanstaat ein Hochsicherheitsgefängnis gemacht hatte, in dem dreieinhalb Millionen Einwohner 46 Jahre lang eingesperrt waren.

Wer mit dem Auto nach Albanien will, muss durch eine mit undefinierbarer Brühe gefüllte Grube fahren, Desinfektion sagt der Desinfizierungsbeauftragte und hält die Hand auf. Neben den zehn Euro pro Person Einreisegebühren sind auch 1.50 dafür zu entrichten, dass keine Seuchen aus den Ausland eingeführt werden und die albanische Landwirtschaft ruinieren. Eine löbliche und letztlich ja auch billige Vorsichtsmaßnahme. Doch da zieht im selben Augenblick ein Bauer mit seiner kleinen Kuhherde unbehelligt an Grube und Schlagbaum vorbei, und die Weiterfahrt zerstört alle Hoffnungen darauf, dass in den dreizehn Jahren ohne Joch der Diktatur aus dem Armenhaus Europas ein normales Land geworden ist. Es hat geregnet. Der Regen hat die Löcher auf dem Feldweg gefüllt. Die 18 Kilometer nach Skoder, der drittgrößten Stadt des Landes, sind ein Alptraum.

Das Fahrzeugboden schrammt immer wieder über Feldsteine und Erdhaufen, Esel und Ziegel versperren den Weg, Abfall und Unrat säumen den Wegrand. Die Menschen in den kleinen Dörfern links und rechts der Straße wirken abgehärmt und schmutzig, die Häuser sind in einem desolaten Zustand, nichts scheint sich hier verändert zu haben seit den Zeiten der Diktatur.

Bis auf einige Neubauten, die mitten in die Landschaft gestellt wurden, Ein- und Mehrfamilienhäuser, teils im Rohbau, teils fertiggestellt. Und Autos, 90 Prozent von der Marke Mercedes, nicht nur ältere Dieselfahrzeuge, sondern auch manches neuere Modell. Die quälen sich alle mit der gleichen Mühe über die Brücke bei Skoder, eine Eisenkonstruktion mit zersplitterten Holzbohlen, durch die das Wasser des Bune-Flusses glitzert. Kein TÜV dieser Erde würde da noch ein einziges Fahrzeug passieren lassen, in Albanien schert das niemanden, denn es geht nicht anders.

Nach 1997 wurde etwas getan. Es wurden Schulen auch Straßen gebaut. Die Straßen sind heute etwas besser als noch vor sechs Jahren Vor allem zwischen 1998 und 2000 gab es einen gewissen wirtschaftlichen Aufschwung. Der Staat konnte einige Sektoren verkaufen, etwa den Mobilfunk. Und mit dem Geld wurde, abzüglich der Korruption, dann doch einiges geschaffen, während dieser zwei drei Jahre. Aber mit diesen Investitionen ist es vorbei. Nur wenige gute Beispiele gibt es, wie etwa unseren Bürgermeister Edi Rama von Tirana. Er hat ein paar Straßen gebaut, anderswo geschah nicht mal das. Den Aufschwung von damals gibt es nicht mehr.

Shpetim Nazarko sitzt in einer Bar in der Hauptstadt Tirana. Er ist 44 Jahre alt, hat nach der Diktatur eine kleine Zeitung herausgegeben, lebt heute allerdings nur von seiner Druckerei, ist aber immer noch Berater und Kritiker der Politiker seines Landes. Die Gewaltherrschaft Enver Hodxas hatte neurotische und fremdenfeindliche phobische Züge, erzählt er. Der Diktator fühlte sich vom Rest der Welt bedroht und ließ deshalb etwa 600.000 Minibunker im ganzen Land aufstellen, die wohl noch über Jahrzehnte das Bild Albaniens prägen werden. Dafür hat er auf Straßen verzichtet. Damit, so glaubte er, hätte er etwaigen Invasoren den Vormarsch unmöglich gemacht. Von 18 000 Kilometern Straßen sind nicht mal ein Drittel geteert. Und nur ein paar hundert Kilometer entsprechen dem westeuropäischen Standard, wie etwa die zwei wichtigsten Zufahrtsstraßen nach Tirana, der Hauptstadt und dem politischen Zentrum des Landes.

Hier hat sich, im Gegensatz zur Peripherie, alles verändert. Die einst flache graue Silhouette der Hauptstadt gleicht heute einem Miniatur-Manhattan. Zehn und fünfzehnstöckige moderne Wohnblocks sind aus dem Boden geschossen. Überall wird gebaut. Die einst schmalen Innenstadtstraßen wurden mit Bulldozern verbreitert. Der Bürgermeister ist ein Künstler, ein Maler, der keine anderen Mittel hat als die Farbe und die Macht seiner Unterschrift. Neue Baugenehmigungen gibt es nur gegen öffentliche Arbeiten. Wer ein Wohnhaus bauen will, muss dafür einen Park anlegen oder ein Stück Straße teeren oder Kanäle reinigen lassen. Und der Stadtverwaltung Farbe stiften. Damit werden die hässlichen kommunistischen Fassaden etwas freundlicher gestaltet.

Mehr kann der Bürgermeister nicht tun, denn Schmiergelder nimmt er nicht an, aber dafür ist er auch die absolute Ausnahme. Auf einer jüngst in Bulgarien veröffentlichten Hitliste der Korruption in den Balkanstaaten erhielt Serbien die Note 6, Bulgarien 6,4, Mazedonien 6,8, und Albanien die Höchstnote 7,0. Korruption beim Zoll, bei der Polizei, in den Verwaltungen, in der Justiz. Wo die Justiz nicht funktioniert, macht sich das Verbrechen breit. Der Bauboom in Tirana ist ein beredtes Beispiel, erzählt Shpetim Nazarko. Er lädt ein zu einer kleinen aber anschaulichen Stadtrundfahrt in seinem klapprigen japanischen Geländewagen.

Es heißt, der Drogenhandel bringt etwa 2 Milliarden Dollar im Jahr, das ist viel für ein Land mit gut 3 Millionen Einwohnern. Wir importieren Waren für etwa 1,2 Milliarden und exportieren grade mal für 200 Millionen, allerdings muss man diese Zahlen verdoppeln, weil die Hälfte beim Zoll geklaut wird. Der Staat hat ein Defizit von einer Milliarden Dollar. Woher kommt also das nötige Geld? Einerseits von den Auslandsalbanern, andererseits vom Drogenhandel. Wie könnte sich sonst so mancher Albaner, der im Schnitt 100 Dollar im Monat verdient, eine dieser Neubauwohnung hier für 50 oder 60.000 Dollar leisten. Das, was die Albaner aus dem Ausland schicken, reicht absolut nicht. Im Fernsehen dagegen gibt es laufende Meldungen wie etwa: “Zwei Albaner im italienischen Bari gefasst mit 23 Kilo Drogen…” - die Leute haben keine andere Verdienstmöglichkeit. In den dreizehn Jahren seit dem Ende der Diktatur hat es die albanische Regierung nicht geschafft, eine Strategie für die Entwicklung dieses Landes auf die Beine zu stellen - sie hat keine Vorstellung davon, was dieses Land ist und was daraus werden soll.

Die zahlreichen Versuche eines demokratischen Neuanfangs in Albanien waren zum größten Teil politische und wirtschaftliche Fehlschläge. Nach dem Umbruch und der Massenflucht bildeten sich zwei politische Blöcke heraus, die Demokratische Partei von Sali Berisha und die Sozialisten, gemäßigte Erben der kommunistischen Nomenklatur. Beide Seiten wechselten sich ab 1991 in schneller Folge bei den ersten freien Wahlen ab. Die dubiose Wahl von 1996 führte zur Machtübernahme von Sali Berisha und direkt ins Chaos des gigantischen Finanzskandals der so genannten Pyramidengesellschaften.

Als die Anfang 1997 zusammenbrachen und die Albaner eineinhalb Milliarden Dollar verloren hatten, stürzte das Land in tiefe Anarchie. Was das Ende der Diktatur überdauert hatte, wurde nun zerschlagen, die wütende Bevölkerung zerstörte alle öffentlichen Bauten, Eisenbahnen, ja sogar Bewässerungssysteme und Krankenhäuser. Wieder flohen Zehntausende in den Westen, es begann ein mühsamer Neuanfang, diesmal mit massiver Hilfe aus Italien und dem restlichen Europa. Der Kosovo-Konflikt führte Anfang 1999 zu neuer Massenflucht, diesmal waren es 500.000 Kosovo-Albaner, die nach Albanien strömten.

Eine Zeit lang herrschte wieder einmal ein Ausnahmezustand, den Albanien dank internationaler Hilfe diesmal jedoch beispielhaft meisterte. Dass die Aufmerksamkeit der Welt auf das kleine Land gerichtet war, wirkte positiv auf das kleine Land. Aus der Not der Nachbarn schien eine neue Moral der Albaner zu erwachsen. Ein tiefes Gemeinschaftsgefühl, getragen vom Lob der internationalen Völkergemeinschaft, verdrängte alte Rivalitäten, öffnete neue Horizonte, führte zu hochfliegenden Plänen. Die strategische Bedeutung des Augenblicks verführte zum Irrglauben, dass Albanien auf Dauer die Gunst der Weltmächte errungen habe und damit auf massive wirtschaftliche Unterstützung zählen könne. Vor allem auf die USA setzte man alle Hoffnung, auf den Korridor 8, den Ausbau eines Handels- und Transportweges von Pescara über Bari in Italien und über die Adria nach Durres, von dort dann weiter über Tirana Richtung Mazedonien, Bulgarien in Richtung Türkei. Nach Meinung der Albaner von größter Bedeutung für Militärs und Energietransporte.

Doch der Balkankonflikt endete, die Flüchtlinge kehrten zurück in den Kosovo, und Albanien geriet im Westen weitgehend in Vergessenheit. Die inneren Konflikte brachen wieder auf, die Politiker kehrten zum üblichen Gerangel um die Macht und die altgewohnte Ineffizienz zurück. Und die übliche Korruption. Die regierende sozialistische Partei befindet sich derzeit in einem Zerfleischungsprozess. Im vergangenen Juli entließ Ministerpräsident Fatos Nano seinen Außenminister und stärksten Rivalen in der Partei, Ilir Meta, der als hoffnungsvoller Newcomer auch für die europäischen Gesprächspartner galt. Eine schwache, vorwiegend um den eigenen Machterhalt bemühte Regierung bis zu den geplanten Neuwahlen im Juni 2005 ist schon jetzt die wahrscheinlichste Perspektive. Bei solch kräftezehrenden politischen Verhältnissen ist es nicht verwunderlich, dass ganz andere die eigentliche Macht im Lande ausüben. Zurückgekehrt in seine Lieblingsbar zeichnet Shpetim Nazarko ein düsteres Zukunftsbild seines Landes.

In den letzten drei Jahren unter der Führung der Sozialisten hat sich die Lage Albaniens verschlechtert. Das kann man in der Wirtschaft beobachten aber auch bei der Presse zum Beispiel. In Albanien gibt es zurzeit 10 oder 15 Zeitungen, die befinden sich samt und sonders in den Händen von Geschäftsleuten. Wir ahmen auf üble Weise das Italienische Modell nach. Unsere sozialistische Regierung wollte alles der Regierung Berlusconi nachmachen und hat den Staat den Unternehmern übereignet. Praktisch alle Kandidaten der bevorstehenden Kommunalwahlen sind Geschäftsleute. Die haben außer der wirtschaftlichen und der medialen nun auch politische Macht. Ich kann nicht verstehen, wie das gehen soll: alle drei Bereiche in einer Hand. Leute, die die Wirtschaft beherrschen und die Politik, dazu auch noch die Moral im Land bestimmen - ich fürchte, das ist die letzte Phase, bevor das Land wieder in ein allgemeines Chaos stürzt.

Shpetim Nazarko beklagt nicht nur die fehlende Gewaltenteilung, ohne die eine Demokratie nicht funktionieren kann, sondern auch das zweifelhafte Niveau derer, die heute die Macht in Händen haben.

Viele unserer Unternehmer machen zwielichtige Geschäfte. Sie haben außerdem keinerlei intellektuelle Fähigkeiten, um Albanien vorwärts zu bringen. Keine Pläne für die Zukunft. Zur Zeit entwickelt Albanien keine Demokratie, sondern etwas, das seinesgleichen in der Welt sucht, etwas völlig Eigenes, ein totales und unverständliches Durcheinander. Nach außen scheint es, als würde die Wirtschaft funktionieren, durch das Geld, das die Emigranten aus dem Ausland schicken, vor allem aus Italien und Griechenland. Dabei funktioniert vieles nur dank des Drogenhandels. Wir sind ein Durchgangsland, alle Kanäle aus arabischen Ländern oder der Türkei laufen über Albanien. Und wir leben von diesem Geld und reden dabei von Demokratie.

Trotz einer allgemeinen Liberalisierung wird die Demokratie buchstäblich mit Füßen getreten - vom Ausland so gut wie unbeachtet. Einerseits gibt es inzwischen jede Menge Medien, etwa 100 lokale Fernsehsender sind im ganzen Lande wie Pilze aus dem Boden geschossen. Andererseits könne niemand mehr öffentlich sagen, was er denkt. In Albanien habe sich eine doppelte Zensur eingenistet: sowohl die Politik, wie als auch die Wirtschaft knebeln öffentliche Kritik. Beide seien eine Art Pakt eingegangen und gemeinsam plünderten sie nun den Staat, sagt der ehemalige Zeitungsverleger, der seinen Traum von einer unabhängigen und freien Presse im Lande schon lange begraben hat.

Schuld sind nicht nur die Albaner selbst, schuld sondern auch auch die Halbherzigkeit und Fehleinschätzungen im Ausland. Gute Ratschläge aus Brüssel oder Washington versickern unbeachtet im Treibsand einer Bürokratie, die in ihrer Versteinerung an die kommunistischen Zeiten erinnert. Der Westen, meint Nazarko, versteht die Eigenheiten Albaniens bis heute nicht richtig. Seine Allheilmittel zeigen im speziellen Fall kaum Wirkung.

Ich habe drei Kühe, und in drei Jahren gewinne ich mit den drei Kühen ungefähr eine Million albanisches Geld, das sind ungefähr 1000 Euro. Das ist das ganze Geld von der Familie. Ich bin verheiratet, Frau, ein Kind und meine Mutter. Wir wohnen zusammen. Das ist meine Arbeit. Das leben ist schwer.

Dritan ist 39. Sein Name bedeutet: der Überbringer des Lichts. Viele seines Jahrgangs wurden so genannt: 1974 hatte der Diktator Hodxa die Elektrifizierung des gesamtes Landes als vollendet verkündet. In seinem Haus hat Dritan ein paar Glühbirnen hängen, die aber nicht immer brennen. Stromausfälle sind in dem kleinen Bergdorf Helmes, weit im Osten an der Grenze zu Griechenland häufig. Dritan kann Deutsch. Während des Balkankrieges hatte er ein Jahr als Asylant bei Hannover gelebt, dann haben ihn die deutschen Behörden abgeschoben. Nun ist er arbeitslos, wie dreißig Prozent der Bevölkerung, vor allem in den ländlichen Gebieten, die auch heute noch die Hälfte des mageren albanischen Sozialprodukts erwirtschaften.

Die Bauern haben unter der Diktatur nicht mehr gelitten als heute unter der Liberalisierung der Märkte, der Öffnung der Grenzen und dem völligen Desinteresse der Politiker im In- und Ausland. Die etwa 60 Millionen Finanzhilfen für Albanien gehen nicht etwa an arme Bauern, sondern vor allem in Maßnahmen, um die illegale Emigration aus Albanien zu verhindern. Millionen von Albanern müssen also weiterhin in zunehmender Armut leben. Renato Preza versucht im Auftrag holländischer Entwicklungshilfe-Organisationen den Bauern um die kleine Stadt Pogradez unter die Arme zu greifen:

In unseren ländlichen Gebieten ist das Leben ausgesprochen hart. Viele Dörfer haben weder eine ausreichende Wasserversorgung noch genügend Strom. Die Frauen müssen deshalb die Kleider der Familie auch heute noch täglich mit der Hand waschen. Die Straßen in den Dörfern sind Schlammgruben. Und dann die medizinische Versorgung. Auf zwölf Dörfer mit je 150 Familien kommt ein Doktor, und auch das nur für zwei Tage die Woche. Wie können die Bauern jemals aus dieser Misere kommen, wenn sie keine Schulen für die Kinder und keine ausreichende ärztliche Versorgung für die Familie haben.

Die meisten besitzen nur wenig eigenes Land, im Schnitt mehr oder weniger als einen Hektar pro Familie. Zwei Kühe, ein paar Schafe oder Ziegen, ein Fahrrad, mit dem die wenigen Erzeugnisse auf den kleinen Markt im nächst größeren Ort gebracht werden. Die einzige Möglichkeit zur Verbesserung dieser Situation wäre die Schaffung von Kooperativen. Aber dagegen wehren sich die Bauern mit allen Mitteln

Kooperativen haben seit dem Kommunismus ein schlechtes Image, die Menschen trauen ihnen nicht. Sie mussten damals in den Genossenschaften hart arbeiten und bekamen wenig Lohn. Wir haben jetzt einen Versuch gestartet und Saatgut aus Holland eingeführt und an die Bauern verteilt. So haben wir eine gemeinsame Produktion geschaffen ohne den Grund der Bauern zusammenzulegen.

Doch die Probleme in der albanischen Landwirtschaft könnten sich bald - zynisch formuliert - von selbst lösen: die Alten sterben, die Jungen wandern ab. Sie haben effektiv keine Chancen selbst auf nur geringen Wohlstand.

Ein Beispiel mag dies verdeutlichen: Noch 1990 produzierte Albanien sämtliche Orangen für den Eigenbedarf. Seither ist der Anbau um 90 Prozent gesunken, genauso viele - von der EU subventionierte - Orangen werden jetzt aus Italien und Griechenland eingeführt. Ein absurder Mechanismus: die Albaner müssen ins Ausland, um jenes Geld zu verdienen, für das sie ausländische Produkte kaufen können, die sie früher selbst hergestellt haben. In den Städten finanzieren Staat und Banken Luxushotels und Villen, Spielhöllen und korrupte Unternehmer. Ein ehrlicher Bauer in Helmes, dem gottverlassenen Dorf im östlichen Grenzland bekommt dagegen nicht einmal einen winzigen Kredit um seine Existenz zu sichern, erzählt Dritan.

Was macht man ohne Kapital, ohne Kredit. Wir haben keinen Kontakt mit Regierungen, keine Arbeit. Das ist das Leben. Bei uns zu Hause gibt es vielleicht 1000 Schafe, 100 Kühe, und das ist das ganze Dorf. Andere Arbeit gibt es keine, keine Chance, in ein anderes Land zu gehen, von der Europäischen Union keine Hilfe. So wie in Deutschland vielleicht vor 60 Jahren.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/222807/

Visa Skandal: Zuständige BND Mann in seinem Hotel erschlagen?

Filed under: — BuckZiesMutter @ 10:55 am

Ohne Zweifel eine in dieser Form falsche Meldung von focus.

Die Albanischen Zeitungen brachten damals die Story auch, aber dort hiess es das der BND - Mann an einem Herz Infarkt gestorben sei in seinem Hotel gestorben sei und offiziell wegen der Visa Vergabe und der Verbindung zur Albanischen Mafia ermittelte. Schon damals war die gesamte Geschichte mehr wie komisch.

Die dubiose sofortige Einäscherung spricht Bände und das überall die Diplomaten Frauen (bzw. Männer) von der Mafia zugeführt werden, führt dazu was mehr wie offensichtlich ist:

Deutsche Politiker vertreten die Meinung der Extrem Albanischen Mafia u.a. auch in der Kosovo Frage und die Polit Drogen Gangster erhalten Freifahrt Scheine und Visas im Stapel, für ihre Drogen und kriminellen Netze in Deutschland und Europa.

Besonders aktiv sind bei Trommeln der Albanischen Mafia Propanda neben Joschka Fischer, Ute Zapf, Gisela Kallenbach, Claudia Roth usw.

Nur das ein Profi auf solche Frauen Geschichten herein fällt, genau das ist vollkommen unlogisch. Wie die Mafia vor Ort bzw. im Kosovo Bundes Wehr Offiziere, UNMIK Chefs willfährig macht, wird ja täglich dokumentiert.

Finsteres Tirana
BND-Mann angeblich erschlagen
| 05.03.05 |
Die Korruptionsermittlungen gegen zwei in Visahandel verstrickte Diplomaten an der deutschen Botschaft in Albanien liefern offenbar neue Hintergründe zum Tod eines hohen deutschen Geheimdienstbeamten.

Wie FOCUS berichtet, fiel der im Mai 2004 in Tirana gestorbene Resident des Bundesnachrichtendienstes, Willy W., womöglich einem Gewaltverbrechen zum Opfer. In der BND-Sicherheitsabteilung seien im Oktober 2004 vertrauliche Hinweise eingegangen, dass der 49-Jährige in Mafiageschäfte verstrickt gewesen sei. Kriminelle Kreise in Tirana hätten den an der Botschaft stationierten BND-Oberregierungsrat mit Geld bestochen. Ihm seien angeblich auch zwei Prostituierte zugeführt worden. Da W. sich nicht an Absprachen gehalten habe, sei er erschlagen worden. Ein Arzt vor Ort hatte bei W. einen natürlichen Tod attestiert.

Deckname Willi Liesmann

Wie FOCUS weiter berichtet, wollte der BND nach dem Hinweis im Oktober 2004 den Leichnam des BND-Residenten exhumieren und obduzieren. W. sei jedoch nach seinem Tod eingeäschert worden. Derzeit sei unklar, ob die Verbrennung des Toten bereits in Tirana oder erst nach der Überführung in Deutschland erfolgt sei.

Bei Willy W. handelt es sich laut FOCUS um den BND-Mitarbeiter mit dem Decknamen Willi Liesmann, der in der Plutoniumaffäre aus dem Jahr 1994 eine zentrale Rolle gespielt hatte. W. hatte seinerzeit dazu beigetragen, Nuklearhändler mit 238 Gramm Plutonium nach Deutschland zu locken. Das Münchner Amtsgericht verurteilte W. im Januar 1997 wegen einer uneidlichen Falschaussage zu einer Geldbuße von 9000 Mark.

Ein leitender Berliner Justizbeamter sagte FOCUS, der BND habe seinerzeit keine Angaben zum Tod seines Mitarbeiters gemacht. Deshalb habe es auch keine Ermittlungsansätze gegeben. Das Berliner Landeskriminalamt ermittelt derzeit gegen den früheren Leiter der Visastelle sowie gegen den Ex-Chef der Rechts- und Konsularabteilung, die in bis zu 350 Fällen illegale deutsche Reisepapiere ausgestellt haben sollen.

http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=12230

Auf jeden Fall wurde der BND Mann in Tirana, mit einem blauen Auge aufgefunden und war starker Alkoholiker. Eine Entziehungs Kur zuvor, hatte nur einen kurzen Erfolg. Aber er war auch ein Profi!

3/5/2005

Albanien, der letzte stalinistische Mafia Staat in Europa

Filed under: — Zogaj Leku @ 7:20 pm

Der Staat Albanien wird von Kriminellen Stalinisten regiert, welche mit geklauten Autos, sogar nach Griechenland einreisen. U.a. wurde damals dem jetzigem Transport Minister Spartak Poci (damals Innenminister in 1999), sein geklauter Mercedes wegenommen (siehe Artikel)

Die Albanische Regierung lebt von Mafia Geschäften und vom Schmuggel, steht dort in der NATO Quelle South East etc…

Die Frage ist, warum Deutsche Politiker solche Mafia Regierungen u.a. mit Geschäften wie mit der Bundes Druckerei, Hochtief, Berlin Wasser etc. unterstützen und die Albanische Mafia nach Deutschland einschleust.

siehe auch CIA Fact Buch unten!

The character of the Albanian regime nowadays has nothing to do with the western type democracies that are dominating the world political scene today. Masked under false rhetory for democratisation and modernization the Albanian state remains relevant with the Stalinist political system established and ruled by Enver Hoxha.
The leaders: The President of Albania, Alfred Moisiu, a military pioneer engineer was elected in 2002 after a “democratic” compromise between the “Democratic Party” of S. Berisha and the Socialists of F.Nano. Moisiu studied during the years 1946-1958 in the Soviet Union, and he was awarded by the Stalinist regime with a Golden Medal. In Albania, he was Deputy Minister of Defense (1971-1981) during the communist totalitarian regime of Hoxha. in 1992 during the fall of the Hoxha regime was Minister of Defense of the Technical government. Undoubtedly an example of a “real democrat” with interesting past.
The Prime Minister of Albania, Fatos Nano, a political science and economy theorist, was appointed for third time in the year 2002. He studied in Tirana, and during the ’80s was teaching in a Marxist-Leninist Institute. In 1991 the succesor of Hoxha Ramiz Alia nominated Nano as the head of the Technical government which emerged. His party the “Socialist Party of Albania” is the renamed political structure of the former communists’ Labor Party. In July 1993 he was accused and jailed for misuse of the state funds. He was released from prison in 1997. He was appointed Prime Minister for second time after the civil unrest of 1997. He was forced to resign in 1998 due to the protests after the murder of the historical leader of the opposition Azem Hadjari. In a visit in Greece during his service as the head of the Foreign Affairs Parliamentary Commision, the Greek authorities found that his personal luxurius car was in reality stolen from its real owner. Another political figure with “democratic” past.
Intelligence Service: The Albanian Intelligence Service during the xenophobic Hoxha regime was the feared “Sigurimi". As all the things in Albania the new renamed service “Shik” is mainly stuffed by former agents of “Sigurimi". During the Berisha period “Shik” was accused for controlling the smuggling and the contraband. During the crisis in Kosovo-Metohija (1999) and in FYROM (2000)
“Shik” was accused for controling and organizing the Albanian terrorist organizations KLA (UCK) and NLA. In the Albanian local elections of 2000, agents of “Shik” foraged in North Epirotian town of Himara and terrorized the Greek population in order not to vote for the Greek candidate for mayor.

Sources: South East European Times, Le Monde diplomatique, Proinos Logos

http://www.geocities.com/northepirus/authoritarianalbania.html

powerful organized crime networks with links to high government officials, and disruptive political opponents.

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

Amerikaner und ihre Islamischen Terroristen auf dem Balkan

Filed under: — Zogaj Leku @ 10:32 am

Der franzözische Geheimdienst Offizier Pierre-Henri Bune, schreibt in seinem Buch “War Crimes in NATO", sehr detalliert, wie die Amerikaner mit ihren Islamischen Terroristen auf dem Balkan, Europa destabiliseren wollte.

Bune legt dar, warum Al-Quida erfunden wurde, weil die Amerikaner vertuschen wollen, das Amerikanische Geschäft Leute (Yassin Kadi, Gambino Clan etc..) engstens mit den Islamischen Terroristen zusammen arbeiten.

Besonders peinlich ist die Darstellung der UCK Terroristen Gruppen im Kosovo, welche rein kriminelle Terroristische Gruppen sind und keine Al-Quida!

Chechens und die UCK Banditen, arbeiteten bestens zusammen,was auch kein Geheimnis ist.

Weiterhin Aussagen von einem Franzöischen General vor dem ITCY, welche ebenso interessant sind.

“Islamicizing” the Balkans

Former French Intelligence Official Reveals
US/NATO Plans in support of Islamic Terrorists in the Balkans

Europa, Serbian Media, 03 February 2005
www.globalresearch.ca February 2005

The URL of this article is: http://globalresearch.ca/articles/BUN502A.html

French Spy at NATO HQ Spring of 1999
By Z. Petrovic Pirocanac
Interview with Former French Intelligence Officer Pierre-Henri Bunel

(Editing by CRG)

The Serbian public learned about Colonel Pierre-Henri Bunel (53), a French intelligence officer who worked in NATO HQs in Brussels, during the 1999 spying affair, when he spent ten months in prison because he had informed the Serbs about the military targets NATO intended to bomb. In 2001, Bunel was retired, and did not serve his full prison term, but has not yet been rehabilitated. Nowadays he works as an independent expert in the spheres of security and terrorist organizations.

E: What has lately changed in the Islamic theatre in the Balkan territory?

“Islamic terrorism in the Balkan was encouraged by the wars in Bosnia and Herzegovina (B&H) and the criminal attack on Yugoslavia. Washington had an interest in the destabilization of the Balkans, and the Islamists constituted a precious support for the US. In fact, in a protracted war situation, the local culture gets weaker. To create a new Islamic country out of Kosovo, would be a horrible blow, first for the Serbs, and then for anti-Atlantic [oriented] Europeans.

E: Thus, your thesis is that the Americans are islamizing the Balkans?

“Yes. Until someone points to the deadly character of the American presence in Europe, until the Europeans see the danger that threatens them through the islamization of the Balkans, we will watch Islamism poison the region.”

E: In your book, “War Crimes in NATO", you mentioned the Serb victims in Sarajevo and the forged history of the Bosnian war.

“Unfortunately, years have to pass before the world admits that the mujahedins and Black Swans of [wartime Bosnia and Herzegovina (B&H) President] Alija Izetbegovic committed at least as many crimes as [assassinated Serb paramilitary leader] Arkan’s Serbs committed. Doesn’t anyone want to admit now that the Serbs there, more defended themselves than they were the attackers?”

E: Does such an opinion prevail in the French Army, which has been present in Bosnia more than a decade?

“During my trial, a French General, who was quoted in the indictment, appeared as a witness and defended me before the military court. That man, who commanded a multinational division in Sarajevo, said: ‘During the year when I was a commander there, we never had any problems with the Serb authorities or the Serb Army. The Serbs respected the agreement signed. I cannot say the same thing for the other groups. The [Bosnian] Muslims were the worst.’”

E: Can we expect a change in the conduct of the Western countries in their explanation of the causes of war?

“Yes, but not before the politicians, who were accomplices in these crimes, leave. Some of the French newspapers have already made a move. Some of them, like Marianne, have published how they were manipulated by NATO spokesperson Jamie Shea during the strikes on Yugoslavia. Though, the newspapers prefer to remain silent on the fact that the information released over several years was mere propaganda.”

E: Do you believe that France will open secret files one day, such as the one saying that your army informed the French President that the explosion in Sarajevo’s Markale market had not been caused by Serbs, but by Moslem intelligence services in cooperation with Lebanese factions?

“The French and British intelligence services worked together on that case. We had evidence that the Serbs could not be accused of shelling the Markale market in late August 1995 due to the firing place range.”

E: A photo taken by your secret service has been mentioned?

“Yes, it shows people heading to the Muslim zone immediately after the firing. However, between the Markale explosion in February and that in August 1995, President Mitterand was replaced by Chirac, who agreed that the Serbs be accused, and accepted the NATO air strikes proposed by the Americans, while the French Generals on the ground tried to prevent them.”

E: Why did that happen? Which interests were hidden behind Chirac’s decision?

“To sacrifice some pawns in a game of chess in order to save others, is called a gambit. When we opt for that, it usually shows that we are not in a good position.”

E: Do you have information of the Islamists’ presence in Kosovo?

“The Americans had provoked events in Kosovo, which they subsequently were unable to control. They started to support terrorist gangs that attacked Serb police stations and a refugee centre accommodating refugees from Krajina as early as April 1996. These terrorists are now out of their control. Not all of them, but some are.”

E: Why can they not be controlled?

“Because the political goal of some of them is to create an Albanian state. As such, they represent a problem for the occupying forces in Kosovo, since Kosovo’s independence is out of question at the moment. On the other side, American propaganda does not want to risk a political battle with the anti-globalists, who pick on any pretext to fight against the US.”

E: It means that, if the Kosovo Albanian nationalists are denied independence, local Albanians will join the Chechens and Kurds in their anti-globalist views.

“Correct. That is why it is better to present them as elements of Al Qaeda. However, do not forget that Al Qaeda has nothing in common with the picture that American propaganda has created. By spreading false information, they have created a new threat, [namely the illusion of a group] which can easily be held responsible, because this threat actually does not exist. Thus, in Kosovo there is no Al Qaeda, rather there are mafia terrorist groups that have local political goals.”

E: The question is how they can be so financially powerful if Al Qaeda does not exist?

“They are supported by the hard-line wing of the Islamic Conference Organization. If there is some appearance of political and financial coordination, it exists there and at the Islamic Development Bank. But, since these groups are also partners of powerful US businessmen, they [ the US] cannot openly accuse them. That is why there is an interest in labeling it [these groups] Al Qaeda.”

E: How far has your 1999 spying affairs gone?

“I still have to wait. If you allow me to say, it should not be forgotten that I served as a security fuse for the protection of politicians, some of whom were still in power. That means that, according to the French judicial system, I am still indicted for treason. However, it does not bother me, since treason can sometimes be the only resource of an honest man. To stand up against NATO, especially at the order of my superiors, is not treason in my eyes. In this context, I was able to realize on many occasions that the French intelligence services do not consider me as a traitor.”

E: The Bondsteel base in Kosovo is located on the strategic Cvijic line which controls the entire region. Will the Americans stay there for ever? Will they always side with the ethnic Albanians, against the Serbs?

“The Bondsteel location was not chosen accidentally. This garrison of the occupying forces is located along the line of a strategic pass between the Black Sea and the Adriatic, as well as on the southeast-northwest line which is a bit like a diabolical diagonal. If the Americans want to stay in this strategic location, it is necessary to separate Serbia from Montenegro. They also have to put the Europeans to sleep. They are entirely devoted to this task, and we are all targets of the Americans.”

E: Let us say that your decision to provide the Serbs with important information before the 1999 war was not your own action. Let us say that it was your professional duty and that you were sacrificed at that time?

“It is true that I followed orders of the French authorities. Considering the conduct of my General, who kept saying that France would never allow the bombing of Yugoslavia, General Jovan Milanovic agreed to get in touch with him. However, it is known that it was me, and not the French General, who attended that meeting. French intelligence officers learned about my meeting with Colonel Milanovic. They understood that, if Milosevic heard about the French General’s claims, he would refuse to give in to NATO’s demands. Then, it was concluded that Yugoslavia had to be bombed. For that reason, in early September 1999, I was asked to make it clear to Milanovic, if he contacted me again, that France would actually let Belgrade be bombed.”

E: Therefore, France’s attitude was contrary to that of its General in NATO?

“Yes. France decided to follow the orders of the EU and NATO policy. The only way to avoid a blood bath was to clearly present Milosevic with France’s new position. To achieve this, the only solution was to provide the information to Milanovic.”

E: What type of information was it?

“That information could not disrupt the bombing plans, but it could help in assessing the extent of the [planned] damage [destruction] that the Americans intended to carry out in the event of air strikes. The information was true, but not dangerous. After my meeting with Milanovic on 1 October 1998, he reported to Belgrade.”

E: Do you know what happened with the information after that?

“Milosevic was dissatisfied with the reports he was receiving to the extent that Milanovic was removed and was given an office without a telephone when he returned to Belgrade. Taking into consideration my sympathies for the Serbs, I accepted this mission, since it seemed to me that the bombing could be avoided.”

E: Did you meet Milanovic again after that?

“With great pleasure we met in Belgrade during my visit in 2003. I respect him and have friendly feelings for him. Milanovic himself told the French daily Le Figaro in December 2001, immediately after my trial, that I had just performed the job of an intelligence officer, like himself. He added that he would not have had confidence in me if he had considered me as a traitor of France.

—————————————

Es folgen weitere Informationen zum Buch Jürgen Elsässer, “Wie der Dschihad
nach Europa kam”

Kurzinhalt

Wie die US-Geheimdienste den islamischen Terrorismus auf dem Balkan in den
neunziger Jahren – ganz wie zuvor in Afghanistan – aufpäppelten und
hochrüsteten; die Rolle von CIA und BND; Osama bin Laden in Sarajevo und in
Tirana; Mohammed Atta in Bosnien; Al Qaida im Kosovo; wie US-amerikanische
Söldnerfirmen die Terroristen zu ihren Einsatzorten schleusten; wie
Mudschahedin Greueltaten inszenierten, die später Serben in die Schuhe
geschoben wurden; das balkanisch-amerikanische Dschihad-Netzwerk beim ersten
Anschlag auf das World Trade Center 1993; die balkanischen Moslemextremisten
und ihre US-amerikanischen Freunde am 11. September.

Inhaltliches Profil des Buches

Die Hauptverdächtigen des 11. September waren NATO-Helfer auf dem Balkan.
Die wichtigsten mutmaßlichen Selbstmordbomber haben in den neunziger Jahren
in Südosteuropa gekämpft. Während in den vorliegenden Standardwerken zu Al
Qaida und Osama bin Laden die Aktivitäten der Terroristen in Afghanistan und
Sudan und die von ihnen durchgeführten Anschläge in Ostafrika, Saudi-Arabien
und Asien ausführlich geschildert werden, blieb ausgerechnet das europäische
Aufmarschgebiet der Djihadisten bisher so gut wie unbeachtet: Vor allem im
bosnischen Bürgerkrieg haben einige Tausend militante Moslems aus den
arabischen Staaten und dem Iran an der Seite ihrer Glaubensbrüder gegen die
ungläubigen Christen, also gegen Serben und auch gegen Kroaten, gekämpft.
Osama bin Laden hat von der Regierung in Sarajevo einen Paß bekommen, viele
seiner Getreuen haben sich dauerhaft in Bosnien und Albanien niedergelassen.
Von dort führen ihre Spuren in das Kosovo, nach Mazedonien – und zu den
Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon.

Die Ignorierung dieses Themas in Politik und Massenmedien hat einen Grund:
Ebenso wie in den achtziger Jahren in Afghanistan kämpften die Heiligen
Krieger auf dem Balkan mit Wissen und Unterstützung der USA. Unter Bruch des
UN-Waffenembargos versorgten US-Transportflugzeuge die Djihadisten mit
modernen Waffen. Der Geheimdienst des Pentagon ging gegen UN-Blauhelme vor,
die diese Mesallianz beobachtet hatten und dagegen einschreiten wollten.
Während Washington das frühere Bündnis mit den radikalen Fundamentalisten in
Afghanistan mittlerweile selbstkritisch sieht, gibt es keine Aufarbeitung
der ähnlichen Politik auf dem Balkan, obwohl gerade von dort heute Gefahren
für Europa droht. „Wenn Europa seine Haltung nicht ändert, werden wir
Maßnahmen ergreifen und terroristische Aktionen auf europäischem Territorium
entfesseln.Viele europäische Hauptstädte werden in Flammen stehen,“ sagte
Sefer Halilovic, Oberbefehlshaber der bosnisch-muslimischen Armee, schon
1993.

Quellen

Das Buch ist Ergebnis einer mehrjährigen Recherche und stützt sich neben
englischsprachigen, französischen und serbokroatischen Quellen auch auf
Gespräche mit Geheimdienstexperten und Mitgliedern der UN-Mission in Bosnien
und auf zahlreiche Besuche vor Ort.

Ausführliche Inhaltsangabe

Das “afghanische” Bündnis zwischen den USA und den Mudschahedin erlebte auf
dem Balkan eine Neuauflage, und so war es kein Wunder, dass die wichtigsten
Verdächtigen des 11. September dort ihre Feuertaufe erfuhren (Kapitel 1).
Besonders Bosnien-Herzegowina bot für den Aufbau einer Dschihad-Front
aufgrund seiner Geschichte günstige Voraussetzungen (Kapitel 2). Nur durch
westliche Einflussnahme konnte es aber gelingen, zu Beginn der neunziger
Jahre die dort vorherrschende gemäßigte Strömung der Muslime auszuschalten
und die Förderer des Heiligen Krieges an die Macht zu bringen (Kapitel 3).
Dabei spielte Wien als Schaltstelle des Waffenschmuggels zunächst die
zentrale Rolle, dort erhielt Bin Laden 1993 auch einen bosnischen Pass
(Kapitel 4). Mit Geldern und Kämpfern aus dem islamischen Welt wurde die
bosnisch-muslimische Armee aufgebaut, Bin Laden war deswegen persönlich im
Präsidentenpalast in Sarajevo (Kapitel 5). Vor allem die ausländischen
Dschihadisten verübten im Verlaufe der dreijährigen Kämpfe (1992 – 1995)
schreckliche Greueltaten, und auch einige der den Serben zugeschriebenen
Massaker könnten auf ihr Konto gehen (Kapitel 6). Doch der Kampfwert der
Gotteskrieger war zunächst gering, und das änderte sich erst, als William
("Bill") Clinton 1993 US-Präsident wurde und im Zusammenspiel mit dem
Erzfeind Iran deren Aufrüstung organisierte (Kapitel 7). Mit harten Bandagen
brachte der US-Geheimdienst UN-Blauhelme, die diesen Bruch des
internationalen Waffenembargos kritisierten, zum Schweigen (Kapitel . Die
vermutlich wichtigste Rolle bei diesem Bosnia-Gate spielte die
Pentagon-Vertragsfirma MPRI (Kapitel 9), die nach dem Friedenschluß von
Dayton (1995) auch die Kontrolle über die bosnische Armee übernahm (Kapitel
10). Statt dort, wie es die offiziellen Washingtoner Legenden wollen, die
Gotteskrieger auszuschalten, übernahm MPRI die fähigsten Kämpfer, bildete
sie in dem mittlerweile ebenfalls von Bin Laden-Vertrauten durchsetzen
Albanien aus (Kapitel 11 und 12) und schickte sie zur Unterstützung der
albanischen Terrorbewegung UCK ins Kosovo und nach Mazedonien (Kapitel 13).

Ein Großteil dieser Aktivitäten wurde aus einem saudisch-amerikanischen
Spendensumpf angeblich humanitärer Organisationen finanziert, in dem Bin
Laden nur eine untergeordnete Rolle spielte (Kapitel 14). Ganz generell
stellt sich die Frage, ob Al Qaida nicht eher ein Propagandabegriff der
US-Außenpolitik als eine real existierende Organisation ist, zumal bei
vielen Topterroristen der Verdacht besteht, dass sie auch für westliche
Dienste arbeiten (Kapitel 17). Dies trifft auch auf die Hauptverdächtigen
des 11. September zu (Kapitel 1, insbesonders auf die beiden angeblichen
Masterminds der Anschläge (Kapitel 19).

In jedem Fall hat sich dank westlicher Protektion in Bosnien-Herzegowina ein
terroristischer Brückenkopf gebildet, der sowohl für die weitere Entwicklung
des Landes (Kapitel 15), als auch für die Sicherheit in Europa insgesamt ein
erhebliches Bedrohungspotential darstellt (Kapitel 16). Schon seit geraumer
Zeit gibt es darüber hinaus eine erhebliche Wanderungsbewegung von
Dschihad-Kämpfern zwischen dem Balkan und Tschetschenien (Kapitel 20). Dies
wird aber im Westen nicht als Gefahr gesehen, da die US-Öllobby längst die
russischen Energiereserven im Auge hat (Nachwort).

Und der Steuerzahler finanziert den Wahnsinn und den Aufbau dieser Terrorisitschen Mafia Gruppen auf dem Balkan und im Kosovo, damit Deutsche Politiker Profite u.a. durch den Visa Verkauf machen.!

3/3/2005

Tropoje, die Heimat Stadt krimineller Albanischer Politiker und Clans

Filed under: — Zogaj Leku @ 8:12 pm

Neben der Region Drenica im Kosovo, drüfte wohl Tropoje die Heimat Stadt des Salih Bersiha und des Mafia Clans Haklaj die wohl kriminellste Gegend in Europa sein. (+ eine Stadt in Süd Italien, wo die Nangrhadeta herrscht ebenfalls ein Mafia Clan Albanischer Abstammung)

Mittwoch 2. März 2005, 18:18 Uhr

Drogendealer nach acht Jahren Fahndung geschnappt

Mainz (AP) Nach acht Jahren Flucht hat die niederländische Polizei einen in Deutschland dringend gesuchten Anführer einer Drogenbande festgenommen. Der 36-jährige Albaner sei von Zielfahndern des Landeskriminalamtes (LKA) Rheinland-Pfalz in den Niederlanden lokalisiert worden, teilten die Staatsanwaltschaft Frankenthal, das LKA und das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Mittwoch mit. Nach einem Haftbefehl 1996 war jahrelang international nach ihm gefahndet worden.

Von 1996 bis Ende 1997 war wegen bandenmäßigen Handelns mit Heroin in nicht geringen Mengen und bandenmäßiger Schleusung von Ausländern gegen die Bande umfangreich ermittelt worden. Sie war mit rivalisierenden albanischen Gruppen in Straßenkämpfe verwickelt, deren Höhepunkt eine Schießerei in Ludwigshafen 1996 war. Bei dem jetzt Festgenommenen handelt es sich um den Kopf einer Bande, deren Mitglieder aus der Region Tropoje in Nordalbanien stammen. Bei einer groß angelegten Aktion Anfang 1997 konnten die Strukturen dieser Gruppierung zerschlagen werden, damals gab es über 100 Beschuldigte und 46 Haftbefehle.

Ein Großteil der Führungsebene wurde inzwischen zu Haftstrafen bis zu acht Jahren verurteilt. Der Gesuchte hatte sich 1996 von Deutschland nach Albanien abgesetzt und von dort aus die Heroingeschäfte in Ludwigshafen weiter organisiert. Als Stellvertreter fungierte bis zu dessen Festnahme 1997 sein in Deutschland verbliebener Bruder. 1999 nahm das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz die Zielfahndung auf. Im Jahre 2001 musste der Gesuchte Albanien verlassen, da er dort seither wegen Mordes gesucht wurde.

http://de.news.yahoo.com/050302/12/4fvyf.html

Skrapar ist die Heimat Stadt, des Mafia Clans von Ilir Meta usw..

3/2/2005

Profite durch Joschka Fischers Mafia Diplomaten

Filed under: — BuckZiesMutter @ 9:33 pm

Wie bewiesen verhinderte Joschka Fischer, direkte Zusammenarbeit mit dem BKA und ebenso die wichtigen Einlader Dateien!

update: im Dezember 2012

Der Deutsche Diplomat Michael Dumke (2001-04) hat erhebliche Probleme in Tirana

Was unbekannt ist, das Joschka Fischer bestens informiert war über die Zustände in Tirana und an der Botschaft bereits im Juni 2002 und der BND einen Ermittler deshalb entsandte. Es gab schon im August 2002, die ersten Verhaftungen in diesem Zusammenhang in Tirana und ab August 2003, wurde die wesentlichen Personen in der Visa Abteilung abgelöst bzw. die wesentlichen Albaner gekündigt.

Und wie bewiesen wurde praktische die Visa Stelle direkt mit Hilfe von Joschka Fischer, der Mafia übergeben, damit Drogen Dealer nach Deutschland geschleust wurden. siehe akutelle Presse, über Verhaftungen von Albanischen Drogen Dealern, welche im März 2004, Visas in der der Deutschen Botschaft erhielten.

Die Mafia Politik von Joschka Fischer kostet Deutschland Milliarden, u.a. ebenso zusätzliche Deutsche Polizei in den Häfen von Bari und Ancona um die Visas und Pässe der Albaner zu überprüfen.

Bis zu 2400 Euro Schmiergeld

Wie Machenschaften an der Botschaft in Tirana aufflogen
Von Hans Leyendecker

München – Am 30. Juni 2004 fertigte ein Regierungsdirektor des Bundesinnenministeriums (BMI) eine zweiseitige Vorlage für seinen Dienstherren Otto Schily. Nach Feststellung von Bundesgrenzschützern, teilte er mit, gebe es bei der Erteilung von Visa durch deutsche Beamte in Albanien auffällige Unregelmäßigkeiten. Korruption und Schwarzhandel mit Dokumenten seien an der Tagesordnung.

Die Grenzschutzdirektion beabsichtige, das zuständige Landeskriminalamt Berlin einzuschalten, doch die Grenzschützer seien angewiesen worden, auf eine Weisung des BMI zu warten. “Vor dem Hintergrund” der “Diskussion über die Visa-Erteilungspraktiken deutscher Auslandsvertretungen” würde ein Bekanntwerden eines “weiteren Einzelfalls nicht nur Medienresonanz nach sich ziehen", schrieb der Beamte dem SPD-Minister.

Angesichts “der möglichen Brisanz des Vorganges” sollte dem Auswärtigen Amt (AA) “die Gelegenheit eingeräumt werden, die Einleitung repressiver Maßnahmen selbst und in eigener Verantwortung vorzunehmen. Dies hätte jedenfalls den politischen und gegebenenfalls außenwirksamen Vorteil, dass das AA die notwendigen Maßnahmen selbst trifft.” Dieser Regierungsdirektor hatte mehr politisches Gespür für drohende Gefahren als mancher Minister in Berlin. Das AA schaltete die Polizei ein und inzwischen ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Leiter der Visastelle sowie den früheren Leiter der Rechts- und Konsularstelle der Botschaft wegen des Verdachts der Bestechlichkeit und möglicher Verstöße gegen das Ausländergesetz. Ermittelt wird auch gegen einen ehemaligen albanischen Botschaftsmitarbeiter. Ein neuer Abschnitt im Visaskandal.

Was an der deutschen Botschaft im ärmsten Land Europas passierte, wird in den nächsten Monaten auch Thema im Untersuchungsausschuss sein. Das Gremium wird sich mit der Frage beschäftigen, ob die Gier bestechlicher Botschaftsmitarbeiter oder die Vorgabe des AA, im Zweifel für die Reisefreiheit zu entscheiden, ausschlaggebend für den schwunghaften Handel mit Visa war. Unumstritten sind die Zahlen: Im Jahr 1998 erteilte die deutsche Botschaft jährlich 8000 Visa. Im vergangenen Jahr waren es etwa 19 000 Visa und damit noch etwas mehr als in den beiden Vorjahren.

Dass im ehemaligen kommunistischen Kasernenstaat Mitarbeiter der deutschen Botschaft geschmiert wurden, ist Grenzschützern ein Jahr zuvor aufgefallen. Im Juni hatte sich im Fährhafen von Bari der Albaner Shkelzen D. bei einer Befragung durch einen deutschen Austauschbeamten in Widersprüche verwickelt und schließlich erklärt, er habe 1700 Euro für das Visum zahlen müssen: “Herzlichen Glückwunsch, du kannst jetzt nach Deutschland gelangen wie du willst", habe ihm ein Beamter gesagt.

Innerhalb weniger Wochen fielen deutschen Austausch-Beamten in Bari 110 Albaner auf, die zwar echte Visa hatten, aber deren Reisegrund eine Legende war. Mindestens etliche hundert Albaner sind mit solchen Visa nach Westeuropa gereist. Sie zahlten zwischen 400 und 2400 Euro Schmiergeld.

Als im vergangenen Jahr eine vierköpfige Inspektionstruppe nach Tirana reiste, um von Botschaftsmitarbeitern zu erfahren, warum auf inhaltliche Prüfungen verzichtet worden sei und warum auch die üblichen Unterlagen nicht vorgelegt werden mussten, verwiesen einige der Befragten auf den so genannten Fischer/Volmer-Erlass. Dies kann in diesem Fall aber auch eine Ausrede sein. Mancher hat profitiert. Ein Vertreter einer deutschen Bierbrauerei, der die Botschaft bei Festen mit Bier zum Vorzugspreis versorgte, bekam viele Visa, mit denen er billige Arbeiter nach Deutschland schickte, die dort Fässer schrubbten.

(SZ vom 1.3.2005)

http://www.sueddeutsche.de/sz/2005-03-01/politik/artikel/sz-2005-03-01-006-6ley_albanien-a.6ley_albanien/

04. März 2005 Druckversion | Versenden | Leserbrief

VISA-AFFÄRE

Auswärtiges Amt soll Ermittlungen gegen Schleuser behindert haben

Neue Details in der Visa-Affäre: Das Auswärtige Amt hat einem Zeitungsbericht zufolge deutschen Botschaften über Jahre hinweg untersagt, im Kampf gegen Visamissbrauch direkt mit Sicherheitsbehörden zusammenzuarbeiten. Ein Sprecher von Joschka Fischer wies den Bericht zurück.

AP
Deutsche Botschaft in Kiew: Untersagte das AA eine Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden?
Berlin - Eine Zusammenarbeit mit Bundeskriminalamt und Grenzschutz sei verboten gewesen, berichtet “Die Welt” heute. So habe das für Visa-Fragen zuständige Referat im Außenamt von Minister Joschka Fischer am 24. Januar 2003 insgesamt 16 deutsche Botschaften in Osteuropa angewiesen, Anfragen von deutscher Polizei und Grenzschutzbehörden nicht mehr direkt zu beantworten. “Es wird gebeten, die Beantwortung von Anfragen bei gleichzeitiger Übermittlung der Anfrage bis auf weiteres zunächst an das AA zu richten", heißt es laut “Welt” in der Weisung.

Somit sei eine direkte Kommunikation mit den Sicherheitsbehörden nicht mehr möglich gewesen und das Auswärtige Amt (AA) habe sich die Kontrolle über den gesamten Schriftverkehr gesichert. Gleichzeitig habe das AA in Berlin so die Antworten mitbestimmen können. Gegen den damals verantwortlichen Beamten, der die Weisung auch unterzeichnete, ermittle die Staatsanwaltschaft Berlin inzwischen wegen Beihilfe zur Schleusung, berichtet die Zeitung.

Auch durften laut der Weisung BKA und BGS noch nicht einmal automatischen Zugriff auf die allgemeine Visa-Datei erhalten. Dazu musste immer “ein Ersuchen in jedem Einzelfall” vorliegen. Die deutsche Botschaft in Moskau habe daraufhin protestiert: Eine Umsetzung der Weisung würde de facto zu einer Lähmung der hiesigen Vertretung bei allen Bemühungen führen, “gemeinsam mit anderen Partnern Versuchen der unerlaubten Einreise, der Schleusertätigkeit bzw. des Menschenschmuggels zu begegnen".

Zusätzlich habe das Referat die Botschaften angewiesen, keine Einladerdatei zu führen, schreibt die “Welt". In solchen Datenbanken sammelten die Botschaften Namen und Daten von sogenannten Vieleinladern, die mit Reiselegenden bei der massenhaften Visa-Erschleichung halfen.

Das Auswärtige Amt dementierte den Bericht über das Verbot einer Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden umgehend. Das Gegenteil sei der Fall, sagte ein AA-Sprecher in Berlin. Die bestehende enge Kooperation mit den Innenbehörden sei ausdrücklich erwünscht. Die Zeitung stelle die Realität erneut falsch beziehungsweise verzerrend dar, sagte der Sprecher. So wies er auch zurück, dass den Botschaften untersagt worden sei, Dateien mit verdächtigen “Einladern” zu führen, die bei Visa-Erschleichungen aufgefallen waren. Es gebe erst seit 1. Januar dieses Jahres mit Inkrafttreten des Einwanderungsgesetzes eine Rechtsgrundlage für solche Dateien. Alle Auslandsvertretungen seien nun angewiesen, solche Listen anzulegen.

“Fischer wackelt”

AFP / SPIEGEL ONLINE
Die Union forderte heute erneut eine Vernehmung von Bundeskanzler Gerhard Schröder im Visa-Untersuchungsausschuss. Der hessische Ministerpräsident Roland Koch sagte der “Welt": “Es gab offenkundig einen sehr schweren Konflikt zwischen zwei Ressorts, in dem der für die innere Sicherheit verantwortliche Herr Schily nicht mehr Herr seiner Instrumente war. Darum muss geklärt werden, ob der Innenminister den Bundeskanzler über die daraus resultierende Verletzung seiner Pflichten gar nicht informiert hat oder ob dem Kanzler das egal war. Aufklärung darüber wird nur Herr Schröder selbst geben können.”

Über die möglichen Folgen der Affäre für Fischer sagte Koch, er wolle nicht spekulieren, “wie stark der Klebeeffekt des Herrn Fischer ist". Die “bisherigen Einlassungen” Fischers reichten jedoch nicht, um den Druck von ihm zu nehmen. “Fischer wackelt", sagte Koch.

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) geht unterdessen weiter davon aus, dass Fischer noch vor der Landtagswahl am 22. Mai vor dem Untersuchungsausschuss aussagen werde. “Es gibt klare Signale aus Berlin, dass er vorher in den Ausschuss geht", sagte Steinbrück der in Düsseldorf erscheinenden “Westdeutschen Zeitung". Er zeigte sich überzeugt, dass bis dahin eine Aussage auf der Basis einer gesicherten Aktenlage möglich sei.

Doch mittlerweile regt sich auch bei den Grünen Unmut über Fischer: Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Winfried Hermann übte scharfe Kritik an seinem Verhalten. Wie der “Reutlinger General-Anzeiger” berichtet, sagte Herrmann auf einer Parteiveranstaltung in Tübingen zu Fischers Veränderungen bei den Einreisebedingungen: “Das hat mit liberaler Reisepolitik absolut nichts zu tun.” Es sei heute wie zu Beginn der Diskussion “ein kapitaler Fehler” gewesen, “dass sich der Außenminister nicht geäußert hatte". Massiv rügte Hermann auch das Verhalten der Grünen-Bundestagsfraktion. Aufgrund sachlicher Kritik an Fischer seien er und sein Mitstreiter Hans-Christian Ströbele als “illoyal” abgestempelt worden. Zudem habe die Parteivorsitzende Claudia Roth kein schlüssiges Konzept, mit der Affäre umzugehen.

Fischer wird bislang vor allem von der Union vorgeworfen, den massenhaften Missbrauch von Einreise-Visa ermöglicht zu haben. Am vergangenen Wochenende hatte er erstmals eingeräumt, dass er in den Jahren 2000 bis 2002 nicht entschlossen und umfassend genug gehandelt habe und Erlasse aus dem Jahr 1999 die Missbrauchsanfälligkeit der Reiseschutzversicherung vergrößert hätten.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,344635,00.html

“Im Kampf gegen Schleuser gelähmt”
Auswärtiges Amt untersagte 16 Botschaften die direkte Kooperation mit BKA und BGS

von Guido Heinen

Berlin - Das Auswärtige Amt hat deutschen Botschaften über Jahre hinweg untersagt, im Kampf gegen Visamißbrauch direkt mit Sicherheitsbehörden zusammenzuarbeiten. Außerdem wurde es den Botschaften untersagt, vor Ort Listen mit verdächtigen “Einladern” zu führen, die zuvor bei Visaerschleichungen aufgefallen waren. Dies geht aus internen Weisungen und Schriftwechseln hervor, die der WELT vorliegen.

So wies das für Visafragen zuständige Referat 508 im AA am 24. Januar 2003 16 deutsche Botschaften in Osteuropa an, Anfragen von deutscher Polizei und Grenzschutzbehörden nicht mehr direkt zu beantworten. “Es wird gebeten, die Beantwortung von Anfragen bei gleichzeitiger Übermittlung der Anfrage bis auf weiteres zunächst an das AA zu richten", heißt es in der Weisung. Somit war eine direkte Kommunikation mit den Sicherheitsbehörden nicht mehr möglich und das AA sicherte sich die Kontrolle über den gesamten Schriftverkehr. Gleichzeitig konnte das AA in Berlin so die Antworten mitbestimmen. Gegen den damals verantwortlichen Beamten, der die Weisung auch unterzeichnete, ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin inzwischen wegen Beihilfe zur Schleusung.

Zusätzlich wies das Referat die Botschaften an, keine Einladerdatei zu führen. In solchen Datenbanken sammelten die Botschaften Namen und Daten von sogenannten “Vieleinladern", die mit Reiselegenden bei der massenhaften Visaerschleichung halfen. “Es ist den Auslandsvertretungen nicht gestattet, eine Einladerdatei zu führen", teilte Berlin mit. Auch dürften BKA und BGS noch nicht einmal automatischen Zugriff auf die allgemeine Visadatei erhalten. Dazu müsse immer “ein Ersuchen in jedem Einzelfall” vorliegen.

Für die in den Botschaften eingesetzten Verbindungsbeamten von Bundeskriminalamt und Bundesgrenzschutz und die Visastellen bedeutete die Weisung vom Januar 2003 eine starke Behinderung ihrer Arbeit. Dies geht etwa aus einem Fernschreiben hervor, das die Botschaft in Moskau vier Tage später nach Berlin kabelte. Würde die Weisung umgesetzt, so die Botschaft, würde dies “zumindest einen Teil der Aufgabenzuweisung der Kollegen obsolet machen". Und: “Eine Umsetzung der Weisung würde de facto zu einer Lähmung der hiesigen Vertretung bei allen Bemühungen führen, gemeinsam mit anderen Partnern Versuchen der unerlaubten Einreise, der Schleusertätigkeit bzw. des Menschenschmuggels zu begegnen.” Die Botschaft führt dann rund 20 verschiedene Kriminalitätsfelder auf, auf denen die Arbeit behindert wurde, darunter Schleusungen, Fälschungen und Asylmißbrauch.

Erkennbar wird auch das sich jetzt abzeichnende Ausmaß der Visa-Affäre: Nach dem AA-internen Schreiben wurden diese 16 Botschaften “häufig mit Anfragen” deutscher Sicherheitsbehörden konfrontiert. Zuvor, im Mai 2001, hatte das gleiche Referat 13 deutsche Auslandsvertretungen in Osteuropa schriftlich angewiesen, daß die Botschaften ihre Korrespondenz mit dem AA den Sicherheitsbehörden nicht zur Kenntnis geben durften.

Erst seit dem 1. Januar diesen Jahres führen die deutschen Botschaften offiziell und dezentral Einladerdateien. Das AA begründet die jahrelange Untersagung mit datenschutzrechtlichen Bedenken und dem Fehlen einer Rechtsgrundlage. Offenbar hat sich das AA jedoch nie bemüht, die Möglichkeiten einer Regelung zu prüfen. Die Sprecherin des Bundesbeauftragten für den Datenschutz sagte der WELT auf Anfrage, ihre Behörde habe “keine Informationen darüber, ob es solche Dateien überhaupt gegeben hat". Im Klartext: sie wurde nie danach gefragt.

“Im Kampf gegen Schleuser gelähmt” (2)

Unterdessen sorgt die jetzt aufgefundene Leiche des ermordeten mutmaßlichen Schleusers Nikolaj B. für Aufsehen. B., ein Rußlanddeutscher, stand im Verdacht, 4000 Ukrainer nach Deutschland gebracht zu haben. Das BKA führt ihn in seinem “Wostok"-Bericht zur Schleuser-Kriminalität auf, der auch in der Visa-Affäre eine wichtige Rolle spielt. Die Bild-Zeitung berichtete, B. habe kurz vor seinem Mord gegenüber seinem Rechtsanwalt angekündigt, aussagen und neue Beweise vorlegen zu wollen.

Artikel erschienen am Fr, 4. März 2005

http://www.welt.de/data/2005/03/04/604731.html

Albaniens Premier vom Vorwurf des Waffenschmuggels reingewaschen

Filed under: — BuckZiesMutter @ 8:34 pm

Bewiesen ist aber der Waffen Schmuggel u.a. durch den früheren Geheimdienst Chef Fatos Klosi und weiteren Politikern, wie Salih Berisha, Azem Hajdari usw..

5. Februar 2005
10:41 Albaniens Premier vom Vorwurf des Waffenschmuggels reingewaschen
Niederschrift von kompromittierendem Telefonat war Fälschung - Vorwurf: Geplanter Waffentransfer in den Kosovo
Tirana - Der albanische Ministerpräsident Fatos Nano ist von der Generalprokuratur in Tirana von dem von der Opposition erhobenen Vorwurf einer Verwicklung in eine Waffenschmuggelaffäre reingewaschen worden. Mehrmonatige Ermittlungen hätten ergeben, dass die Beschuldigungen nicht zutreffen würden, teilte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Der oppositionelle Abgeordnete Nikoll Lesi, zugleich Chefredakteur der Zeitung “Kohe Jone", hatte dem Parlament die Niederschrift eines angeblichen Telefongesprächs aus dem Jahr 1997 präsentiert, das nach seiner Darstellung von einem “westlichen Geheimdienst” aufgezeichnet worden war.

Waffentransfer in den Kosovo

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Gegenstand des angeblichen Telefonats zwischen Nano und dem Rechtsanwalt und ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichts Fehmi Abdiu war ein möglicher Waffentransfer von Albanien in die serbische Kosovo-Provinz . “Koha Jone” hatte auch Nanos Ehefrau Xhoana “illegale Wirtschaftsaktivititen” vorgeworfen. Auch von Gerüchten war die Rede, dass Frau Nano, die mehrere Jahre in Athen gelebt hatte, Kontakte zu griechischen Geheimdienstkreisen unterhalten würde. Die Premiers-Gattin hatte Lesi wegen Verleumdung geklagt, doch lehnte das Parlament die Aufhebung von dessen Abgeordnetenimmunität ab.

Die Generalstaatsanwaltschaft stellte nun fest, dass es sich bei dem von Lesi präsentierten Papier zweifellos um eine Fälschung gehandelt habe, und appellierte zugleich an das Parlament, die Immunität des Abgeordneten aufzuheben. (APA/ATA/AFP)

http://derstandard.at/?url=/?id=1963057

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