Deutche Entwicklungs Hilfe und der Aufbau Internationaler Verbrecher Banden
Der Spiegel bringt dazu eine nette Story und genauso läuft das inzwischen ab, das man überall in der Welt, nur noch Kriminelle mit Hilfe der GTZ an die Regierung bringt, damit man die Aufbau Gelder bequem unterschlagen kann!
Die Deutsche Regierung hat ein Weltweit agierendes Verbrecher Kartell inzwischen installiert, denn nur mit den lokalen Kriminellen, welchen man die jeweilige Regierungs Übernahme mit Wahl Kampf Beratern finanziert, ist diese Art von einem der Welt grössten Unterschlagungs Kartells der OK möglich. Wie bekannt und bewiesen, finanziert das Auswärtige Amt, die FES - SPD den bei EU bekanntesten Drogen Bossen und Kriminellen, Wahlkampf Helfer für die Parlaments Wahlen in 2009, damit man in Albanien wieder ins Unterschlagungs Geschäft kommt von der Aufbau Hilfe und bei den Bestechungs Orgien im Zuge der Privatisierung. Deutsche Politiker sind federführend, bei der Übernahme von kriminellen Clans und Drogen Bosse von ausl. Regierungen, wobei man wie der Fall Hashim Thaci zeigt, man vor absolut Nichts mehr zurück schreckt und sogar mit “Kopf Abschneidern” und Bin Laden Freunden kooperiert. Wie der Visa Skandal zeigte, erhielten sogar Arabische Terroristen Visas über die Deutsche Botschaft in Tirana und jeder der dafür bezahlte bis 2004 und am schnellsten ging es über die Partner der OK dem Lobby Verband DAW!
Und genau so läuft inzwischen die gesamte angebliche Entwicklungs Politik! Vorausetzung ist dafür, das man gezielt möglichst die übelsten Verbrecher, Mörder und Drogen Bosse an die Regierung bringt. Und hier geht die FES und deren Mafiös agierenden Consults und Lobby Verbände ganz gezielt vor, wie man in Albanien und dem Kosovo am deutlichsten sieht.
siehe auch Kosovo, Albanien und Afghanistan.
26. Januar 2008, 13:11 Uhr
AFRIKA
Paradies der brutalen Selbstherrscher
Von Thilo Thielke, Nairobi
Die Krise in Kenia hat in Afrika viele Vorbilder. Der Kontinent leidet seit Jahrzehnten unter der Raffgier und Selbstherrlichkeit vieler seiner Führer. Gestützt wird deren Regime durch ein gut funktionierendes Netzwerk internationaler Entwicklungshelfer.
………………..
In einem Punkt hat der Senegalese ja auch nicht ganz unrecht: Wer mit seiner Entwicklungshilfe munter Paul Kagames Tutsi-Diktatur in Ruanda, Äthiopiens Wahlfälscher Meles Zenawi oder Tschads Diktator Idriss Deby finanziert, darf sich schon einmal fragen lassen, warum er sich bei Mugabe immer so aufregt. Und das ja auch erst seit kurzem. Als “Comrade Bob", wie Mugabe genannt wird, Anfang der achtziger Jahre Zehntausende vom Stamm der Ndebele niedermetzeln ließ, ging ihm das als revolutionäre Notwendigkeit im antikolonialen Kampf durch. Der Sozialist konnte damals auch gar nicht genug für sein Vorgehen gegen die Weißen gefeiert werden. Erst viel zu spät erkannte der Rest der philanthropischen Welt, welche Natter sie die ganze Zeit an ihrer Brust genährt hatte.
Mugabe, Kagame, Zenawi, Deby – sie sind leider keine Ausnahmen, sondern eher die Regel. Gambia wird von einem durchgeknallten ehemaligen Catcher regiert; Uganda von einem Ex-Rebellen, der an der Macht klebt und aus unerfindlichen Gründen bis vor kurzem noch als Musterpräsident gehandelt wurde; Eritrea von einem Steinzeitkommunisten, der kein Problem damit hat, die Steinzeitislamisten in Somalia aufzurüsten. Der Sudan wird von einem Islamisten geführt, der Völkermorde an seinen Minderheiten anordnet – von Staaten wie Äquatorialguinea oder Libyen oder Gabun oder Guinea oder Angola oder Nigeria oder Kongo-Brazzaville einmal abgesehen. Selbst in Südafrika, dem Musterländle unseres Nachbarkontinents, sieht es nicht mehr so rosig aus, seit der ANC von einem Mann angeführt wird, der öffentlich gerne in Leopardenfellen herumhüpft und etwas von einem Maschinengewehr singt, das man ihm geben soll.
Auf der Gehaltsliste des deutschen Steuerzahlers
Seit Jahren wird in Afrika behauptet, die Zeit der Idi Amins, Bokassas und Mobutus (offizieller Titel: der Hahn, der alle Hennen besteigt) sei endlich vorbei, und dann entpuppen sich die vielgerühmten und von uns nach Kräften finanzierten neuen Führer als ebenso raffgierig, undemokratisch und skrupellos wie ihre Vorgänger. Wenn der deutsche Steuerzahler wüsste, wen er da alles auf seiner Payroll hat! 2006 hat Berlin rund 2,5 Milliarden Euro in die Länder südlich der Sahara transferiert. Davon bekam Kenia 36 Millionen ab, 28 Millionen flossen in die Demokratische Republik Kongo, 15 Millionen ins kleine Ruanda und 40 Millionen in den Sudan. Die neuen Herrscher auf dem Kontinent erscheinen vielleicht nicht mehr so feist wie ihre Vorgänger. Die Zahl der Toten, die auf ihr Konto gehen (Darfur, Kongo!), ist dafür wahrscheinlich um einiges höher.
Nun also der Kenianer Mwai Kibaki. Der hat eigentlich von Anfang an eine ziemlich konsequente Politik verfolgt: Er hat seine Kikuyu-Clique in die wichtigsten Positionen im Staat gebracht; er hat Personenkult betrieben; er hat dafür gesorgt, dass sein Koalitionspartner und politischer Rivale von der Macht weitestgehend ausgeschlossen blieb. Und sein Kabinett war offenbar mindestens so korrupt, wie das des schon sehr korrupten Diktators Daniel arap Moi gewesen war. Nun hat er die Wahlen gefälscht, weil er nicht von der Macht lassen kann. Das ist die afrikanische Krankheit.
Der Hamburger Afrikanist Rainer Tetzlaff hat sich die kaputten und durch und durch morschen afrikanischen Staatsgebilde angeschaut. “Die wichtigste Ursache des Staatsversagens lag kaum jemals primär an der Schwäche der gegeneinander streitenden Oppositionsparteien oder der Unerfahrenheit einer fragmentierten Zivilgesellschaft", schreibt der Politologe, “sondern im institutionell ermöglichten Fehlverhalten eines alternden ‘Big Man’ an der Spitze eines neo-patrimonialen Regimes.” Dabei habe insbesondere die “ethnische Karte eine zentrale Rolle” gespielt, “bei deren Ausspielen man rasch politische Unterstützung mobilisieren konnte – auf Kosten der Nation und des Wohls der Gemeinschaft".
Und wenn das Chaos komplett ist, finden sich mit Sicherheit ein paar Helfer, die alles wieder aufbauen.
Der Rest der Welt trägt aber wirklich eine Mitverantwortung für das Desaster. Dass afrikanische Führer viel Geld für Waffen, Luxuskarossen und teuren Schnickschnack haben, liegt auch daran, dass sie sich um das Gesundheitswesen, die Infrastruktur oder die Bildung nicht mehr zu kümmern brauchen, weil in Afrika praktisch alles, was unter die Fürsorgepflicht des modernen Staats fällt, von ausländischen Helfern übernommen wird.
Das weiß auch Mwai Kibaki. Woher soll dann sein Verantwortungsbewusstsein kommen? So etwas lernt man schließlich nicht in einem Workshop. Worum soll Kibaki sich sorgen? Es klingt absurd, aber: Sein autoritäres Gebaren verschafft Kibaki unter seinen Spießgesellen in der Afrikanischen Union nur noch mehr Respekt. Und je schlechter es Kenia aufgrund der von ihm angerichteten Krise geht, desto mehr Entwicklungshilfe wird er kurioserweise kassieren. Dafür werden seine Helfershelfer sorgen. Sie haben darin Routine.
Im Moment erhält die OK bis zu 2.500,– € wenn sie jemanden ein Visa besorgen bzw. nach Italien bringt!
Da kann man sich gut vorstellen, warum Deutsche Politiker mit aller Macht Verbrecher Systeme erneut in Albanien und in der Welt installieren wollen!
Klandestinët, 2500 euro për të prekur Italinë
Flamur Vezaj
27-01-2008
http://www.shekulli.com.al/news/45/ARTICLE/20614/2008-01-27.html
