Die NATO ist im Balkan erneut in Menschen Schmuggel verwickelt
Diese KFOR Gruppe schleuste die Kosovaren über den nur für NATO Leute erlaubten Grenz Übergang Brace
Kommunikationsfehler?
Die sind ins Land geschmuggelt worden am Grenzübergang Blace, dort gibt es einen seperaten Übergang für die Kfor-Truppen. Am Flughafen hat man entdeckt, dass die “Schweden” keinen Einreisestempel hatten. Und dann wollten sie ins Kosovo zurück, wieder ohne kontrolliert zu werden. Da ist doch was faul. Alles andere als ein Austausch des Konsuls wäre eine Überraschung.
Swedish Embassy personnel, KFOR soldiers accused of smuggling people into Macedonia
09/10/2007
SKOPJE, Macedonia — Authorities say Swedish Embassy and KFOR personnel were involved in a scheme to smuggle out five residents of Kosovo. The five were allegedly driven across the border in jeeps used by the Swedish contingent in KFOR on Saturday (October 6th). They allegedly had passports issued illegally by the Swedish Embassy in Skopje. Plans to board a flight to Stockholm were thwarted when border police officials noticed they lacked stamps proving they entered Macedonia. Officials say they entered the country through an auxiliary border check point in Blace, regularly used by KFOR.
The Swedish government says it is investigating circumstances surrounding the incident. (A1, Actualno.com, DPA, Makfax, AFP, Nova Macedonia - 09/10/07)
Schwedischer Diplomat als Menschenschmuggler
SKOPJE. Die mazedonische Regierung wirft einem schwedischen Diplomaten vor, dass er eine Albaner-Familie aus dem Kosovo nach Schweden schmuggeln will. Die Albaner waren mit schwedischen Pässen an der Grenze aufgefallen. Schwedische KFOR-Soldaten flüchteten mit den Albanern zurück in den Kosovo.
Mazedonien hat am Montag einen in der Hauptstadt Skopje akkreditierten schwedischen Diplomaten des Menschenschmuggels beschuldigt. Der Konsul soll zusammen mit einigen schwedischen KFOR-Soldaten versucht haben, eine fünfköpfige Albaner-Familie aus dem Kosovo über Mazedonien nach Schweden zu bringen, teilte die Regierung in Skopje mit.
Albaner hatten schwedische Pässe
Der Zwischenfall habe sich am vergangenen Samstag ereignet. Bei einer Polizeikontrolle auf dem Flughafen von Skopje seien in den schwedischen Pässen der fünf Albaner keine mazedonischen Einreisestempel gefunden worden. Daraufhin seien die Schweden mit den Albanern zum Kosovo-Grenzübergang zurückgekehrt.
KFOR-Soldaten flüchteten mit Albanern
Die KFOR-Soldaten seien mit den Albanern in ihren Fahrzeugen über die Grenze geflüchtet, hieß es. Der Konsul sei vorübergehend festgehalten worden, nach der Intervention der schwedischen Botschafterin in Skopje jedoch wieder freigelassen worden. Mazedonien habe deswegen bei der UNO-Verwaltung im Kosovo, dem NATO-Hauptquartier und der Regierung in Stockholm protestiert.
© apa/nachrichten.at
http://www.nachrichten.at/weltspiegel/600459
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Komisch und skandalöse Aktion vor allem von der Kfor. In den makedonischen Medien las ich, dass die schwedischen Pässe scheinbar echt waren, die Pässe aber neuer als das ausgestellte Visum. Ich frage mich was dahinter steckt…warum die Kfor und der schwedische Konsul dies getan haben.
Vielleicht ist in den kosovo-albanischen Nachrichten auch die Rede davon?
n einem schwedischen Kfor-Laster wurden nahe Nürnberg Flüchtlinge gefunden. (Foto: dpa)
Polizei findet 24 Flüchtlinge in Kfor-Laster
Bayerische Polizisten haben in einem schwedischen Lastwagen 24 Flüchtlinge aus dem Irak, Afghanistan und Pakistan entdeckt. Das Auto war im Auftrag der Kosovo-Schutztruppe Kfor unterwegs nach Schweden. Der Fahrer des Lasters wusste nach ersten Erkenntnissen nichts.Die Polizei hat bei Nürnberg in einem Lastwagen der Kosovo-Schutztruppe KFOR 24 überwiegend aus dem Irak stammende Flüchtlinge aufgegriffen. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken sagte, der zivile Lastwagen einer schwedischen Spedition sei von einer KFOR-Basis auf dem Weg ins schwedische Uppsala gewesen. Der LKW-Fahrer, ein 31-jähriger Mazedonier, sei offensichtlich ahnungslos gewesen und habe von sich aus die Polizei gerufen, als er die blinden Passagiere im Auflieger des Sattelzugs entdeckt habe.
Der Lastwagen war im Auftrag der schwedischen Armee unterwegs. Nach Angaben des Militärs war der 40-Tonner vor einer Woche von einer schwedischen KFOR-Basis im Kosovo gestartet und sollte Ausrüstungsgegenstände zurück nach Schweden bringen. „Es waren keine Waffen oder Munition an Bord“, sagte ein schwedischer Armeesprecher. Wie und wo die Männer auf den Lkw gekommen seien, sei unklar.
Nach Angaben der Polizei hatte der Fahrer in Feucht bei Nürnberg eine Ausbeulung in der Plane seines Lastwagens bemerkt und daraufhin die Männer entdeckt und die Polizei gerufen. Bei den Flüchtlingen handle es sich um 21 Iraker, 2 Männer aus Pakistan und einen aus Afghanistan. Die Männer im Alter von 14 bis 27 Jahren seien in körperlich guter Verfassung gewesen und hätten nach ihrer Entdeckung Asyl beantragt. Der Lkw-Fahrer durfte seine Fahrt fortsetzen. Die Flüchtlinge seien in ein Auffanglager gebracht worden.
Artikel vom 6. November 2007
